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Wer ist JESUS?

Bewertung
Sprüche 9, 10
Die Furcht des HERRN ist der Weisheit Anfang…

Nemo / Pixabay
Nemo / Pixabay

In einschlägigen Konferenzen kommen „Experten“ zu Wort, die vorgeblich die Beweismittel untersuchen, um zu entdecken, wer Jesus wirklich war. Larry King Live hatte am 6. Juli 2000 eine Sendung mit dem Titel „Wer ist Jesus“ im Programm. Peter Jennings moderierte ein TV Spezial mit dem Titel „Die Suche nach Jesus.“ Die akademische Welt war eine Zeit lang auch mit von der Partie. Das Symposium der Oregon State University (OSU) – „Jesus 2000“ vom Februar 1996 wurde live in ganz Nordamerika gesendet, „um zu untersuchen, was Gelehrte über den Mann zu sagen haben, der als Mystiker, als Heiler und als Sohn Gottes beschrieben wurde.“

Vortragende waren (so die Ankündigung) „sechs der bekanntesten religiösen Gelehrten der Welt…“ Die OSU führte auch die Konferenz „Gott im Jahr 2000“ durch, welche im Februar 2000 gesendet wurde, wo noch mehr „Gelehrte“ auftraten, um ein „neues Bild Gottes für das 21. Jh.“ vorzustellen – als ob Gott ein Mythos wäre, den wir uns ausgedacht hätten, um uns falschen Trost zu spenden, und der Mensch nun einen neuen Gott benötigte, mit einer moderneren Anziehungskraft. Wenn das wahr ist, vergessen wir es!

Man spürt ein wenig elitäres Denken in der Andeutung, Gelehrte würden Christus besser kennen. Hat Gott eine Vorliebe für die Gebildeten? Niemals werden diese „Experten“ als bescheidene Diener Gottes angepriesen, die unseren Herrn kennen und in Gehorsam zu Seinem Wort wandeln. Statt dessen liegt die Betonung auf ihrem akademischen Können. Ihre Doktortitel werden als Lizenz hingestellt, das Wort Gottes zu revidieren, zu erniedrigen, ihm zu widersprechen und sich ihm zu widersetzen.

Gott ist von den akademischen Zeugnissen dieser Welt nicht beeindruckt. Was für eine Tragödie also, daß die Kirche dazu übergegangen ist, die Weisheit dieser gottlosen Welt so hoch zu schätzen, daß christliche Schulen und sogar Seminare die Wahrheit aufs Spiel setzen, um die Anerkennung durch die Feinde des Kreuzes zu erlangen. Gott hat vollkommen andere Kriterien.

Während Gelehrsamkeit in weltlichen Dingen nützlich sein kann, hat sie nichts damit zu tun, Gott zu kennen, ihm zu gehorchen und zu gefallen. Abraham, der „Freund Gottes“ (Jak 2:23) war kein Gelehrter. Vielmehr hindert die Weisheit dieser Welt uns tatsächlich dabei, Gott und die Dinge, die durch den Geist Gottes enthüllt werden, zu kennen. Paulus schrieb:

1. Korinther 1, 19-29; 3, 19
… hat es GOTT wohl gefallen, durch die Torheit der Predigt die Glaubenden zu erretten. … predigen wir CHRISTUS als gekreuzigt,… den Nationen eine Torheit…Denn die Weisheit dieser Welt ist Torheit bei GOTT… daß sich vor GOTT kein Fleisch rühme.

Jesus sagte:

Matthäus 18, 3; Lukas 10, 21
…Wahrlich, ich sage euch, wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, so werdet ihr nicht in das Reich der Himmel eingehen … Ich preise dich, Vater, Herr des Himmels und der Erde, daß du dies vor Weisen und Verständigen verborgen hast und hast es Unmündigen geoffenbart. Ja, Vater, denn so war es wohlgefällig vor dir.

Die „gelehrten Experten“ sind das krasse Gegenteil dieses demütigen Wandelns mit Gott.

