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Sollten Christen Weihnachten feiern?

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Was ein christlicher Jude über Weihnachten zu sagen hat…

Bis vor 25 Jahren habe ich Weihnachten genauso – oder sogar mehr – als jeder Heide gefeiert. Du magst das für seltsam halten, weil ich in einem jüdischen Zuhause geboren wurde und aufgewachsen bin. Doch meine Familie hatte jedes Jahr einen Weihnachtsbaum weil es Gang und Gäbe war. Wir hatten Weihnachtsschmuck, Mistelzweige, Geschenke und alles andere, das mit der Weihnachtsfeier zu tun hat. Juden feiern heutzutage Weihnachten nicht wegen der Geburt von Christus, sondern weil es eine populäre Tradition und Teil unserer heutigen Kultur ist. Es ist genauso amerikanisch wie Apple Pie und Hamburger. Und ich feierte Weihnachten fast 22 Jahre meines Lebens bis Gott meine Augen für die Falschheit dieses heidnischen Festes öffnete. Es hat nichts damit zu tun, daß ich ein Jude bin, daß ich heute Weihnachten nicht mehr feiere. Ich will die wahren Gründe dafür offen legen, warum ich dieses heidnische Fest nicht mehr feiere.

Weihnachten ist keine biblische Lehre!

Zunächst einmal ist Weihnachten keine biblische Lehre. Wenn unser gesegneter Herr gewollt hätte, daß wir seinen Geburtstag feiern, dann hätte er uns gesagt, wann und wie wir ihn feiern sollen. Doch Christus hat nie irgend jemanden aufgefordert, seinen Geburtstag zu feiern. Außerdem wissen wir aus der Bibel und aus der Geschichte, daß die Apostel und die frühen Christen nie Christus’ Geburtstag gefeiert haben.

Die Bibel ist Gottes vollständige und letztgültige Offenbarung an den Menschen und sie sagt uns alles was wir für unser geistliches Leben wissen müssen (2. Timotheus 3,16). Wir müssen nach nichts außerhalb der Bibel suchen. Gottes Wort sagt uns, wie wir anbeten sollen, wie wir unser Geld für die Unterstützung des Werkes des Herrn geben sollen, wie wir die Verlorenen evangelisieren sollen, wie wir das Abendmahl feiern sollen und alles andere was das christliche Leben betrifft. Doch nicht ein einziges Mal in der Bibel fordert Gott uns auf, Weihnachten zu feiern! Uns wird gesagt, daß wir uns an den Tod des Herrn erinnern sollen, doch nirgends wird uns gesagt, daß wir seine Geburt feiern sollen.

Gottes Kinder sollen Kinder der Bibel sein. Wir sollen unser Leben gemäß den Lehren aus Gottes heiligem Wort führen. Daher ist schon die einfache Tatsache, daß Weihnachten nie in der Bibel erwähnt wird ein ausreichender Grund für uns, nichts damit zu tun zu haben. Doch das ist noch nicht alles.

Christus ist nicht am 25. Dezember geboren

Der zweite Grund warum ich Weihnachten nicht feiere ist, daß Christus nicht am 25. Dezember geboren wurde. Beachte:

Lukas 2, 8
Und es waren Hirten in derselben Gegend auf dem Feld, die bewachten ihre Herde in der Nacht.

Beachte den springenden Punkt: Die Hirten WAREN AUF DEM FELD und bewachten ihre Herde in der Nacht, in der Jesus geboren wurde. Während die Hirten ihre Schafe bewachten erhielten sie die Nachricht von der Geburt Jesu.

Es ist eine wohlbekannte Tatsache, daß der Dezember in Israel mitten in die Regenzeit fällt und zu dieser Zeit des Jahres werden die Schafe im Pferch gehalten. Die Hirten zäunten ihre Herden immer von Oktober bis April ein. Sie brachten sie von den Berghängen und Feldern spätestens am 15. Oktober dorthin um sie vor der kalten und regenreichen Saison zu schützen, die diesem Datum folgte. Daher kann die Geburt von Christus nicht Ende Dezember stattgefunden haben.

Darüber hinaus sagt uns das Lukas-Evangelium:

Lukas 2, 1-3
Es begab sich aber in jenen Tagen, daß ein Befehl ausging von dem Kaiser Augustus, daß der ganze Erdkreis sich erfassen lassen sollte. Diese Erfassung war die erste und geschah, als Kyrenius Statthalter in Syrien war. Und es zogen alle aus, um sich erfassen zu lassen, jeder in seine eigene Stadt.

Das hätte nicht im Winter stattfinden können. Kaiser Augustus, der Herrscher Roms, hätte sicher nicht im tiefsten Winter solch eine Volkszählung angeordnet. Das Reisen ist um diese Jahreszeit äußerst schwierig. Daher wäre es buchstäblich unmöglich gewesen, daß jeder der Anordnung hätte nachkommen können.

Niemand kennt das exakte Datum der Geburt Jesu, doch mit aller Wahrscheinlichkeit wurde er irgendwann in den ersten Oktobertagen geboren. Wir können uns dessen einigermaßen sicher sein, weil sein irdischer Dienst 3 ½ Jahre dauerte und er am 14. Tag des Monats Nisan gekreuzigt wurde, der unserem April entspricht (Johannes 19,31; 3. Mose 23,5). Wenn wir 3 ½ Jahre zurückgehen zu der Zeit, als Jesus 30 Jahre alt war und seinen öffentlichen Dienst begann kommen wir auf den Monat Oktober. Dies war wahrscheinlich der Monat in dem unser gesegneter Herr Jesus Christus = Messias = Jahwe in die Welt geboren wurde.

Doch wir wollen uns daran erinnern, daß es nicht das Datum der Geburt Jesu ist, das wichtig ist. Wichtig ist, daß er geboren wurde und daß er für unsere Sünden starb. Wir beten kein hilfloses Baby in einer Krippe an. Wir beten einen auferstandenen und erhöhten Christus an, dem alle Macht im Himmel und auf Erden gegeben ist. (Matthäus 28, 18).

Der Ursprung von Weihnachten

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Wo hat Weihnachten seinen Ursprung? Sicher nicht bei Gott! Weihnachten begann mit den Sonnenanbetern zur Zeit Nimrods, des Mannes, der den Turmbau zu Babel beaufsichtigte. Und das ist ein weiterer Grund, weshalb ich Weihnachten nicht feiere.

Tausende von Jahren vor der Geburt Jesu feierten Heiden aus jedem Land den 25. Dezember als den Geburtstag eines Gottes, der der Sonnengott genannt wurde. Semiramis, die Witwe Nimrods, war seine Mutter. Sie behauptete, die Königin des Himmels zu sein. Und sie hatte einen Sohn, der am 25. Dezember geboren wurde. Sein Name war Tammuz.

Nach den heidnischen Religionen jener Zeit erlebte Tammuz eine wunderbare Geburt und über Jahrhunderte wurde sein Geburtstag mit Feiern, ausgelassenen Lustbarkeiten und Trinkgelagen gefeiert. Die Heiden feierten den Geburtstag von Tammuz ganz nach dem Beispiel, das er ihnen vorgegeben hatte. Er war der größte Frauenheld der Welt, ein starker Trinker und liebte schmutzige Witze und andere sinnliche Vergnügen. Es heißt, daß er jeden liebte und jeder liebte ihn. Und am 25. Dezember feierten alle heidnischen Religionen den Geburtstag von Tammuz, dem Sonnengott.

Das alles wird deutlich in Alexander Hislop’s großartigem Buch „The Two Babylons“ herausgearbeitet. Jedes seriöse Lexikon wird diese Tatsachen ebenfalls bestätigen.

Es ist deutlich zu sehen, daß Weihnachten ein heidnisches Fest ist, das seinen Ursprung im alten, heidnischen Babylon hat. Als wiedergeborene Gläubige sollten wir nichts damit zu tun haben.

Weihnachten: Ein katholischer Feiertag?

Der vierte Grund weshalb ich Weihnachten nicht feiere ist, dass Weihnachten ein katholischer Feiertag ist. Warum sollte ich den Katholiken Weihnachten stehlen? Sie haben das Fest von den Heiden übernommen und ich bin froh, wenn sie es behalten. Beachte, was die Encyclopedia Americana über Weihnachten und den Katholizismus zu sagen hat:

Weihnachten – es wurde gemäß dem Nachweis vieler Autoritäten in den ersten Jahrhunderten der christlichen Gemeinden NICHT gefeiert, da es im Allgemeinen dem christlichen Brauch entsprach, eher den Tod bemerkenswerter Persönlichkeiten zu feiern statt deren Geburt. Ein Fest zum Gedenken der Geburt des Erlösers wurde im VIERTEN JAHRHUNDERT eingerichtet. Im 5. Jahrhundert ordnete die westliche Kirche (Römisch- Katholische Kirche) an, daß es für alle Zeit am Tag des alten römischen Festes der Geburt von Sol stattfinden solle. Die Stechpalme, der Mistelzweig, der Julklotz und der Weihnachtspunsch stammen alle aus vor-christlichen Zeiten. Der Weihnachtsbaum geht auf die Römer zurück. Er verbreitete sich über Deutschland bis nach Großbritannien.

Die Encyclopedia Britannica sagt folgendes über Weihnachten:

Weihnachten (nach Christmas – die Messe von Christus) war nicht unter den frühen Festtagen der Kirche.

Nachdem Konstantin Kaiser von Rom geworden war, zwang er alle Heiden seines Reiches, sich in die christliche Kirche hinein taufen zu lassen. Daher überstieg die Zahl der Heiden die der wahren Christen. Da die Kirche Jesus Christus als den Sohn Gottes anbetete wußte Konstantin, als sich der 25. Dezember näherte, daß die Heiden Tammuz, ihren Sonnengott, anbeten wollten und daß er sich etwas einfallen lassen mußte. Daher ließ er die Kirche die Anbetung von Tammuz mit dem Geburtstag von Christus kombinieren und eine spezielle Messe wurde anberaumt, damit jeder zufrieden war. Daher wurde die heidnische Anbetung in die christliche Kirche gebracht und „Christmass“ genannt.

Immer wenn wir „Merry Christmas“ sagen vermischen wir in Wirklichkeit den kostbaren und heiligen Namen von Christus mit dem Heidentum. Das ist nicht recht. Gott sagt uns in Seinem Wort:

Hesekiel 20, 39
So geht nur, spricht Gott, der Jahwe, ihr vom Haus Israel, und dient nur jeder seinen Götzen! Aber danach werdet ihr gewiß auf mich hören und meinen heiligen Namen künftig nicht mehr mit euren Gaben und mit euren Götzen entheiligen.

Die Welt und Weihnachten

Das bringt mich zu dem nächsten Grund, weshalb ich Weihnachten nicht feiere. Weihnachten ist von der Welt und wir werden aufgefordert:

1. Johannes 2, 15
Habt nicht lieb die Welt, noch was in der Welt ist! Wenn jemand die Welt lieb hat, so ist die Liebe des Vaters nicht in ihm.

Allein die Tatsache, daß die Welt, die Christus und sein Sühneopfer für Sünde durch sein Blut hasst, mehr Aufhebens um Weihnachten macht als um jeden anderen Festtag, beweist mir, daß Weihnachten nicht von Gott ist. Wenn der 25. Dezember wirklich der Geburtstag des gesegneten Sohnes Gottes wäre würde die Welt nichts damit am Hut haben!

Du mußt kein Christ sein um Weihnachten zu feiern. Selbst in nichtchristlichen Ländern wie Japan, der Tschechoslowakei, Polen und Rußland feiern die Menschen Weihnachten.

Menschen in aller Welt, die zum größten Teil kein Bewußtsein über die Bibel oder Jesus Christus haben, schwärmen für das Weihnachtsfest. Der Welt Weihnachten wegzunehmen wäre schwieriger als einem Kind seine Süßigkeiten wegzunehmen. Laßt uns der Tatsache ins Auge sehen: die Welt ist mit dem Götzen Weihnachten verheiratet. Tatsächlich betrinken sich an Weihnachten mehr Menschen als zu jeder anderen Zeit im Jahr. Es gibt mehr große Partys als sonst und mehr selbstsüchtiges Geldausgeben als zu jeder anderen Zeit. Beweist das nicht, daß Weihnachten nicht von Gott ist? Die Welt liebt Weihnachten, doch sie hasst Christus.

Unbiblische Traditionen

Ein weiterer Grund weshalb ich Weihnachten nicht feiere ist, dass es mit unbiblischen Traditionen angefüllt ist. Das Austauschen von Geschenken, der Weihnachtsbaum, das Singen von Weihnachtsliedern und der Weihnachtsmann haben alle heidnischen Ursprung. Das alles schlich sich während des 4. Jahrhunderts oder später in die Gemeinde ein. Es gibt viele unbiblische Traditionen, die die Geschichte der Geburt unseres wunderbaren Erlösers vollgestopft haben. Beispielsweise glauben viele Menschen, daß die weisen Männer aus dem Osten und die Hirten zusammen in Bethlehem waren als unser Herr geboren wurde. Doch nichts könnte weiter von der Wahrheit entfernt sein. Die Hirten kamen nach Bethlehem um Jesus am Tag seiner Geburt zu sehen. Die Weisen kamen nach Nazareth um Jesus zu sehen als dieser bereits fast zwei Jahre und darunter, nach der Zeit, die er von den Weisen genau erforscht hatte. (Matthäus 2, 16).

Darüber hinaus sagt die Bibel nichts über die drei weisen Männer und sie sagt auch nicht, daß sie Könige waren. Tatsache ist, daß die Bibel noch nicht einmal ihre Zahl nennt sondern einfach nur feststellt, daß sie weise Männer waren. Wenn die Bibel sie als weise hält, dann heißt, daß sie sehr im Wissen weise waren.

Vielleicht der schlimmste Teil des Weihnachtsfestes ist, daß Tausende von Eltern ihre Kinder die Falschheit des Weihnachtsmannes lehren werden. Kindern wird erzählt, daß der Weihnachtsmann am Nordpol lebt und einmal im Jahr seinen Schlitten mit Spielzeug für die Kinder füllt, die während des Jahres lieb gewesen sind. Wenn sie lieb waren bringt er ihnen am Weihnachtsabend Geschenke und wenn sie böse waren geht er an ihnen vorbei.

Ist es ein Wunder, daß Kinder sich oftmals, wenn sie heranwachsen und die Wahrheit herausfinden, fragen, ob Christus nicht ebenfalls ein Mythos ist?

