Der Beicht-Tourismus

Manche Gläubige wollen sich vor ihrem Gemeindehirten keine Blöße geben. Darum fahren sie im Lande herum und bekennen ihre Sünden lieber in anderen Gemeinden, wo sie keiner kennt. Aber ist so eine Buße echt? Ich glaube nicht.

Echte Buße ist ein schonungsloses Selbstgericht, wobei man seine Maske abnimmt vor den Glaubensgeschwistern, die einen kennen.

So schreibt der Jakobusbrief:

Richtig beten füreinander kann man also erst dann, wenn einer die Sünden des anderen kennt. Diese Transparenz verbannt Überheblichkeit, verbindet in Demut und schafft das nötige Vertrauen, ohne das echte geistliche Gemeinschaft nicht bestehen kann.

Quelle: Glaubensnachrichten Mai 2020, S. 4
  1. Dazu wäre noch zu sagen, das eine „Adventszeit“ im ganzen NT nicht einmal erwähnt wird (ebenso wie „Ostern“ und Weihnachten“)…

  2. Du bist Anhängerin der Substitutionstheologie. Die Substitutionstheologie (von lateinisch substituere, „ersetzen“; auch: Ablösungs-, Ersatz-, Ersetzungs-, Enterbungs- oder Enteignungstheologie) bezeichnet man…

  3. Für mich haben sie einfach die Waahrheit des Buches der Offenbarung nicht verstanden und das Gott selbst das damalieg israel,…


Kommentare

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert