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62 Antworten auf „E-Mail“

  1. w h e r e do you meet – small groups ?

    rather interested in „prüfen“ how you l i v e together, the way you speak and act towards each other – whether focussing God’s Word or religiousity / human leaderships.

    thx rike

    1. Hallo rike,

      danke für Deinen Kommentar. Wir treffen uns in Kleingruppen in Flensburg (Norddeutschland). Das Wort GOTTES steht bei uns im Mittelpunkt und ist der alleinige Maßstab. Wir lehnen jede Art von Religiosität ab. Wir unterstehen auch keiner menschliche Führung, da wir keiner Denomination zugehörig sind. Wir haben auch keinen Dachverband. Wir versammeln uns alleine zum HERRN JESUS in Kleingruppen.

      Shalom
      Roland

  2. Hallelu Jah! Jesus ist Jah(shua)/Jah errettet!!

    Kennen Sie wahrhaft gläubige Christen in München?

    Jah/Jesus segne und behüte Sie,
    Herzlich,
    Regelind Schlag

    1. Liebe Regelind!

      Amen! Nur der HERR JESUS rettet. Es ist der einzige Name, der uns rettet!

      Leider kenne ich keine Geschwister in München. Wenn sich jedoch Geschwister aus München melden, leite ich die Antwort gerne an Sie weiter.

      Ich grüße Sie mit Johannes 20,21 und wünsche Ihnen ebenfalls GOTTES reichen Segen.

      Shalom
      Roland Odenwald

      1. Boschetsrieder Straße 123, München Sendling
        Siegestraße 10, München Schwabing
        Ortlerstraße 8, München Harras
        – echte Christen dort 😉
         
        es gibt noch mehr, das sind die größeren Gemeinden.
         
        liebe Grüße und Gottes reichen Segen
        in Jesus verbunden
         
        Manu

  3. Das überascht mich aber sehr angenehm, dass ich hier lese, dass Sie sich nicht als Eingetragener Verein-Denomination- versammeln. Zum Herrn hin versammeln, ist das höchste was wir haben können.
    Ich grüsse Sie, und auch die Versammlung durch Sie in der Liebe unsers Herrn Jesus Christus, aus Asunción in Paraguay. Reiner Richter

  4. Liebe Geschwister,

    kennt Ihr Hausgruppen im Raum 26….. Oldenburg oder 28…Bremen?
    Ich wohne in 26441 Jever und bin 64 Jahre, seit 16 Jahren mit Jesus unterwegs.

    Desweiteren habe ich noch eine Frage.
    Ich habe seit Jahren ein Traktat in meiner Schublade und es heute noch einmal gelesen. „Gern allein mit Jesus“ Best.-Nr. ÜB 14. Adresse in Waldbröl mit Helmut Dresbach. Wenn es dieses Heftchen noch gibt, würde ich gerne 50 Stück anfordern.

    Herzliche Grüße
    Wolfgang Remer

    1. Hallo Wolfgang,

      herzlichen Dank für Deine Nachricht.

      Ich kenne leider keine Hausgruppen im Raum Oldenburg/Bremen. Aber vielleicht liest jemand Deinen Kommentar, der Dir weiterhelfen kann.

      Bzgl. der Literatur von Br. Helmut Dresbach können wir Dir leider nicht weiterhelfen, da wir keine Literatur von den „Glaubensfrohen Christen“ vorrätig haben. Aber sicherlich kannst Du bei ihm direkt das gewünschte Traktat bestellen.

      Sei gegrüßt mit Römer 9, 23.24

      Shalom

      Roland

  5. Eigentlich möcht ich keinen kommentar abliefern.Bin jetzt erst auf eure Seite aufmerksam geworden.Ich würde gerne die Glaubensnachrichten von Norbert Homut zugesand bekommen.Könnt ihr das für mich veranlassen?

    (Adresse gelöscht, 05.11.15 Admin)

    Danke Michael

    1. Hallo Michael,

      Du kannst die „Glaubensnachrichten“ direkt beim Autor bestellen. Die Kontaktdaten lauten:

      Norbert Homuth
      Postfach 810408
      D-90249 Nürnberg
      Fax: 0911/7908340

      Ich habe Deine Adresse vorsichtshalber gelöscht, da man nie weiß, wer sich alles so im Internet tummelt…..

      Shalom
      Roland

  6. Guten Tag Norbert Homuth,
    ich würde gerne die Glaubensnachrichten via E-Mail, wenn möglich zugesendet
    bekommen.
    Mit herzlichen Grüßen
    Uwe Hoffmann

    1. Lieber Uwe,

      Bruder Norbert ist nicht online und daher kannst Du leider die „Glaubensnachrichten“ nicht via E-Mail beziehen.

      Du kannst die „Glaubensnachrichten“ direkt bei Norbert Homuth (in Papierform) gratis bestellen. Seine Kontaktdaten lauten:

      Norbert Homuth
      Postfach 810408
      D-90249 Nürnberg
      Fax: 0911/7908340

      Shalom
      Roland

  7. Lieber Roland!

    Ich mag nicht mehr im Mainstream e.V. (EKD). Habe auch mit 53 Jahren noch den Mut mich zu verändern. Meine versuche in den letzten Jahren in verschiedenen Freikirchen blieben erfolglos, weil irgendein Schnitzer immer in deren Lehren drinn sind. Diese Hauszellen eng und authentisch an der Bibel sind meine letzte Hoffnung. Drum vielen Dank für Eure gut gemachte Seite. Frage: Kennst Du einen Hauskreis in oder um Berlin? Oder vielleicht lesen das auch Gleichgesinnte mit ähnlichen Gedanken?!

    Andi grüßt Dich mit Sprüche 2,Vers7

    1. Lieber Andi,

      herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Ich finde es gut, dass Du kritisch-konstruktiv vorgehst.

      Einen Hauskreis in der Nähe von Berlin kenne ich leider nicht. Aber vielleicht lesen Geschwister aus Berlin/Umgebung Deinen Kommentar und melden sich. Gerne leite ich die die Kontakte an Dich weiter.

      Leider gibt auch auch bei den Hausgemeinden erhebliche Lehr-Unterschiede ….. aber ich bin davon überzeugt, dass der HERR Dich richtig führen wird.

      Ich wünsche Dir GOTTES reichen Segen für Deine Suche und dass Du bald einen biblischen Hauskreis bzw. eine Hausgemeinde findest.

      Danke auch für den herrlichen Vers in Sprüche 2,7

      Sei gegrüßt mit

      Psalm 37,39

      Shalom
      Roland

  8. Einen ganz herzlichen Gruss in Jesus, der Christus!
    Ich freue mich sehr zu lesen dass es immer mehr Gläubige gibt die weg von allem religiösem möchten und sich zum Herrn hin versammeln wollen. Möge es der Herr einem jeden Suchenden wahraftig ermöglichen. Er ist MÄCHTIG dieses zu tun. Gelobt sei der Herr der Herren.
    Gruss Reiner

    1. Hallo Reiner,

      ich teile die Freude mit Dir, dass immer mehr Kinder GOTTES die menschlichen und religiösen Systeme (die irrtümlicherweise als „Gemeinde“ oder „Kirche“ bezeichnet werden) verlassen und sich gemeinsam mit anderen Geschwistern zum HERRN versammeln.

      „Er (GOTT) lässt’s den Aufrichtigen gelingen und beschirmt die Frommen und behütet die, so recht tun, und bewahrt den Weg Seiner Heiligen.…“ (Sprüche 2,7.8).

