Gräulicher Opferkult in der katholischen Kirche

Wie ich schon in den "Glaubennachrichten" März 2017 schrieb, kam die frühchristliche Kirche vom Weg ab, als sie anfing, Kirchengebäude zu errichten. Das war zugleich der Anfang der Dombauhütten und Freimaurerei. Warum aber fingen sie an, Kirchen zu bauen? Das hängt zusammen mit der damals aufkommenden Irrlehre des Messopfers (Eucharistie). Um zu opfern, braucht man einen Altar, für die Unterbringung des Altars aber braucht man einen Tempel und für die Darbringung des Opfers braucht man den Hier geht es weiter [...]

Das Messopfer

In diesem Artikel beweisen wir, dass die katholische Irrlehre des Messopfers babylonischen Ursprungs ist und auf die Idee des  “unblutigen Opfers” zurückgeht. Von Tacitus lernen wir, dass kein Blut auf dem Altar der paphianischen Venus dargebracht werden durfte. Opfer wurden zum Zweck der Haruspex dargebracht, dies mag von der Besichtigung der Eingeweide dieser Opfer herrühren, aber die Altäre der paphianischen Göttin mussten von Blut rein bleiben. Tacitus zeigt, dass der Haruspex des Hier geht es weiter [...]