Warum müssen wir römische Katholiken evangelisieren?

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Römer 4, 5
Dem dagegen, der nicht Werke tut, sondern an DEN glaubt, DER den Gottlosen rechtfertigt, wird sein Glaube zur Gerechtigkeit gerechnet

Ben_Kerckx / Pixabay
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„Warum würden sie das tun?“, fragte mich die nette Lady, die neben mir bei einem Flug nach New Orleans saß. Sie hielt eine „Wie erreiche ich Katholiken für Christus“ Karte in der Hand, die ich ihr gegeben hatte, sie war überrascht, daß jemand römische Katholiken als Missionsgebiet ansehen könnte. „Als ich jünger war“ vertraute sie mir an, „hatte ich einige Probleme mit dem Katholizismus“ aber sie hatte den Eindruck, dass sich die katholische Kirche seither um einiges verändert hatte. Sie gab zu, dass ihr Wissen über den Katholizismus begrenzt war, sie sprach dennoch optimistisch über ihre katholischen Nachbarn, den katholischen Ehemann ihrer Schwester, und der katholischen Frau ihres Enkels. Aufgrund der Gespräche mit ihnen war sie zuversichtlich, dass sie alles über den Herrn wussten, „nun genug, um gerettet zu sein.“

„Denken Sie, dass jede der Milliarde katholischer Seelen auf der Welt die Frohe Botschaft der Errettung wirklich kennen und angenommen haben?“ Ich fragte aufrichtig. „Natürlich nicht. Ich zweifle sogar, dass jeder in meiner Baptistengemeinde gerettet ist. Aber es ist anders mit denen, die ich gerade erwähnt habe,“ war ihre vorsichtige Antwort. In Gottes Gnade, was folgte war eine spannende Stunde von Fragen und Antworten bezüglich der römisch katholischen Errettung im Licht der Heiligen Schrift. Aber ich war zuversichtlich. Es dauerte nicht lange und die liebe Frau gab zu, dass ihr Optimismus für die, um die sie sich sorgte, ihr Unwissen überschattet hatte über das, was sie wirklich glaubten. Leider ist ihr Dilemma allgemein üblich unter heutigen evangelikalen Christen.

Tatsächlich ist es schlimmer als das. Es ist heutzutage schwieriger, evangelikale Christen zu überzeugen, dasss nahezu alle Katholiken verloren sind, als die Katholiken selbst zu überzeugen, dass sie ihr Vertrauen allein in Christus legen müssen, um errettet zu werden. Es gibt viele Gründe dafür, einschließlich der Tatsache, dass die meisten der bedeutenden Evangelikalen (Billy Graham, Bill Bright, Chuck Colson, Robert Schuller, Hank Hanegraaff, Paul Crouch, Jack Van Impe, Pat Robertson, Bill McCartney und viele mehr) die Idee verbreiten, dass die katholische Kirche sich definitiv innerhalb der Grenzen der biblischen Errettung befindet. Mehr als einmal wurde ich durch Evangelikale beschuldigt, Teil einer „glücklicherweise schrumpfenden Minderheit“ zu sein und „nicht im Gleichklang mit anderen hoch angesehenen Christen.“

Mit anderen Worten:

„Wenn sie kein Problem damit haben, was ist dann Ihr Problem?“ Die Probleme reichen in der Tat weit hinter die Reichweite dieses kurzen Artikels, aber bitte, wenn Sie wahrhaftig besorgt sind über die Erlösung von Katholiken, geben Sie bitte dem folgenden Ihre Beachtung im Gebet.

Der schmerzlichste Aspekt der wachsenden Akzeptanz der römisch katholischen Einstellung ist die Wirkung, die sie beim Erreichen der Katholiken hat.

