Siebenten-Tags-Adventisten – dem Teufel zu Diensten

Die Heilige Schrift lehrt uns, dass das Unkraut gesammelt wird dieses in Bündeln gebunden wird. Danach werden diese Bündel verbrannt: Unter diesem Vorzeichen vollzieht sich heute die Bündelungsbewegung der gesamten Ökumene. Die Siebenten-Tags-Adventisten (STA) der Schweiz haben jetzt einen Antrag auf Gastmitgliedschaft in der ACK (Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen) gestellt, nachdem sie schon vorher seit Jahrzehnten in kantonalen ACKs als Gäste und Beobachter gebündelt waren. Ein Hier geht es weiter [...]

Siebenten-Tags-Adventisten und 666

Die Siebenten-Tags-Adventisten (STA) beanspruchen immer, die von GOTT auserwählte Endzeitgemeinde zu sein. Zwar berechnen sie nicht wie die Zeugen Jehovas das Weltende, aber dafür die Zahl 666 im Papsttitel, was sich aber als vorsätzlicher Betrug erwiesen hat. Um den Papst als Antichristen ausweisen zu können, erfanden sie einfach einen neuen Papsttitel: "vicarius filii dei" (zu deutsch: "Stellvertreter des Sohnes Gottes"), weil sich aus dieser Buchstabenreihung die Zahl 666 errechnen lässt: V Hier geht es weiter [...]

Siebenten-Tags-Adventisten und die ACK

Seit die Siebenten-Tags-Adventisten (STA) der deutschen Ökumene "Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen" (ACK) beigetreten sind, verfallen sie immer mehr dem antichristlichen Geist. Früher leugneten sie jegliche Verbindung zur Ökumene. Adventistenfunktionär H. H. schrieb noch am 31.07.1986: "Gespräche mit der örtlichen ACK ... doch haben diese Gespräche ergeben, dass eine Mitgliedschaft der Adventisten überhaupt nie in Frage kommt. Eine solche war auch nie angestrebt oder beantragt worden." Die Hier geht es weiter [...]

Siebenten-Tags-Adventisten

Die Gastmitgliedschaft der STA in der deutschen Ökumene ACK ist von der Ökumenischen Zentrale in Frankfurt/Main bestätigt und bundesweit veröffentlicht worden. Als der Adventisten-Vorstand im Jahr 1992 einen Antrag auf Aufnahme in die ACK stellte, herrschte Fassungslosigkeit nur nur bei vielen Adventisten, sondern auch in der Ökumene selbst. In einem internen „Rundbrief aus der Ökumenischen Zentrale“ 17/1992 heißt es dazu: "Als schwierig erwies sich auch die Behandlung des Antrages Hier geht es weiter [...]