Die Bibel sagt uns:

Kolosser 3, 9.10; Epheser 4, 25
Lügt einander nicht an, da ihr ja den alten Menschen ausgezogen habt mit seinen Handlungen und den neuen angezogen habt, der erneuert wird zur Erkenntnis, nach dem Ebenbild dessen, der ihn geschaffen hatDarum legt die Lüge ab und »redet die Wahrheit, jeder mit seinem Nächsten«, denn wir sind untereinander Glieder.

Nun weiß ich, daß einigen von euch liebenden Müttern sagen: „Meinst du nicht, daß wir unseren Kindern eine gute Zeit schenken sollten? Sie verstehen doch all das Heidnische hinter Weihnachten nicht.“

Lasse mich dir eine Frage stellen, Mutter. Ist es nötig, den heiligen Namen unseres gesegneten Herrn auf die niedrige Ebene fleischlicher Belohnung und Trunkenheit herunterzuziehen um unseren Kindern eine gute Zeit zu schenken? Tausendmal Nein! Laßt uns unsere Kinder die Wahrheit über Weihnachten lehren. Gottes Wort sagt, daß wir unsere Kinder in der Zucht und Ermahnung des Herrn aufziehen sollen (Epheser 6,4). Warum sollten wir den Namen von Christus auf eine solche Weise verunehren unter der Vorgabe, unseren Kindern eine gute Zeit zu schenken? Es gibt noch 364 andere Tage im Jahr an denen wir unsere Kinder beschenken können.

Das Austauschen von Geschenken

Ohne Frage besteht der wichtigste Teil von Weihnachten für die meisten Menschen darin, Geschenke zu kaufen und auszutauschen. Ich feiere Weihnachten nicht, weil das Austauschen von Geschenken nichts mit der Geburt von Christus zu tun hat.

Vielleicht fragen nun einige: „Haben nicht die weisen Männer Jesus Geschenke gebracht?“ Sicher, doch sie beschenkten sich nicht gegenseitig. Und ihre Geschenke waren keine Geburtstagsgeschenke weil die Weisen Jesus erst besuchten als dieser schon fast zwei Jahre alt und darunter war! (Matthäus 2,16). Die Hirten kamen, um Jesus am Tag seiner Geburt zu besuchen, doch die weisen Männer besuchten ihn fast zwei Jahre später?

Weißt du, daß das Übergeben von Geschenken an einen König ein allgemeiner Gebrauch im Fernen Osten war? Das ist der Grund, weshalb die weisen Männer Jesus Geschenke brachten – weil er geboren wurde, um der König der Juden zu sein. Doch das waren keine Geburtstagsgeschenke. Daher gibt es in dieser Hinsicht keine Verbindung zwischen Weihnachten und dem Geburtstag von Jesus.

Ein letztes Wort zu dem Thema des Austauschens von Geschenken. Ich will darlegen, daß selbst das ein Teil von Satan’s antichristlichem Programm ist. Die größte noch ausstehende Weihnachtsfeier wird während der furchtbaren Trübsalszeit stattfinden. Während der Herrschaft des Antichristen wird die Hölle los sein. Die beiden Zeugen, die Gott zu den Menschen auf Erden senden wird, werden getötet wenn sie Gottes Auftrag erfüllt haben. Kannst du erraten, wer sie töten wird? Der Antichrist wird sie umbringen. Höre auf Gottes Wort:

Offenbarung 11, 7
Und wenn sie ihr Zeugnis vollendet haben, wird das Tier, das aus dem Abgrund heraufsteigt, mit ihnen Krieg führen und sie überwinden und sie töten.

Es wird unter der Herrschaft des Antichristen sein, daß die letzte und größte Weihnachtsfeier stattfindet. Als Ergebnis des Todes dieser Propheten Gottes wird die Welt so erfreut und begeistert sein, daß alle untereinander Geschenke austauschen. Folgendes sagt die Bibel:

Offenbarung 11, 8-10
Und ihre Leichname werden auf der Straße der großen Stadt liegen, die im geistlichen Sinn Sodom und Ägypten heißt, wo auch unser Jahwe gekreuzigt worden ist. Und aus den Völkern und Stämmen und Sprachen und Nationen werden ihre Leichname sehen, dreieinhalb Tage lang, und sie werden nicht zulassen, daß ihre Leichname in Gräber gelegt werden. Und die auf der Erde wohnen, werden sich über sie freuen und frohlocken und werden einander Geschenke schicken, weil diese zwei Propheten diejenigen gequält hatten, die auf der Erde wohnen.

