Die Rechtfertigungslehre Martin Luthers

Was war das Verderbliche an Luthers Rechtfertigungslehre? Luther war am Ende seines Lebens selbst entsetzt über die Auswirkungen seiner Lehre. Er ist dreimal aus Wittenberg geflohen wegen der sodomitischen Zustände, die dort seine Lehre hervorgebracht hatte. Sicher war das nie seine Absicht gewesen. Er war einem falschen Geist zum Opfer gefallen und zum Spielball fremder Mächte geworden. Selbst eine engsten Mitarbeiter wie Melanchthon rückten von seiner falschen Glaubenslehre ab. Willibald Pirckheimer Hier geht es weiter [...]

Beitrag zum Lutherjahr 2017

Luther hat den Ablass, das Papsttum, das Messopfer und andere gräuliche Irrlehren scharf angegriffen und verworfen. Hätte er es damit bewenden lassen, wäre er auch für mich ein echter Reformator. Doch seine neuen Lehren hatten eine weitaus verheerendere Wirkung als alle katholischen Irrtümer zusammen. Luthers Hauptirrlehre bestand in der Umdeutung des paulinischen Gesetzesbegriffes. Paulus meinte mit Freisein vom Gesetz das Freisein vom Gesetz des Moses, Luther aber dehnte die Befreiung vom Hier geht es weiter [...]

Luthers aktive Sterbehilfe zum geistlichen Tod

Luthers Rechtfertigungslehre, dass wir ohne unser Mitwirken selig werden, ist eine gefährliche Irrlehre, die die Menschen so passiv macht, dass sie zur Salzsäule erstarren und sich wie willenlose Lemminge in die Hölle stürzen. Wir werden wohl allein aus Gnaden gerechtfertigt, das ist richtig. Denn das Erlösungswerk gründet sich auf ein historisches Ereignis vor 2000 Jahren, einer Zeit, als wir noch gar nicht lebten, also auch rein theoretisch nichts dazu beitragen konnten. Es geht allein von Hier geht es weiter [...]