      Ich grüße Dich mit Psalm 37,39

      Shalom
      Roland

    1. Lieber Rudi,

      Du kannst die „Glaubensnachrichten“ ausschließlich direkt bei Bruder Norbert Homuth bestellen. Die Kontaktdaten lauten:

      Norbert Homuth
      Postfach 810408
      D-90249 Nürnberg
      Fax: 004911/7908340

      Shalom
      Roland

  9. Mitteilung an Herrn Wolfgang Remer zur Anfrage vom 26.10.2015

    Lieber Herr Remer,
    kommen Sie zum Evangelische Gebetsverein in Bremen, die Gottesdienste finden in der Regel zwei Mai im Monat statt und werden im Gemeindehaus der Martin-Luther-Kirche, Neukirchstr. 86, 28215 Bremen abgehalten. Ich bin am 29.05.2016 zum Jahresfest da. Ich würde mich sehr freuen, Sie dort kennenzulernen.
    Gott befohlen.
    Friedhelm Jerosch

  10. Hallo Roland!
    Die Webseite ist das beste was ich gefunden habe! Danke!
    Eine Frage noch:was ist mit dem FORUM? und ich möchte gern Kontakt mit
    JOSE aufnehmen,geht das?
    Wünsche Gottes Segen.
    Willi

    1. Hallo Willi,
      herzlichen Dank für Dein Feedback.

      Das Forum ist aufgrund eines Hackerangriffs z. Zt. offline. Hier muss sich ein Spezialist darum kümmern, der es wieder zum Laufen bringt. Leider habe ich es bisher aus zeitlichen Gründen nicht geschafft, mich um einen solchen Experten zu kümmern.

      Falls Du solch einen IT-Profi kennst, würde ich mich freuen, wenn Du mir dies mitteilen würdest.

      Die Kontaktdaten von José schicke ich Dir per E-Mail zu.

      Sei gegrüßt mit Römer 6,23

      Maranatha
      Roland

  11. Wichtig; Eilig

    Hallo Roland,

    Am ende des Artikels

    „11. Mai 2015 von Norbert Homuth

    Kann ein Wiedergeborener wieder abfallen?“

    kommt ein Kommentar von Simon der einen link „webseite lautet (Link von Admin entfernt) mit absolut teuflischen Inhalt.

    Bitte entferne den Link umgehend.
    Gruss Stefan

    Sprüche 1,10-19

    1. Hallo Stefan,

      besten Dank für Deine Nachricht. Ich kenne die Webseite nicht (habe im Moment auch wenig Zeit, mich darum zu kümmern). Kannst Du mir bitte mitteilen, welche Inhalte der Webseite teuflisch sind?

      Shalom
      Roland

      1. Es sind nackt Weiber auf der ersten Seite zusehen. Das passt nicht  so recht zu eurer Seite.

        der Link wird umgeleitet.

      2. Danke für die Info, Stefan. Ich habe gerade nachgeschaut und wurde ebenfalls zu Pornoseiten umgeleitet. Offensichtlich wurde die Seite gehackt. Bis die Seite wieder repariert ist, werde ich die Links auf meiner Homepage entfernen.

  12. Da ich stark okkult verstrickt bin hat man mir empfohlen von anfang des Lebens bis heute alles zu notieren was ich so an „problemfälle“ hatte sei es familie ich selber sowie meine Okkultopraktiken an mir bzw die ich tat und die der Eltern.

    Nun frage ich mich wo finde ich das in der bibel dass sowas notwenidg ist
    zB ich beknne dass ich Kartenlegen machte bei XY …ch sagemich los von der Sagerei in Jesu namen…ich nutze das blut Jesu
    usw
    nach langen „grübeln“ ist es für mich sehr merkwürdig

    Petrus sündigte und sagte nichts er reute durch weinene
    Judas lief zu Preistern bekannte warf das Geld zurück und erhängte sich (angenommen er würde zu Jesus laufen und bekennen wäre er dann gerettet?)

  13. Frei geworden von falschen Lehren: Zeugen Jehovas, Vorentrückung, 1000jähriges Reich, Bindung Satans möchte ich gerne Sacharja verstehen. Könnt Ihr mir helfen? Speziell Kapitel 14.

    1. Liebe Petra,
      herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Du hast ja schon einiges hinter Dir. Ich freue mich jedoch, dass der HERR Dich aus diesen Kulten und Sekten befreit hat.

      Deine Frage möchte ich gerne mit vier Punkten beantworten:

      1. Im Kampf der Völker gegen Israel werden nicht nur weltgeschichtliche Entwicklungen der Endzeit aufgezeigt. Hier wird auch etwas vom Kampf der antichristlichen Mächte gegen die Gemeinde JESU CHRISTI sichtbar. Der Kampf gegen GOTTES Volk enthüllt sich als Aufruhr gegen GOTT Selbst, als der Versuch der Menschen, GOTT von Seinem Thron stoßen zu wollen, der nicht nur scheitert, sondern durch den die Menschen sich selbst zugrunde richten werden.

      2. GOTT wird durch Seinen CHRISTUS Seine Königsherrschaft über alle Welt aufrichten. Er wird das in dieser Welt tun und noch einmal Jerusalem zum Mittelpunkt Seines Volkes machen. Von Jerusalem wird der Segen GOTTES unter alle Völker gehen.

      3. Das irdische Jerusalem (als Stadt des Friedens) wird zum Hinweis auf das „himmlische Jerusalem“. Es wird eine Stätte völliger Geborgenheit bei GOTT sein, in der alle Zuflucht finden können, wo alle Bereiche menschlichen Lebens für GOTT offen, Ihm zur Verfügung stehen und ganz von Seinem HEILIGEN GEIST durchdrungen sein werden.

      4. Alle Völker werden in Jerusalem den HERRN anbeten (Sacharja 14,16). Der Gottesdienst wird keine Last, sondern eine Lust sein (Sacharja 8,19). Alle werden sich im Lobpreis GOTTES vereinen:

      „Alles, was Odem hat, lobe den HERRN! Halleluja!“ (Psalm 150,6)

      Konnte ich Deine Frage beantworten?

      Shalom
      Roland

  14. Guten Tag,
    es würde mich sehr freuen, wenn sie etwas über Johannes Hartl in Augsburg schreiben könnten.
    Die Zeitschrift TOPIC hatte schon mehrfach berichtet.
    Vielen Dank im Voraus!

    Iris Siebelist

  15. Lieber Roland, Bruder Norbert schrieb mal was kurzes über Gründer und Namen der Irrlehre mit der Blutbedeckung, finde es momentan aber nicht. Hast Du Kenntnisse dazu? Würde mich sehr freuen etwas ausführliches darüber zu bekommen.
    Beste Grüsse,
    Reiner

    1. Hallo Reiner,

      ich habe nachgeschaut und bin leider nicht fündig geworden. Tut mir leid.
      Vielleicht kannst Du Bruder Norbert direkt anschreiben? Er wird Dir sicherlich entsprechende Literatur zusenden.

      Shalom
      Roland

  16. Lieber Roland,
    bin zurzeit sehr verzweifelt. Habe seit meiner Taufe 92 soviel Schlimmes in den Gemeinden erfahren und Gott hat mich überall rausgeholt und für mich gestritten. Jahrelang war ich ohne Gemeinde, habe aber trotzdem immer wieder versucht Geschwister zu finden, da ich so große Sehnsucht da nach habe geistliche Gemeinschaft zu haben. Doch immer geschahen schlimme Sachen, aber der Herr tröstete mich. Doch nun bin ich so am Ende, dass ich Gottes Willen nicht mehr zu erkennen scheine. Bitte betet für mich, dass ich wieder fest werde im Herrn und klar sehe und Seinen Willen von ganzem Herzen tue. Inge

    1. Liebe Inge,

      herzlichen Dank für Deine Nachricht. Selbstverständlich werden wir für Dich beten. Ich freue mich, dass Du den schmalen, aber manchmal auch schwierigen Weg, gehen möchtest. Gerne können wir uns auch über Deine Probleme/Anfechtungen per E-Mail austauschen.

