Der Trick mit der „Toleranz“

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„Man muss aber auch tolerant sein!“ – Wer kennt diesen Ausspruch nicht?  Hast du schon einmal darüber nachgedacht, geehrter Leser, in welchem Zusammenhang dieser Satz stets fällt? Hier einige veranschaulichende Beispiele:

Ein Vater will nicht, dass seine jugendliche Tochter einen x-beliebigen Freund hat, oder ein anderer äußert sich gegen Homosexualität; da antworten die Befürworter solcher Beziehungen gewöhnlich: „Man muss aber auch tolerant sein!“ Oder jemand äußert sich gegen den zum Himmel schreienden Kindermord im Mutterleib; wieder heißt es rechtfertigend: „Man muss aber auch tolerant sein!“ Oder jemand proklamiert den   e i n e n   wahren GOTT, JESUS CHRISTUS, und spricht sich gegen sämtliche Götzenreligionen aus, die en masse existieren – und wieder lautet die Parole: „Man muss aber auch tolerant sein!“

Wer diesen Spruch im Munde führt, will nichts anderes erreichen, als dass ein anderer etwas zumindest billigt, was er eigentlich nicht gut heißt, sondern aus Überzeugung ablehnt. Dadurch soll jede Moralkritik zum Schweigen gebracht werden. „Toleranz“ ist – sozusagen als Ausdruck demokratischer Kompromissbereitschaft – geradezu zum „Zauberwort“ geworden und bringt den demokratischen Pluralismus zum Erblühen.

„Pluralismus“ heißt:

„[…] jede Lehre, die eine Vielheit von Prinzipien, Elementen oder Bereichen der Wirklichkeit annimmt.“ (Duden)

Pluralismus als Gesellschaftsphilosophie bedeutet demnach, dass aufgrund eines (manipulierten) allgemeinen gesellschaftlichen (dynamischen) Konsenses (= jederzeit relativierbare Übereinkunft zwischen den verschiedenen gesellschaftlichen Strömungen) die Existenz einer absoluten Wirklichkeit (oder Wahrheit), aus welcher eine für alle Menschen verbindliche Ethik abzuleiten ist, grundsätzlich verneint wird. Vielmehr herrscht in einem pluralistischen Gesellschaftssystem eine Wertevielfalt, das heißt, dass diejenigen menschlichen Meinungen ein für alle verbindliches Werte- und Normensystem festlegen, die jeweils Mehrheiten auf ihrer Seite haben.

Somit ist der Pluralismus nur die logische Folge der Demokratie (= Volksherrschaft; Herrschaft der Mehrheiten) bzw. die der Demokratie entsprechende Realitätsauffassung. Und weil z.B. die deutsche Gesellschaft gemäß dem Gedankengut der freimaurerischen Logen (allen voran die UNO) als eine pluralistische angelegt ist, wird beispielsweise auch durch die staatliche Erziehung der biblisch begründete Monotheismus systematisch durch die Vielgötterei (Pantheismus) ersetzt.

Damit also die jeweilige Mehrheit einer Gesellschaft ganz nach Belieben ihre allezeit veränderliche Ethik definieren kann, d.h. festlegen kann, was als gut und böse, gerecht und ungerecht  usw. zu gelten habe, muss sie – wie bereits gesagt – jeden Standpunkt, der von einer absoluten, anstatt pluralistischen Wirklichkeitsauffassung ausgeht, grundsätzlich ablehnen. Jene zwangsläufige Ablehnung formuliert sie aber – ihrem typischen Anspruch des Pluralismus entsprechend – zuerst dadurch, dass sie jeden absoluten Standpunkt zu relativieren versucht, d.h.: ihm seine Absolutheit aberkennt.

Denn aufgrund der Relativierung des absoluten Standpunktes kann man ihn problemlos in das pluralistische System eingliedern und dabei die pluralistische Gesellschaft ordnen wie ein Briefmarkensammler sein Album.

Insofern geht der demokratische Pluralismus stets Hand in Hand mit dem Relativismus. „Relativismus“ bedeutet, dass jede Anschauung nur vom jeweiligen Standpunkt ihres Vertreters aus „richtig“, jedoch keinesfalls allgemein gültig sei. Allein die pluralistische Denkweise sollen sich alle zu eigen machen – u.a. ein erklärtes „Bildungs“-ziel unserer demokratischen Gesellschaft.

