Franziskus: Ein Papst für alle Christen?

Am 13. März 2013 schrieb Timothy C. Morgan für das neoevangelikale Magazin Christianity Today, das nach eigenen Angaben über 300.000 Leser erreicht, einen Artikel im Vorfeld der Wahl des neuen Papstes. Der Artikel trug den vielsagenden Titel "A Pope for All Christians – Why believers of all stripes should care about the new head of the Catholic Church" ("Ein Papst für alle Christen – Warum Gläubige aller Schattierungen ein Interesse am neuen Haupt der katholischen Kirche haben sollten"). Hier geht es weiter [...]

Evangelikaler Mystizismus?

Zu sehen, was bei denen passiert, die nach eigenen Angaben Evangelikale sind, betrübt mich heutzutage immer mehr. Ich weiß, der Begriff „Evangelikal" hat sich hinsichtlich seiner Bedeutung und Praxis radikal verändert. Doch wenn ich den Begriff gebrauche, folge ich einer sehr einfachen Definition: Ich beziehe mich auf jene, die den Anspruch stellen, die Bibel alleine als ihre Autorität anzunehmen, wenn es um das Kennen und Annehmen von Gottes Weg der Errettung geht und wie sie ihr Leben in Hier geht es weiter [...]

Die Ökumene

Solch eine Ausarbeitung scheint auf den ersten Blick nicht in unsere christliche Landschaft zu passen. Sie fordert zur Information, Prüfung, Wachsamkeit und Auseinandersetzung auf, während sich die meisten von uns lieber so verhalten, wie es Spurgeon einmal treffend beschrieben hat: „Die Welt ist aus den Fugen geraten; aber wenn wir versuchen, sie zurecht zu bringen, werden wir nur einen großen Lärm verursachen und uns dabei in Ungnade bringen. Lasst uns in unsere Kammern gehen, unsere Nachtmützen Hier geht es weiter [...]

Uralte – Zukünftige Häresien

Hier ist eine Idee. Lasst uns durch die historischen Zeitalter der Kirchengeschichte gehen und aus diesen Zeitperioden jene Streitfragen entnehmen, die für die Entwicklung des christlichen Glaubens wertvoll sind. Lasst uns zurückblicken auf die Kirche des ersten Jahrhunderts, die Kirche zwischen 100 und 600 nach Christus, dann das Mittelalter betrachten (700 bis 1.500), gefolgt von der Reformationsperiode (1.500 und später) und so weiter. Um bei diesem Unterfangen effektiv zu sein, ist es wichtig, Hier geht es weiter [...]