Beitrag zum Lutherjahr 2017

Luther hat den Ablass, das Papsttum, das Messopfer und andere gräuliche Irrlehren scharf angegriffen und verworfen. Hätte er es damit bewenden lassen, wäre er auch für mich ein echter Reformator. Doch seine neuen Lehren hatten eine weitaus verheerendere Wirkung als alle katholischen Irrtümer zusammen. Luthers Hauptirrlehre bestand in der Umdeutung des paulinischen Gesetzesbegriffes. Paulus meinte mit Freisein vom Gesetz das Freisein vom Gesetz des Moses, Luther aber dehnte die Befreiung vom Hier geht es weiter [...]

Die katholische, evangelische und biblische Rechtfertigungslehre

Die katholische Rechtfertigungslehre ist unbiblisch, weil sie das Heil von Menschenlehre (Sakramente, Messopfer usw.) abhängig macht. Die lutherische Rechtfertigungslehre aber ist noch verderblicher, weil sie das Tor zur Gesetzlosigkeit des antichristlichen Zeitalters weit aufgestoßen hat. Bezeichnend für den gesetzlosen Geist Luthers ist, dass er in seiner Bibelübersetzung des Wort "Gesetzlosigkeit" (ANOMIA) an allen Stellen mit allgemeinen Begriffen wie "Untugend" oder "Übeltat" umgangen hat Hier geht es weiter [...]

Luthers aktive Sterbehilfe zum geistlichen Tod

Luthers Rechtfertigungslehre, dass wir ohne unser Mitwirken selig werden, ist eine gefährliche Irrlehre, die die Menschen so passiv macht, dass sie zur Salzsäule erstarren und sich wie willenlose Lemminge in die Hölle stürzen. Wir werden wohl allein aus Gnaden gerechtfertigt, das ist richtig. Denn das Erlösungswerk gründet sich auf ein historisches Ereignis vor 2000 Jahren, einer Zeit, als wir noch gar nicht lebten, also auch rein theoretisch nichts dazu beitragen konnten. Es geht allein von Hier geht es weiter [...]