      Ich kann Dir auch folgendes anbieten: Ich kann gerne ein (anonymisiertes) Gemeindegesuch ins Forum stellen. Sobald sich jemand meldet, leite ich die Antwort an Dich weiter. Falls Du daran interessiert bist, würde ich mich über eine Rückmeldung freuen.

      Shalom
      Roland

      1. Lieber Roland,
        herzlichen Dank, dass Ihr für mich betet. Gestern Nachmittag hatte ich sogar wieder Kraft und Freude den Zaun zu reparieren um die Schafe umzutreiben. Morgens hatte ich nur noch geweint. Aber bitte betet für mich weiter, ich fühle mich zurzeit so hilflos und schwach. Dass mit der mail hatte nicht geklappt, die hier als Adresse angegeben ist. Mittlerweile habe ich große Angst wieder verletzt zu werden und doch ist die Sehnsucht nach geistlicher Gemeinschaft immer wieder groß. Seit längerem habe ich auf dem Herzen, dass der Herr Jesus hier einen Hauskreis haben möchte, aber bisher scheint alles schief zu gehen. Bitte gebe mir doch Eure aktuelle E-mail Adresse. liebe Grüße Inge

      2. Liebe Inge,

        ich habe Dir eine E-Mail zugeschickt. Entschuldige bitte, dass ich so lange Zeit gebraucht habe, um Dir zu antworten.

        Shalom

        Roland

    2. Liebe Inge,
      vieles, was du schreibst, erinnert mich an mein Glaubensleben. Da ich sehr viele Gemeinsamkeiten erkenne, würde ich mich gern mit dir per E-Mail austauschen. In kann mich in deine Situation sehr gut hineinfühlen, da mir das alles über Jahre bekannt ist und dich so vielfach ermutigen und Kraft schenken. Dafür sind Geschwister ja auch da! Ich würde mich also freuen, von dir zu hören! Sei reich gesegnet im Herrn! Astrid

  17. Danke für euren Beitrag über die Pfingstgemeinden! Habe ich auch in Österreich so ähnlich erlebt fast 30 Jahre das es hauptsächlich um Geld geht und mir das ein ehemaliger führender Leiter der Tochter der Pfingstgemeinden „Lifechurch Österreich bestätigt hat! Leider sind gutgläubige Herzen darin die es nicht durchschauen wollen auch ein Teil meiner Familie ist noch drinnen, obwohl ich sie gewarnt habe! Wer seid ihr?

  18. lieber roland,
    deine, eure seite hat mir sehr geholfen.
    sie hat mich sogar zweimal sehr bestaetigt.
    also ich lebe im ausland, unter hindus und muslime, und es gibt eine kleine minderheit christen in der aber so ziemlich alles vertreten ist. von den katholen bis zu den mormonen….alles.
    ich hatte so vor 4jahren einen traum der mich aufforderte die bibel zu lesen. seine aussage war, ich soll mein leben auf wahrheit gruenden.
    weil ich aber die bibel ablehnte, brauchte ich aber dann noch 1 jahr, ich suchte in meinen schlauen buechern, und ich brauchte auch noch ein wunder, um die bibel lesen zu koennen.
    ich war freudig ueberrascht und fing dann auch an mir verschieden predigten im internet anzuhoern.
    die ersten 18 jahre meines lebens war ich zwangskatholik, bin aus der kirche ausgetreten und so dachte ich beim bibellesen, ich muesste mich als neuer start in meinen alten tagen, wohl taufen lassen.
    ausserdem wollte ich schon kontakt zu christen, die auch noch english sprechen sollten.
    bei uns ist die amtsprache zwar english, aber die mediensprache franzoesich/creolisch.
    weil mir keines von den christlichen angeboten gefiehl, entschied ich mich ueber eine
    befreundete familie fuer eine kleine baptistengemeinde. die leute sind sehr nett dort, ich machte auch so einen bibelkurs und lies mich taufen.
    aber irgendwie empfand ich alles so zwanghaft.
    ich dachte es liegt an mir, weil ich gesetzlichkeit und rituale und wiederholungen ablehne, ueberempfindlich bin, und weil ich nur english(nicht perfekt) kann, bei der predigt uebersetzung brauche und mich nirgendswo zugehoerig fuehle.
    bei den thema reformation war ich lange zeit krank und so bekam ich jetzt erst mit, dass diese gemeinde, deren hauptsitz in amerika ist, nicht wie sie vorgibt baptistisch ist, sondern eigentlich calvinistisch ist, also so ein gemisch.
    ich habe anhand der 5 punkte meine meinung gesagt und geschrieben und mich von der gemeinde so verabschiedet.
    dann hab ich jetzt im internet geschaut, eure seite gefunden und fand eine volle bestaetigung.
    ich freute mich sehr und moechte euch fuer die ausfuehrung danken.

    jetzt wurde mir mein verlassen der gemeinde aber so ausgelegt, dass ich ein problem mit der gemeinde haette und es aber doch keine perfekte gemeinde gibt.
    so kam ich heute morgen auf die idee, nicht mehr ueber irgendwelche streitpunkte zu diskutieren, sondern ganz klipp und klar zu sagen, dass fuer mich calvin kein reformator ist sondern ein diktator, der die reformation benuetzte.
    ich denke, dass dies der grosse unterschied ist, in dem denken von mir und der gemeindefuehrung.
    dann schaute ich hier auf euren seiten noch herum, hab eigentlich was ueber die adventisten gesucht, weil die hier auch stark vertreten sind und fand dann die worte vom roland, dass er auf die idee kam die urheber einer religion unter die lupe zu nehmen.
    das hat mich wiederum bestaetigt.
    ob nun alles was ich ueber calvin weis stimmt, weis ich nicht.
    ich lehne ihn ab und jede lehre die sich mit seiner lehre vermischt.
    jetzt weis ich auch, was mich an der gemeinde stoerte und es ist vor allem, diese organisierte leblosigkeit, die ensteht, wenn jesus nicht der mittelpunkt ist und es waren die langweiligen, langen predigten.
    ganz herzlichen dank an euch

    ich mein, ich bin ja hier allein und kann mich eigentlich auch mit niemand darueber austauschen, weil ich eben nur diese christen oder nichtchristen kenne, oder solche, die sich mit solchen themen nicht beschaeftigen.

    nochmals herzlichen dank und alles liebe
    stella

  19. Hallo, Ihr Lieben!
    Vor 35 Jahren hat der EWIGE mich wiedergeboren.
    Die Geschichte meines Lebens ist lang und abenteuerlich. Zwanzig Jahre lang war ich viel in Israel, nun bin ich wieder länger hier im Lande und suche lebendige Geschwister im Raum Mannheim/Ludwigshafen. Die Welt um uns wird immer dunkler. Gibt es Jünger und Jüngerinnen, die unter allen Umständen wach sein wollen mit gefüllten Öllämpchen und vollen Kanistern, um dem Bräutigam entgegen zu gehen?
    Meine Mail ist: oliveweitzel@gmail.com
    Viel Segen und SHALOM!

    1. Hallo Eva-Maria,

      ich kenne leider keine Hauszellengemeinde in Wien. Aber vielleicht liest Dein Kommentar jemand, der eine HZG im Bereich Wien kennt und einen Hinweis hinterlässt.

      Shalom

  20. Ohne jemand, der das Licht schaut, bleibt der hellste Schein Finsternis. Gott im Herrn Jesus Christus bezwang die Finsternis. Der Geist im Fleisch bezeugt nun das Licht. Die Herrlichkeit des Herrn ist dadurch für alle sichtbar geworden. Machen wir uns jetzt mit dem Herrn Jesus Christus auf den „Weg“ zum fleischgewordenen Schöpfer. Morgen sind wir im Reich des Allmächtigen. Nichts überwindet den freien Willen. Wir sind nicht Sklaven der Finsternis. Wer denkt wie ich und möchte sich austauschen? Ich bin aus Gmunden, Oberösterreich.

