Warum sich heute nicht mehr so viel bekehren wie zu der Apostel Zeiten

Manche Gläubige fragen sich: Warum wächst unser ohnehin schon kleiner Kreis nicht, während es doch in der Apostelgeschichte heißt: Warum fügt Er bei uns nicht täglich hinzu, sind wir nicht würdig genug, stimmt etwas nicht bei uns? Natürlich muss man sich gründlich prüfen. Wenn man sich aber keiner Schuld bewusst wird, sollte man sich nicht länger vom Teufel anklagen lassen, erst recht nicht von unreifen und erfolgsgeilen Frömmlern, die schon allein durch den Anblick so eines kleinen Hier geht es weiter [...]

Ratschläge zur Verkündigung (Teil 1)

Wir sind es den Menschen schuldig, dass wir sie zurechtweisen. Schon im Alten Bund galt: Gemeint ist, dass wir verpflichtet sind, den Nächsten für seine Sünden zu tadeln, um nicht mitschuldig zu werden. Das Gegenteil von "hassen" ist "lieben". Du sollst deinen Nächsten nicht hassen, sonder du sollst ihn zurechtweisen. Das ist Liebe, und das ist auch grundsätzlich die Lehre, die uns der HERR als Vermächtnis hinterlassen hat: Alles, wirklich aber auch alles, was in den Evangelien und in Hier geht es weiter [...]

„… und wenige sind es, die ihn finden“

Wen oder was finden? Den schmalen Weg. Und warum finden ihn nur wenige? Weil die meisten gar nicht danach suchen. Wer sucht auch schon das Schmale, Enge und Beschwerliche? Kennst Du überhaupt einen Menschen, der so etwas sucht? Nein? Dann kennst Du auch keinen Christen. Ganz anders ist es auf dem Breiten Weg. Den braucht man weder zu suchen noch zu finden, man ist schon von Geburt an drauf. Dort tummeln sie sich alle: Die Scheinchristen wie die Weltmenschen; denn hier ist alles so weit, bequem Hier geht es weiter [...]

Heilsgewissheit

Wenn man Katholiken oder Protestanten fragt, ob sie in den Himmel kommen, zucken sie mit der Schulter und sagen: "Ich hoffe es." Dennoch sind mir solche noch angenehmer als die Frömmler, die im Brustton der Überzeugung von Heilsgewissheit reden, die sie sich nur selbst zugesprochen haben. Sie haben es sich solange eingeredet, bis sie es selbst glauben. Nur wird dann das Erwachen umso grausamer sein. Heilsgewissheit darf man sich nicht selbst zusprechen, sie muss zugesprochen werden vom HEILIGEN Hier geht es weiter [...]

Der BFP und Helmut Bauer ( „Wort und Geist-Bewegung“)

Vor dieser Bewegung muss gewarnt werden, weil die abartigsten Irrlehren der amerikanischen Wohlstandsevangelisten Kenneth Hagin, E.G. Kenyon, Benny Hinn, Kenneth Copeland, Todd Bentley u. a. bis zum Exzess getrieben werden. Helmut Bauer läßt sich nicht nur "Völkerapostel", sondern gar "Führer der Nation" nennen, auch eine neue Zeitrechnung und Ablösung der bisherigen Rechtsordnung ist vorgesehen. Letzteres dürfte bald den Verfassungsschutz auf den Plan rufen. Allerdings warnen jetzt auch Hier geht es weiter [...]

Wer in Sodom lebt, braucht sich über Gomorra nicht zu wundern

Wir brauchen uns über entartete Sitten in de Welt. Das ist für Sodom und Gomorra ganz normal. Über was wir uns aufregen sollten, ist etwas anderes: Nämlich über den Abfall der Christenheit und den Gräuel der Verwüstung, der an heiliger Stätte getrieben wird. Wir dürfen schon entsetzt sein über die Gottlosigkeiten der Welt und daran die Zeichen der Zeit erkennen, abe wir sollen nicht damit unsere christlichen Blätter füllen in Form von Sensationshascherei und das Böse in der Welt benutzen Hier geht es weiter [...]