Neue Kuriositäten aus dem Mitternachtsruf

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Noch zu Wim Malgos Zeiten konnte man im Mitternachtsruf erfahren, dass es eine Wiedervereinigung Deutschlands nicht geben werde, weil die DDR auf den Bergen Israels umkommen würde. Und in Jerusalem wollte Malgo nach Gottes Anweisung ein Missions-Hauptquartier bauen das allen, die bei der Entrückung zurückbleiben, eine Zufluchtstätte sein sollte. Es wurde damals viel Geld dafür gesammelt, aber geworden ist aus dem Projekt nichts.

Diese Linie der Kuriositäten setzte Norbert Lieth nach Wim Malgos Tod nahtlos fort. Anhand von verschiedenen  Zahlenspekulationen erwartete er die Entrückung noch vor dem Jahr 2000. Er benutzte u.a. die Geschichte vom zwölfjährigen JESUS im Tempel dazu. Er schreibt:

„… wie lange haben Joseph und Maria – die ein wunderbares Bild für das Volk Israel sind – den Herrn gesucht? Zwei Tage … Nach meiner Erkenntnis wird uns hier prophetisch angedeutet, wie lange Israel brauchen wird, um seinen Messias zu finden: Zwei Tage … oder zweitausend Jahre … Wir eilen dem Ende unseres Jahrtausends entgegen“ (Die Zeit ist nahe, S. 47).

Dann kündigte Norbert Lieth eine neue Sintflut an (Mitternachtsruf 02/2010) und wenn der HERR sagte in Meines VATERS Hause sind viele Wohnungen, habe er damit den Messianischen Tempel in Jerusalem gemeint (Mitternachtsruf 04/2014).

Im Mitternachtsruf 05/2014 folgt gleich der nächste Paukenschlag: Es gibt keine falschen Propheten mehr! Und das, obwohl uns der HERR selbst ständig vor den falschen Propheten warnt:

Matthäus 7, 15
Hütet euch vor den falschen Propheten!

Lieth schreibt, dass mit dem Abschluss des biblischen Kanons die Prophetie und damit auch falsche Prophetie aufgehört habe.

Quelle: Glaubensnachrichten 07/08-2014

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