    1. Der Herr weist uns den Weg, dass wir wandeln in seiner Wahrheit…
      Bin Österreicherin, wir leben im Hochland von Kenia, unsere bibeltreue Gemeinschaft ist im Aufbau

      1. Hallo Karl, (dem ich wegen Österreich-Bezug anwortete), lieber Roland und alle anderen!
        Ich sehe gerade, meine Nachricht gestern ist unfertig rausgegangen, also nochmal:
        Der Herr weist uns den Weg, dass wir wandeln in seiner Wahrheit…
        Bin Österreicherin, wir leben im Hochland von Kenia, unsere bibeltreue Gemeinschaft ist im Aufbau.
        Diese Seite war eine wunderschöne Überraschung für mich -, denn manchmal denke ich, wo sind sie denn alle, die Herzenschristen dort in Europa? – Ich habe lange, während ich hier beschäftigt war geglaubt, mit den Christen in Europa (und anderswo) ist alles in Ordnung. (Ich hatte wenig Möglichkeit, Nachrichten zu hören, auch das Internet funktionierte die letzten Jahre nur sporadisch.) Dann habe ich während eines „Heimat“Urlaubs festgestellt, dass Predigten vom Zeitgeist geprägt sind und dies keine Entgleisung, sondern der Normalfall ist. Und habe überhaupt erst bemerkt, wie es um das Christentum steht. Auch wurde ich befremdet angeschaut, wenn ich von meinem Glauben berichtete. Es interessierte so gut wie niemanden. Hier an unserem Wohnort ist es ganz anders und das finde ich sehr schön. Man begegnet so gut wie nie jemandem, der nicht nur von Jesus wüsste, sondern ihn sogar tief im Herzen trägt. Die Gottesfurcht der Menschen hier ist großartig. Die Not bringt viele wiedergeborene Christen hervor.
        Ich fände es auch toll, wenn das Forum wieder funktionierte oder neu aufgestellt werden könnte. Die Zeiten werden schwieriger und der Austausch umso wichtiger. Man braucht die Gemeinschaft um zu wachsen. Um andere aufzuhellen und selbst aufgehellt zu werden. Meinetwegen, wo immer es notwendend ist, auch ermahnt. Ich würde dann auch gerne mithelfen, es zu beleben. Artikel kann ich auch liefern, so gewünscht.
        Wer mir schreiben möchte, tue sich keinen Zwang an: info@cgw-gemeinschaftinjesus.com

        Ich habe erfahren, dass der Glaube an Jesus Christus die sprichwörtlichen Berge versetzt.
        In großer Dankbarkeit dem allmächtigen GOTT gegenüber
        grüßt Euch
        Sunya

      2. Hallo Sunya,

        herzlichen Dank für Deine Nachricht. Leider muss ich Deine Einschätzung teilen: In den europäischen Gemeinden herrscht viel Chaos, Verweltlichung und es gibt auch viele Irrlehren. Hier hat sich vieles ins Negative gekehrt. Wenn man die Geschwister darauf hinweist, gilt man schon als „Exot“…..

        Danke auch für Deine Hinweise zum Forum. Karin hat sich ja ähnlich geäußert wie Du. Auch einige andere Geschwister würden sich darüber freuen, wenn das Forum wieder funktionieren würde. Ich installiere dann im Laufe der nächsten Woche eine neues Forum in der Webseite. Ich denke, dass dies die beste und sicherste Lösung ist. Das alte Forum bleibt dann als „Archiv“ bestehen. Falls jemand, sich auf einen Beitrag im alten Forum beziehen möchte, kann er den Beitrag ja ins neue Forum kopieren. Dann können wir uns darüber austauschen.

        Über Dein Angebot, Artikel zu liefern, freue ich mich sehr. Sehr gerne, immer her damit 🙂 . Du kannst dann entscheiden, ob der Artikel auf der Webseite erscheinen soll oder ob Du ihn ins Forum stellen möchtest…….

        Sei gegrüßt mit Apostelgeschichte 17,28

        Shalom
        Roland

  21. Viele Seelen sind verletzt,und verlieren den Mut wie inge.dazu hat mal ein Bruder den Rundbrief verfast der schon vielen neuen mut gegeben hat.gottes segen in jesu namen beim lesen
    Rundbrief ,,Ruf mich an in der Not‘‘
    Shalom Ihr Lieben!

    Der Segen Gottes sei mit Euch und Friede von Gott dem Vater und unserem HERRN Jesu Christi!

