Norbert Homuth

Norbert Homuth ist der Verfasser und Herausgeber des christlichen Informationsdienstes "Glaubensnachrichten". Die "Glaubensnachrichten" können kostenlos unter folgender Adresse bezogen werden: Norbert Homuth, Postfach 810 408, D-90249 Nürnberg, Fax: 0911 - 793 733

Avatar

Das falschprophetische Gottesbild

Das falschprophetische Gottesbild vom „lieben Gott“, das die Kirchen, Freikirchen und Sekten ihren Gläubigen vermitteln, ist ein Götzenbild, das man ihnen zerbrechen muss. Als Moses das Goldene Kalb sah, ergrimmt er so sehr in seinem Geist, dass er das Kalb nicht nur zerstörte, sondern zu Pulver zermahlte, ins Wasser schüttete und die Götzenbrühe dem Volk zu saufen gab, bis sie die Schnauze voll hatten von ihrem Götzen. Heute ergrimmt kein Prediger mehr beim Anblick des Götzendienstes.Sie Hier geht es weiter […]

Die sogenannten „gläubigen Pfarrer“

Viel wird geredet und geschrieben über die sogenannten „gläubigen Pfarrer“ wie z. B. Olaf Latzel in Bremen oder Pfarrer Ulrich Parzany in Kassel u.a. An ihren Predigten kann man wirklich Freude haben; denn sie haben, gemessen an ihrem kirchlichen Stand, eine bemerkenswerte Entschlossenheit. Trotzdem darf man sich nicht blenden lassen und muss fragen, was ihre Predigt letztendlich bewirkt. Eine Sache erkennt man ja immer – so hat es uns der HERR gelehrt – an der Frucht, d. h. an dem, was am Hier geht es weiter […]

Hast du die Lammesgesinnung?

Geistliche Reife erkennt man nicht an der frommen Beredsamkeit eines Gläubigen,auch nicht an seinem großen Bibelwissen, sondern sie zeigt sich beim Ermahnen und sich ermahnen lassen. Grundsätzlich darf nur ermahnen, wer sich selbst ermahnen lassen kann. Darum sollten die Jüngeren sich eher zurückhalten, weil sie mangels geistlicher Reife sich meist nur schlecht ermahnen lassen können. “ nachgiebig“ = d. h. kann sich ermahnen lassen. Man kann alles Kritik anhören, gerade auch von Weltmenschen, Hier geht es weiter […]

Wahre Nächstenliebe

Du sollst deinen Bruder nicht hassen, sondern …? Was ist das Gegenteil von „hassen“? Genau, du hast es erraten! Und wie sieht das in der Praxis aus? Dazu schlagen wir am besten das Wort GOTTES auf: Das heißt aber auch, wer seinen Nächsten nicht zurechtweist, der hasst ihn letztlich. So ist das auch beispielsweise in der Kindererziehung. Heute wird das Kreuz und alle Werte auf den Kopf gestellt. Ja unsere ganze Gesellschaft ist satanisiert. Sie lieben das Finstere und Sündhafte. Monster, Hier geht es weiter […]

Gemeinschaft mit GOTT, Der im Verborgenen ist

Das Alleinsein mit GOTT fehlt heute den meisten Christen. Sie hängen aneinander wie die Kletten, beten in Gemeinschaft, singen in Gemeinschaft und lesen die Bibel in Gemeinschaft. Natürlich ist Gemeinschaft mit Gotteskindern etwas kostbares. Aber bei allem Gemeinschaftssinn muss das Alleinsein mit GOTT im Kämmerlein, wenn man die Tür hinter sich zusperrt, immer die Zentrale im Glaubensleben sein. Das Hören auf GOTTES Stimme allein, nicht auf die Stimme der Frau, der Stimme des Mannes und der Hier geht es weiter […]

Hesekiel-24-5

Rettet die ungeretteten Retter!

Was heute alles gerettet werden soll! Rettet den Wald, rettet die Bienen, rettet die Kröten, rettet das Klima. Nur selbst will sich von all diesen „Rettern“ keiner retten lassen, obwohl sie alle auf dem Weg zur Ewigen Verdammnis sind. Der einzige RETTER (HEILAND), Der wirklich retten kann, ist JESUS CHRISTUS: Kürzlich predigte ich in Augsburg. Als ich zu meinem gewohnten Platz in der Annastraße kam, war der Platz schon belegt von einer UNO-Aktion mit dem Motto: „Save the children!“, zu Deutsch: Hier geht es weiter […]

Wenn der Pharisäer den Zöllner spielt

So mancher Sünder missbraucht Bibelstellen zur Rechtfertigung seiner Lüsternheit. Mit diesem Bibelvers wies mich ein Schluckspecht zurecht und meinte damit weniger die Speise, als hauptsächlich den Trank, vorzüglich den hochprozentigen.Ein Gläubiger verteidigte seine Verweltlichung mit der Bibelstelle: Er wollte damit sagen, er sei der Welt wie ein Weltmensch, damit er die Weltmenschen besser „abholen“ könne. Er soll nur aufpassen, dass er nicht selbst eines Tages abgeholt wird, Hier geht es weiter […]