Die katholische, evangelische und biblische Rechtfertigungslehre

Die katholische Rechtfertigungslehre ist unbiblisch, weil sie das Heil von Menschenlehre (Sakramente, Messopfer usw.) abhängig macht. Die lutherische Rechtfertigungslehre aber ist noch verderblicher, weil sie das Tor zur Gesetzlosigkeit des antichristlichen Zeitalters weit aufgestoßen hat. Bezeichnend für den gesetzlosen Geist Luthers ist, dass er in seiner Bibelübersetzung des Wort "Gesetzlosigkeit" (ANOMIA) an allen Stellen mit allgemeinen Begriffen wie "Untugend" oder "Übeltat" umgangen hat Hier geht es weiter [...]

Adiaphora und andere Menschensatzungen

"Du bist gesetzlich, Du bist gesetzlich", sagen die lauen Christen, wenn man bestimmte Dinge bzgl. der Lebensführung beanstandet. [pullquote]Paulus meinte die Freiheit vom mosaischen Gesetz, durch das niemand selig wird, und nicht eine Freiheit zur Weltlust, zu der uns CHRISTUS befreit habe![/pullquote] Sie stützen sich dabei auf Worte des Apostels Paulus, dass wir zur Freiheit berufen sind, wobei sie unterstellen, Paulus habe die Freiheit zur Weltlust gemeint. Welch eine grobe Bibelfälschung! Hier geht es weiter [...]

Fünf-(Vier-)facher Dienst

Apostel Herkunft und Bedeutung des Ausdrucks Zuerst wird der Begriff „Apostel”  im NT für die zwölf Apostel gebraucht, die vom HERRN erwählt wurden. Allerdings kannte das AT auch schon diesen Begriff. In der Septuaginta (LXX = griech. Übersetzung des AT) wird das hebr. Wort “schalach” ca. 700 mal mit “apostello” und dem Substantiv “apostolos”übersetzt. Was war denn nun so ein “schalach” (in LXX “apostolos”)? Die jüdische Rechtstradition z. Z. des NT kennt das Hier geht es weiter [...]