Baptismus

Die Baptisten – von der Täuferbewegung zur Teufels-Bewegung?

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Die Baptisten sind gleich neben den Methodisten die meist verweltlichte unter den Freikirchen. Sie waren von Anfang an Mitglied des Weltkirchenrates und auch Gründungsmitglied in der deutschen Ökumene (ACK). Zudem haben sie, zusammen mit einem Heer okkulter und esoterischer Organisationen wie der World Spiritual University und dem Lucifer Trust, eine NGO-Vertretung bei der UNO.

So ist auch nicht verwunderlich, dass die deutschen Baptisten, d.h. der Bund Evangelisch Freikirchlicher Gemeinden, die Charta Oecumenica unterschrieben haben.

Das Teuflische an diesen Freikirchen ist, dass sie ihre Mitglieder in Sicherheit wiegen und ihnen einreden, sie seien schon wiedergeboren nur durch ihr übliches „Jesus annehmen“, obwohl sie nie den breiten Weg der Weltlust, der zur Hölle führt, verlassen haben. 

Das Teuflische an diesen Freikirchen ist, dass sie ihre Mitglieder in Sicherheit wiegen und ihnen einreden, sie seien schon wiedergeboren nur durch ihr übliches „Jesus annehmen“, obwohl sie nie den breiten Weg der Weltlust, der zur Hölle führt, verlassen haben.

JESUS annehmen alleine ist noch lange keine Bekehrung, es muss immer verbunden sein mit einer bewussten Absage an Sünde und Welt. Weil das fehlt, sind diese „wiedergeborenen“ Freikirchler genauso betrogen wie damals die Juden, die immer dachten, sie seien GOTTES Kinder, nur weil sie von Abraham abstammen.

Schon seit den 1980er Jahren lassen die Baptisten ihren Predigernachwuchs durch moderne Theologen ausbilden, die die Jungfrauengeburt leugnen und den angehenden Predigern den höllischen Geist der historisch-kritischen Bibelauslegung einimpfen. Dass hier der HEILIGE GEIST nicht mehr zu finden ist, statt dessen umso mehr ein böser Geist Platz genommen hat, ist unverkennbar.

Dass dort ein böser Geist regiert, sieht man auch daran, dass sie Menschen taufen, die das Evangelium mit Füßen treten, z. B. tauften sie den zum Kannibalismus neigenden Schwergewichtsboxer Mike Tyson. Mittlerweile ist er beim Islam gelandet. Ein anderes Beispiel ist die Verleihung der Ehrendoktorwürde an den Sektenboss Sun Myung Moon von der Vereinigungskirche (= „Mun Sekte“)! Die südlichen US-Baptisten stellten im Jahre 1993 offiziell fest:

„Baptisten können Freimaurer sein.“

So kam es, dass selbst viele Baptistenführer Freimaurer sind oder freimaurerischen Clubs angehören. „Das Who is Who in Freemansonry“ beweist, wie erschreckend viele Baptisten allein in den USA in der Loge sind.

Aber auch vor den zahlreichen Reform-Baptisten-Gruppen muss gewarnt werden. Sie sind zwar nicht-ökumenisch eingestellt und deshalb nicht so gefährlich wie ihre Mutterkirche, haben aber etliche Irrlehren, wie z. B. dass ein Wiedergeborener nicht abfallen kann, die Geistesgaben aufgehört haben usw.

Quelle: Glaubensnachrichten 07/08-2005, S. 1f.

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2 Gedanken zu „Die Baptisten – von der Täuferbewegung zur Teufels-Bewegung?

  1. Ich denke auch dass die eine irrlehre haben…ich moechte behaupten dass sie nicht durch das blut des lammes reingewaschen sind sondern durch die taufe…ich weiss nicht ob die sagen koennen sie seien wiedergebohrene christen…lieber norbert ich habe auch oefter mal briefe von dir in der post…und lesematerial…mach so weiter…ulli

  2. Ich habe auch eine kurze Zeit in Neumünster die Babtistengemeinde besucht und war erschreckt über die liberale Theologie, Weiberherrschaft durch Ältistinnen usw. – bin dort schnell wieder raus. Es gibt allerdings einen Baptisten – Prediger der sehr biblisch orientiert ist in den USA.: Stevan Anderson http://www.faithfulwordbaptist.org/ von dem es auch auf Deutsch übersetzte Predigten bei YouTube gibt.

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