Die Wahrheit über Billy Graham

Im März 1993 wurde in Essen die Evangelisation "Pro Christ" mit Dr. Billy Graham durchgeführt. Per Satellit übertrug man sie in über 200 Orten im deutschsprachigen Raum und in 20 weitere Länder Ost- und Westeuropas. Der Rom-Kurs von Billy Graham wurde voll bestätigt. Entsprechend der Absprache mit Rom verlief die Veranstaltung: "Graham traf nach seiner Romreise, wo er eine Begegnung mit Papst Johannes Paul II hatte, in Deutschland ein" (idea 17.03.1993, S. 6). Keiner bestreitet, dass aufgrund Hier geht es weiter [...]

Evangelische Allianz – ein brauchbares Werkzeug der Freimaurer

Immer wieder bestreitet Hartmut Steeb, der Generalsekretär der Evangelischen Allianz, die für ihn äußerst lästige Tatsache, dass die Allianz eine Freimaurergründung ist. Dazu benutzt er fadenscheinige Ausreden wie: Die Gründungsversammlung in London habe damals nur deshalb in einem Logenhaus stattgefunden, weil keine andere Halle zur Verfügung stand. Was würden die Christen wohl denken, wenn die künftigen ProChrist-Veranstaltungen im Großen Saal der Freimaurerloge, Kaiserstr. 37 in Frankfurt Hier geht es weiter [...]

Neue Kuriositäten aus dem Mitternachtsruf

Noch zu Wim Malgos Zeiten konnte man im Mitternachtsruf erfahren, dass es eine Wiedervereinigung Deutschlands nicht geben werde, weil die DDR auf den Bergen Israels umkommen würde. Und in Jerusalem wollte Malgo nach Gottes Anweisung ein Missions-Hauptquartier bauen das allen, die bei der Entrückung zurückbleiben, eine Zufluchtstätte sein sollte. Es wurde damals viel Geld dafür gesammelt, aber geworden ist aus dem Projekt nichts. Diese Linie der Kuriositäten setzte Norbert Lieth nach Wim Malgos Hier geht es weiter [...]

Der Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden (BEFG)

Der Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) ist ein Bund zwischen Baptisten und Darbysten (Brüdergemeinden), genau genommen eine Konstruktion Adolf Hitlers und seines Reichskirchenministeriums. 1937 wurden die Brüdergemeinden verboten. Wenn sie nicht verfolgt werden wollten, mussten sie sich der von Hitler geduldeten Körperschaft der Baptisten anschließen. Diesen Kompromiss sind sie im Jahre 1942 eingegangen. Auch andere Gemeinden haben damals ihre Knie vor Hitler gebeugt und fallen Hier geht es weiter [...]

Der schleichende Abfall von JESUS beim Mitternachtsruf

Sie schreiben zwar noch über JESUS, bringen christliche Themen und alles, was man von einem christlichen Blatt eben so erwartet, besonders an Weihnachten, Ostern und Pfingsten. Aber es sind blutleere Pflichtübungen auf Hochglanzpapier, um den Schein der Rechtgläubigkeit zu wahren. Es ist wie in einer zerrütteten Ehe. Pro forma wahrt man den trauten Schein, man tritt öffentlich als Ehepaar auf und nimmt die gesellschaftlichen Verpflichtungen wahr. Natürlich ist die Frau an seiner Seite seine Hier geht es weiter [...]

Missionswerk „Glaube Hoffnung Liebe“

Den Gründer des Missionswerkes, Gerhard Krüger, kannte ich gut. Er predigte immer deftig und nahm sich so manchen Frömmler zur Brust. Uns, die wir damals in Nürnberg beim Plärrer wohnten, nannte er "die beiden Plärrer vom Plärrer", womit er unsere lautstarke Straßenpredigt meinte. Ich nahm es ihm nicht übel, er meinte es ja nicht böse. Bei allem rauhen Wesen - manche hatten Angst vor ihm - war er ein Mann voll beispielloser Bruderliebe. Kein Weg war ihm zu weit, und kein Ort zu abgelegen, Hier geht es weiter [...]

Warum sind viele Missionswerke freimaurerisch unterwandert?

Antwort: Weil sie selbst es so wollen. Besonders gilt dies für die evangelikalen Missionen, die dem Diakonischen Werk der EKD angeschlossen sind. Das in den "Glaubensnachrichten" 01/2009 geschilderte Beispiel der Diakonie-Gemeinschaft Puschendorf ist kein Einzelfall. Dort amtierte seit 1995 Martin Westerheide als Rektor. In Ausübung seines geistlichen Amtes trat er 2003 in den Rotary-Club ein. Mittlerweile hat er in Puschendorf aufgehört und ist jetzt neuer Leiter des Rüstzentrums Krelingen. Hier geht es weiter [...]