    Ein paar Gedanken, die uns immer wieder beschäftigen, sollen heute das Thema sein. Die Not und das Leid, Zeiten und Stunden der Trübsal und Finsternis. Die Not ist etwas, was alle Menschen beschäftigt. Gläubige und Ungläubige, und immer wieder kommt die Frage ,,Warum“ – ,,Woher“ – ,,Wozu“, und auf diese Fragen soll dieser Rundbrief ein paar Antworten geben und ein paar Denkanstöße liefern. Und deshalb wollen wir anfangen mit dem Wort Jesaja 48.10: ,,Siehe, ich will dich läuten, aber nicht wie Silber. Sondern ich will dich auserwählt machen im Ofen des Elends.“
    Ein paar grundsätzliche Gedanken dazu.
    Ein durch Not geprüfter Mensch wird offen für Gott. Der nichtgläubige Mensch wendet sich in den Zeiten der Not im Gebet zu Gott. Das ist erstmal ein Reflex. Wenn der Mensch ans Ende gekommen ist, wenn er danieder liegt, wie ausgeschüttetes Wasser, wenn sein Herz zerschmilzt wie Wachs, wenn all seine Kunst, sein Verstand, seine Begabung, seine Kraft, seine Mittel, ans Ende gekommen sind, wie der Mensch sagt – mit seinem Latein am Ende sein – dann wendet er sich reflexartig an Gott. Das ist immer wieder zu beobachten in Zeiten des Krieges und Hungersnöten, in den Zeiten von Terroranschlägen, Naturkatastrophen, dann wenn der Mensch ans Ende gekommen ist, wendet er sich im Gebet an Gott. Und deshalb ist die Not immer wieder ein Gnadenerweis des HERRN, weil er den Menschen zubereiten will für sein Wort, für seine Wahrheit und für das ewige Leben. Den der Mensch, der nie in Not gerät, ist ein Mensch, der nie nach Gott fragt. Wie Psalm 119 sagt: ,,Ehe du mich gedemütigt hast, irrte ich.“ Und weiter heißt es: ,,Ich erkenne, dass du mich in deiner Treue gedemütigt hast.“ Das heißt, die Treue des HERRN erweist sich in Zeiten der Not und das auf vielfältige Weise. Zum einen führt uns seine Treue in diese Not, zum Anderen erweist ER sich in dieser durch IHN herbeigeführten Not als Treu. Der HERR führt also durch Not die Menschen an sich heran. Wenn der gläubige Mensch, der sich Gott schon zugewandt hat, in Not gerät, dann hat auch das seinen wunderbaren Sinn. Denn oft ist sein Glaube brüchig, nicht fest, nicht echt, aufgesetzt in vielen Teilen, hohl, kein wahrhaftiger Glaube.
    Was geschieht nun mit diesen Menschen, der in Not gerät? Umso größer die Not, umso aussichtslosen die Situation ist, desto intensiver wendet er sich an Gott. Desto lauter wird sein Schreien, wie es heißt: ,,Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit meine Seele Gott zu dir.“ Es ist also die absolute Not, die auch den gläubigen Menschen zu Gott treibt, noch dichter, noch näher heran. In seiner Not schreit der Gläubige zu Gott, denn er erkennt erst in der Not, wie brüchig sein Glaube ist und alle Makulatur, jede Maske, jede Schauspielerin, uunechtes Getue und Gehabe fällt ab in der Not. Die Not lässt so etwas nicht zu, sie hat keinen Platz für Getue und Schauspielerei, für Masken. All dieses verbrennt im Glutofens des Leidens und übrig bleibt was wirklich ist. Und in der Not erkennt der Gläubige, gerade wenn er noch nicht so in Nöte geführt wurde, dass sein Glaube gar kein tragender Glaube ist, dass sein Glaube gar nicht so wahrhaftig ist, wie er selber immer annahm. Wie eine starke Ankerkette bei ruhiger See, die schier unzerbrechlich und unzerreißbar scheint, im Sturm zerreißt sie wie ein Bindfaden. Und dann ist dieses Schiff mit all denen die auf und in ihm sind, der Macht der Wellen und des Windes ausgesetzt. Und dann erkennen sie, dass sie gar keinen Anker und gar keinen wirklichen Schutz hatten. Und so ist es mit dem Glauben, der nicht trägt. In der Not zeigt uns Gott, dass wir ungläubig sind. In der Not zeigt uns Gott, dass unser Glaube gar nicht trägt. Aber ein Glaube, der nicht trägt, der nicht wahrhaftig ist, ist ein Glaube, der nicht hindurch rettet. Und deswegen erweist sich auch hier Gott den Gläubigen, den ER in die Not führte große Barmherzigkeit. In Geduld, in Langmut hat er ihn getragen, vorbereitet zubereitet. Und nun prüft er seinen Glauben. Es gibt das Wort im Psalm 66: ,,Du hast uns versucht.“
    Und da erkennen wir, dass uns unser Glaube nicht trägt. Und dann schreien wir nach dir, wie der Hirsch nach frischem Wasser, schreien wir nach dir! Also die Not führt im ersten zu Gott. Sie bringt uns Gläubige wie Ungläubige, dass wir uns Gott zuwenden. Und sie zeigt uns dann auf, dass wir selber ans Ende gekommen, nichts haben, was uns Rettung und Halt gibt. Dass uns unser Glaube, den wir so hoch gepriesen haben, in Zeiten des Sonnenscheins, der Ruhe, des Friedens, der Geborgenheit gar nicht trägt, dass wir gar nicht so gläubig sind, wie wir uns wähnten. So führt uns Gott vor Augen, wie sehr wir IHN brauchen und da wird wahrhaftiger Glaube geboren. Wahrhaftiger Glaube, der echte Glaube, der Glaube ohne Masken. Der Glaube, der sich nach Gott richtet, ausrichtet, das Herz, was nur nach Gott fragt, ist die Wohnstätte des sich gerettet wissen. Denn der wahrhaftiger Glaube ist der Glaube, der Gott den Thron zuweist auf dem ER sitzt und dem IHM gebührt.
    Und so sind wir durch die Not auch zu einem echten Glauben gekommen. So gelangen wir durch Not zu einer Wahrhaftigkeit, die Gott liebt. Denn Gott hasst die Heuchelei, denn Sauerteig durchsäuert alles, macht zu Schanden, Unrein. Und dieses wahrhaftige Schreien zu Gott, dieses durch tiefste Bedrängnis sich IHM zuwenden, alles andere loslassen, geschieht auch nur dort, wo wir erkennen, dass wir nichts weiter haben, als IHN. Dort werden uns die Augen geöffnet, wie es wirklich um uns steht.
    Solange wir tun können, Mittel haben, Gelder, Werkzeuge, Kräfte, Verstand, andere Menschen zur Hilfe, dort wähnen wir selber etwas zu tun. Obwohl wir nie etwas vollbringen, sondern alles ist Gottes Werk und Gottes Hand. Also die Not öffnet uns die Augen für eine Wahrheit, die wir so oft vergessen. Die sich oft so rauszieht aus dem Alltag, wenn wir unterwegs sind, unsere Dinge erledigen. Auch Dinge im HERRN und als dem HERRN. Aber oft eben vergessend, dass nicht wir, sondern er uns leitet. Dass nicht wir, sondern ER die Erde fliegen lässt. Dass nicht wir gehen, sondern, dass er uns gehen lässt. Dass nicht wir glauben, sondern dass ER uns den Glauben schenkt. Und durch die Liebe den Glauben in uns wirkt. Also ist die Not ein Schleifstein des HERRN, in dem abgeschliffen wird, was nicht von IHM ist und nicht zu IHM führt.
    So führt die Not zu Gott. So macht die Not den Glauben wahrhaftig, das Schreien nach IHM, das Sehnen, das Bitten und die Not öffnet uns auch die Augen für die Realität, wer wir sind und wer Gott ist, der HERR, der Retter, Schöpfer aller Dinge, König aller Könige, der einzige, allmächtige, lebendige Gott, der den Staub ruft bei seinem Namen. Der dem, der nichts als einen herrlichen Platz zuweisen möchte.
    Und dann verbringt die Not noch etwas sehr wunderbares. Denn in der Not harrend auf Gott, wird unser Glaube bewährt. In der Not geduldig auf Gott harrend, auf IHN schauend, auf IHN vertrauend, dürfen wir seine wundervolle Liebe zu uns erfahren. Also dann haben wir nicht nur von IHM gehört, dann haben wir IHN erlebt. Dieses Erleben macht den Glauben wirklich echt. Dann es ist schon fast ein wirkliches Schauen, denn wer gerettet wurde, der weiß, wer sein Retter ist. Aber um errettet worden zu sein, muss man erst in Not geraten sein.
    Wenn wir Gott harren und warten, dann erleben wir, wie er lenkt und rettet. Dann kommt auch die Freude und der Lobpreis, der Dank und Gott thront über den Lobgesängen seines Volkes. Der HERR liebt den Dank, das einzige Opfer was ER ansieht. Wer Gott dankt, der preist IHN. Das ist der Weg des Heils, wie ER sagt zu uns in seinem Wort.
    Die Not führt also zum Dank. Sie führt zum Dank, weil wir erleben, dass Gott wahrhaftig ist, Richter, Allmächtiger, in dessen Händen alles liegt. Wir erleben Gott in der Not. Wir könnten IHN auch erleben in guten Zeiten, aber dort glauben wir nur selbst alles zu tun. Und so muss uns Gott nun immer wieder ans Ende führen, immer wieder zum Zerbruch und immer wieder in die Sackgasse laufen und immer wieder auf scheinbar unnützen Wegen gehen lassen, damit wir in Not uns IHM zuwenden, aus wahrhaftigem Herzen IHM zurufen und im geduldigen Harren IHN erleben. Seine Rettung – und dann erleben wir, dass ER immer einen Ausgang verschafft, dass Er es nie so schwer macht, dass wir es nicht ertragen können und letztlich erleben wir, dass ER uns trägt. Wir erleben, dass ER uns liebt und dass er unser Retter ist – JESCHUA.
    Dann sind wir dort angekommen, wo uns der HERR hinführen will. Oft nur für eine kurze Zeit, aber umso öfter wir es durchleiden, desto länger bleiben wir dort. Dann sind wir dort angekommen, wo wir unseren HERRN lobsingen. Wo wir dann sagen können: „Was betrübst du dich meine Seele und bist so unruhig in mir, harre auf Gott, ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.“ Dann wissen wir dass ER errettet. Wenn wir seiner Harren in Geduld, erleben wir dass ER kommt und dass ER tut und das wirkt und niemals schläft noch schlummert.Dadurch wird unser Glauben bewährt.Durch den erlebten
