Die Herdenimmunität gegen GOTT

Herdenimmunität gegen ein Virus erreicht ein Land durch eine hohe Impfquote von etwa 80 Prozent. Die Herdenimmunität der Menschen, die sie heute gegen GOTT und GOTTES Wort entwickelt haben, wurde erreicht durch einen jahrhundertelangen Einimpfungsprozess mit einer falschen Gnadenlehre, sodass die Menschen heute gegen jeden Bekehrungsruf resistent sind. Die Hauptschuld, dass die Menschen sich nicht mehr bekehren, tragen die Kirchen mit ihrer Taufwiedergeburtslehre, die besagt, dass man durch das Sakrament der Taufe schon ein Kind Gottes ist, eine Bekehrung also gar nicht nötig sei.

Der moderne Mensch ist wie eine Herde ohne Hirten; Viehtreiber haben sie genug, aber keine Hirten. Der Stecken des Treibers treibt sie in jede beliebige Richtung. Man kann ihnen alles weismachen, wenn sie etwas nur oft genug im Fernsehen sehen. Das wurde mir wieder einmal so richtig deutlich, als ich folgende Werbung aus dem Edel-Öko-Milieu in der Zeitung las:

„… das Parfüm ‚The Molecule‘ der letzte Schrei. 100 ml kosten 120 Euro. Entwickelt wurde es vom Star-Duft-Designer Geza Schön. Das Besondere daran ist, es riecht nach absolut gar nichts! Die Leute rennen ihm die Bude ein.“

Pressebericht vom 06.04.2021

So ist der orientierungslose Mensch ohne GOTT, dem man sogar weismachen konnte, dass er von Affen und Primaten abstammen. Die Idee mit dem Affen muss Darwin wohl nach und nach gekommen sein durch den allmorgendlichen Blick in den Spiegel.

Quelle: Glaubensnachrichten Oktober 2021, S. 3

Dieser Beitrag hat 4 Kommentare

  1. Daniel

    „Die Hauptschuld, dass die Menschen sich nicht mehr bekehren, tragen die Kirchen mit ihrer Taufwiedergeburtslehre, die besagt, dass man durch das Sakrament der Taufe schon ein Kind Gottes ist, eine Bekehrung also gar nicht nötig sei.“

    Warum hat der Abfall vom Glauben in Europa dann erst in den letzten Jahrhunderten, insbesondere im 20. und 21. Jahrhundert stattgefunden?
    Die Taufwiedergeburtslehre gibt es seit dem Beginn der Kirchengeschichte.

    1. Roland

      Historisch gesehen führte die Taufwiedergeburtslehre zur „Notwendigkeit der Taufe“ (Heilsnotwendigkeit der Taufe). Augustin und die römische Kirche leiteten dann von der „Notwendigkeit der Taufe“ die „Notwendigkeit der Kindertaufe“ ab. Wenn, nach der Lehre der damaligen Kirche, die Wiedergeburt durch die Taufe geschieht, dann müssen alle Kinder getauft werden, und dann sind alle nichtgetauften Kinder verloren.

      Diese Kirche war umgeben von einer Vielzahl heidnischer Kulte. Für die wichtigen Übergangspunkte des Lebens (Geburt, Geschlechtsreife und Tod) hatten diese heidnischen Kulte viele eindrucksvolle Rituale und Zeremonien. Diese Ritualien wurden auch „Mysterien“ (Geheimnisse, Sakramente) genannt. Durch diese „Mysterien“ wurden Kontakte zur Götterwelt hergestellt, und Bewahrung des menschlichen Lebens durch die Götter wurde dadurch gesichert.

      Die patristische Literatur zeigt, daß die Taufe immer mehr in solch eine „Mysterienfeier“ umgewandelt wurde. Die Taufe glich mehr einem heidnischen Zauberritual als einer neutestamentlichen Taufe. Das Entstehen der Säuglingstaufe ging Hand in Hand mit einem Eindringen heidnisch-magischen Denkens in die christliche Gemeinde.

      Der nächste Schritt des großen Abfalls: Die Kirchenmitgliedschaft wurde im Laufe der Jahre zur Staatspflicht. „Nichtchrist“ sein wurde zum Staatsverbrechen und wurde strafbar. Zur Kirchenmitgliedschaft war jedoch die Taufe notwendig. Deshalb wurde die Kindertaufe gesetzlich geboten. Die Säuglingstaufe wurde zum Fundament der Staatskirche (= abgefallene Kirche).

      Der große Abfall begann daher nicht erst im 20. und 21. Jh. (wie von dir behauptet), sondern bereits im 4. Jahrhundert unter Konstantin.

  2. benjamin 23

    noch viel früher,da wo sie noch alle dinge gemeinsam hatten und danach fing schon die spaltung an bis zum heutigen tag

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