Soteriologie

Warum viele nicht an GOTT glauben können….

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… und warum auch viele Gläubige in ihrem Glauben Schiffbruch erleiden. Das ist zum großen Teil die Schuld der Theologen und Prediger, die den Menschen seit der Reformation ein falsches Gottesbild vermitteln, d.h. die falsche Vorstellung von einem ausschließlich „lieben Gott“, der nichts anderes, als lieben kann. Das ist ein Götzenzerrbild, dessen Anbetung zwar angenehm psychedelisch wirkt, wie Opium, aber dessen Wirkung nur anhält, solange alles gut geht. Kommen Krisen, Krankheiten oder Tod, zerbricht der Wahn oft schnell, weil die Menschen dann den „lieben Gott“ nicht mehr verstehen können und irre werden an Ihm. Einen GOTT, der nur aus Liebe besteht, gibt es überhaupt nicht, höchstens als Phantom der Oper, der Kirchen-Oper.

In Wirklichkeit ist GOTT nicht nur ein liebender, sondern auch ein gerechter, strafender, zorniger, ja ein hassender GOTT:

Psalm 5,6; 11,5; Offenbarung 2,6
Du hassest alle Übeltäter …. Der HERR prüft den Gerechten, aber den Gottlosen hasst Seine Seele …  Aber das spricht für dich, dass du die Werke der Nikolaiten hassest, die auch ICH hasse

Wer das begriffen hat, wird niemals irre an GOTT werden und ist auf Katastrophen vorbereitet. Denn GOTT bestraft den Sünden und läßt ganze Völker hinrichten. Wo war GOTT im Zweiten Weltkrieg, wie konnte ein GOTT der Liebe so etwas zulassen, fragt das blinde Kirchenvolk. Antwort:  GOTT hat es nicht nur zugelassen, sondern sogar angeordnet, merkt es euch! Denn Er ist ein strafender GOTT, der die Sünden der Väter heimsucht an den Kindern bis ins dritte und vierte Glied. Mit einem nur „lieben Gott“ kann man die Welt nicht mehr verstehen und wirft am Ende den gesamten Glauben über Bord.

GOTT hasst den unbußfertigen Sünder, umso mehr liebt Er Seine Kinder. Die liebt Er mit einer unermesslich starken Vaterliebe, die alles Denken übersteigt. Aber auch zu Seiner übrigen Schöpfung hat GOTT eine erbarmende Liebe; hier beschränkt sich Seine Liebe jedoch darauf, dass Er einen Weg geschaffen hat, auf dem jeder, der guten Willens ist, dem Höllenfeuer entfliehen kann:

Johannes 3, 16
also hat GOTT die Welt geliebt, dass Er Seinen SOHN gab, auf dass alle, die an Ihn glauben, nicht verloren werden, sondern ewiges Leben haben.

Verschmähen sie diese Liebe, bleibt nur der zornige GOTT, und es gilt:

Hebräer 10,31; 1. Johannes 4,9
… schrecklich ist es, in die Hände des lebendigen GOTTES zu fallen; denn Er ist ein verzehrendes Feuer.

Dass GOTT den Sünder von Ewigkeit zu Ewigkeit im Feuersee quälen wird, offenbart uns, wie tief Er die Sünde hasst. Als die Dämonen in Gadara JESUS kommen sahen (Matthäus 8, 29), schrien sie schon von weitem: Bist Du gekommen uns zu quälen, bevor es an der Zeit ist? Die Zeit wird also kommen, wo die Dämonen gequält werden vor dem Lamm:

Johannes 3, 16
… und wird gequält werden mit Feuer und Schwefel vor den heiligen Engeln und vor dem LAMM.

Kannst Du zum Zorn des Lammes (Offenbarung 14, 10) Amen sagen? Wenn nicht, hast Du Seinen GEIST nicht und stehst nicht auf Seiner Seite. Wir sagen Amen, weil

Offenbarung 19, 2
GOTTES Gerichte wahrhaftig und gerecht sind.

Die Prediger mit dem falschen Geist faseln nur vom „lieben Gott“ und kommen immer sichtlich in Verlegenheit, wenn es um die Hölle und den Feuersee geht. Das sprechen sie meist beschönigend von der „Gottesferne“, weil die ewige Feuerpein nicht kompatibel ist mit ihrer unbiblischen Liebesphilosophie.

Quelle: Glaubensnachrichten 05-2017, S. 2f.

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