Der Beicht-Tourismus

Manche Gläubige wollen sich vor ihrem Gemeindehirten keine Blöße geben. Darum fahren sie im Lande herum und bekennen ihre Sünden lieber in anderen Gemeinden, wo sie keiner kennt. Aber ist so eine Buße echt? Ich glaube nicht.

Echte Buße ist ein schonungsloses Selbstgericht, wobei man seine Maske abnimmt vor den Glaubensgeschwistern, die einen kennen.

So schreibt der Jakobusbrief:

Richtig beten füreinander kann man also erst dann, wenn einer die Sünden des anderen kennt. Diese Transparenz verbannt Überheblichkeit, verbindet in Demut und schafft das nötige Vertrauen, ohne das echte geistliche Gemeinschaft nicht bestehen kann.

Quelle: Glaubensnachrichten Mai 2020, S. 4
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    Gruß ihrs, das Baader mitunter Lehren vertrat, die definitiv verworfen werden sollten (siehe Artikel) ist klar. Ich muss aber mich…

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    in angesicht der weltlichen lage,ob corona,flüchlinge,schweinepest,armut weltweit,erinnert uns was Gott in Offenbar 18,11 -17sagte.. Und die kaufleute auf erden werden…

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  5. Roland

    Hallo Claudius, Rephan = hebr. Kewan (entspricht dem Akkad. Kaiwanu, was „Saturn“ bedeutet). Der Hebr. hat die Vokale des Akkad…

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