Christianisierung

Der Römische Katholizismus

Begründer: Kaiser Konstantin Die römisch-katholische Kirche mit ihrem Hauptsitz in Rom/Italien besitzt ihren eigenen, mächtigen Stadtstaat, den Vatikan. Die römisch-katholische Kirche trat inoffiziell im Jahre 312 n. Chr. ins Leben, zu der Zeit der sogenannten “wunderbaren Bekehrung” des römischen Kaisers Konstantin, der jedoch weiterhin den Sonnengott anbetete. Obwohl das Christentum erst nach den Edikten durch Theodosius I in den Jahren 380 und 381 n. Chr. zur offiziellen Staatsreligion Hier geht es weiter […]

Heidnische Glaubenslehren „christianisiert“

Im Jahre 601 A. D. erließ Papst Gregor I., der als Gregor der Große bekannt ist, ein Edikt, das seine Missionare und ihre Einstellung zu den einheimischen Glaubenslehren und Bräuchen der Völker betraf, die er zu bekehren hoffte, heißt es in einer Ausgabe des Magazins Natural History. Der Papst gab die Anweisung, anstatt zu versuchen, die Bräuche und Glaubenslehren der Völker auszulöschen, sollte man sie in den Dienst der Sache stellen. Wenn eine Volksgruppe einen Baum anbetete, sollte Hier geht es weiter […]