Der Niedergang biblischen Unterscheidungsvermögens

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In der Januarausgabe dieses Rundbriefes ermahnten wir unsere Leser, es sich fest anzugewöhnen, das Wort Gottes täglich zu lesen. Die Betonung lag darauf, eine Gewohnheit entstehen zu lassen, die beste und am meisten notwendige Angewohnheit – eine, die jeder Gläubige haben sollte. Natürlich ermutigten wir, die Bibel als Grundlage für eine Lebensführung zu lesen, die dem folgt, was sie lehrt, was der einzige Weg ist, wie jemand, der geistlich wiedergeboren ist, im Glauben reifen kann. Doch hier liegt die schlichte Wahrheit, die zu viele Christen verpasst haben: wenn wir Gottes Wort nicht selbst lesen, können wir seine Anweisungen nicht wirklich kennen. Wenn wir Gottes Anweisungen nicht kennen, können wir Ihm nicht folgen und wir können deshalb nicht tun, was Ihm gefällt. Tragischer Weise haben viele, wenn nicht die meisten Christen diese schlichte Wahrheit nicht bedacht. Ihr geistlicher Glaube ist üblicherweise eine Ansammlung von Dingen, die sie gehört haben (Predigten, Radio, Fernsehen, Bücher, Filme, usw.), vermischt mit dem, was sie vielleicht der Bibel entnommen haben. Sie wurden gegängelt anstatt ihre geistlichen Speisen direkt aus Gottes Wort zu erhalten.

Warum ist dies tragisch? Würde es nicht von Wert sein, die Information über das, was unser Herr lehrt, aus den zahlreichen christlichen Medien zu erhalten? Hat unser Herr nicht Lehrer befähigt, den Gläubigen zu helfen, Sein Wort besser zu verstehen? Gewiss, aber sollte dies die vorrangige Zufuhr von Gottes Wort sein, führt es im besten Fall zu einer geistlichen Anämie, und belässt uns im schlimmsten Fall hilflos gegen geistliche Täuschung. Wie kann ein Gläubiger den Unterschied zwischen einem guten und einem falschen Lehrer erkennen? Obgleich die Schrift uns mitteilt, dass Gott etliche als Lehrer gab (Epheser 4,11), sagt uns Sein Wort auch:

2. Petrus 2, 1
wie auch unter euch falsche Lehrer sein werden, die heimlich verderbliche Sekten einführen

Wie können wir also wissen, was richtig und wer echt ist?

Die meisten Christen stellen solche Fragen nicht – auch scheinen ihnen die Folgen mangelnden biblischen Unterscheidungsvermögens egal zu sein. Das zweite Kapitel von Hebräer fängt mit der Warnung an, wir könnten von der Schrift abgleiten und vielleicht mit etwas einhergehen, das biblisch scheint, es aber nicht ist. Immer häufiger höre ich in diesen Tagen, wie bekennende und Namenschristen sich und andere wegen ihrer unbiblischen Ansichten und Praktiken entschuldigen, indem sie sagen, sie alle würden dennoch „Jesus lieben“. Welcher Jesus mag das sein? Ist es der biblische Jesus – der Eine, der verkündet, Er sei „ der Weg, die Wahrheit und das Leben“? Ist es das Fleisch gewordene Wort, das jeden herausfordert, der erklärt, er sei an Ihn gläubig, indem Er fragt:

Lukas 6, 46
Was nennt ihr mich aber „Herr, Herr“ und tut nicht, was ich sage?

Würde unsere Antwort lauten: „Tut mir leid Herr, ich war mir der meisten Dinge, die du sagtest, nicht bewusst“? Sollte dies der Fall sein, täuscht man sich gewaltig bei der Annahme, den Sinn des Christus zu haben (1. Korinther 2, 16).

