Mit den Sündern bezahlen

Es wird erzählt, dass zu der Zeit, als Wanderprediger in Amerika noch kostenlos in Hotels verpflegt wurden und übernachten konnten, in North Carolina ein Prediger lebte, der einige Tage in einem Hotel blieb, dessen Besitzer ihm mit großer Gastfreundschaft begegnete. Als er jedoch das Hotel verließ, bekam er zu seiner Überraschung eine Rechnung präsentiert. "Welshalb?", so fragte er, "ich dachte, dass Prediger umsonst hier wohnen können." "Nun", entgegnete der Hotelbesitzer, "Sie kamen hierher Hier geht es weiter [...]

Der Hömpel

Das Licht in meiner Essener  Gefängniszelle wurde abgedreht. Nun wartete wieder eine der schrecklichen Nächte auf mich. Da wurde der Riegel zurückgeschoben. Ein Beamter trat ein und zog rasch die Tür zu. Vorsichtig schob ich den kleinen Schemel vor mich hin. Aber er sagte: "Kennen Sie den Hömpel?" Ich wurde noch misstrauischer. Hömpel war Helfer im Weiglehaus, einer von den ganz Treuen. Zögernd bejahte ich die Frage. Da deutete der Polizist auf sich: "Ich bin der Vater. Ich soll Ihnen einen Hier geht es weiter [...]

Ernste Fragen ….

... an Gläubige, die wählen gehen Welche Bibelstellen leiten dich zum Wählen? Wie kommt es, dass Kinder GOTTES jetzt Wahlrecht haben, anstatt der "Auskehricht der Welt" zu sein? Hat die Welt sich verändert? (1. Korinther 4, 13) Ist eine Wahlstimme nicht ein kleiner Anteil an Herrschaft und gegen 1. Korinther 4,8? (vgl. Johannes 18,36) Kannst du einen Unerretteten als deinen Repräsentanten festlegen oder einen Erretteten in solche Versuchung bringen, wie sie das Parlament beinhaltet? Hier geht es weiter [...]

Der Preis für einen Glaubenshelden

Einmal hatte ich eine wunderbare Gebetserhörung. Dadurch in meinem Geiste angespornt, betete ich: "HERR, mache mich zu einem richtigen Glaubensmann, ja mach mich zum Glaubenshelden!" Da hieße es deutlich: Vorsicht, Vorsicht, Vorsicht! Bist du bereit, den Preis zu bezahlen, den man bezahlen muss, wenn man ein Glaubensheld wird? Und an meinem geistigen Auge zogen die Glaubenshelden der Kirchengeschichte vorbei, die durch furchtbare Lebenskrisen und Katastrophen gehen mussten, bevor sie zu dem wurden, Hier geht es weiter [...]

Wer in Sodom lebt, braucht sich über Gomorra nicht zu wundern

Wir brauchen uns über entartete Sitten in de Welt. Das ist für Sodom und Gomorra ganz normal. Über was wir uns aufregen sollten, ist etwas anderes: Nämlich über den Abfall der Christenheit und den Gräuel der Verwüstung, der an heiliger Stätte getrieben wird. Wir dürfen schon entsetzt sein über die Gottlosigkeiten der Welt und daran die Zeichen der Zeit erkennen, abe wir sollen nicht damit unsere christlichen Blätter füllen in Form von Sensationshascherei und das Böse in der Welt benutzen Hier geht es weiter [...]