Die Evangelische Kirche als Kloake des Zeitgeistes

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Wenn man von „Kirche“ spricht, kommt eigentlich nur die Katholische Kirche in Betracht; denn nur sie kann man, trotz all ihrer Abtrünnigkeit strukturell überhaupt als Kirche bezeichnen. Die Evangelische Kirche ist doch nur noch ein desolater Hühnerhaufen, in dem keiner mehr weiß, was er glauben soll. Sie ist ein Gemischtwarenladen, in dem vom Pornogottesdienst bis zu übelster Verspottung CHRISTI alles geboten wird.

In der Zeitschrift „Chrismon“ (06/2012), dem Magazin der Evangelischen Kirche, kann man auf Seite 22 lesen:

„Lukas hat sich die Pfingstszene in der Apostelgeschichte ausgedacht und die Bethlehemsgeschichte am Beginn seines Evangeliums ebenso … und wenn sie nicht gestorben sind, erzählen das die Christen heute noch.“

Dieser Artikel, wie das ganze Magazin Chrismon, wird herausgegeben von EKD-Präses Nikolaus Schneider, Landesbischof a. D. Johannes Friedrich und Margot Käßmann, also von der Kirchenleitung. Eine Kirche, die ihre eigenen Glaubensgrundlagen derart mit Füßen tritt, kann man als Kirche nicht ernst nehmen.

Die Katholische Kirche ist die Hure Babylon, nicht weil sie so dekadent ist wie die Evangelischen, vielmehr besteht ihre spezifisch römisch/babylonische Hurerei darin, dass sie seit dem Kaiser Konstantin mit dem Staat buhlt und alles Heidentum der Jahrhunderte in sich aufgenommen hat. Ihr gilt der biblische Aufruf:

Offenbarung 18, 4
Geht aus ihr hinaus, mein Volk, damit ihr nicht ihrer Sünden teilhaftig werdet und damit ihr nicht von ihren Plagen!

Für die Evangelische Kirche ist so ein Aufruf gar nicht erst nötig, weil die Leute von alleine davonlaufen (Bibelkritik, Sexmessen, Hundegottesdienst usw.).

Quelle: Glaubensnachrichten 07/08-2012, 1f.

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