Das Los aller Lügner wird sein der feurige Pfuhl (Offb. 21,8)

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Das Leben eines Kirchenchristen beginnt mit einer Lüge (Säuglingstaufe) und endet meist mit einer Lüge (Beerdigungspredigt). Wir waren einmal Zeuge einer Beerdigung so eines Kirchenchristen. Er lebte gottlos bis in den Tod. Er war unheilbar krank und als ich mit ihm über den Glauben reden wollte, sagte er: „Lieber verrecke ich, als dass ich an Gott glaube“. Nun, er ist dann auch tatsächlich verreckt. Bei der Beerdigung predigte der Pfarrer:

Kraft der heiligen Taufe ist Herr … Mitglied der Gemeinschaft der Heiligen geworden und nun eingegangen in die Seinswelt Gottes,

obwohl ihn längst schon der Teufel geholt hat (wenn er unerlöst starb).

Durch diese Lügen-Eckdaten im Leben eines Menschen ist das ganze Leben ein Lügengebäude. So geht der Kirchenchrist praktisch nur zur Kirche, um dort anständig zu lügen, bis sich die Balken der Empore biegen. Wenn man nur an das Glaubensbekenntnis (Apostolikum) denkt, das sie dort regelmäßig aufsagen, obwohl sie kein Wort davon glauben. Und trotzdem lügen diese Lügenbolde frech und bekennen:

„Ich glaube an GOTT den Vater … SCHÖPFER aller Dinge … und an JESUS CHRISTUS …geboren von der Jungfrau Maria … niedergefahren zur Hölle … auferstanden von den Toten … aufgefahren gen Himmel.“

In Wirklichkeit glauben sie, dass nicht GOTT der Schöpfer aller Dinge ist, sondern dass alles durch Urknall und Evolution entstanden ist. Sie glauben nicht, dass es eine Hölle gibt, sie glauben nicht, dass es eine Jungfrauengeburt gibt, sie glauben nicht, dass JESUS von den Toten auferstanden ist, auch nicht dass ER leibhaftig gen Himmel gefahren ist.

Für sie wäre es ehrlicher, würden sie beim Läuten der Vaterunserglocke statt des Apostolikums das Lügenmärchen aufsagen, das wir in der Schule lernen mussten:

„Finster wars, der Mond schien helle,
als ein Wagen blitzeschnelle,
langsam um die Ecke fuhr, drinnen saßen stehend Leute schweigend ins Gespräch vertieft,
als ein totgeschossner Affe auf der Sandbank Schlittschuh lief.“

Ja, so ein Glaubensbekenntnis würde eher zu ihnen passen, zumal sie ja alle vom Affen abstammen, wie sie glauben.

Und dann kommt noch das Vaterunser hinzu, wo sie alle plappern, dass sie ihren Schuldigern vergeben würden, obwohl auch das meistens frech gelogen ist. In der Kirche wird in einer Stunde mehr gelogen, als sonst in einer ganzen Woche.

Quelle: Glaubensnachrichten Dezember 2010, S. 2f.

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