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14 Replies to “Downloads”

  1. Es gibt soviel Irrlehre/Lehrer. Habe selbst sehr viel
    durchgemacht. Die verführte Menschheit tut mir leid. Aber auch die viele Verführer, sie glauben ja , dass alles stimmt, was sie predigen.
    Jedes Knie muss sich beugen. Jesus sagt doch, meine kleine Herde und er weiß, dass viele vom wahren , Glauben abfallen werden , nur nicht die, die im Buch des Lebens
    stehen. Gott, weiß doch wer diese sind. Er hilft uns zu überwinden. Danke für die Aufklärungen
    liebe Grüsse Gottes Segen
    Demutsglauben abfallen. Es ist traurig. Gute Aufklärung
    ist fast nicht möglich, weil jeder seine Bibel selber inter-
    prediert und eigene Meinungen bilden. Was aber auch
    nicht biblisch ist. Wirklich biblisch zu leben ist sehr
    schwer. Auch für mich als Frau.

    1. Liebe Ursula,

      herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Du kannst erst den Beitrag lesen, wenn ich ihn freischalte (Spamschutz). Sorry, ich habe es nicht früher geschafft……

      Du hast recht: Es gibt sehr sehr viele Irrlehrer, die alles ihre „Botschaft“ an den Mann oder die Frau bringen wollen. Gerade weil es so viele Irrlehren finde ich es wichtig, darüber aufzuklären.

      Natürlich ist auch unsere Erkenntnis Stückwerk und daher gibt es auch viele unterschiedliche Meinungen bzgl. des Glaubens. Deshalb ist es wichtig, sich über die Bibel auszutauschen, damit wir gegenseitig lernen können.

      Sei gegrüßt mit Josua 24,18

      Shalom
      Roland

  2. Lieber Roland,
    ok, jetzt habe ich viel gelesen, was bei anderen falsch läuft…aber bist du
    perfekt? Oder hast du auch Felher? JEDER den du beschrieben hast, tut mit Sicherheit sein BEstes,und glaubt die WAhrheit zu berichten, so wie du auf deiner SEite, mit sehr viel Verurteilung und Sarkasmus, bestinmmt auch glaubst zu tun. Naja , ganz ehrlich, bin mir nichtsicher ob das so wohlgefällig ist vor Gott.

    Zumindest könnte man es mit etwas mehr Feingefühl, und weniger verletzenden Sarkasmus schreiben. Feingefühl aber vermisse ich total auf deiner SEite. Mit Sicherheit schreibst du viel Wahres, aber leier im falschen Ton.
    Liebe Grüße und Gottes Segen
    Erika

    1. Liebe Erika,

      die Aufgabe eines jeden Christen ist es, die Geister zu prüfen. Keine Voraussetzung dazu ist es, perfekt oder fehlerlos zu sein.
      Wo hast Du denn „Verurteilung“ gelesen. Hier stellt sich mir die Frage, was Du genau unter „Verurteilung“ verstehst.

      Shalom
      Roland

      1. lieber Roland! danke dir in jesu namen! Klare worte tun not.da fällt mir der brief eines Bruders ein ( rufe mich an in der Not) zu lesen im Gästebuch eintrag.Und darüber im alten oder neues Kreuz.Das Alte und das Neue Kreuz

        Gänzlich unbemerkt ist in unserer modernen Zeit ein neues Kreuz in viele gläubige Kreise eingedrungen. Zwar ähnelt es dem alten Kreuz, nur mit dem Unterschied, dass diese Ähnlichkeit eine imitierte ist, und dass es sich dennoch wesentlich von dem alten unterscheidet.

        Von diesem neuen Kreuz ist eine neue Philosophie auf das Christenleben übergesprungen, und diese neue Philosophie brachte eine neue evangelistische Methode mit sich – eine neue Art der Versammlung und des Predigens. Diese neue Verkündigung gebraucht dieselbe Sprache wie die alte, aber ihr Inhalt ist nicht derselbe und der Schwerpunkt ist verschoben worden.

        Das alte Kreuz hat nichts mit der Welt zu schaffen. Für Adams stolzes Fleisch bedeutet es den Tod. Durch dieses Kreuz verwirklichte sich der Richterspruch, der über dem auf dem Berge Sinai gegebenen Gesetz lag. Das neue Kreuz steht nicht im Gegensatz zur Welt. Es ist eigentlich ein freundlicher Kumpan und, wenn man recht versteht, die Quelle guter, sauberer Unterhaltungen und unschuldiger Vergnügen. Es lässt den Menschen unbehelligt leben. Seine Lebensmotive sind unverändert geblieben. Er lebt noch immer zu seinem eigenen Vergnü­gen, nur dass er jetzt christliche Lieder singt und sich religiöse Filme ansieht, anstatt anstößige Lieder zu singen oder stark alkoholische Getränke zu sich zu nehmen. Die Betonung liegt noch immer auf Vergnügen, obwohl es nun einen moralisch höheren Stan­dard, wenn nicht gar einen intellektuellen erreicht hat.