Am Ende jedoch wird alles, was sich nicht relativieren lässt, zunehmend gewaltsamer bekämpft werden.

In dem Maße nämlich wie der Relativismus allgemein gelten soll, muss er alles Absolute ersetzen. Soll der Relativismus uneingeschränkt gelten, so muss er das Absolute völlig ersetzen und sich dadurch letztlich selbst absolut setzen. In jedem Fall (und hauptsächlich!) aber ist die demokratisch-pluralistische Ideologie mit ihrem Relativismus gegen das Evangelium GOTTES gerichtet und stellt somit nur eine moderne Version der Feindschaft dieser Welt gegen GOTT und SEINEN CHRISTUS dar (siehe Psalm 2!).
Dementsprechend wird heute in Deutschland bereits vor Gericht jedes Bibelzitat, welches den Absolutheitsanspruch der Herrschaft JESU CHRISTI aufzeigt, als „subjektive Bibelinterpretation“ relativiert und geurteilt, dass ein solcher Glaube an die absolute Herrschaft GOTTES prinzipiell nicht geschützt sei.

Mit anderen Worten: Die deutschen Gerichte urteilen bereits heute, dass ein wahrhafter Christ „zu Recht“ bestraft wird, wenn er dem Worte GOTTES auch dann gehorcht, wenn die deutschen Gesetze etwas anderes vorschreiben und verlangen.  Dabei zählt trotz Grundgesetz Art. 4 kein Glaube und kein Gewissen etwas.

Vor diesem gesellschaftsphilosophischen Hintergrund wird auch deutlich, welche ideologische Funktion die eingangs beschriebene „Toleranz“ eigentlich ausübt.  Mit der Forderung solcher Toleranz will man – bewusst oder unbewusst – letztlich nur die pluralistisch-relativistische Denkweise durchsetzen. Alles Gerede von Toleranz dient somit nur der systematischen Unterdrückung und Beseitigung jedes Denkens, welches einen absoluten Bezugspunkt besitzt (JESUS CHRISTUS). Dieses Gerede offenbart ferner die „ethische“ Grundhaltung eines Menschen, dessen Herz dem „Geist der Demokratie“ ergeben ist (= dem demokratischen Pluralismus einschließlich dessen Relativismus), in welchem der Staat gezielt alle seine Bürger zu seinem pluralistischen Gesellschaftssystem erzieht (vgl. z.B. Bayerische Verfassung, Art. 131 Abs. 3).  Hierdurch wird wiederum deutlich, welchen Weg sog. Kirchen und christliche Gemeinschaften beschreiten, die sich als „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ (KdöR) bzw. als „eingetragener Verein“ (e.V.) organisieren. Denn alle diese Einrichtungen sind per Gesetz der demokratischen Ideologie verpflichtet, da das „öffentliche Recht“ eben demokratisch und somit pluralistisch-relativistisch orientiert ist (vgl. bzgl. der Demokratie in einem “e.V.” BGB §§ 26, 27, 32, 33, 36, 37).

Was jedoch wird das Ende des Liedes von der allseits gepriesenen „Toleranz“ sein? Etwa mehr „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ wie die „aufgeklärten“ Freimaurer meinen, welche die eigentlichen Führer der pluralistischen Gesellschaften sind? Ist die demokratisch-pluralistische Ideologie, die übrigens auch den sog. „Menschenrechten“ zu Grunde liegt, nicht schon lange gleichsam zum modernen „Evangelium“ erklärt worden, welches der ganzen Welt als einer Gemeinschaft („One World“) „Gerechtigkeit“ und den ersehnten „Frieden“ bringen soll?

Wer das wahre Evangelium von JESUS CHRISTUS kennt, der weiß bereits heute, was das Ende des Liedes von der „Toleranz“ sein wird. Der HERR JESUS CHRISTUS sagt nämlich:

Johannes 14, 6
ICH bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. Niemand kommt zum VATER als nur durch MICH

Der MESSIAS verneint demnach jeden Lebensweg, jede vom Menschen erklärte Realität, jede Ideologie und Religion und jedes LEBEN außerhalb SEINER Person, d. h. ER ist im Sinne des „Geistes der Demokratie“ jedem Menschen gegenüber absolut „intolerant“, sofern er SEINEM göttlichen Absolutheitsanspruch trotzt!

