Siebenten-Tags-Adventisten – dem Teufel zu Diensten

Veröffentlicht am Veröffentlicht in Adventismus
Bewertung

Die Heilige Schrift lehrt uns, dass das Unkraut gesammelt wird dieses in Bündeln gebunden wird. Danach werden diese Bündel verbrannt:

Matthäus 13, 30
Sammelt zuvor das Unkraut und bindet es in Bündeln, damit man es verbrenne.

Unter diesem Vorzeichen vollzieht sich heute die Bündelungsbewegung der gesamten Ökumene.

Die Siebenten-Tags-Adventisten (STA) der Schweiz haben jetzt einen Antrag auf Gastmitgliedschaft in der ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen) gestellt, nachdem sie schon vorher seit Jahrzehnten in kantonalen ACKs als Gäste und Beobachter gebündelt waren.

Ein Gläubiger schrieb mir dazu folgenden Kommentar:

„Beiliegend sende ich Ihnen den neuesten Skandal der schweizerischen STA. Ich bereue es keinen Augenblick, dass ich die Adventistengemeinschaft verlassen habe. Wie eine schamlose Nutte läßt sich die STA für alles gebrauchen. Hauptsache sie kann überall dabei sein, und von allen anerkannt und respektiert sein. Was denkt wohl unser Erlöser Jesus Christus dazu?“

Eine gute Frage. Sie wird beantwortet im Jakobusbrief:

Jakobus 4, 4
Wer der Welt Freund sein will, wird GOTTES Feind sein.

Die ACK ist auf nationaler Ebene das, was der Weltkirchenrat auf Weltebene ist. Ihr gemeinsames Logo beweist, dass sie zur gleichen Firma gehören. Und weil die ACK Mitglied im „Interkulturellen Rat“ ist, müssen alle der ACK angeschlossenen Kirchen die Resolutionen des Weltstaates „One World“ (Frauenquote, Abschaffung der Mission usw.) in ihren Kirchen einführen.

Interessant ist auch, dass jetzt auf dem Gelände der beiden am 11. September 2001 zerstörten Twin-Towers in New York ein Wolkenkratzer errichtet wurde mit dem bezeichnenden Namen „One World Center“ („Eine-Welt-Zentrum“).

In Deutschland sind die Adventisten seit 1993 in der Ökumene, in Italien haben sie sogar einen Staatsvertrag wie die Katholiken. Als ich schon in den 1980er Jahren den Ökumene-Kurs der STA aufdeckte, wurde ich von ihnen fladenweise mit Dreck beworfen. Ihr damaliger Pressesprecher bezichtigte mich der Verleumdung. In öffentlichen Verlautbarungen gab er sich immer als größter Gegner der Ökumene aus, hintenherum aber führte er Annäherungsgespräche an die ACK, ja kooperierte sogar schon mit dem WCRP (Weltkongress der Relgionen). Es ist immer die gleiche Masche der Unterwanderer: Vor den Gläubigen spielen sie artig den Ökumenekritiker, um die Spender bei Laune zu halten, hinter den Kulissen aber knüpfen sie diplomatische Beziehungen zur Ökumene und tanzen längst auf antichristlichem Parkett.

Genauso die Zeugen Jehovas! Früher sahen sie im gottlosen Staat den Antichristen und saßen deswegen zu Hitlers Zeiten reihenweise im Gefängnis. Heute lecken sie dem Antichristen die Füße und winseln steinerweichend: Bitte, bitte erkenne uns als Kirche an, wir tun ja lles, was du von uns verlangst! Mittlerweile haben sie in fast allen Bundesländern den staatlichen KdöR-Status erhalten. Und wo sie ihn nicht freiwillig erhielten, führten sie Prozesse bis hinauf zum obersten Verwaltungsgericht.

Quelle: Glaubensnachrichten 05-2012, S. 1f.

Ein Gedanke zu „Siebenten-Tags-Adventisten – dem Teufel zu Diensten

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

Optionally add an image (JPEG only)