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Journalismus im Ukraine-Krieg

Journalismus im Ukraine-Krieg: „Putin hat meine Lieben getötet“

Ein Artikel auf PRO

https://www.pro-medienmagazin.de/journalismus-im-ukraine-krieg-putin-hat-meine-lieben-getoetet/

Dazu eine konstruktive Meinung/Anfrage von mir.

Wie kann das christliche Medienmagazin PRO, über die Geschehnisse in der Welt berichten, ohne, auf die biblische Wahrheit einzugehen. In dem Artikel: Journalismus im Ukraine-Krieg: „Putin hat meine Lieben getötet“, wird mit keinem Wort auf den „Wertekompass“ und „Mehr Evangelium in den Medien“ eingegangen. Hat der allmächtige Gott überhaupt nichts mit diesem brutalen Krieg zu tun?

Ist es aus biblischer Sicht wahr: „Putin hat meine Lieben getötet“? Sagt Gottes Wort nicht: „Der Mensch hat keine Macht, den Wind aufzuhalten, und hat keine Macht über den Tag des Todes, und keiner bleibt verschont im Krieg, und das gottlose Treiben rettet den Gottlosen nicht“ (Prediger 8,8). In Sprüche 21,1 lesen wir: „Des Königs Herz ist in der Hand des Herrn wie Wasserbäche; er lenkt es, wohin er will.“  Lehrt uns die Bibel nicht, dass Kriege, Katastrophen und auch Seuchen, immer dann kamen, wenn das Volk Gottes, Dinge tat, die Gott nicht gefielen. Die Menschen beteten andere Götter an, hielten sich nicht an die Gebote und die Weisungen Gottes. Die Ehe spielt auch heute keine Rolle mehr, wir leben so zusammen, wie wir es für richtig halten, (Ehe für Alle, Lebenspartner, jeder so wie er es möchte).

Ist der allmächtige Gott nur noch der „Liebe Gott“? Haben wir vergessen, wem diese Erde gehört! König David sagt in Ps. 24,1: „Die Erde ist des Herrn und was darinnen ist, der Erdkreis und die darauf wohnen.“ Was die Menschen heute nicht mehr wissen und glauben, aber noch immer gültig ist, dass der lebendige Gott, die Menschen auffordert, zwischen Segen und Fluch zu wählen. Die Menschen, die Politiker und die Nationen müssen sich entscheiden, ob sie in den Ordnungen und Weisungen Gottes leben wollen, oder eben auch nicht. Allerdings sind sie dann auch verantwortlich, für die Konsequenzen, die göttlichen Züchtigungen. Gottes Wort sagt: „die Stützen des Thrones Gottes, sind Gericht und Gerechtigkeit, Gnade und Treue gehen vor dir einher“ (Ps. 89,15).

Fällt es Ihnen nicht schwer, nicht zu erwähnen, wie der allgewaltige Gott die Dinge sieht. Ist Gott nicht derjenige: „der den Kriegen steuert in aller Welt, der Bogen zerbricht, Spieße zerschlägt und Wagen mit Feuer verbrennt“ (Ps. 46,10).

Ist es nur noch Ihre „Christliche Pflicht“ darüber zu berichten, wie die Welt die Dinge sieht?

Lieber Gruß, Martin Dobat

97082 Würzburg