Warum sind viele Missionswerke freimaurerisch unterwandert?

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Antwort: Weil sie selbst es so wollen. Besonders gilt dies für die evangelikalen Missionen, die dem Diakonischen Werk der EKD angeschlossen sind. Das in den „Glaubensnachrichten“ 01/2009 geschilderte Beispiel der Diakonie-Gemeinschaft Puschendorf ist kein Einzelfall. Dort amtierte seit 1995 Martin Westerheide als Rektor. In Ausübung seines geistlichen Amtes trat er 2003 in den Rotary-Club ein. Mittlerweile hat er in Puschendorf aufgehört und ist jetzt neuer Leiter des Rüstzentrums Krelingen. Zum dortigen Rotary-Club in Walsrode ist er bereits übergetreten. Beachtlich ist auch, dass sein Vorgänger in Krelingen, Kai-Uwe Schroeter, ebenfalls Rotarier ist.

Ich könnte ein Beispiel nach dem anderen bringen, wie Missionswerke diesen freimaurerischen Klubs bereitwillig die Türen öffnen, ja ihnen sogar die Leitung ihres Werkes übertragen. Auch der „Missionstrupp Frohe Botschaft“ hatte seinen Rotarier.

Wer einen Missionsleiter hat, de im Rotary-Club ist, braucht sich um Geld keine Sorge mehr zu machen; denn diese Klubs sind so reich und mächtig, dass sie einen großen Teil des Weltkapitals kontrollieren und einen unübersehbaren Wirtschaftsfaktor in jedem Land darstellen.

Da legten z. B. die Bill Gates-Stiftung (Microsoft) 100 Millionen Dollar und die Rotary-Stifung 100 Millionen Dollar für Rotary-Stipendien zusammen. Die Umrechnung in den einzelnen Ländern erfolgt dann nur noch in „Rotary-Dollar“ (Quelle: Merkblatt der TRF = The Rotary Foundation, 01.07.2008). Das ist der Stoff, aus dem die Weltregierung ist: Geld regiert die Welt.

Wer den Freimaurern sein Missionswerk öffnet, kann sich zwar bald ein schönes, teures Gemeindezentrum bauen, aber er hat seine Seele dem Teufel verkauft; denn die Spendenfreudigkeit der Rotarier kommt nicht aus christlicher Nächstenliebe, sondern aus der Berechnung, möglichst effektiv den freimaurerischen Einfluss über die Begünstigten auszudehnen.

Öffentlich verbreiten die Freimaurer immer, sie hätten mir Rotary und Lions nicht das geringste zu tun. Doch das entspricht nicht der Wahrheit. Die Freimaurer unterwandern die ganze Gesellschaft gerade durch solche Vereine, die sie nachweislich gegründet haben. Zur Tarnung vermeiden sie grundsätzlich eine organisatorische Verbindung, so dass man in den Ämtern und Vereinsregistern keine Verbindung nachweisen kann. Dennoch besteht eine starke personelle Verbindung, die aber durch das Prinzip der Verschwiegenheit nur schwer durchschaubar ist.

Man muss sich bei den Freimaurern immer eines merken: Sie haben zweierlei Schrifttum, ein geheimes und ein öffentliches. Das öffentliche ist dazu bestimmt, die Loge als harmlosen Humanistenverein erscheinen zu lassen. Dazu gehört das Internationale Freimaurer-Lexikon, die Bücher von Holtorf, Alec Mellor, Allan Oso, Eugen Lehnhoff u.a., so wie jede Selbstdarstellung in der Zeitung. Das geheime Schrifttum, die hermetische Literatur ist unter Verschluss. Man bekommt sie weder im Buchhandel noch in den Bibliotheken, höchstens durch eine Wohnungsauflösung nach Todesfall oder selten in Antiquariaten.

Ein Beispiel für die Doppelzüngigkeit der Freimaurer soll genügen: In ihren öffentlichen Schriften behaupten sie, der Freimaurer sei völlig unpolitisch, ja er habe sich dazu verpflichtet, politische Themen in der Loge zu meiden. In Wirklichkeit ist das krasse Gegenteil der Fall. Eleusis z. B., das Magazin der Hochgradfreimaurer, schreibt:

„Spätestens mit dem Ritter Kadosch (30. Grad) wird der Freimaurer zum homo politicus, zum politischen Menschen, der bei der Gestaltung von Staat und Gesellschaft mitwirkt“ (Quelle: Eleusis 04(1980, S. 249).

Doch GOTTES Wort entlarvt diese lichtscheuen Teufelsbrüder. Hinter ihrer wohltätigen Maske steckt die Fratze Luzifers:

Johannes 3, 20
denn jeder, der Schlechtes tut, hasst das Licht und kommt nicht zum Licht, damit seine Werke nicht untersucht werden.

Quelle: Glaubensnachrichten März 2009, S. 1f.

Bildnachweis:
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