Damit es kein Missverständnis gibt, der Kern dieses Artikel ist die Sorge um die Fruchtbarkeit eines jeden, der den biblischen Jesus wirklich kennt, jeden, der durch Glauben alleine sein Vertrauen auf Christus als Heiland gesetzt hat, den Einen, den einzigen Einen, der die volle Strafe für die Sünden der Menschheit bezahlen konnte (und es tat). Was für jene folgt, die ihren Glauben in Ihn gesetzt haben und Seine Gabe des ewigen Lebens empfangen haben, ist ihr Leben in Christus , das sich rund ums Ausleben eines frommen und produktiven Lebens dreht. Jesus sagte:

Johannes 10, 10
ICH bin gekommen, damit sie das Leben haben und es im Überfluss haben

Die Fruchtbarkeit eines Gläubigen bereichert nicht nur sein eigenes Leben, sondern sein neues Leben in Christus wird zu einer Bekundung, einem Zeugnis für die Wahrheit des Evangeliums, die sein Leben veränderte, so dass es andere zu Jesus ziehen mag. Doch das Leben eines Gläubigen in Christus wird geistlich nutzlos, sollte er nicht wirklich wissen, was Jesus lehrte.

Ein unproduktives Leben in Christus ist schlimm genug, aber es kann weit darüber hinausgehen, bloß geistlich schwächlich zu sein. Das Wort Gottes nicht zu kennen schafft die Voraussetzung für geistliche Täuschung. Nochmal, es sollte wohl offensichtlich sein: wenn wir nicht wissen, was die Bibel sagt, können wir nicht unterscheiden, was ihr getreu ist und was ihr widerspricht. Folglich ist eine Person, die die Schriften nicht kennt, reif dafür, von Gottes Wahrheit weggeführt zu werden. Wenn solch ein Umstand unter Christen epidemisch wird, werden sie zu kollektiven Schachfiguren von Gottes Feind, dem Satan, und nehmen am Abfall teil, wie sie auch unwissentlich zur aufstrebenden Religion des Antichristen beitragen (Offenbarung 13). Aber könnte solch eine Sache geschehen?

Sowohl Dave Hunt wie ich haben seit 35 Jahren Trends in der evangelikalen Gemeinde beobachtet. In diesen dreieinhalb Jahrzehnten haben signifikante Veränderungen stattgefunden, die alle den Glauben und die Anlehnung an die Schrift in großem Maße untergraben haben. Wir haben diese Entwicklungen in den zwanzig Jahren der Existenz von TBC und fünf Jahre davor in Verführung der Christenheit dokumentiert. In vergangenen Artikeln haben wir aus Gottes Wort gezeigt, dass sich Satans vorrangige Strategie als Täuscher der Menschheit in seiner anfänglichen Aussage an Eva im Garten Eden wiederspiegelt, einer berechnenden Taktik, ihr Vertrauen in Gottes Wort zu schwächen, indem er es in Frage stellte: Sollte Gott wirklich gesagt haben…? (1. Mose 3, 1). In der gesamten Geschichte hat er seinen Angriff auf das Wort über das Säen von Zweifel hinaus ausgedehnt, und die Schrift verfälscht, verunglimpft, verdorben, aufs Spiel gesetzt und glatt über sie gelogen. In den letzten 30 Jahren haben seine effektivsten Kunstgriffe die Christen vom geschriebenen Wort Gottes abspenstig gemacht und es durch subjektiven und empirischen Inhalt ersetzt (gefühlsorientierte Überzeugungen). Kurz gesagt (siehe unsere Archive bezüglich umfassenderen Werken zu diesen und anderen Themen) hat diese Tendenz wesentlich zum Niedergang biblischen Unterscheidungsvermögens beigetragen.

Die falsche Lehre zum Beispiel, die man als Rhema versus Logos kennt, besagt, Gott spreche heute zu Gläubigen mit derselben Autorität, wie sie in der Bibel gefunden wird, oder sogar einer größeren. Jahrzehntelang hat diese Lehre Millionen von Charismatikern und Pfingstlern vom objektiven, geschriebenen Wort Gottes weggeführt.

Die subjektive Pseudowissenschaft der christlichen Psychologie mit ihrem Ziel, Bibel und Psychologie zu integrieren (hauptsächlich durch psychologische Therapie), hat die konservative, evangelikale Gemeinde mit den humanistischen Lehren der Eigenliebe und der Selbstwertschätzung infiziert. Was noch mehr Schaden zugefügt hat ist die Tatsache, dass sie bei sehr vielen Christen den Glauben an die Hinlänglichkeit der Schrift beinahe eliminiert hat.