GOTT erklärt:

Jesaja 57, 15; 66, 2
... In der Höhe und im Heiligen wohne ich und bei dem, der zerschlagenen und gebeugten Geistes ist… Aber auf den will ich blicken: auf den Elenden und den, der zerschlagenen Geistes ist und der da zittert vor meinem Wort.

Die „biblischen Gelehrten“ des Jesus Seminars und andere, auf die die Medien wegen ihrer vermuteten Fachkenntnis über Gott und Christus schauen sind weit davon entfernt, vor Gottes Wort zu zittern. Sie erheben sich als Richter über die Bibel, um sie zu zerpflücken.

Dabei verletzen sie den grundlegendsten gesunden Menschenverstand, indem uns sie ihre Vorurteile über die Schrift aufdrängen. Was diese angeblichen Gelehrten tun, würde vor keinem Gericht geduldet werden. Obgleich sie 1900 Jahre zu spät dran sind, um alles selbst miterlebt zu haben, haben sie die Kühnheit, den Augenzeugenberichten zu widersprechen – und Millionen Menschen nehmen sie ernst, als ob sie straflos die Geschichte neu erfinden könnten. Man ist an die klassische Satire erinnert, die die Sovietbürger zur Zeit des eisernen Vorhangs flüsterten: „Die Sovietunion ist das einzige Land mit einer unvorhersagbaren Vergangenheit.“

Wenn diese Gelehrten überhaupt an einen Gott glauben, so kann er keine Wunder tun. Das Rote Meer kann sich unmöglich für die Israeliten geöffnet haben, wo sie trockenen Fußes durchgehen konnten. Die Mauern von Jericho konnten nicht zusammengefallen sein, wie von Joshua beschrieben, der dort war und es sah. Jesus konnte nicht wirklich auf dem Wasser gehen, die Kranken heilen und die Toten auferwecken, 5000 mit einigen wenigen Broten und Fischen speisen, für unsere Sünden gestorben oder von den Toten auferstanden sein (es muß eine andere Erklärung für das leere Grab geben). Solcher Unglaube wird der Welt im Fernsehen als Tatsache mitgeteilt, während diejenigen, die beweisen könnten, daß die Bibel wahr ist, kaum die Möglichkeit haben, ihre Position zu vertreten. Folglich glauben Millionen, daß die Bibel eine Sammlung von Mythen ist, genau so wie Jennings es darstellte.

Renommierte Symposien, die von Radio und Fernsehen übertragen werden und über die in der Presse berichtet wird, erkunden neue Mythen für den modernen Menschen über Gott und Christus. Wenn man den wilden Enthusiasmus sieht, mit dem die Harry Potter Phantasien begrüßt wurden, liegen die Gelehrten wohl genau im Trend der Zeit. Ein neuer Mythos, den jedermann akzeptieren kann, wird die Grundlage für eine neue Weltreligion liefern, der die Welt vereint – etwas was Jesus nicht versuchte. Er kam nicht um

Lukas 12, 51
… Frieden auf der Erde zu geben? … sondern vielmehr Entzweiung.

Die Welt jedoch wünscht einen Menschen, der Frieden und Einheit bringen wird. Wer anders als der Antichrist könnte das, wie die Bibel vorhersagt, erreichen? Jesus sagte den Juden,

Johannes 5, 43
ICH bin in dem Namen meines Vaters gekommen, und ihr nehmt mich nicht auf; wenn ein anderer in seinem eigenen Namen kommt, den werdet ihr aufnehmen.

Diese gelehrten Konferenzen und Fernsehsendungen helfen nur dabei, die Welt für diesen Mann des Bösen vorzubereiten.