Missionare, die aus großen katholischen Ländern zurückkehren, werden manchmal durch ihren unterstützenden Gemeindepastor gewarnt, negative Erfahrungen mit der Katholischen Kirche „leicht zu nehmen“, als ob es hier spürbar anders wäre, was es sicherlich nicht in theologischer Hinsicht ist

Während es ein Segen ist festzustellen, dass in jedem Frühling hunderte evangelikaler Kirchen Tausende von unseren jungen Leuten über die Grenze für den Dienst der „Mission in Mexiko“ aussenden, wurde nur wenigen, wenn überhaupt jemandem von diesen „Ein-Wochen-Missionaren“ , irgendeine Einweisung über die Religion der Leute gegeben, die sie für Christus zu gewinnen helfen wollten. Noch unerklärlicher ist es, dass viele dieser Gemeinden, die Missionare in katholischen Ländern unterstützen, sich sträuben, ihren eigenen Gemeinden verstehen zu helfen, was der römische Katholizismus lehrt, damit sie so effektivere Zeugen in ihrer eigenen Gemeinschaft werden könnten. Ist die Mitteilung des Evangeliums an unsere katholischen Nachbarn, Freunden, Verwandten und Mitarbeitern eine weniger wichtige Wirkung?

Nochmals, ist das wirklich notwendig? Sind die Lehren und Praktiken des römischen Katholizismus nicht nahe genug den wesentlichen biblischen Lehren als dass jeder Versuch, gläubige Katholiken zu evangelisieren, sowohl ungerechtfertigt als auch beleidigend für „unsere Brüder und Schwestern in Christus“ wäre. Eine wachsende Zahl von Evangelikalen fühlt so.

Youth Specialities (YS), vielleicht die einflussreichste Organisation unter den amerikanischen, evangelikalen Jugendleitern und Pastoren haben einen katholischen Priester (dessen Spezialität es ist, „die Wände zwischen den Konfessionen nieder zu reißen um Einheit zu erzeugen“) als Hauptredner für ihre 2001 Jahrestagung vorgesehen. Tausende evangelikaler und katholischer Jugendlicher werden auch durch den YS Mitgründer Mike Yaconelli darin unterrichtet, „Meditation, Gebete und Übungen [spirituelle nach Ignatius von Loyola] nach christlicher Tradition (gemeint ist katholischer) zu verwenden, um die Seele zu nähren.“

Nebenbei, nach den Briefen, die wir erhalten, sehen wir eine wachsende Zahl bekümmerter, evangelikaler Eltern, hinsichtlich der Heirat ihrer Kinder mit praktizierenden Katholiken. Aber wäre das nicht eine gute Sache, wenn sie in der Tat Brüder und Schwestern in Christi wären?

Die Bibel lehrt auf der anderen Seite, dass eine Person alleine durch den

Glauben an Jesus Christus gerettet ist.

1) Das ist so, weil nur Christus die Strafe für unsere Sünden bezahlen konnte, und die bezahlte er voll. Es gibt also nichts was wir für unsere Rettung tun können als nur unser Vertrauen in Ihn zu setzen. Jeder Versuch etwas zum vollendeten Werk am Kreuz unseres Herrn hinzuzufügen

1. ist ein Leugnen Seiner vollständigen Sühne

2. ist ein Ablehnen Seiner „Gnadengabe“ des ewigen Lebens

3. nimmt an, dass wir etwas für unsere Rettung beitragen könnten, was unmöglich ist.

Warum unmöglich? Weil die Strafe für die Sünde der Tod ist, geistliche Trennung von Gott für ewig (1. Mose 2:17). Diese unendliche Strafe kann nicht teilweise bezahlt werden. Der Tod, physisch oder geistlich, tritt nicht teilweise ein, entweder Sie sind tot oder Sie sind es nicht. Nur Christus kann uns von einer solch großen Strafe retten.

