Die Evolutions-Religion

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Die Evolution ist keine Wissenschaft, sie ist eine Religion!

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Wissen die Evolutionisten eigentlich, dass die Erde Milliarden Jahre alt ist, oder „glauben“ sie es nur? Es gibt nämlich keinen wissenschaftlichen Beweis dafür, dass die Erde tatsächlich so alt sein könnte! Das Verfahren das heute angewandt wird um das Alter von Knochen oder Steinen herauszufinden, ist alles andere als glaubwürdig! Dabei wäre das Verfahren an und für sich gar nicht schlecht – bloss würde nur dann das Resultat der Forschung der Wahrheit entsprechen, wenn das Klima auf der Erde seit Milliarden Jahren immer dasselbe geblieben wäre! Auch wurden schon Teile von einem gleichen Knochen in verschiedene Labors zur Prüfung gegeben, bei welcher immer eine „Selbstschätzung“ des Alters mitgegeben wird. Dem einen Labor teilte man mit, man schätze es auf ca. 100`000 Jahre, und dem anderen es handle sich wahrscheinlich um einen ca. 1`000`000 Jahre alten Fund. Sehr bemerkenswert; es kamen dementsprechend die Befunde mit enormer Abweichung, jeweils in der Nähe der Schätzung! Dies bezeugt, dass die Wissenschaft in diesem Punkt alles andere als zuverlässig ist.

Der „Glaube“ also, an eine extrem alte Erde, hat als Teil der „Evolutionsreligion“ demnach absolut nichts mit Wissenschaft zu tun.

Die ganze Sache steht auf solch wackeligen, selbsterfundenen Beinen, dass wohl keine Bank auf solche Sicherheiten eingehen würde, würde es sich um einen Kauf handeln!

Und trotzdem wir dies in jeder Schule so gelehrt! Wie ist das möglich? Erziehen wir unsere Kinder absichtlich mit Lügen? Oder sträubt sich die Menschheit einfach an einen Gott zu glauben der die Erde erschaffen hat? Ginge man nach der Bibel, hat Gott die Erde vor ca. 6000 Jahren erschaffen. Also dürfte auch nichts älter als das sein.

Hier einige markante Fakten zum Thema, die gegen der Evolutions-Religion sprechen, und von keinem Wissenschafler wegdiskutiert werden kann:

Bevölkerung:

Die Bevölkerungswachstumsrate ist stabil seit es aufzeichnungen gibt. Wenn man die gegenwärtigen ca. 6 Milliarden Erdenbewohner nach diesen Daten zurückrechnet, bekommt man ein Ergebnis von 4400 Jahren. So lange dauert es, bis sich 8 Überlebende einer Sintflut zu solch stattlicher Zahl vermehrt haben. Wenn die Menschen schon seit Millionen von Jahren diesen Planeten bevölkert hätten, gäbe es mittlerweile 150`000 Einwohner pro Quadratmeter.

Die Planeten verlieren Wärme:

Wenn sie bereits vor Milliarden von Jahren entstanden wären, hätten sie heute nicht mehr die Temperaturen im Innern, die Wissenschaftlich errechnet werden.

Der Planet Saturn verliert seine Ringe:

Ganz allmählich entfernen sich die Ringe des Saturn von ihm. Wenn der Planet auch nur Millionen Jahre alt wäre, hätte sich die Ringmaterie schon vor langer Zeit davongemacht.

Der Mond:

Auf dem Mond lagern sich in 10`000 Jahren etwa 3 Zentimeter Weltraumstaub ab. Astronauten haben dort nur 1,5 Zentimeter vorgefunden – genau das, was man nach ca. 6000 Jahren erwarten könnte. Des Weiteren bewegt sich der Mond langsam von der Erde weg. Wenn er schon Millionen Jahre alt wäre, wäre er am Anfang so dicht an der Erde gewesen, wodurch derart extreme Meeresfluten verursacht worden wären, dass alles Leben auf Erden zweimal täglich ertrunken wäre.

Kometen:

Bei ihrer Reise durch den Weltraum verlieren sie konsant an Masse. Jeder Komet, der länger als 10`000 Jahre durch das Universum gerast ist, hat sich dann schon längst in Nichts aufgelöst.

Erdanziehung:

Das Magnetfeld der Erde wird schwächer. Aufgrund der gemessenen Reduktionsge- schwindigkeit könnte es heute auf diesem Planeten schon lange kein Magnetfeld mehr geben, wenn die Erde auch nur annähernd so alt wäre, wie Evolutionisten glauben.

Erdrotation:

Die Erdrotation vermindert sich mit einer Rate von einer eintausendstel Sekunde am Tag. Zurückgerechnet wäre die Rotationsge- schwindigkeit der Erde vor 1 Milliarde von Jahren, so schnell gewesen dass sie durch die dabei entstehenden Fliehkräfte aus der Bahn geschleudert worden wäre.

Der Öldruck:

Das Öl im Erdboden steht unter einem enormen Druck. Das Gestein, in dem es enthalten ist, ist jedoch porös. Wenn das Öl sich dort schon seit Millionen von Jahren befinden würde, hätte sich der Druck schon vor langer Zeit verflüchtigt.

Die ältesten Pflanzen:

Die ältesten, lebenden Pflanzen der Erde; Stachelpinien und Korallenriffe, haben ein Höchstalter von „nur“ etwa 4500 Jahren. Also warum nur existieren keine älteren Pflanzen, wenn es die Erde schon sein Millionen Jahren gibt?

Salz im Meer:

Der Salzgehalt der Meere, der zur Zeit 3,8% beträgt, müsste weit höher sein. Der gegenwärtigen Zuwachsrate gemäss,lässt sich errechnen, dass vor ca. 6`000 Jahren das erste Salz ins Meer gekommen sein muss.

Stalaktiten:

Stalaktiten in Tropfsteinhöhlen werden von Evolutionisten als Beweis für das Alter der Erde angeführt. Im Untergeschoss des Lincoln Memorial Gebäudes befinden sich jedoch Stalaktiten, die in weniger als 100 Jahren auf mehr als 1 Meter Grösse angewachsen sind.

Die Erkenntnisse, die beweisen, dass die Annahmen der Evolutionslehre falsch sind, mehren sich. Dennoch klammert sich der Evolutionist lieber in blindem Vertrauen an seine absurden Theorien, als den biblischen Schöpfungsbericht anzuerkennen. Denn er weiss, dass eine Schöpfung einen Schöpfer voraussetzt, und mit DEM will er nichts zu tun haben!

Autor: Michael Ben-Zion

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