Während der Internet Diskussion, die Jennings skeptischem, humanistischem Programm folgten, fragte jemand, „Warum schafften die Rabbis oder die römischen Behörden Jesu Leib nicht herbei, solange er noch tot war?“ Jennings antwortet:

Ich gebe zu, daß dies für mich viel zu kompliziert ist…

Aber hier geht es um den eigentlichen Kern der Christenheit. Wie kann nur eine Sendung angeblich Jesus definieren wollen und dabei die Wiederauferstehung als geringfügig darstellen? Jennings wies auf den großen Einfluß hin, den Jesus und Seine Lehren und Sein Vorbild für das Gute in der ganzen Welt gehabt hatten. Aber wenn seine ersten Jünger Lügner waren und versuchten, einen toten Menschen als lebendig hinzustellen, was besagt das denn über Seinen Einfluß? Jennings wich dem aus indem er sagte,

die Wiederauferstehung ist vielleicht die heikelste Frage.

Jennings behauptete, daß die Mehrheit der für das Programm befragten Personen Christen sei. Die Bezeichnung „Christen“ wurde nur auf Christi Jünger angewandt (Apg 11.26). Um Christ zu sein, muß man ein Jünger / Anhänger Christi sein, an Ihn glauben und Seinen Lehren gehorchen. Die Gelehrten argumentieren, daß das Neue Testament die Wirklichkeit nicht zutreffend wiedergibt, so daß wir nicht sicher sind, wer Christus war, was Er tat und was Er lehrte. Wenn das zutrifft, dann ist es sowohl Betrug und Torheit, sich Christ zu nennen. Wie kann man ein gehorsamer Anhänger von jemand sein, wo es keine genauen Aufzeichnungen gibt, wer Er war, was Er tat oder was Er lehrte?

Jennings sagte, daß die „Suche nach Jesus“ „eine der am meisten bereichernden Erfahrungen meines journalistischen Lebens war… wie wir auf die Suche nach dem gingen, was wir über den Menschen Jesus wissen können.“ Aber seine „Suche“ ersetzte die Aufzeichnung der Augenzeugen durch Spekulation. Gefragt, warum er ein späteres Datum für die Niederschrift der Evangelien auswählte, antwortete Jennings, „Wir berufen uns auf die Historiker und Gelehrten.“ Nein, er berief sich auf bestimmte Gelehrte, die der Bibel nicht glauben, und ignorierte die Vielzahl der ebenso qualifizierten, die beweisen könnten, daß sie wahr ist.

Jennings wurde auch gefragt, warum sein Programm so „einseitig begünstigend für die war, die die historische Genauigkeit der Evangeliumsberichte zurückwiesen“ (sogar der katholischen Priester war ein Ungläubiger) und warum sein Bericht „mehr Spekulationen als Tatsachen darbot.“ Er antwortete, dass

für diejenigen, die das Evangelium als wörtliche Wahrheit nehmen… die wirkliche Kraft genau in der Tatsache liege, daß Jesu Geburtsgeschichte, z.b…. die Prophezeiungen erfüllt und beweist, daß Er der Messias war.

Aber er erklärte nie, warum er im Fernsehen diesen Beweis ignorierte.

Einer von Jennings Experten (John Dominic Crossan, „der bekannteste Jesusgelehrte der Welt“ und Mitbegründer des Jesus Seminars) wurde gefragt, warum dieses Programm nicht mehr ‚konservative Gelehrte‘ einschloß.“ Er bot die Entschuldigung an, daß „wir immer die andere [konservative] Seite gehört haben.“ Nein, wir mußten weit mehr von seiner Seite hören, daß die Evangelien „eine metaphorische aber keine historische Geschichte“ seien und daß die frühen Christen „es nicht zuließen, daß Sein [Christi] Tod Seine Bewegung beendet hätte… sondern darauf bestanden [unrichtigerweise], daß Gott Jesus bestätigt hätte, indem er Ihn von den Toten auferstehen ließ.

Crossan umging die Frage, warum die Begegnung mit dem auferstandenen Christus nicht beachtet wurde, die Saulus von Tarsus vom Verfolger der Kirche zu seinem Hauptapostel umwandelte. Er gab zu, daß die Gelehrten des Jesus Seminars nicht einmal unter sich einer Meinung seien, und ihre Schlußfolgerungen durch Mehrheitsentscheid fielen. Ist das Gelehrsamkeit?