Der Katholizismus jedoch lehrt, dass es vieles gibt, was eine Person zur Bezahlung dieser Strafe und zum Eintritt in den Himmel beitragen kann und muss. Er muss besprengt werden. Er muss die Sakramente empfangen. Er muss seine  eigenen Sünden abbüßen durch Leiden hier auf der Erde und / oder im Fegefeuer. Vor dem Tod muss er die Absolution von jeder vorher nicht bekannten Todsünde durch einen Priester erhalten. Wenn ein Katholik behauptet, dass er auch an die Errettung durch Gnade alleine glaubt, sagt  er, dass durch die römisch katholische Kirche, durch ihre Heiligen und ihre Sakramente Gott ihm die notwendige Gnade gewährt, die Werke zu tun, die erforderlich sind, das ewige Leben zu verdienen. Die Bibel aber lehrt:

Epheser 2, 8.9
Denn aus Gnade seid ihr errettet durch Glauben, und das nicht aus euch, GOTTES Gabe ist es; nicht aus Werken, damit niemand sich rühme.

Wenn sie für ein Geschenk bezahlen, ist es nicht länger ein Geschenk; Die Werke der Menschen haben keinen Anteil an der Tilgung seiner Schuld. Wenn aber ein Katholik diese biblische Wahrheit glaubte, würde ihn seine Kirche verdammen. Die heiligen, unfehlbaren und unwiderrufbaren Dekrete des Konzils von Trient erklären (und jeder Katholik muss ihnen daher gehorchen oder ansonsten zur Hölle verdammt sein), dass

wenn irgend jemand behaupte, daß Sünder alleine durch Glaube gerechtfertigt seien, was bedeutet, daß sonst keine weitere Mitarbeit verlangt ist, um die Gnade der Rechtfertigung zu erlangen, so sei er verdammt.2)

Katholiken wird beigebracht, dass das reinigende Feuer des Fegefeuers da ist für die Bestrafung der Sünden,

um die Heiligkeit zu erlangen, um in die Freude des Himmels einzutreten 3).

Nochmals, dies ist eine Lehre, die jeder Katholik glauben muß (auch wenn sie das Opfer Christi der vollständigen Bezahlung unserer Sünden zurückweist):

Wenn irgend jemand sagt, daß nach Empfang der Gnade der Rechtfertigung die Schuld so vergeben ist und die Schuld der ewigen Bestrafung so ausgelöscht ist für jeden reuigen Sünder, daß keine Schuld der zeitlichen Bestrafung mehr übrigbleibt, die entweder in dieser Welt oder im Fegefeuer bezahlt werden muß, bevor die Pforten des Himmels geöffnet werden können, er sei verdammt. 4)

Die katholische Kirche verdammt Katholiken, die sich dafür entscheiden, einige dieser Lehren und Praktiken nicht zu akzeptieren (es sind mehr als 100 spezifische Anathemas? Verdammungen aufgeführt). Während liberale, lasche und sogar biblisch orientierte Katholiken versuchen, ihre Sichtweise, die der offiziellen entgegensteht, zu rechtfertigen, meutern sie gegen ihre Kirche, die nach römisch katholischem Dogma der einzige Weg zum Himmel ist. Die Gesetze der römisch katholischen Kirche verdammen jedoch ausdrücklich jene, die ihren rebellischen Glauben aufrechterhalten.

Mit anderen Worten, wenn ein Katholik hofft, das ewige Leben als Katholik zu erlangen, muß er streng an den von seiner Kirche verkündeten, unfehlbaren Regeln festhalten. Dieses von Menschen gemachte religiöse System toleriert keinen Glaubensansatz, der sich die besten Stücke herausgreift.

Die meisten Evangelikalen sind sich nicht bewußt (anders als ehemalige Katholiken), wie katholische Glaubensbestandteile und Praktiken sich entscheidend von den biblischen Lehren unterscheiden. Zum Beispiel die Heilige Eucharistie, die der Baptist Bill Clinton und die Methodistin Hillary in einer katholischen Kirche in Afrika unlängst empfingen, ist die Antithese des biblischen Gedenkens an Christi Tod und Wiederauferstehung, die durch unsern Herrn eingesetzt wurde. Dieses katholische Ritual, das als Sakrament der Sakramente bezeichnet wird, ist eine totale Zurückweisung dessen, was Christus ist und was Er auf Golgatha vollbrachte. In der Messe verwandelt der Priester (und nur ein Priester) angeblich eine Hostie aus Brot in

den Leib und Blut, zusammen mit der Seele und der Göttlichkeit unseres Herrn Jesus Christus und deshalb ist der ganze Christus wahrhaftig, wirklich und in Substanz enthalten 5).

