Der Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden (BEFG)

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Der Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden (BEFG) ist ein Bund zwischen Baptisten und Darbysten (Brüdergemeinden), genau genommen eine Konstruktion Adolf Hitlers und seines Reichskirchenministeriums. 1937 wurden die Brüdergemeinden verboten. Wenn sie nicht verfolgt werden wollten, mussten sie sich der von Hitler geduldeten Körperschaft der Baptisten anschließen. Diesen Kompromiss sind sie im Jahre 1942 eingegangen. Auch andere Gemeinden haben damals ihre Knie vor Hitler gebeugt und fallen damit unter das Urteil der Schrift:

Jakobus 4, 4
Ehebrecher und Ehebrecherinnen, wisst ihr nicht, dass die Freundschaft der Welt Feindschaft GOTTES ist? Wer immer also Freund der Welt sein will, stellt sich als Feind GOTTES hin.

Der Name „Evangelisch Freikirchliche Gemeinde“ ist ein Schandmal, das bis heute an Adolf Hitler und sein „1000jähriges Reich“ erinnert.

Nehmen wir z. B. die Evangelisch Freikirchliche Gemeinde in Gronau/Westfalen. Eine Glaubensschwester berichtete mir, was sie dort Schlimmes erlebte. Es fing schon damit an, dass der Gemeindeälteste ihr weismachen wollte, die Gemeinde würde nicht zur Ökumene gehören. Offenbar hat er sie dreist belogen; denn dass er so wenig informiert sei über seine eigene Gemeinde, ist kaum vorstellbar. Die Gemeinde zu Gronau gehört zum Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden und damit zur Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen (ACK). Das ist die deutsche Ökumene. Die EFG sind sogar Gründungsmitglied der ACK im Jahre 1948. Sie haben 1948 vor der Ökumene den gleichen Kniefall gemacht, wie 1942 vor Adolf Hitler.

Heute geht es in diesen Gemeinden nicht  mehr um Abkehr von Sünde und Welt und konsequente Nachfolge CHRISTI, sondern um Gemeindewachstum. Es geht um den Bau von schönen Gemeindehäusern und gesellschaftliche Anerkennung, also um eine Gemeinschaftsmeierei, wie sie jeder Kleingartenverein pflegt. Die Verweltlichung in diesen Gemeinden ist unerträglich. Die Chöre treten oft showmäßig auf mit jungen Frauen in aufreizender Kleidung, die mit ihrer Stimme kokettieren und in einer Art „flirty fishing“ die jungen Männer in die Gemeinde locken. Als in der Gemeinde zu Gronau so ein schamloser Chor ausgerechnet „heilig, heilig, heilig“ sang, war für besagte Glaubensschwester die Schmerzgrenze erreicht. Sie stand auf, zog ihren Mantel an und rief während des Hinausgehens:

„Was versteht ihr unter heilig?“

Am nächsten Tag bekam sie Post vom Gemeindehirten: Ein offizielles Hausverbot! So geht es heute zu. Die entschiedenen Christen werden ausgeschlossen und die unreinen Elemente werden gehalten. Mit ihnen baut man „Gemeinde“. Doch das ist nicht mehr Gemeinde JESU, sondern eine Behausung aller unsauberen Geister und verhassten (Lock-)Vögel (Offenbarung 18, 2).

Quelle: Glaubensnachrichten 01-2013, S. 4

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3 Gedanken zu „Der Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden (BEFG)

  1. durch Zufall auf diese Seite geraten, bin ich enttäuscht von soviel dümmlicher oder satanischer Dreistigkeit der meisten Artikel des Herrn Homuth (oder Hochmut, und der kommt bekanntlich vor dem Fall!!). Es sind keine aufklärenden Artikel, um Gott die Ehre zu geben, sondern hauptsächlich gehässige, menschliche Fehler überbewertende und entstellende, verzerrende und teilweise bewusst in die Irre leitende Kommentare! Gott sei Ihnen gnädig!!

    mfG

    B. Andrä

    1. Ich möchte jetzt auf eine Bewertung Ihres Kommentars verzichten. Trotzdem eine Bemerkung: In Ihrem argumentationsfreien Kommentar zeigen Sie, dass Ihnen „Hochmut“ nicht gerade unbekannt ist. Ein zweiter Punkt ist, dass Bruder Norbert Homuth mit seiner Aufklärung genau ins Schwarze trifft, denn sonst würden Sie sich nicht so aufregen. Wie sagt doch der Volksmund: „Getroffener Hund bellt“. Oder um es mit den Worten Luthers zu sagen:

      „Wenn man unter die Hunde wirfft / so schreiet der getroffen ist / darumb verrehtestu dich selber mit solchem murren vnd schreien / vnd macht offenbar / das du eben der schuldige Hund bist / der getroffen ist“
      (Luther, Martin: „Christliche nützliche Tischreden“ 1577, S. 252f.).

      Daher ist die Aufklärungsarbeit von Bruder Norbert Homuth sehr wertvoll und absolut notwendig.

      Alle Schrift ist von Gott eingegeben und nützlich zur Belehrung, zur Überführung, zur Zurechtweisung, zur Erziehung in der Gerechtigkeit, damit der Mensch Gottes ganz zubereitet sei, zu jedem guten Werk völlig ausgerüstet.
      (2. Timotheus 3, 16.17)

      1. Genau so sehe ich das auch.
        Damals verstand ich erst meinen Mann nicht, warum er nicht in eine Gemeinde wollte. Da ich mit Gemeinden nicht gerade die besten Erfahrungen gemacht hatte, da es immer wieder zu Gruppendruck bezüglich Äußerlichkeiten kam. (Rock tragen, Bedeckung usw.) und nur eine Lehrmeinung galt, kam ich in eine sogenannte „FEG“. Da ich da schon Kritik äußerte würde ich alsbald als „nicht wiedergeboren“ abgeurteilt. (Seit wann schauen „Pastoren“ in Herzen…?)
        Nun verstehe ich meinen Mann und es stimmt mich sehr traurig keinen Bruder oder Schwester in meinem Alter zu kennen, die nicht gehirngewaschen ist, wenn ich das mal so salopp ausdrücken darf, denn anders kann ich es einfach nicht beschreiben. 

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