Und weil der CHRISTUS GOTTES den ethischen Maßstab des mosaischen Gesetzes verschärft hat (vgl. z.B. Matthäus 5, 28-32), ist ER nicht nur absolut gegen jede Sünde eingestellt – mag sie Lüge, Götzendienst, Bilderkult, Ehebruch, Hurerei, Homosexualität oder wie auch immer heißen (vgl. z.B. Markus 7, 20-23), sondern ER lehrt auch, dass es außerhalb der Herrschaft GOTTES im Grunde genommen keinerlei auf Dauer funktionierende Gemeinschaft, keinerlei Gerechtigkeit und keinen Frieden geben kann und wird (vgl. z.B. Jesaja 57, 19-21; Hebräer 1, 8-12).  Gerade deshalb ist ER ja zur Sühnung der Sünden der ganzen Welt am Kreuz gestorben (1. Johannes 2,2) und hat durch SEINEN Tod die Welt mit GOTT versöhnt (2.Korinther 5, 19), um somit allen Menschen den Zugang zum KÖNIGreich der Gerechtigkeit, des Friedens und der Freude im HEILIGEN GEIST (Römer 12, 14) zu ermöglichen.

Aus diesem Grund stehen die pluralistischen Verfassungen mit ihrem erklärten Glauben an die als heilbringend proklamierten „Menschenrechte“ entpuppen sich letztlich als offene Kriegserklärungen gegenüber der tatsächlich heilbringenden Gnade GOTTES, welche die an IHN Glaubenden kraft des Kreuzes CHRISTI zu einem wahrhaft die Gottlosigkeit und die verderblichen Lüste verleugnenden, besonnenen, heiligen, gerechten und gottseligen Leben erzieht (Titus 1, 12 – vgl. z.B. das Grundgesetz der BRD, Art. 1 Abs. 2 und die Präambel der sog. `Menschenrechtskonvention´ vom 4. Nov. 1950).

Kurz um: Die demokratisch-pluralistische Gesellschaftsideologie schließt in letzter Konsequenz das Evangelium, und damit die KÖNIGSherrschaft des CHRISTUS´ GOTTES aus; denn DESSEN Herrschaft ist eine absolute, da SEIN Evangelium, in welchem SEIN keinesfalls relativierbarer oder teilbarer Herrschaftsanspruch über alle Menschenherzen, Seelen und Leiber formuliert ist (Markus 12, 29.30; Matthäus 28, 18-20), ewig bestehen bleibt, wie ER selbst formuliert hat:

Matthäus 24, 25
Der Himmel und die Erde werden vergehen – MEINE Worte aber sollen nicht vergehen

Und da ER von den Toten auferstanden ist (Lukas 24) und von GOTT zum Richter der Lebenden und Toten gesetzt ist (Apg. 10, 42; 17, 31), werden einmal sämtliche Nationen vor IHM versammelt und von IHM gerichtet werden (Matthäus 25, 31-46; vgl. auch Johannes 5, 21-29) und ER wird als Letzter auf der Erde stehen (Hiob 19, 25).

Spätestens wenn der Mensch nach dem Tod seine Augen im Hades aufschlägt (vgl. Lukas 16) bzw. dem HERRN JESUS CHRISTUS als Richter gegenübersteht, wird er erkennen müssen, weshalb SEIN Wort keinesfalls „relativ“ und das er selbst von der Ideologie des Pluralismus bitter betrogen worden ist!

Nur wer den lebendigen GOTT aus seinem praktischen Leben ausklammert oder bestenfalls einem „christlich angehauchten Humanismus“ anhängt, kann relativistisch denken.

Da jedoch ein Knecht nicht größer ist als sein Herr und der HERR JESUS  nicht gekommen ist, um (sofort) zu richten, sondern um zu erretten (Johannes 12, 47.48), gehört es nicht zu den Aufgaben wahrhafter Christen, gegen irgend ein politisches Gesellschaftssystem vorzugehen, mag es nationalsozialistisch, kommunistisch, demokratisch oder noch so antichristlich sein (Römer 13; Offb. 13).