Denn in dem Messopfer wird unser Herr geopfert (getötet wie in einem Opfer), wenn

er beginnt sakramental gegenwärtig zu sein als geistige Nahrung der Gläubigen in der Erscheinung von Brot und Wein 6).

Die katholische Kirche lehrt, daß Christus voll gegenwärtig ist in jeder der Hostien, von denen Millionen gleichzeitig dargereicht werden jeden Tag solange sie existieren (obgleich die übrig gebliebenen geweihten Brote / Körper oft verfaulen in direktem Gegensatz zur biblischen Prophezeiung, daß Sein Körper niemals verwesen würde) 7).

Wenn Sie sich jemals fragten, warum einige der großen Lehrer/Prediger des biblischen Glaubens die katholische Messe und die Eucharistie als „ein Gräuel vor Gott“ bezeichnet haben und warum viele der frühen Heiligen es vorgezogen haben, auf dem Scheiterhaufen zu sterben, als solcher schrecklicher Perversion Glauben zu schenken, so hoffe ich, daß es deutlich klar wird. Woran jeder Katholik teilnimmt ist ein okkultes Ritual, in dem ein Mensch den wiederauferstandenen und verherrlichten Christus vom Himmel herniederruft, Seinen Körper in den vor der Kreuzigung und Wiederauferstehung verwandelt, und dann Brot in Seinen Körper und Blut verwandelt und dann Christus auf dem Altar umbringt. Es ist jenseits von Ironie, daß katholische Priester täglich das tun, was ihre Kirche den Juden vorwarf und sie dafür verfolgte, weil sie es einmal getan haben.

Da dieses eucharistische Ritual für sich beansprucht, all das zu „repräsentieren“ was Christus für unsere Sünden erleiden mußte, muß Jesus die gleiche Erfahrung millionenfach jeden Tag über sich ergehen lassen.

Schlimmer als die nicht endende Brutalität und Spott, die er erleiden muß, ist die fortgesetzte Erfahrung der Seelenangst des Getrenntseins vom Seinem Vater, die Jesus dazu brachte:

Lukas 22, 44.42
Es wurde aber sein Schweiß wie große Blutstropfen, die auf die Erde herab fielen … Vater, wenn du diesen Kelch von mir wegnehmen willst – doch nicht mein Wille, sondern der deine geschehe!

Der Hebräerbrief weist eindeutig dieses rituelle, katholische Zerrbild zurück: „7,27

Hebräer 7, 27.28; 10:10
der nicht Tag für Tag nötig hat, wie die Hohenpriester, zuerst für die eigenen Sünden Schlachtopfer darzubringen, dann für die des Volkes; denn dies hat er ein für allemal getan, als er sich selbst dargebracht hat.“; … so wird auch der Christus, nachdem er einmal geopfert worden ist, um vieler Sünden zu tragen…; …In diesem Willen sind wir geheiligt durch das ein für allemal geschehene Opfer des Leibes Jesu Christi.

Und Petrus, der von den Katholiken als ihr erster Papst angesehen wird, schreibt: „3,18

1. Petrus 3, 18
Denn es ist auch CHRISTUS einmal für Sünden gestorben, der Gerechte für die Ungerechten, damit er uns zu GOTT führe, zwar getötet nach dem Fleisch, aber lebendig gemacht nach dem GEIST.