Die Gemeindewachstumsbewegung (der Versuch, die Zahl der Gemeindemitglieder durch allerlei Konsumentenorientierte Kunstgriffe zu erhöhen, die vordringlich darauf gerichtet sind, den „gefühlten Bedürfnisse“ der Verlorenen zu entsprechen) hat sich zum „Weg, der einem Menschen richtig erscheint“ gedreht (lies Marketing ), im Widerspruch zu Gottes Weg. Diese Entwicklung war ein bedeutender Faktor, die so genannte Weisheit des Menschen in die Gemeinde einzuführen und sie von der Schrift zu distanzieren.

Die jugendorientierte Emerging Church Bewegung (ECM) ist der Versuch, angeblich die „Kultur“ für Christus zu erreichen, indem man diese Kultur und viele ihrer weltlichen Neigungen nachahmt. ECM Autoren (von denen viele konservativen, evangelikalen Hintergrund haben) sind dafür eingetreten, „das Christentum wieder zu erfinden“, um es mit dem unter einen Hut zu bringen, was die Welt glaubt und entsprechend sozial, psychologisch, politisch, moralisch, wissenschaftlich und theologisch handelt. Weil die Bibel in ihren Lehren absolute Autoritätbeansprucht, ist sie das Haupthindernis für ECM und „muss deshalb überdacht werden“, um dem Denken des Menschen gefällig zu sein. Solche Verfälschung von Gottes Wort ist für eine Generation junger Christen auf trügerische Weise tragisch, von denen wenige im Glauben als Nachfolger ausgebildet wurden.

Das sind nur ein paar von Satans erfolgreichsten Anschlägen auf die Lehren der Bibel und die Leute Gottes. Sollte man überrascht sein, dass der Feind unter jenen, die bekunden, Christen zu sein, so effektiv sein würde? Schockiert vielleicht, aber nicht überrascht. Wenn eine Armee kein Training und Disziplin hat und schlecht für die Schlacht ausgerüstet ist, sollte es dann überraschen, dass der Feind viele ihrer Soldaten gefangen nimmt?

Lasst uns das Problem nochmals in geistlichen Begriffen verdeutlichen: Mangel an Training (keine Nachfolge), Mangel an Disziplin (die Schrift nicht täglich lesen), und schlecht ausgerüstet sein (das Schwert des Geistes falsch handhaben). Aber verlasst euch nicht auf mein Wort! Lasst uns zu Gottes unfehlbarem Wort gehen. Jesus gibt uns eine ernüchternde Warnung, was die spezielle Zeit betrifft, in der die biblische Wahrheit von einer großen Anzahl in der Gemeinde, die getäuscht wurde, aufgegeben wird. Dies charakterisiert die letzten Tage vor seiner Rückkehr. Er sagt es mit diesen Worten:

Matthäus 24, 4
Habt acht, dass euch niemand verführt….

Er ergänzt dann, dass die Täuschung so groß sein wird, dass sogar die eigentlichen Auserwählten verwundbar sein würden (Matthäus 24, 24). Überdies sprechen die meisten der Lehrbriefe auch das Thema an, dass Gläubige von gesunder Lehre abweichen.

Unter Inspiration des Heiligen Geistes schrieb der Apostel Paulus:

2. Timotheus 4, 3
Denn es wird eine Zeit kommen, da werden sie die gesunde Lehre nicht ertragen

Paulus spricht offensichtlich zur Gemeinde. Wer in der Gemeinde die Schrift nicht selbst studiert, kann keinegesunde Lehre (Gottes Anweisungen) ertragen (zu Herzen nehmen und ausleben). Er schrieb der Gemeinde in Ephesus:

Epheser 4, 14
damit wir nicht mehr Unmündige seien, hin- und hergeworfen und umhergetrieben von jedem Wind der Lehre durch das betrügerische Spiel der Menschen, durch die Schlauheit, mit der sie zum Irrtum verführen