Welchen weiteren Beweis brauchen wir, um zu wissen, daß das Weihnachtsfest nicht von Gott ist? Das Volk Gottes sollte wahrlich nicht Weihnachten feiern. Es ist anti-göttlich, anti-christlich, satanisch und unbiblisch. Der Ruf Gottes ist:

2. Korinther 6, 17.18; Epheser 5, 10.11
Darum geht hinaus von ihnen und sondert euch ab, spricht der JaHWeH, und rührt nichts Unreines an! Und ich will euch aufnehmen, und ich will euch ein Vater sein, und ihr sollt mir Söhne und Töchter sein, spricht der JaHWeH, der Allmächtige  Prüft also, was dem Jahwe wohlgefällig ist, und habt keine Gemeinschaft mit den unfruchtbaren Werken der Finsternis, deckt sie vielmehr auf; 

 

Weihnachten wurde von den Puritanern verdammt

Vorwort: Weihnachten ist mit Ostern und Pfingsten eines der drei Hauptfeste des Kirchenjahres. Die weihnachtliche Festzeit beginnt mit der ersten Vesper von Weihnachten am Heiligabend (siehe dazu auch Christvesper) und endet in der römisch-katholischen Kirche mit dem Fest Taufe des Herrn am Sonntag nach Erscheinung des Herrn. Der erste liturgische Höhepunkt der Weihnachtszeit ist die Mitternachtsmesse (siehe Christmette). Vor der Liturgiereform von 1963erstreckte sich der Weihnachtsfestkreis, der den Advent als Vorbereitungszeit einschließt, bis zum Fest Darstellung des Herrn am 2. Februar, umgangssprachlich „Mariä Lichtmess“ genannt.

Als kirchlicher Feiertag ist der 25. Dezember erst seit 336 in Rom belegt. Wie es zu diesem Datum kam, ist umstritten. Diskutiert wird eine Beeinflussung durch den römischen Sonnenkult: Kaiser Aurelian hatte den 25. Dezember im Jahr 274 als reichsweiten Festtag für Sol Invictus festgelegt; zwischen diesem Sonnengott und „Christus, der wahren Sonne“ (Christus verus Sol) zogen die Christen früh Parallelen.[1]

Christen und Nichtchristen feiern Weihnachten heute meist als Familienfest mit gegenseitigemBeschenken; dieser Brauch wurde seit 1535 von Martin Luther als Alternative zur bisherigen Geschenksitte am Nikolaustag propagiert, um so das Interesse der Kinder auf Christus anstelle der Heiligenverehrung zu lenken.[2] In römisch-katholischen Familien fand die Kinderbescherung weiterhin lange Zeit am Nikolaustag statt. Hinzu kamen alte und neue Bräuche verschiedener Herkunft, zum Beispiel Krippenspiele seit dem 11. Jahrhundert, zudem der geschmückte Weihnachtsbaum (16. Jahrhundert), der Adventskranz (1839) und der Weihnachtsmann (20. Jahrhundert). Dieser löste in Norddeutschland das Christkind und den Nikolaus als Gabenbringer für die Kinder ab. Viele Länder verbinden weitere eigene Bräuche mit Weihnachten.

In vielen Familien gehört der Besuch eines Gottesdienstes am Heiligen Abend zum gewohnten Ritual, auch bei Nicht-Kirchgängern oder Konfessionslosen.

Der heidnische Ursprung des Weihnachtsfestes ist durch die Geschichte hindurch wohl bekannt gewesen. Tatsächlich war zu einer gewissen Zeit die Feier dieses heidnischen Gebrauchs in England per Gesetz verboten. 1644 erklärte das Parlament Weihnachten als rechtswidrig und folglich wurde das Fest abgeschafft. Die englischen Puritaner betrachteten das Weihnachtsfest als das Werk Satans. Auch in der Geschichte Amerikas war das Weihnachtsfest zeitweise illegal. 1650 wurde am Gerichtshof von Massachusetts ein Gesetz erlassen, das vorsah, alle Menschen, die Weihnachten feierten, zu bestrafen. Der Text lautet:

Wer das Weihnachtsfest feiert…soll zu einer Geldstrafe von 5 Schillingen verurteilt werden.

Die Präambel des Gesetzes erläuterte seine Absicht mit den Worten

um Fehlsteuerungen zu verhüten…indem solche Feste gefeiert werden wie sie abergläubig in anderen Ländern zur großen Unehre Gottes und zum Ärgernis anderer gefeiert werden.

Nachdem die Pilger der Mayflower 1620 gelandet waren wurde der erste 25. Dezember arbeitend und mit dem Fällen von Bäumen verbracht

um jede Frivolität an dem Tag zu vermeiden, der manchmal Weihnachten genannt wird.

Der Widerstand gegen das Feiern des Weihnachtsfestes dauerte bis in die zweite Hälfte des 19. Jahrhunderts an. Ein Artikel in der Ausgabe der New York Daily Times vom 26. Dezember 1855 besagte:

Die Gemeinden der Presbyterianer, Baptisten und Methodisten waren am 25. Dezember nicht geöffnet, außer dort, wo Missionsschulen eine Feier hatten. Sie akzeptieren den Tag nicht als einen heiligen Tag, doch die episkopalen, katholischen und deutschen Gemeinden waren alle offen. Innen waren sie mit Tannenbäumen geschmückt.