Alle katholischen Kommunikanten müssen glauben, daß sie das „echte“ Fleisch und Blut Jesu essen, andernfalls begehen sie eine Todsünde:

Wenn irgend jemand abstreitet, daß im Sakrament der heiligsten Eucharistie in der Tat, wirklich und in Substanz der Leib und das Blut zusammen mit der Seele und der Göttlichkeit unseres Herrn Jesus Christus enthalten sind und deshalb der ganze Christus, sondern behauptet, daß er nur darin als Symbol, Metapher oder Kraft enthalten sei, soll er verdammt sein. 8).

Einer der vielen Gründe, warum wir Johannes 6, 53 nicht wörtlich auffassen können (Wenn ihr nicht das Fleisch des Sohnes des Menschen esst und sein Blut trinkt, so habt ihr kein Leben in euch selbst.) ist, daß ein wörtliches Verständnis Kannibalismus und das Trinken von Blut bedeuten würde, was sowohl im Alten wie im Neuen Testament ausdrücklich verboten ist.

Sogar Augustinus, der Vater des modernen Katholizismus weist die wörtliche Interpretation aus diesem Grund zurück.9)

Schließlich müssen Katholiken die „geweihte Hostie“ als Gott verehren:

Wenn irgend jemand sagt, daß im heiligen Sakrament der Eucharistie Christus, der eingeborene Sohn Gottes nicht mit der Verehrung der latria [Verehrung, die nur Gott gegenüber anzuwenden ist] verehrt werden darf … oder nicht öffentlich vor die Menschen gebracht werden darf, um verehrt zu werden und daß die Anbeter, die dies tun, Götzenanbeter sind, soll verdammt sein 10).

Die katholische Wochenschrift Our Sunday Visitor berichtete, daß einer der führenden evangelikalen Promise Keeper so überwältigt war von der „wirklichen Gegenwart Jesus“ bei einer Anbetung anläßlich einer eucharistischen Heiligen Stunde an einer franziskanischen Universität, daß er gezwungen war, sich vor der heiligen Hostie zu Boden zu werfen 11).

Bedenkt man nur die wenigen katholischen Lehren, die in diesem Artikel vorgestellt wurden, sollte jeder bibeltreue, wiedergeborene Christ, der das liest und es nicht beunruhigend genug findet, am ewigen Schicksal jedes römischen Katholiken zu zweifeln, sich ernsthaft um das eigene Verständnis des Evangeliums der Erlösung Sorgen machen. Ich bin voll Hoffnung, daß es viele gibt, die die ernsten Probleme erkennen und willens sind, ihre Pastoren und Ältesten zu ermutigen, ihren Kongregationen zu sagen, daß sie aktiv römische Katholiken evangelisieren müssen.

Bitte beten Sie, daß in diesen Letzten Tagen, bevor der Herr zurückkehrt, Er seiner Kirche eine liebevolle Last aufbürden möge für die Rettung einer Milliarde römischer Katholiken.

Markus 7, 7
Vergeblich aber verehren sie MICH, indem sie als Lehren Menschengebote lehren.

((

Zitate

1 John 1:12,15-16,36; 5:24; 6:40; 8:24; 11:25-26; Romans 3:22: 4:5; 5:1;

10:8-13; Eph 2:8-10 (um nur wenige zu nennen).

2 H.J. Schroeder, trans., The Canons and Decrees of the Council of Trent

(Tan Books, 1978), 43.

3 Catechism of the Catholic Church (The Wanderer Press, 1994), 268.

4 Trent, op. cit., 46.

5 Catechism, op.cit., 346.

6 Vatican Council II: The Conciliar and Post Conciliar Documents, ed.

Austin Flannery, O.P. (Costello Publishing Company, rev. ed. 1988),

102-103.

7 Psalms 16:10; 49:9; Acts 2:27.

8 Trent, op.cit., 79.

9 William Webster, appendix 8 of The Church of Rome at the Bar of History

(The Banner of Truth Trust, 1995), 195, footnote 17; citing Augustine, On

Christian Doctrine (n.p., n.d.), 3:16:24.

10 Trent, op. cit., 80.

11 Our Sunday Visitor (July 20, 1997), 10-11.

))

(Quelle: The Berean Call, Juni 2001)

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