        Das neue Kreuz bringt eine neue und völlig unterschiedliche Evangelisationsmethode mit sich. Der Evangelist verlangt keine Absage an das alte Leben, bevor ein neues empfangen werden kann. Er predigt nicht die Kontraste, sondern die Ähnlichkeiten. Er versucht, sich dem öffentlichen Interesse anzupassen, indem er zeigt, dass das Christentum keine unangenehmen Forderungen stellt, sondern dasselbe anbietet wie die Welt, nur auf einem höheren Niveau. Das, wonach die sündenverrückte Welt momentan schreit, bietet dieses neue Evangelium, nur mit dem Unterschied, dass das religiöse Produkt besser ist.
        Das neue Kreuz zerbricht den Sünder nicht,

        es gibt ihm lediglich eine andere Rich­tung. Es treibt ihn dazu, auf eine saubere und fröhlichere Art zu leben und erhält ihm seine Selbstachtung.

        Dem Überheblichen sagt das neue Kreuz: »Komm und setze dich für Christus ein«.
        Dem Egoisten sagt es: »Komm und rühme dich in dem Herrn«.
        Zu dem Enthusiasten sagt es: »Komm und freue dich an der Botschaft der Gläubigen«.

        Die christliche Botschaft neigt sich also in die Richtung der gegenwärtigen Mode, um sich der Öffentlichkeit anzupassen.

        Der philosophische Beweggrund dieser ganzen Sache mag wohl ein aufrichtiger sein, aber seine Aufrichtigkeit bewahrt ihn nicht davor, falsch zu sein. Er ist falsch, weil er aus der Blindheit heraus geboren wurde. Er schießt vollständig an der Bedeutung des Kreuzes Christi vorbei.
        Das alte Kreuz ist ein Symbol des Todes.

        Es ist ein Sinnbild für das jähe, schreckliche Ende des Menschen. Der Mann, der zurzeit der römischen Herrschaft sein Kreuz die Straße hinuntertrug, hatte sich bereits von seinen Freunden verabschiedet. Er kam niemals wieder zurück. Er ging nicht hinaus, seinem Leben eine andere Richtung zu geben, sondern es zu beenden. Das Kreuz ging keine Kompromisse ein, milderte nichts, ersparte nichts; es tötete die Menschen ein für allemal. Es versuchte nicht, mit seinem Feind auf gutem Fuß zu leben. Es schlug grausam und hart zu, und wenn es seine Arbeit getan hatte, war der Mann nicht mehr vorhanden.
        Der alte Adam ist zum Tode verurteilt.

        Da gibt es kein Entrinnen. Gott kann keine Frucht der Sünde gutheißen, wie unschuldig oder sogar schön sie auch in den Augen der Menschen sein mag. Gott zerbricht den Menschen, indem Er das Alte in ihm sterben lässt und ihn dann zu einem neuen Leben emporhebt.

        Die Verkündigung, die zwischen dem Weg Gottes und dem der Menschen freundliche Parallelen zieht, ist von der Sicht der Bibel aus gesehen falsch und ein grausames Vergehen an den Herzen derer, die zuhören.

        Der Glaube Christi verläuft nicht parallel mit der Welt, sondern durchtrennt sie. Wenn wir zu Christus kommen, bringen wir unser altes Leben nicht auf eine höhere Ebene, sondern lassen es am Kreuz. Das Weizenkorn muss in die Erde fallen und sterben.

        Wir, die wir das Evangelium predigen, müssen uns nicht als öffentliche Vermittler vor­kommen, die gesandt wurden, um zwischen Christus und der Welt ein gutes Einvernehmen herzustellen. Wir dürfen uns nicht ein­bilden, es sei unsere Aufgabe, Christus dem Fortschritt, der öffentlichen Meinung, dem Sport oder der modernen Bildung anzupas­sen. Wir sind keine Diplomaten, sondern Propheten, und unsere Botschaft ist kein Kompromiss, sondern ein Entweder-Oder.

        Gott bietet das Leben an, aber kein verbessertes altes Leben. Das Leben, welches Er uns anbietet, ist das Leben aus dem Tode heraus. Es ist immer ein langer Weg bis zum Kreuz. Wer immer dieses Leben haben will, muss sich unter der Zuchtrute Gottes beugen.

        Er muss sich selbst ablehnen und dem über ihn gefällten, gerechten Richterspruch Gottes beipflichten.