Die Schrift macht es wohl sehr deutlich, dass man das Tor zur geistlichen Täuschung öffnet, wenn man gesunde Lehre nicht erträgt. Paulus warnt die Ältesten der Epheser vor dem, was nach seinem Abschied geschehen würde:

Apostelgeschichte 20, 28-30
So habt nun acht auf euch selbst und auf die ganze Herde, in welcher der Heilige Geist euch zu Aufsehern gesetzt hat, um die Gemeinde Gottes zu hüten, die er durch sein eigenes Blut erworben hat! Denn das weiß ich, dass nach meinem Abschied räuberische Wölfe zu euch hineinkommen werden, die die Herde nicht schonen; und aus eurer eigenen Mitte werden Männer aufstehen, die verkehrte Dinge reden, um die Jünger abzuziehen in ihre Gefolgschaft

Dies war die Warnung des Paulus an seine geliebten Gläubigen in Ephesus bei seinem Abschied, eine Botschaft von entscheidender Sorge für ihre Zukunft in Christus. Paulus wusste, was für eine verheerende Zerstörung das Ergebnis ihrer Hinwendung zu falschen Lehren ergeben würde. Es war eine Botschaft, die er immerzu und unter Tränen während seiner drei Jahre bei ihnen predigte.

Wer gesunde Lehre erträgt ist neben der Tatsache, dass er die vorrangige Grundlage für ein fruchtbares Leben in Christus hat, auch ausgerüstet, die Schliche der vielen Täuschungen des Gegners zu unterscheiden und ihr zu widerstehen. Das ist die gute Botschaft. Was weniger gut ist, man befindet sich an der vordersten Linie einer geistlichen Schlacht, die täglich an Intensität zunimmt. Man muss nur eine flüchtige Prüfung der Schrift und der späteren Kirchengeschichte durchführen, um eine Vorstellung davon zu bekommen, wie zerstörerisch, ja tödlich die Folgen gewesen sind, weil die Kirche nicht an der biblischen Lehre festgehalten hat. Heute sehen wir die Reaktion vieler, die behaupten, die Lehren der Bibel selbst, besonders wenn sie dogmatisch angenommen würden, würden die Spaltung verursachen. Solch ein Denken erfüllt die Vorhersage, keine gesunde Lehre zu ertragen. Die falsche Lehre an sich erzeugt die Spaltung, weil sie einen Gläubigen von der Wahrheit trennt.

Paulus klärt die irrige Vorstellung auf:

Römer 16, 17
Ich ermahne euch aber, ihr Brüder: Gebt Acht auf die, welche Trennungen und Ärgernisse bewirken im Widerspruch zu der Lehre, die ihr gelernt habt, und meidet sie

Dieser Vers wird unglaublicherweise falsch angewendet und wurde gegen die Vielzahl verwendet, die Kontakt mit uns aufgenommen haben, weil ihre Gemeindeführung ihre Bedenken über falsche Lehren und Programme nicht hören wollte, die in ihre Gemeinschaft eingedrungen waren. Die meisten wurden mit „Ausschluss“ bedroht“, weil sie tatsächlich die gesunde Lehre ertrugen . Diese Situationen spitzen sich in der ganzen Kirche zu, unzweifelhaft aus manchen der Ursachen, die in diesem Artikel aufgelistet sind, aber vielleicht erfüllen sie die Prophezeiung von Petrus:

1. Petrus 4, 17
Denn die Zeit ist da, dass das Gericht beginnt beim Haus Gottes…

Obgleich wir bei TBC jahrzehntelang Gläubige ermahnten und ermutigten, Beröer zu sein (das heißt, alles zu überprüfen, was ihnen beigebracht wird, indem sie die Schrift durchforschen – Apostelgeschichte 17,10-11), haben auch wir die vermehrte Intensität des geistlichen Kampfes erfahren und sein exponentielles Wachstum miterlebt. Das neueste Problem, bei dem wir um Ihre Gebetsunterstützung bitten, ist ein angedrohtes Gerichtsverfahren wegen des Buches, das wir von David James veröffentlichten (The Harbinger: Fact or Fiction?). Die Klage lautet, der Autor verwandte zu viele Zitate aus dem New York Times Bestseller The Harbinger , ohne die Genehmigung des Autors „Rabbi“ Jonathan Cahn und des Verlegers Charisma Media Publications (CMP) zu haben. Die Klage besagt außerdem, unsere Verwendung der Zitate habe die Verkaufszahlen von „The Harbinger“ beeinträchtigt und somit Cahn und CMP finanziell in einem Maße geschädigt, das noch bestimmt werden muss. Faktisch wird uns gesagt, müssten wir unsere Dokumentation zur Warnung des Leibes Christi vor biblischen Irrtümern in „The Harbinger“ begrenzen. Mit anderen Worten, wir können ohne Cahns Erlaubnis keine Beröer oder Wächter wie in Hesekiel 3,17-19 sein.

Dies ist das erste Mal in meinen 35 Jahren, in denen ich mit Dave Hunt arbeite und in denen wir beinahe jede bedeutende Religion, religiösen Kult, verirrte christliche Sekte, unbiblischen Trend, religiöse Veröffentlichung, Buch, Medienproduktion usw. ansprachen, dass eine Organisation oder ein Individuum auch nur angedeutet hat, uns zu verklagen. Nun jedoch werden wir mit einem Gerichtsverfahren von denen bedroht, die behaupten, in der Gemeinde zu sein. Noch kritischer, als die unbiblische Handlung eines Bruders, einen anderen Bruder mit Gericht zu bedrohen (1 Korinther 6), ist der Aspekt, biblische Bewertung eines Werkes zu verhindern, das Hunderttausende Namens- und bekennender Christen beeinflusst, wie auch jene, die nicht bekennen, Christus zu kennen. Wir haben einen Copyright Anwalt engagiert, um die rechtlichen Probleme anzusprechen und dem Anwalt von Cahn und CMP geantwortet. Dennoch begehren wir Eure Gebete, dass der Herr während des ganzen Prozesses verherrlicht werden möge.

Während die geistliche Schlacht um uns tobt, gibt uns das Wort Gottes Anweisungen dahingehend, wie wir darin wirken sollen. Paulus gab Timotheus und Titus allgemeine Anweisungen:

2. Timotheus 1, 13; 2, 24-26; Titus 2,15
Halte dich an das Muster der gesunden Worte, die du von mir gehört hast, im Glauben und in der Liebe, die in Christus Jesus ist   … Ein Knecht des Herrn aber soll nicht streiten, sondern milde sein gegen jedermann, fähig zu lehren, geduldig im Ertragen von Bosheiten; er soll mit Sanftmut die Widerspenstigen zurechtweisen, ob ihnen Gott nicht noch Buße geben möchte zur Erkenntnis der Wahrheit und sie wieder nüchtern werden aus dem Fallstrick des Teufels heraus, von dem sie lebendig gefangen worden sind für seinen Willen … Dieses sollst du lehren und mit allem Nachdruck ermahnen und zurechtweisen. Niemand soll dich gering schätzen

Titus sollte das Wort Gottes seiner Herde zukommen lassen, seine Autorität war die Schrift und er wurde dazu angehalten, fest in ihr zu stehen, damit er nicht gering geschätzt werde, weil er von gesunder Lehre abwich.

Unser Gebet lautet, alle die den Namen unseres Herrn Jesus Christus anrufen, sollten der Ermutigung von Paulus an Timotheus wie auch an uns folgen:

1. Timotheus 4, 13.16; 2. Timotheus 4, 2
Bis ich komme, sei bedacht auf das Vorlesen, das Ermahnen und das Lehren …. Habe Acht auf dich selbst und auf die Lehre; bleibe beständig dabei! Denn wenn du dies tust, wirst du sowohl dich selbst retten als auch die, welche auf dich hören …. Verkündige das Wort, tritt dafür ein, es sei gelegen oder ungelegen; überführe, tadle, ermahne mit aller Langmut und Belehrung

Quelle: The Berean Call, Februar 2013

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