    Glauben,durchlebten Glauben zu dem lebendigen und an den lebendigen Gott.Dann erleben wir den lebendigen Gott selbst und dies schafft in uns eine Hoffnung,von der es heißt:Hoffnung lässt nicht zu Schanden werden.Wenn wir also in Zeiten der not,des sturms,der Drangsal ,der trübsal,der Ängste,der schmerzen ,der panik,dder anfälle,der aussetzer,der Ohnmacht,uns durch die Not des HERRN erinnern.Wie die jünger ,die mit dem HERRN an Bord,gegen die Wellen ankämpften,und erst als sie nicht mehr weiter wussten,sich des HERRN quasi erinnerte,der am Ende des schiffs schlief und dann zu Ihm rannten und schrieen :,,Herr,Herr wach auf ,ist es dir egal,das wir umkommen?Und so im nu errettet waren.Denn sie waren sofort am Ufer,der sturm war vorbei.
    Also sind wir in diesem Moment angekommen und erleben die Rettung und wissen mit Gewissheit, dass der HERR da ist und der HERR sagt uns: ,,Freut euch und hüpfet, wenn ihr in Trübsal geratet. Haltet aus. Harret auf mich.‘‘ Wer auf den HERRN harret, wird nicht zu Schanden werden. In der Offenbarung heißt es: ‚,Wer überwindet, dem werde ich die Krone des Lebens geben.‘‘
    ,,Wer ist es aber, der überwindet, wenn nicht der glaubt, dass Jesus der Christus ist.‘‘ Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwindet, und der HERR sagt uns: ,,In der Welt habt ihr Angst, doch seid getrost, ich habe die Welt überwunden.‘‘ Und deswegen haben wir Frieden mit Gott. Deswegen ist Christus unser Friede und deshalb sehnen sich die Gottlosen nach Frieden, denn die Gottlosen – spricht der Herr – haben keinen Frieden. Und so führt die Not zum wahren Frieden und es ist gut, dass uns der HERR immer wieder in diese Not führt, damit wir uns immer wieder zu IHM wenden. Denn Not lehrt Beten und selbst der Herr Jesus Christus hat durch Not Gehorsam gelernt. Und es heißt in seinem Wort: ,,Wer leidet, hört auf mit der Sünde.‘‘
    Die Not bewirkt Hinwendung, bewirkt wahre Buße, wahre Bekehrung, macht Glauben wahrhaftig und echt, tragend und rettend. Sie macht Glauben bewährt, macht Hoffnung gross und führt für den, der sich wahrhaftig in dieser Not zu Gott wendet und mit dem Hirsch nach dem Wasser des ewigen Lebens schreit, zur absoluten Gewissheit und Rettung. Darin wollen wir stehen und festbleiben. Es ist leicht gesagt, wenn man keine Schmerzen hat, dem Verbrannten Trost zusprechen zu wollen. Es ist leicht gesagt, wenn man keinen Hunger hat, dem Hungernden zu sagen: ,,Harre aus!‘‘ Und es ist leicht gesagt, dem der vergeht zu sagen: ,,Es wird alles gut!‘‘ Und dennoch ist es so, wenn wir auf Gott Harren, wenn wir geduldig deiner warten HERR, dann werden wir errettet. Dies ist gewisslich wahr und ein teuer wertes Wort und DU hast es uns zugesagt. Und du bist uns treu!
    Die Not ist eine Zucht, mit der DU uns immer wieder – HERR – an dein Vaterherz ziehst. Und DU sagst: ,,Ein jeden, den Du liebst, den stäubst Du.‘‘ Und an anderer Stelle, wer Zucht hasst, der liebt den Tod. Und so gibt es auch das Wort, wenn die Not über uns kommt, dann erfreut sie uns nicht. Und wir freuen uns nicht, aber wenn wir durchgegangen sind, ist es doch wunderbar zu erkennen, wie DU wirkst und im Rückblick zu erkennen, dass es nie so schlimm war, dass wir nicht durchkommen konnten, sondern so wohl dosiert, wie DU es machst HERR. So wunderbar, auf den Punkt genau, wie eben DU nur wirken kannst und dich darin zu erleben, dich darin zu sehen, zu erkennen, macht unseren Glauben unumstösslich. Dann erkennen wir eben auch, dass DU diesen wirkst, durch die Not, in die DU uns führst.
    Aber nicht um der Not willen, nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel der Errettung. Als Wegweiser aus dem Labyrinth der eigenen, selbst erdachten Wege. Als Spiegel zur Selbsterkenntnis, dass nichts, was der Mensch macht, wirklich trägt. Und deswegen wollen wir Gott danken – alle Zeit – und gerade in Zeiten der Not, wenn ER uns wieder einmal ins Dunkel führt. Umso öfter wir da durchgegangen sind, desto gewisser können wir sagen: ,,Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Und wandere ich auch im tiefen Tal des Todes, so fürchte ich doch kein Unheil, denn du bist bei mir. Dein Stecken und dein Stab sie trösten mich.‘‘ Was für ein herrliches Wort. Was für eine köstliche Mahlzeit. Was für ein wunderbares Wasser. Was für ein Glaube, den wir haben dürfen, der uns geschenkt wird, in DIR, in unserem Herrn Jesus Christus.
    So gibt es ein wunderbares Gebet des Propheten, der in der Hölle war und zum HERRN schrie: ,,Und Jona betete zu dem Herrn, seinem Gott im Leibe des Fisches und sprach: Ich rief zu dem Herrn in meiner Angst und er antwortete mir. Ich schrie aus dem Bauch der Hölle und du hörtest meine Stimme. Du warfest mich in die Tiefe mitten im Meer, dass die Fluten mich umgangen, alle deine Wogen und Wellen gingen über mich, das ich gedachte, ich wäre von deinen Augen verstoßen, ich würde deinen Heiligen Tempel nicht mehr sehen. Wasser umgab mich, bis an meinem Leben, die Tiefe umringt mich, Schilf bedeckte mein Haupt. Ich sank hinunter zu der Berge Gründe, die Erde hätte mich verriegelt ewiglich, aber du hast mein Leben aus dem Verderben geführt Herr, mein Gott. Da meine Seele bei mir verzagte, gedachte ich an den Herrn und mein Gebet kam zu dir, in deinen Heiligen Tempel. Die da halten an dem Nichtigen (also an den Götzen) verlassen ihre Gnade. Ich aber will mit Dank dir opfern, meine Gelübde will ich bezahlen, denn die Hilfe ist des Herrn. Und der Herr sprach zum Fisch und der spuckte Jonas aus ans Land.‘‘
    Dieses Gebet des Mannes Gottes, des Propheten Jona beinhaltet eigentlich alles, was wir jetzt hier betrachtet haben. Es ist die Not, es ist die Hinwendung, es ist die Buße, es ist der Glaube, es ist die erlebte Rettung, das Erleben des lebendigen Gottes. Das ist der Dank, der daraus fließt. Und das ist es ja letztlich, was Gott will. Das wir IHN danksagend anbeten, denn ER ist der HERR der Herrlichkeit, ER ist der einzige allmächtige Gott. Und wem sollten wir danken, wenn nicht IHM, der sich so wunderbar erweist. Und da wir Menschen scheinbar nicht begreifen, weil es uns ja auch viel zu hoch ist, was ER alles wirkt, alle Herzen lässt ER schlagen, alle Haare hat ER gezählt. ER lässt jeden Vogel fliegen und kein Spatz fällt vom Himmel ohne dass ER es will. Jeden Tropfen, der zur Erde fällt, lässt ER fallen. ER vergisst keinen Samen und fällt er in noch so verborgene Winkel, ER lässt ihn sprießen zu seiner Zeit. In den Tiefen des Meeres lässt ER Lebewesen leben, von denen wir nie gehört noch gesehen haben. ER kennt alle Sterne, ER lässt die Wolken fliegen und die Sonne scheinen. All das sind die Wunder, die wir auch immer wieder sehen, aber letztlich wirklich erleben tun wir IHN erst dort, wo ER unser persönlicher Retter wird.
    Und deswegen ist die persönliche Not notwendig. Die Not tut Not, damit wir persönlich Gott erleben und so erst in eine persönliche Beziehung mit dem HERRN treten können. Denn ER ist ja persönlich für uns gestorben. Nicht anonym und nicht persee, einfach so, für eine breite Masse, sondern für jeden Menschen persönlich. Eine ganz persönliche Beziehung zwischen dem HERRN und seinem Geschöpf, das ein Kind wird, wenn es sich im Glauben zu und an IHN wendet. Und so wird ER nicht ein anonymer Gott bleiben, wenn er uns in Not führt, sondern durch das Erleben, in der Rettung, erleben wir Gott, der uns errettet hat aus dem Gericht, aus Angst, aus Verdammnis, aus Finsternis, aus dem Tod, aus der Hölle, aus dem Bauch des Walfisches, aus den Tiefen im Meer, aus dem Verstoßen und Fremd sein.
    Aber erst wenn wir ganz persönlich in ganz eigene Nöte geraten und in ihnen zu versinken drohen und dann durch das Gebet und die Hinwendung zu Gott errettet und ans Land gebracht werden, kommt auch der ganz persönliche Dank, die ganz persönliche Hinwendung und die ganz persönliche Freude über seine Herrlichkeit.
    Und deswegen – wie ein Bruder gesagt hat – sollten wir Not nicht nur erdulden, uns darin erfreuen. Wir sollten sie fast erbitten. Der HERR gedenkt daran, dass wir nur Staub sind. ER weiss, dass wir schwach sind und ER wird es immer so schaffen, dass wir einen Ausweg haben in IHM und o h n e Ihn gibt es keinen Ausweg, ist alles vorbei. Und deswegen ist es so herrlich, dass wir ihn IHM wandeln können und in IHM unsere Rettung haben.
    Ja HERR, es ist wunderbar und es gäbe noch viel zu sagen zu diesem Thema. Vielleicht schenkt der HERR es noch, aber im Augenblick ist es das, was zu sagen war!
    Gelobt bist Du der da ist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Dank sei Dir, der DU trägst und rettet und wirkst und alles machst, alles bestimmst und niemand brauchst und alles hast. Wir in DIR die Fülle! Schenk‘ uns das dankbare Herz, den willigen Geist, denn in den zerschlagenen Herzen findest DU Wohnstätte, in dem Zerbrochenen. Du wirst es nicht abweisen, denn DU bist ein Heiler und Retter. Und wer das erleben darf, glückselig ist er.
    Amen!

    Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit Euch allen.
    Dieser Brief geht an alle Geschwister. Wir würden uns sehr freuen über Anmerkungen, Kritiken, Zusätze oder, oder…
    Vergleichsstellen zu diesem Schreiben:
    Hiob 5, 17-19
    Palme 19, 12-14; 66, 8-19; 94, 12-15; 118, 21; 119, 67.71.75; 50, 75.23
    Jesaja 28, 19; 26, 16
    Sacharja 13, 9
    Daniel 11, 35 und 33, 34
    Hosea 2, 25; t, d
    Maleachi 3, 3
    Sprüche 3, 11-12; 17, 3
    Prediger 7, 2-6
    Apostelgeschichte 5, 41
    Römer 5, 3-5
    1.Korinther 10, 13
    1.Petrus 1, 6.7; 4, 12-13; 5, 9-10
    Hebräer 6, 18-19; 12, 5-6
    Jakobus 1, 2-3
    Offenbarung 21, 7

  22. Und zu Israel gibt es leider eigenartige auslegungen.Dazu Folgenes
    Shalom ihr Lieben!
    In dieser Botschaft geht es um den Nabel der Welt-JERUSALEM,und um die Auswirkungen
    für die ganze Welt,die von dieser Stadt ausausgehen.Fast in allen Nachrichten der Welt
    kommen täglich Meldungen von den Unruhen,die dort entbrennen zwischen den Juden
    und den Palästinensern.Sämtliche Staaten und vereinigungen wie den USA und der
    UNO,Europa,Russland ,ist es nicht gelungen Frieden herzustellen.
    Es gibt heute keine andere Stadt auf dieser Welt,die für den Weltfrieden größere
    Bedeutung hätte.
    Es steht außer Frage ,dass der Weltfrieden vom Frieden in Jerusalem abhängt.
    Diese erschreckende Tatsache wird heute von der UNO anerkannt,denn ihre Mit-
    glieder nehmen jede Bemühungen auf sich,einen gangbaren Weg zu einem dauer-
    haften Frieden zwischen den Arabern und den Juden in Palästina zu finden.Einer
    der aktuellsten Friedenspläne ist die sogenannte Roadman. Der entscheidene Kern
    dieser Roadman ist,die Gründung eines palästinensischen Staates innerhalb der
    Grenzen Israels.
    Und genau hierin liegt der Grund der Unruhen im nahen Osten und auf der ganzen Welt!

    Siehe ich will Jerusalem zum Taumelbecher zurichten allen Völkern,die umher sind …
    Zur selben Zeit will ich machen Jerusalem zum Laststein allen Völkern;alle,die ihn
    wegheben wollen ,sollen sich daran wundreissen;denn es werden sich alle Heiden
    auf Erden wieder sie versammeln.(sacharja kap 12)
    Denn dieses Land Israel ist das verheißenen Land und ein Geschenk Gottes an sein Volk!
    Über dieses Land hat der Gott Abrahams,Isaaks und Jakobs seinen Namen genann!
    Zieht über den Jordan,Du und dies ganze Volk,in das Land ,das ich ihnen … den
    Kindern Israels,gegeben habe!Alle Stätten,darauf eure Fußsohlen treten werden,habe ich
    euch gegeben…wie ich zu Moses geredet habe.
    Von der Wüste an und von den BergenLibanon und von dem Wasser Euphrat bis an,s
    Meer gegen Abend soll eure Grenze sein…( Buch josua kap 1 / 5 Mos 34,5;11,24)
    Nachdem Gott sein Volk wegen ihres Ungehorsams IHM gegenüber unter alle
    Heiden terstreut hatte,so wie ER es ihnen durch die Propheten vorhergesagt hatte,
    sammelte er sie auch wieder in dem Land dass ER ihnen zugesprochen hat-ISRAEL.
    1948 wurde der Staat Israel ausgerufen und ist seit dem auch in der Völkergemeinschaft
    anerkannt.1967 eroberte Israel im 6-Tage Krieg ,einem Verteidigungskrieg gegen die
    umherliegenden arabischen Staaten die Davidstadt -Jerusalem zurück!
    Seit 70 n.Chr.war das jüdische Volk zerstreut in aller Welt,so wie es Jesus prophezeit
    hatteund das Land lag seit dem brach und verkam –es entstand ein Gebiet aus Moor
    ,Sumpf und Wüste.
    Niemand erhob wirklich Anspruch auf dieses tote Land ,bis zu dem Moment als der
    Gott Abrahams,Isaaks und Jakobs sein Wort hielt und diese Einöde in ein fruchtbares,
    sprießendes Land verwnadelt hatte.
    Die Prophzeiungen des Wort Gottes durch Sacharja,das das Jerusalem zu
    Taumelbecher aller Nationen wird,fangen an sich zu erfüllen.Deshalb soll dieses
    Wort,das Du Heute liest auch eine Wahrnung an dich sein,eine Wahrnung an alle,
    die sich schon allein in ihren Herzen gegen Israel aufmachen und somit den
    Augapfel Gottes antasten!
    Diese Teilung Israels,die in dieser Roadmap schon beschlossende Sache ist,geht
    gegen das Wort Gottes! Und so sollte auch einem jeden das folgende Wort aus der
    Heiligen schrifft zu denken geben:

    Dann werde ich alle Nationen versammeln und in das Tal joschafat hinabführen .Und
    ich werde dort mit ihnen ins Gericht gehen wegen meines Volkes und meines Erbteils
    Israels, das sie unter den Nationen zerstreut haben.
    Und mein Land haben sie geteilt… joel 4,2
    Das Programm – Land gegen Frieden – geht gegen den willen Gottes.All diese
    Prophezeiungen ,die hier genannt werden spielen sich am Ende der Zeit ab !
    Prüfe selber im Wort Gottes ,der Heiligen schrift,der Bibel ! Israel bzw ,Jerusalem
    sind der Zeiger an der Weltuhr Gottes – die Zeichen srehen auf Sturm!
    Wahrlich ich sage euch ; Dies Geschlecht wird nicht vergehen ,
    bis dies alles geschehe,( Endzeitrede Jesu ; Math 23
    Friede und Sicherheit sind die schlagworte in diesen konflikt.Auch wenn es unter
    diesen Worten gelingen sollte eine kurze Entspannung herbeizuführen ,ist
    dies doch ein falscher Frieden!
    …und trösten mein Volk in seinenm Unglück, dass sie es gering achten sollen,
    und sagen :Friede ! Friede! und ist doch nicht Friede ..jer 6,14 / hes 13.10 ,16
    Der Ratschluss Gottes mit einem von Menschen gemachten Frieden aufhalten
    zu wollen ist teuflich und zum Untergang verurteilt,denn ..des Herrn Tag ist nahe
    im Tal des Urteils,. So spricht der Herr :Die Nationen zu richten tue ich nicht um
    euret willen,ihr vom Haus Israel,sondern um meines Heiligen Namens willen …
    welchen ihr entheiligt habt unter den Heiden! joel 4/ Sacharja 14,3 Hes Kap 36-39

    Gesegnet sei Israel in Ewigkeit,Amen!
    in psalm 130 ,8 steht .und er wird Israel erlösen aus allen seinen Sünden.Und da gott kein lügner ist wird ER es auch tun

  23. Hallo Roland! Versuch mich regiestrieren zu lassen im Forum fehlgeschlagen. Private Mail schicken nicht möglich. Telefonnummer nicht auffindbar im Internet. Jetzt versuche ich es hier, bevor ich aufgebe.
    Ich glaube, daß wir uns schon länger kennen über Mail. Wollte Dich dazu fragen. Und hätte auch großes Interesse im Forum mit zu schreiben. Kannst Du helfen? Im HERRn verbunden
    Karin

    1. Hallo Karin,

      herzlichen Dank für Deinen Kommentar. Leider ist das Forum zurzeit defekt und ich kann mich ebenfalls nicht mehr einloggen bzw. schreiben.

      Ich habe versucht, das Forum zu reparieren, allerdings ohne Erfolg. Wenn ich weiter in die Tiefe des Forums gehe, habe ich die Befürchtung, dass es vollständig defekt ist. Wahrscheinlich lohnt es sich auch nicht mehr, da es doch recht ruhig geworden ist im Forum.

      Ich kann Dir aber folgenden Vorschlag machen: Falls Du einen Beitrag schreiben möchtest, schicke ihn mir per E-Mail zu und ich veröffentliche ihn dann auf der Webseite. Das hat auch den Vorteil, dass Leute Deinen Beitrag kommentieren können, ohne dass sie sich anmelden müssen.

      Alternativ wäre noch ein neues Forum denkbar (direkt eingefügt in der Webseite). Da jedoch die Beteiligung sehr stark gesunken ist stellt sich auch hier die Frage, ob sich der Aufwand lohnt.

      Wie gesagt, schicke mir gerne Deinen Beitrag zu und ich veröffentliche ihn dann (gerne auch unter Deinem Namen) auf der Webseite.

      Ich schicke Dir noch eine E-Mail.

      Sei gegrüßt mit 2. Mose 23,25

      Shalom
      Roland

  24. Ich freue mich auch, daß Roland nochmal ein Forum macht. Und ich freue mich hier schon Mitchristen zu finden, die den geraden Weg gehen wollen. Und ich ersticke daran, daß ich keinen Menschen zum Austausch, zur Korrektur und zur Auferbauung habe. Es wäre schön, wenn sich hier etwas in der Art aufbauen könnte. Seid herzlich gegrüßt in dem wunderbaren Namen JESUS!! Karin

  25. Liebe Karin!
    Ich freue mich auch, dass Roland so geschwind das Forum auf den Weg brachte. Es braucht nun nur noch genutzt werden….

    Zur dem, was du schriebst:

    Der HERR gibt jedem das SEINE zur rechten Zeit. Das heißt, dass er nicht einfach „nur“ Wünsche erfüllt, sondern Aufgaben verteilt. Etwa „Einsamkeit überwinden“. Einsamkeit – diese bestimmte Art, die den anderen nicht nur als Lückenfüller „braucht“, muss wie ein Berg bezwungen werden. Man kommt, JESUS folgend, umso eher am Gipfel an, je öfter man an den Hütten mit lärmenden Gästen vorbeiging. Oben dann, übersieht man die Ebene und man wird sich einiger leuchtender Punkte gewahr. „Hier!“, so hört man dann den HEILIGEN GEIST sprechen oder es ist ein unabweisbarer Gedanke in einem:

    „Hier ist sie, die Gemeinschaft, die du suchst. Sie hat denselben Weg zurückgelegt wie du, den der Überwindung der Einsamkeit und dort wartet sie nun auf dich!“

    So gewährleistet GOTT, dass du nicht vorzeitig, nur aus Bedürftigkeit, in eine Art der Gemeinschaft stolperst, die dich in der Autobahnauffahrt oder der Raststätte bei Kuchen und Kaffee festhält.
    Es ist wahr, das sage ich dir nicht „von oben herab“, sondern aus der Demut, die eigenes Erleben mit sich bringt.
    Der HERR weist dir den Weg! Später, wenn du auf alles zurückblickst, siehst du jede Station, in die er dich führte, als absolut notwendig an!
    Helfen kann dir im Moment nicht das „Ausgreifen nach außen“, sondern Dankbarkeit für alles, gar alles, auch die Prüfungen. Schnell verwandelt sich der Hunger in Gestilltsein.
    Der HERR hat deinen Wunsch nach einer Gemeinschaft sehr wohl notiert. Er ist – GANZ BESTIMMT – schon in Bearbeitung!

    Es grüßt dich aus Ostafrika
    Sunya

    1. Sunya – dies ist eine test-mail, um zu prüfen, ob es bei „Sunya“ angekommen ist.
      ich bin „helkon“ (helmut koenig) aus deutschland – datum: 04. september 2019 / 12:18
      lieben gruss!

  26. Wie weit erstreckt sich eigentlich das Lehrverbot der Frau? Es ist klar, dass eine Frau in der Versammlung nicht das Wort führen und lehren darf. Aber wie weit geht es über die Versammlung hinaus?

    Wenn die Schrift mit „Brüder“ anredet, so sind die Schwestern ja mit einbezogen. Jak5,19.20 lehrt uns, dass derjenige, der von der Wahrheit abgeirrte Geschwister wieder auf den richtigen Weg bringt, eine Seele vom Tod errettet und viele Sünde zugedeckt hat. Darauf habe ich mich als Frau gedanklich immer bezogen, wenn ich lehrmäßig auch Brüder anhand der Schrift korrigierte.

    Und je mehr Erkenntnis ich vom Herrn empfange, um so mehr Irrlehren werden für mich in der Gemeinde Christi (damit meine ich SEINEN Leib) offenbar.

    Sollte ich da schweigen, wenn ich sehe, dass man vom falschen Weg abgekommen ist?! Denn es geht doch um nichts Geringeres als um die Errettung unserer Seele. Darum erwähnte ich auch Jak5,19.20.

    Wir dienen ja einander. Und so auch mit unserer Erkenntnis. Und jeder hat dann die Möglichkeit, dies mit der Schrift auf den Wahheitsgehalt zu prüfen.

    Darf eine Schwester nun einen Bruder lehrmäßig korrigieren oder fällt es unter das Lehrverbot? Und darf sie eine Schwester korrigieren?

    Momentan bin ich verunsichert.

    Danke schon mal im Voraus!

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