Die Puritaner kannten die Wahrheit über Weihnachten und betrachteten es als ein heidnisches Fest. Es wäre gut wenn alle gläubigen Christen ihrem Beispiel folgen würden.

Was ist mit dem Weihnachtsbaum?

Ein weiterer Grund warum ich Weihnachten nicht feiere besteht darin, daß der Weihnachtsbaum in der Bibel verdammt wird. Beachte:

Jeremia 10, 2-10
So spricht JaHWeH: Lernt nicht den Weg der Heiden und erschreckt nicht vor den Zeichen des Himmels, auch wenn die Heiden sich vor ihnen fürchten! Denn die Bräuche der Heiden sind nichtig. Denn ein Holz ist’s, das man im Wald gehauen hat und das der Künstler mit dem Schnitzmesser anfertigt. Er verziert es mit Silber und Gold und befestigt es mit Hämmern und Nägeln, damit es nicht wackelt; sie sind gedrechselten Palmbäumen gleich, sie können nicht reden; man muß sie tragen, denn sie können nicht gehen. Fürchtet euch nicht vor ihnen, denn sie können nichts Böses tun, und auch Gutes zu tun steht nicht in ihrer Macht! Doch dir, o JaHWeH, ist niemand gleich! Groß bist du, und groß ist dein Name an Macht! Wer sollte dich nicht fürchten, du König der Völker? Denn dir gebührt dies; unter allen Weisen der Völker und in allen ihren Königreichen ist ja keiner wie du! Sie sind allesamt dumm und töricht, eine äußerst nichtige Lehre: Holz sind sie. Gehämmertes Silber wird von Tarsis gebracht, und Gold von Uphas, eine Arbeit des Künstlers und der Hände des Goldschmieds; mit blauem und rotem Purpur sind sie bekleidet; sie sind alle nur das Werk von Kunstfertigen. Aber der Jahwe ist in Wahrheit Gott; er ist der lebendige Gott und ein ewiger König. Vor seinem Zorn erbebt die Erde, und die Völker können seinen Grimm nicht ertragen.

Hier ist eine perfekte Beschreibung des Weihnachtsbaumes, der von Gott der Heiden Weise genannt wird. Wir werden aufgefordert, diese Weise nicht zu erlernen und ihr nicht zu folgen! Der Weihnachtsbaum wird in dieser Passage auch als Götzendienst angesehen. Der fünfte Vers besagt, daß diese Dinge weder sprechen noch laufen können, sondern getragen werden müssen. Einige Leute mißdeuten diese Bibelstelle um zu sagen, daß es keinen Schaden anrichtet, einen Weihnachtsbaum zu haben, do das wird hier gar nicht gesagt. Vielmehr sagt uns der Prophet Jeremia, daß es nichtig und Dummheit ist und er mahnt: Ihr sollt der Heiden Weise nicht erlernen.

Einige Leute sind die ganze Nacht damit beschäftigt, an einem alten, toten Baum zu arbeiten. Sie putzen ihn auf, schmücken ihn, treten ein Stück zurück und bewundern ihr Werk. Danach bleiben viele von ihnen die ganze Nacht lang auf und betrachten diesen alten Weihnachtsbaum.

Ich hoffe, daß einige von euch Predigern mitten in der Nacht aufstehen und diesen alten Baum aus eurem Haus und eurer Gemeinde werfen werden, direkt an Satan’s Kopf. Einige werden zuerst mit den Zähnen knirschen und mich „engstirnig“ nennen. Ihr könnt mich nennen was ihr wollt, doch ich gebe hier nur das Wort Gottes weiter.

Es gibt nicht eine Stelle in der Bibel in der Gott die Verwendung des Tannenbaumes mit wahrer Anbetung empfiehlt.

Vielleicht fragst du dich weshalb Menschen zum Weihnachtsfest einen Tannenbaum aufstellen. Du kannst die Bibel von vorne bis hinten durchsuchen, doch du wirst keinen Grund dafür finden. Das erste Schmücken eines Tannenbaumes begann mit den heidnischen Griechen und ihrer Anbetung des Gottes Adonis, der angeblich nach seiner Tötung durch die Schlange Äskulap wieder zum Leben erweckt wurde. Und an jedem Weihnachtsfest sichern sich riesige Menschenmengen einen Tannenbaum und schmücken ihn mit glitzernden Kugeln, Lichtern und Lametta und erkennen nicht, daß sie der Tradition eines heidnischen Festes zu Ehren eines falschen Gottes folgen!

Zweifellos gibt es viele ernsthafte Christen, die meinen, daß sie Christus ehren indem sie einen Weihnachtsbaum aufstellen obwohl sie ihn in Wirklichkeit entehren indem sie sich an heidnischen Festen beteiligen, die Gott haßt.