Skeptizismus ist wertvoll, damit man vor Betrug bewahrt wird. Sekten gedeihen, weil eine Vielzahl von Leuten so leichtgläubig sind, einigen Religionsführern zu folgen (trotz falscher Prophezeiungen und Lehren, die direkt der Bibel widersprechen): einem Josef Smith, einer Mary Baker Eddy, der Wachturm Bibel und Traktaten Gesellschaft, einem Papst oder Mohammed oder beinahe jedermann, der beansprucht, alleine die Wahrheit zu besitzen. Jede vernünftig denkende Person sollte jedoch handfeste Beweise verlangen, bevor sie ihre ewige Bestimmung einem religiösen Glauben anvertraut.

Die Bibel beweist ihre Gültigkeit durch Tatsachen und wirkliche, geschichtliche Ereignisse, die Tausende Jahre vorher prophezeit wurden, und deren Erfüllung die Welt bezeugt hat. Das Gleiche kann nicht behauptet werden vom Koran, den Veden der Hindus, den Reden Buddhas oder Konfuzius, dem Buch Mormon oder irgend einer anderen religiösen Schrift. Irwin H. Linton sagt es richtig in A Lawyer Examines the BibleEin Rechtsanwalt untersucht die Bibel: „Zweifel zu haben ist keine Sünde, aber zufrieden zu sein, wenn Zweifel bleiben, obwohl Gott ‚viele unfehlbare Beweise‘ geliefert hat, um die Zweifel zu beheben, ist Sünde.“

Diese Gelehrten vermitteln den Eindruck, daß keine intelligente Person überhaupt der Bibel glauben könnte. Im Gegenteil, viele der größten Genies der Geschichte (wovon einige die gegenwärtigen Gelehrte wie geistige Zwerge aussehen lassen) haben behauptet, daß die Bibel unwiderleglichen Beweis für alles anbietet, was sie behauptet. So bezeugte Daniel Webster, sicherlich einer der größten Köpfe der vergangenen Jahrhunderte, der an Christi Jungfrauengeburt, Gottheit, Wunder, Tod für unsere Sünden und Wiederauferstehung glaubte:

Keiner ist besser ausgebildet, Beweise zu untersuchen, als die Angehörigen der Rechts- und Anwaltsberufe – und viele der größten Rechtsanwälte, Richter und Kriminologen, die demütig vor Gottes Wort zittern, bezeugten ihren Glauben an Christus, der sich auf Beweise gründete, die sie selbst kritisch untersucht haben. Darunter finden wir Sir Robert Anderson, Leiter der Criminal Investigation Division von Scotland Yard. Anderson war gewiß einer der fähigsten Untersuchungsbeamten. Seine Bücher gehören zu den besonderen Klassikern, besonders „The Coming Prince – Der kommende Führer“. Es belegt, daß Christus die bemerkenswerte Prophezeiung von Daniel 9 erfüllte, worin der genaue Tag vorhergesagt wurde, an dem der Messias auf einem Esel in Jerusalem einziehen würde und als solcher verehrt werden würde. Vier Tage später würde er gekreuzigt werden. Andersons ’Daniel in the Critics’ Den – Daniel in der Kritikergrube‘ begegnete mutig den Versuchen von Kritikern, die bemerkenswerten, die Bibel bestätigenden Prophezeiungen von Daniels Buch unglaubwürdig zu machen.

Lord Caldecote, Oberster Richter von England, erklärte,

… das Neue Testament… stellt einen überwältigenden Fall dar.. eine Sache von strikter Beweisführung für die darin bestätigten Tatsachen. [einschließlich] der Wiederauferstehung…

Lord Lyndhurst, einer der größten Rechtsvertreter Englands, erklärte:

Ich weiß ganz genau was Beweismittel sind. Und ich sage Ihnen, solche Beweise, wie für die Wiederauferstehung vorgelegt, wurden noch nie widerlegt.