Wahrhaft Christen sind keine Aufrührer, sondern Zeugen der Auferstehung des SOHNES GOTTES und Verkündiger der KÖNIGSherrschaft des CHRISTUS (Apostelgeschichte 5, 29-32; 17, 7). Allerdings gab es in der Geschichte dieser Welt (insbesondere auch in Deutschland) noch nie ein von Menschen erdachtes und verwaltetes Herrschaftssystem, das die Verkündiger der KÖNIGSherrschaft des CHRISTUS GOTTES auf Dauer ertragen wollte. Sowohl die römischen Kaiser als auch die Päpste samt „Reformatoren“ – allen voran Prof. Dr. Martin Luther – haben ebenso wie Hitler, Stalin, Mao u.a. die wahrhaftigen Zeugen JESU CHRISTI verfolgt und ermordet.

In den modernen Demokratien wird es am Ende nicht anders zugehen, zumal sie sich bis heute nicht von den Massenmördern vergangener Jahrhunderte distanziert haben (die Päpste gelten als heilig und Luther, der außer den blutigen Christenverfolgungen z.B. auch den Judenmord predigte – den Hitler übrigens in die Tat umsetzte – und gezielt zur gewaltsamen Niederschlagung der aufständischen Bauern anstachelte, wird nach wie vor als „Mann Gottes“ verehrt). Denn jedes Gesellschaftssystem muss genau in dem Maße wie es auf einer Lüge basiert (jede Ideologie erweist sich letztlich als eine Lüge) die Wahrheit, welche JESUS CHRISTUS ist, wenn nötig mit Gewalt unterdrücken, um sich behaupten zu können.

Je mehr also das pluralistisch-relativistische Denken ausgeprägt ist, desto höher steigt die allgemeine Bereitschaft zur erneuten Verfolgung und schließlich Ermordung der wahrhaften Zeugen JESU CHRISTI, wie ER selbst ankündigt:

Johannes 15, 18.20
Wenn die Welt euch hasst, so wisst ihr, dass sie MICH vor euch gehasst hat […] Wenn sie MICH verfolgt haben, werden sie auch euch verfolgen

Weil aber JESUS CHRISTUS die personifizierte Wahrheit und ER somit GOTT selbst ist, konnte ER er sich leisten, während SEINES Menschseins auf jede Gewalt zum Schutz SEINES Lebens zu verzichten und sogar SEINE Kreuzigung in Kauf zu nehmen. Angesichts dieses Weges des CHRISTUS, geliebter Leser, kannst du die Toleranz GOTTES erkennen. Das lateinische Wort „tolerare“ heißt nämlich „ertragen“ bzw. „aushalten“ und das Adjektiv „tolerans“ bedeutet „ertragend“ bzw. „geduldig“.

Der HERR JESUS CHRISTUS ertrug es, dass ER, trotzdem ER SOHN GOTTES ist, von Seiten dieser Welt verachtet, geschmäht, verspottet, geschlagen, gegeißelt, angespuckt, zu Unrecht verurteilt, gelästert und schließlich gekreuzigt wurde.

Der SOHN GOTTES trug auch deine Sünden an das Holz des Fluches, indem ER ein Fluch wurde für uns und in diesem stellvertretendem Gericht geduldig aushielt – bis zum Tod (Galater 3, 13; 1.Petrus 2, 24).

Gleicherweise sind alle wahrhaften Christen, welche zu allen Zeiten ausschließlich den Weg gehen, den uns der HERR JESUS CHRISTUS aufgezeigt hat, einerseits gegenüber jeder Form der Sünde absolut „intolerant“, indem sie sich selbst entsprechend dem Gericht des Kreuzes CHRISTI von allem Bösen absondern und die Werke der Finsternis mittels des Evangeliums bloßstellen (2.Korinther 6, 14 – 7, 1; Epheser 5, 8-17).

Andererseites sind sie aber auch bereit, jede Verachtung, Schmach und Schande, ja jedes Leid und Urteil, das ihnen für ihren treuen Gehorsam CHRISTUS gegenüber von Seiten der Welt widerfahren mag, geduldig zu ertragen (1.Petrus 2, 21; 4, 1.2.12-14).

Nun, was hältst du von dieser Art „Toleranz“? Die “Abschaffung der Sünde durch SEIN Opfer” (Hebräer 9, 26) sowie die willige, geduldige Teilnahme an den Leiden des CHRISTUS?