        Was bedeutet das für den einzelnen, für den Verdammten, der in Jesus Christus ein neues Leben finden will? Wie kann diese Theologie in die Praxis umgesetzt werden?
        Ganz einfach:

        Der Mensch muss bereuen und glauben. Er muss zuerst seine Sünden und dann sich selbst aufgeben. Er darf nichts verdecken, nichts verteidigen, nichts ent­schuldigen. Er darf nicht mit Gott handeln wollen, sondern muss sich unter dem harten Schlag des Missfallens Gottes (gegenüber der Sünde) beugen und erkennen, dass er den Tod verdient hat.

        Nachdem er das getan hat, soll er auf den auferstandenen Heiland in kindlichem Ver­trauen aufblicken; von Ihm kommt Leben, Wiedergeburt, Reinigung und Kraft.

        Das Kreuz, welches das irdische Leben Jesu be­endet, macht auch mit dem Sünder ein Ende; und die Kraft, die Christus von den Toten auferstehen ließ, erhebt auch ihn zu einem neuen Leben mit Christus.

        Jedem, der dies lediglich als eine begrenzte und private Meinung der Wahrheit bezeich­net, möchte ich sagen, dass Gott dieser Botschaft – seit der Zeit des Paulus bis auf den heutigen Tag – Sein Siegel aufgedrückt hat.

        Ob sie nun in solch einer exakten Aussage wie hier wiedergegeben wird oder nicht, dies ist der Inhalt aller Verkündigung, die der Welt durch die Zeitalter hindurch Leben und Kraft gebracht hat. Mystiker, Reformatoren und Erweckungsprediger haben dies immer wieder betont, und Zeichen, Wunder und mächtige Taten des Heiligen Geistes zeugen von der Bestätigung Gottes.

        Wagen wir es, als die Erben solch eines machtvollen Testamentes an der Wahrheit herumzupfuschen?

        Wagen wir es, mit unseren stumpfen Bleistiften die Linien des Planes Gottes zu verwischen oder das uns auf dem Berge Sinai gezeigte Muster zu ändern? Möge Gott das verhüten.

        Lasst uns das alte Kreuz predigen,

        und wir werden eine neue Kraft erfahren. Dir Gottes segen undeine seite ans Herz gelegt die so beginnt…Über uns möchten wir eigentlich garnicht soviel sagen, sondern vielmehr von dem, der uns ergriffen hat, Jesus den Christus. Jedoch liegt es uns auch auf dem Herzen uns hier klar und deutlich von sämtlich bestehenden Formen von Kirchen, Sekten und Religionsgemeinschaften und deren unzähligen Konfessionen und Gruppierungen zu distanzieren. Gott will Kinder kein Verein!

        Wir wünschen den Menschen letztendlich nur das, was uns selbst ergriffen hat, die Liebe Gottes, die dadurch den Menschen offenbart worden ist, da Christus sein Leben für seine Feinde gab, für Sünder, Gottlose – wie wir es waren.

        Durch sein Wort mussten wir erkennen, dass der Mensch Gott nichts bringen kann um sich den Himmel zu verdienen – nicht die Mitgliedschaft in irgend einem Verein, keine religiösen Werke, auch keine hohen Erkenntnisse oder was der Mensch sonst noch so vorzuweisen hat.

        Das was dem Menschen unmöglich ist durch seinen gottlosen Zustand, das tat Gott durch Jesus Christus. Er, der von keiner Sünde wusste, wurde für uns zur Sünde gemacht und ging für uns ins Gericht Gottes, das uns zu treffen hat, da wir nach den Geboten Gottes den Tod verdient haben – alle, ohne Ausnahme. Das Lamm Gottes – welch eine Liebe!

        Diese Freiheit wünschen wir einen jeden, keine Angst mehr vor dem Tod haben zu müssen, da man Vergebung seiner Schuld vor Gott erfahren hat durch das vergossene Blut Jesu Christi. Diese Gewissheit lässt sich nicht erlernen oder studieren. Dieses gereinigte Gewissen vor Gott gibt es einzig und allein durch Jesus Christus und seinem vollbrachtem Werk auf Golgatha. Das wünschen wir einen jeden – ob Freund, ob „Feind“. Dazu soll auch diese Seite dienen, den Menschen dazu anzuregen sich HEUTE ernsthaft zu fragen ob er dies überhaupt hat, da der Tod jeden Moment eintreten kann. In Psalm 90 steht geschrieben:

        „Mensch bedenke, dass Du sterben musst, auf dass Du klug wirst…“, da es schrecklich ist, unversöhnt in die Hände des lebendigen Gottes zu fallen! Prüft alles in der Bibel, dem Wort Gottes, der heiligen Schrift!.www.jesus-der-christus.com

    1. Hallo Mike,

      ich kenne im Raum Thüringen-Sachsen leider keine Hausezelle. Aber vielleicht meldet sich jemand auf Deinen Kommentar?

      Alternativ kann ich Dein Gemeindegesuch im Forum (anonym) veröffentlichen. Wenn sich jemand meldet, leite ich die Antwort dann an Dich weiter.

      Wie denkst du darüber?

      Shalom
      Roland

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