Die Geldliebe ist die Wurzel allen Übels

So wie es im Himmel ist, ist es vollkommen gut, d.h. der himmlische Zustand ist der Status der Vollkommenheit und unser Vorbild, dem wir schon auf Erden nacheifern sollen: Wie im Himmel, so auf Erden, heißt es im Vaterunser. Im Himmel heiratet man nicht mehr, sagt der HERR in Lukas 20,35. Im Himmel gibt es auch kein Geld, sagt der HERR in Lukas 16,9, wenn ER vom ungerechten Mammon spricht. Der HERR nennt das Geld ungerecht und ER nennt es Mammon, eine doppelte Abwertung des Geldes. Im Himmel aber Hier geht es weiter [...]

Echte Erweckung

Heute gilt das besonders den modernen Lobpreisgottesdiensten. Mit Anbetung hat das nichts zu tun, es ist eine Beleidigung GOTTES. Statt ihres scheinheiligen Geplärres sollten sie über ihre Sünden und ihre Verweltlichung weinen. Schluchzen und Wehklagen müsste die Halle erfüllen. Statt dessen wiegen sich Mädchen in aufreizender Kleidung zu fetzigen Klängen vor dem Altar. Die charismatische Hillsong-Bewegung wird so beschrieben: "Tolle Show, professionelle Musik, vor allem aber echte Leidenschaft Hier geht es weiter [...]

Große und kleine Sünden

Auch in gläubigen Kreisen fällt oft das Stichwort “große Sünden - kleine Sünden”. Doch so zu argumentieren ist sehr gefährlich. Erstens sind auch “kleine Sünden” Sünden und zweitens können wir oft nicht mit letzter Sicherheit festlegen, was vor GOTT eine kleine oder große Sünde ist. Vor GOTT gilt nämlich nicht unbedingt unser Strafgesetzbuchdenken, das das Unrecht abstuft in Verbrechen, Vergehen und Ordnungswidrigkeiten, sondern Sünde ist vor GOTT alles, was Ihn zum Zorne reizt, Hier geht es weiter [...]