Beim Lesen dieser Zeilen sagst du vielleicht: „Ich habe meinen Weihnachtsbaum, doch ich bete ihn nicht an und folglich kann ich nichts Verkehrtes darin sehen.“ Ich möchte dich jedoch daran erinnern, daß du nicht derjenige bist, der festlegt, was richtig und falsch ist. Gott legt fest, was richtig und falsch ist. Wenn der Weihnachtsbaum für dich kein Götze ist, weshalb hast du dann Schwierigkeiten damit, ihn aufzugeben? Was tust du dort, wenn du auf den Knien liegst und deine Geschenke darunter legst?

Das Feiern verbotener Festtage

Schließlich feiere ich Weihnachten auch nicht, weil Gottes Wort das Feiern jeglicher Festtage in diesem Zeitalter der Gnade verbietet. Höre:

Galater 4, 10.11
Ihr beachtet Tage und Monate und Zeiten und Jahre. Ich fürchte um euch, daß ich am Ende vergeblich um euch gearbeitet habe.

Dies sagt uns, daß das Feiern bestimmter Tage ein Zeichen von Schwäche, Naivität und Mangel an Reife ist. Es gibt keine speziellen heiligen Tage für Mitglieder des Leibes Christi. Der Herr möchte, daß wir ihn 365 Tage im Jahr gleichermaßen anbeten.

Wir beten keinen toten Christus oder ein hilfloses Kind in einer Krippe an, sondern einen realen, lebendigen Christus, der das ganze Jahr lang lebt.

Manchmal machen wohlmeinende Leute die folgende Aussage: „Laßt uns Christus in das Weihnachtsfest zurückbringen.“ Das hört sich oberflächlich betrachtet sehr gut an. Doch ihr Lieben…wie können wir Christus in etwas zurückbringen, worin er nie war?

Charles Haddon Spurgeon, der berühmte englische Prediger des letzten Jahrhunderts, sagte:

Wir schenken Jahreszeiten und besonderen Tagen keine abergläubische Beachtung. Ganz sicher glauben wir nicht an die gegenwärtige kirchliche Einrichtung namens Weihnachten…wir finden kein biblisches Wort darüber, daß wir irgendeinen Tag als den Geburtstag des Erlösers feiern sollen und folglich ist jede derartige Feier Aberglaube, weil sie nicht von göttlicher Autorität ist…wahrscheinlich ist es so, daß die Feiertage eingerichtet wurden um mit den heidnischen Festivitäten übereinzustimmen…wie absurd zu denken, wir könnten es im Geist der Welt tun, mit einem clownartigen Schneemann, einem täuschenden, weltlichen Weihnachtsmann und einem gemischten Programm heiliger Wahrheit mit Vergnügen, Täuschung und Klüngel.

Während die Welt Weihnachten feiert mit ihren Geschenken und wilden Partys – was sollte da unsere Haltung sein? Gottes Wort macht deutlich, daß wir nichts mit diesem heidnischen Feiertag zu tun haben sollten. Laßt uns nicht die Geburt des heiligen Sohnes Gottes mit den heidnischen Traditionen von Menschen assoziieren. Laßt uns Gottes Gebot befolgen (2. Korinther 6, 17).

Quellen:
http://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachten
http://www.pettoricardo.de/weihnachten-ein-ganz-besonderes-fest.html

Anmerkung: Der Artikel wurde Mithilfe der angegeben Quellen zusammengestellt und ergänzt.

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2 Gedanken zu „Sollten Christen Weihnachten feiern?

  1. Sei gegrüßt im Herrn Jesus Christus.

    Auch wenn ich den Artikel nur überfolgen habe, deckt es doch das, womit ich und meine Familie Jahr für Jahr mit zu kämpfen haben. Die Menschen sind blinde Lemminge, die den Bräuchen, Traditionen und Trends aus Amerika blind folgen. Vielleicht wäre es halb so schlimm, wenn die Menschen wenigstens an diesen Tagen an Jesus und seine Geburt denken, doch auch dies verschwindet aus unserer Gesellschaft. Heute heißt es „X-Mas“, „Festtage“, „Feiertage“ oder ähnliches. Begriffe wie „Heiligabend“ verschwinden völlig. Dass die Tage genutzt werden um ein Fest zum Selbstzwecke des Festes zu bereiten kommt noch dazu. Ich hoffe einfach der Herr kommt bald, damit wenigstens die wenigen, die er hoffentlich findet wird Errettung finden

    1. Lieber Herr Seibel, meine Familie und ich feiern seit 3 Jahren kein Weihnachten mehr und es ist richtig befreiend für uns alle gewesen. Jesus ist treu und freut sich sehr darüber.
      Erlauben Sie mir, dass ich Ihnen unseren Bericht dazu sende:
      Unser erstes Weihnachten ohne Weihnachten!
      Zur Ehre Gottes möchte ich sagen, dass wir wunderschöne, befreite, fröhliche und friedliche Tage
      verbracht haben, das erste Jahr ohne Weihnachten.
      Vor 3

