Albert Schweitzer und Mutter Teresa

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Was den Katholiken ihre Mutter Teresa, ist den Protestanten Albert Schweitzer. Sie werden als christliche Vorbilder per excellence hingestellt und regelrecht wie Heilige verehrt; die „heilige“ Teresa und der „allerheiligste“ Albert. In Wirklichkeit aber vertraten beide, wie das so fot bei diesen Schein-Heiligen ist, antichristliche Positionen. Natürlich taten sie viel Gutes, darauf fallen die unbedarften Frömmler nur all zu gerne herein. Gutes tun auch die Atheisten und die Freimaurer samt ihren Service-Clubs sowieso. Mutter Teresa erkannte alle Religionen als gleichwertig an. Und Albert Schweitzer war neben Adolf von Harnack ein Hauptvertreter der liberalen Theologie. Schweitzer vertrat eine gönnerhafte Einstellung gegen dem HERRN JESUS. Er verehrte JESUS als einen guten Menschen, der aber am Kreuze gescheitert sei. Bezeichnend für Schweitzer war seine Schrift „Die psychiatrische Beurteilung Jesu“ (Mohr-Verlag, Tübingen 1933), in der er zum Ergebnis kam, dass JESUS doch kein Psychopath gewesen sei. Na bravo. Diese arrogante und lästerliche Gönnerhaftigkeit ist noch schlimmer als blanker Atheismus, weil sie den christlichen Glauben nicht mehr ernst nimmt, sondern psychiatrisiert.

Auch heute kann man diese Arroganz beobachten sogar unter den Evangelikalen, wenn sie z. B. zur „Bekehrung“ aufrufen mit den Worten: „Gib Gott eine Chance!“ So ist es leider auch zu lesen auf dem neuen Monatskalender des Missionswerkes Heukelbach: „geben Sie Gott eine Chance!“ heißt es da (Mai und August 2009). Daran kann man erkennen, dass sie dort in Bergneustadt auch schon von der Schlange gebissen sind. GOTT darf sich glücklich preisen, wenn so ein Menschlein sich herabläßt und Ihm, dem allmächtigen GOTT, eine Chance gibt. Jeder der vom HEILIGEN GEIST Erleuchtete erkennt hier sofort die Handschrift Luzifers, der alles auf den Kopf stellt und den Rollentausch betreibt.

In Wirklichkeit ist GOTT es, der uns eine Chance gegeben hat dadurch, dass Er Seinen eigenen SOHN gab, auf dass alle, die an Ihn glauben nicht verloren werden. Wer diese Chance verpasst, den bestraft nicht nur das Leben, sondern auch die Ewigkeit.

Quelle: Glaubensnachrichten November 2008, S. 2f.

Bildnachweis:
Von Bundesarchiv, Bild 183-D0116-0041-019 / Unbekannt / CC-BY-SA 3.0, CC BY-SA 3.0 de, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=5361572

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