Krawitschko-Bekehrungen

Ein Straßenprediger meinte: "Lass uns nicht so scharf Buße predigen, wir wollen lieber auf Bekehrungen aus sein." Dem muss ich klar widersprechen; denn wer sich bekehrt, nur weil man ihm die Wahrheit in Zuckerwatte gepackt hat (Hesekiel 13, 18), ist nicht echt bekehrt; er fällt bei der nächsten Gelegenheit gleich wieder ab. Au diese Weise hat man zwar mehr Erfolg, aber es sind nur "Krawitschko-Bekehrungen", auf solchen "Erfolg" sollte man besser verzichten. Sie dienen letztlich auch nur dem Hier geht es weiter [...]

Der alte und immer neue Irrweg der Kirchen

Die Kirche hat GOTTES Weg zu dem Zeitpunkt verlassen, als sie anfing, Kirchen zu bauen. Es war die Geburtsstunde der Dombauhütten und Steinmetzbruderschaften, sprich: Freimaurer, die als Pflanzschule der Verschwiegenheit seither die Kirchen aus dem Hintergrund steuerten und ins Abseits führten. Aber auch abgesehen davon sit dass Bauen von Kirchen und Gemeindehäusern meist der Anfang eines Abweges, der zurück ins Fleisch führt. Steintempel baute man im Alten Bund, weil man steinerne Herzen hatte. Aber Hier geht es weiter [...]

Straßenpredigt

Die Straßenpredigt ist keine Gemeindepredigt, sondern reine Bußpredigt. Man kann in der Straßenpredigt nicht systematische Theologie entfalten, sondern man muss in den Vorübergehenden prägnante Sätze zurufen, die sich in ihrem Gewissen verfangen. Hier geht es weiter [...]