      4 Jahren hat der allmächtige Gott angefangen, mir klar zu machen, dass Weihnachten kein
      biblisches Fest ist, dass weder Jesus selbst, noch die Apostel und die ersten Christen, Jesu Geburtstag
      gefeiert haben. Ich muss zugeben, dass es mir nicht lei
      cht gefallen ist, mich mit
      diesem Thema:
      „Weihnachten ist nicht biblisch, ja sogar heidnisch
      !“ auseinanderzusetzen. Schließlich habe auch ich
      56 Jahre Weihnachten gefeiert.
      Es ist mir sehr schwer gefallen, mir vorzustellen, Weihnachten ohne
      Baum zu feiern
      , so wurden die Bäume in den letzten Jahren immer kleiner, letztes Jahr verzichteten
      wir auf einen Baum, hatten nur noch geschmückte Zweige.
      Ich möchte aber auch erwähnen, dass ich
      mich an kein Weihnachten erinnern kann, wo ich richtig fröhlich, befreit u
      nd Frieden im Herzen
      gehabt habe. Irgendetwas Trauriges war bei mir, solange ich mich erinnern kann immer dabei, ob als
      Kind, mit meinen Eltern, als junger Mensch oder mit meinen eigenen Kindern (obwohl es sehr schön
      und jeweils festlich war). Heute denke
      ich, dass Gott mich schon auf das Heute, Weihnachten eben
      nicht zu feiern
      ,
      vorbereiten wollte.
      Anfang Dez. 2015 hat mir der Heilige Geist sehr klar gezeigt, was
      es mit Weihnachten auf sich hat.
      W
      elchen heidnischen Ursprung, e
      ine Erfindung der kath. Kirche,
      überhaupt nichts über dieses Fest in
      der Bibel und auch die ersten Christen haben es nicht gefeiert. Alles Weitere lesen Sie bitte in
      meinem offenen Brief zur „Weihnachtslüge“.
      Der Geist Gottes hatte mich Anfang Dez.15 überführt und ich war sehr traurig
      darüber,
      dass ich
      meine Informationen nicht so umgesetzt habe, wie es Gott gefallen hätte. Ich
      habe mich trotzig
      verhalten: „F
      ür mich ist W
      eihnachten nicht heidnisch“

      „I
      ch freue mich, dass Jesus für mich geboren
      ist, diese Freude kann mir niemand nehmen
      “. „Es ist doch eine gute Gelegenheit meinen Kindern,
      Freunden und Verwandten bei dieser Gelegenheit von Jesus zu erzählen“. Ja ich wollte es auch lange
      nicht wahrhaben. Heute bin ich richtig glücklich darüber, diese Entscheidung getroffen zu haben.
      Nachdem meine Frau und ich uns eini
      g waren, dass wir diesen

      festlich
      ,
      geschmückten
      Götzendienst

      nicht länger prak
      tizieren wollen, habe ich meine Familie am 13.12.15
      davon in
      Kenntnis gesetzt, nachdem ich Jesus um Vergebung für meine Sturheit, Götzendienst, Ungehorsam
      und Besserwisserei gebeten habe, habe ich auch meine Kinder um Vergebung gebeten, dass ich
      Ihnen diese Wahrheit solange vo
      renthalten habe
      . Ich habe ihnen erklärt, dass wir uns doch täglich
      darüber freuen, dass Jesus der Retter für uns in die Welt gekommen ist, um uns von unserer Schuld
      zu befreien, und ein neues Leben zu schenken. Wir haben auch über Götzendienst gesprochen u
      nd
      wie sehr unser Vater im Himmel, diesen Götzendienst verabscheut und was er von heidnischen
      Bräuchen hält.
      Natürlich kam die Sprache auch darauf, ob sie denn jetzt keine Geschenke mehr bekommen können.
      Da wir ja für dieses Jahr auch schon einige Geschenk
      e hatten, haben wir kurzerhand den kommenden
      Samstag auserkoren, haben zusammen mit allen Kindern gegessen und uns dann beschenkt. Wie wir
      mit diesem Thema in den nächsten Jahren umgehen werden, wissen wir noch nicht genau, unser
      Vater im Himmel wird uns
      auch diese Fragen in den nächsten Monaten beantworten.
      Am 24.12.16 haben wir am Nachmittag einen Ausflug in unseren Garten (Würzburg) gemacht, haben
      Teig für Stockbrot gemacht, ein kleines Feuerchen und dann eben Stockbrot am offenen Feuer. Wir
      hatten eine
      n ungewohnten, aber für uns alle sehr entspannten Tag verbracht. Ja wir sind alle sehr
      froh, mit diesem heidnischen Brauch gebrochen zu haben, weil wir alle das aus tiefsten Herzen nicht
      möchten.
      Wir wollen Gott alle Ehre geben und nichts tun, was er verab
      scheut.

      Jetzt wurde der Text schwer zu lesen, sorry – hoffentlich können Sie es entziffern.

      Lieber Gruß, Martin Dobat
      http://www.cafe-milchladen.de

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