Professor Thomas Arnold, berühmter englischer Historiker, sagte:

Ich kenne keine Tatsache in der Geschichte der Menschheit, die besser bewiesen ist und mehr Beweise jeder Art enthält… als [daß] Christus starb und von den Toten wieder auferstand.

Gleichermaßen nahm Simon Greenleaf, Mitgründer der Harvard Graduate School of Law (gemäß Fuller, dem Leiter des obersten Gerichtshofs der USA, „die höchste Autorität, die in unseren Gerichten zitiert wird“), nachdem er die Beweise erschöpfend untersucht hatte, Christus als sein Erlöser an. Greenleaf schrieb „Das Zeugnis der Evangelisten,“ wo er feststellte, daß die Bibel jeden Test ihrer Beweise, die ein Gerichtshof durchführen könnte, bestehen würde und forderte Kollegen im Rechtswesen auf, sie ernsthaft zu untersuchen.

Viele religiöse Fanatiker starben als Märtyrer – aber das Märtyrertum der Apostel war einzigartig. Sie starben nicht nur aus Liebe und Loyalität zu Christus, sondern legten Zeugnis über Tatsachen ab, die die eigentliche Grundlage des Christentums bilden: die Jungfrauengeburt und Gottheit Christi, seine Wunder, das sündlose Leben, sein Tod für unsere Sünden und seine Wiederauferstehung´. Kein Mensch ist Narr genug, für etwas zu sterben, obwohl er weiß, daß es eine Lüge ist. Die Apostel erlitten alle schreckliche Tode, ohne daß auch nur einer von ihnen eine Gnadenfrist durch Verrat seines Zeugnisses für Christus erkaufte.

Hätten wir Platz, könnten wir eine Vielzahl ausgezeichneter Gelehrte zitieren, Historiker und Rechtsanwälte, die das gleiche wie die oben zitierten Personen sagen und damit auf der Grundlage einer sorgfältigen Untersuchung der Bibel bestätigen, daß sie in jedem Wort wahr ist. Warum holte Jennings nicht (und warum nicht die anderen TV Spezial, Filme, Konferenzen und Symposien, die seit kurzem „nach dem historischen Jesus suchen“) solche Zeugen, um den überwältigenden Beweis für die Gültigkeit der Bibel zu liefern? Sorgen sie sich wirklich um die Wahrheit?

Paulus argumentierte richtig, als er sagte, wenn Christus nicht von den Toten auferstanden ist, wären Er und die anderen Apostel Lügner. Diese angeblichen Gelehrten sagen, daß die Apostel in der Tat Lügner sind, aber was sie lehrten mit ihren Lügen, sei so gut, daß es die Welt zum Besseren verändert hat. Das ergibt keinen Sinn. Wie könnten Lügen die Grundlage für den größten Einfluß auf das Gute in der gesamten Geschichte sein?

Tatsächlich ist die „größte jemals erzählte Geschichte“ in allem wahr. Wir müssen von dieser Tatsache nicht nur emotional überzeugt sein, sondern auf Grundlage solider Beweise, die Gott uns in Seinem Wort wohlwollend gegeben hat. Und als die wahren Jünger Christi, laßt uns diese Beweise an die übrigen in unseren Kirchen, Schulen und Zuhause weitergeben. Wir müssen auch den Beweis in unserer Verkündigung des Evangeliums verwenden, um denjenigen, die wir für Christus gewinnen wollen, eine feste Basis für ihren Glauben zu geben. Laßt uns „die Schriften täglich studieren,“ um in Seiner Gnade, Liebe und Seinem Wort zu wachsen und laßt uns diese unwiderlegbare Wahrheit anderen in der Macht Seines Geistes mitteilen.

Psalm 119, 89; Sprüche 13, 13
 In Ewigkeit, HERR, steht dein Wort fest in den Himmeln … Wer das Wort verachtet, bei dem wird gepfändet…

(Quelle: Dave Hunt, The Berean Call, August 2000)

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