Worin besteht also der Trick mit der „Toleranz“?

Durch die Forderung nach pluralistischer Toleranz werden wir zum Billigen der Sünde, ja sogar zum Gutheißen derselben verführt bzw. moralisch dazu genötigt.
Denn diese für jede Gesetzlosigkeit offene Tür wird nicht selten auch noch als „Nächstenliebe“ getarnt, indem denen, welche an einer Ablehnung und Verurteilung der Sünde festhalten, „Lieblosigkeit“, „Hartherzigkeit“, „Fanatismus“, „Arroganz“ oder „Unbarmherzigkeit“ unterstellt wird.

Wer allerdings aufrichtig an das Evangelium des CHRISTUS glaubt, der weiß auch, dass die wahrhafte Liebe GOTTES nicht in der Verachtung des Kreuzes CHRISTI besteht, sondern dass uns der stellvertretende Tod CHRISTI wegen unserer Sünden die Liebe GOTTES zeigt (1. Johannes 4, 9.10), in welcher wir selbst wandeln sollen und auch können (Römer 5, 5; Johannes 14, 21; 1. Johannes 5, 3; 2. Johannes 6).

Während die pluralistische Toleranz somit als Deckmantel der Sünde dient, hat der SOHN GOTTES unsere Sünden ertragen und am Kreuz die gerechte Strafe dafür geduldig ausgehalten, um – auch in Deinem Leben (!) – die Werke des Teufels zu zerstören (1. Johannes 3, 8), damit wir fortan – den Sünden abgestorben – nur noch für die Gerechtigkeit GOTTES leben (1.Petrus 2, 24; Römer 6).

Siehst du nun, wie töricht und verachtenswert das vom Zeitgeist geprägte, leere Geschwätz von der (falschen) „Toleranz“ ist, indem es dem Evangelium völlig widerspricht und das Kreuz CHRISTI in Wahrheit verachtet und ins pure Gegenteil verkehrt (vgl. Philipper 3, 17-21)?

Fazit:

Denke um, unterwirf dich von ganzem Herzen dem KÖNIG der Wahrheit (Johannes 18, 37), der Herrlichkeit (Psalm 24, 10), der Gerechtigkeit (Daniel 9, 7) und des Friedens (Jesaja 9, 6)!

Bekenne IHM – dem HERRN JESUS CHRISTUS – deine Sünden (Lügen, Heuchelei, Eitelkeit, Trotz gegen GOTT und SEINE Gebote, Bosheit gegen andere Menschen – insbes. gegen SEINE wirklichen Diener etc.), lass‘ dich anschließend bewusst auf SEINEN Befehl hin taufen und folge IHM treu nach, indem du SEINE Gebote ernst nimmst, durch welche ER dich künftig die absolute Gerechtigkeit GOTTES lehrt (vgl. Matthäus 5 – 7) und dir SEINEN ewigen Frieden gibt (Matthäus 11, 29; Johannes 14, 27; Hebräer 4, 11; Offenbarung 14, 13).

Indem JESUS CHRISTUS nämlich aus den Toten auferstanden ist (Lukas 24), erbrachte ER ein für allemal den Beweis, dass SEIN Wort wahr, vollkommen und absolut ist! Wer wirklich auf SEINE Worte vertraut, der ist für die Welt gekreuzigt und die Welt für ihn (Galater 6, 14), so dass sich für ihn auch jegliches ideologische Denken erübrigt hat. Denn jede Ideologie (auch die pluralistische) stellt in GOTTES Augen Gesetzlosigkeit dar und steht dem Evangelium entgegen.

Übrigens kommt der HERR JESUS noch einmal auf diese Erde (Hebräer 1, 6; Matthäus 24, 29-31). Dann jedoch als unbestechlicher und gerechter Richter über Lebendige und Tote – bist du darauf wirklich vorbereitet? Wo aber will der tolerante, die Wahrheit relativierende Pluralist dann bleiben (Lukas 19, 27)?

Lukas 12, 35.36; vgl. Epheser 6,14; Hiob 18,5; Matth. 25,1-13; 7:21-27)
Es seien eure Lenden umgürtet und die Lampen brennend; und ihr, seid Menschen gleich, die auf ihren HERRN warten!

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