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(11) Anne Sabine Zunker
Sa., 6 Februar 2016 19:19:04 +0100
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Liebe Mitarbeiter, ich finde es nicht biblisch wie sie über verschiedene Gemeinden berichten. Sie glauben die einzig seelig machende Christengemeinde zu sein. 1. Jesus Christus redet nicht nur durch die Bibel zu den Menschen. Viele Menschen kommen durch Träume und Visionen von ihm zum Glauben an íhn (besonders im Nahen und Mittleren Osten ( Muslime, Buddhisten, Hinduisten und andere Religionen). Lesen Sie die Berichte von Open Doors, hier besonders die Bücher von Tom Doyle / Greg Webster:Träume und Visionen, wie Muslime Jesus erfahren und Im Ansgesicht des Todes. 2. Jesus Christus heilt auch heute noch Menschen und befreit aus Satans Zwängen. Ich bin selber nach einem Gebet für mich gesund geworden. 3. Wer sich für Jesus Christus entschieden hat, bekommt auch seinen Heiligen Geist und dessen Geistesgaben dazu. Die verschiedenen Geistesgaben werden in 1. Korinther 12, Römer 12 hauptsächlich beschrieben. Sie gibt es bis Jesus Christus wiederkommt. Ich habe selber einige Geistesgaben, die ich in der Gemeinde einsetze. 4. Das Nachvorne fallen ist Anbetung Gottes, sowie das Hände heben beim Singen der Anbetungslieder. Das Nachhintenfallen bedeutet, das Gottes Geist diesen Menschen angerührt hat. Alles ist in der Bibel nachzulesen. Beim Singen der Anbetungslieder im Gottesdienst stehe ich auf und hebe meine Hände, um ihm die Ehre zu geben. Ich gehöre zur der Freien evangelischen Gemeinde Eutin und arbeite dort auch mit. Mit freundlichen Grüßen Anne Sabine Zunker


 




 


Liebe Frau Zunker,


besten Dank für Ihre Gästebucheintrag, der einige Fragen aufwirft. Ferner möchte ich noch einige Ihrer Aussagen kommentieren:


1. Wo haben Sie auf der Webseite gelesen, dass wir uns "für die einzig seelig machende Christengemeinde" halten?


2. Natürlich kann GOTT auch durch Träume und Visionen reden. Aber die Träume/Visionen müssen anhand der Bibel überprüft werden. Nur die Bibel allein ist der Maßstab unseres Glaubens!


3. Auf dieser Webseite wird nicht bestritten, dass der HERR JESUS auch heute noch heilt und Menschen aus Satans Zwängen befreit. Weshalb also dieser Hinweis von Ihnen im Gästebuch?


4. Wir bestreiten auch nicht, dass Gläubige auch heute noch die Gaben des HEILIGEN GEISTES erhalten. Allerdings formulieren Sie Ihren Punkt äußerst undifferenziert, denn nicht jeder Gläubige erhält alle Geistesgaben, die z. B. in 1. Korinther 12 und 14 sowie in Römer 12 aufgezählt sind.


5. Sie behaupten, dass das "Nachhintenfallen bedeutet, das Gottes Geist diesen Menschen angerührt hat. Alles ist in der Bibel nachzulesen." Wo genau kann ich das in der Bibel nachlesen (bitte mit Stellenangabe)?


Ich würde mich freuen, wenn Sie die offenen Fragen beantworten würden. Herzlichen Dank im voraus für Ihre Mühe.


Freundliche Grüße nach Eutin


Roland 



(10) Alex
Sa., 16 Januar 2016 14:17:07 +0100
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Schön!

(9) Simon Poppe
Fr., 1 Januar 2016 20:24:11 +0100
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Lieber Roland, dem HErrn sei Dank für Eure schöne Webseite, Eure klare Sichtweise und die guten Möglichkeiten zur Verbreitung der gesunden Lehre der Bibel. Erst jetzt eben gerade bin ich auf Eure Seite gestoßen, als ich den Bruder Norbert gegoogelt hatte, den ich auch persönlich gut kenne. Etwas irritiert bin ich davon, dass er scheinbar auch für Eure Seite schreibt. Denn wie Du weißt hat er ja vor ein paar Wochen geschrieben, dass jeder, der eine angemeldete Webseite hat, das Malzeichen des Tieres angenommen hat. Ich hatte ihm daraufhin geschrieben, ob er das wirklich so meint, da er dadurch auch sämtliche Brüder verdammt, die eine evangelistische Webseite unterhalten, mich eingeschlossen. Leider habe ich auf diesen Brief bis heute keine Antwort bekommen, so dass ich nur vermuten kann, dass er das nicht so gemeint hat. Andernfalls wäre es wohl etwas absurd, wenn Du seine Artikel veröffentlichst, aber er Dich zugleich für einen Kandidaten des Feuersees hält. Ich selber stehe im Moment mit meiner Familie auch vor der Entscheidung, ob wir die freikirchliche Gemeinde, zu der wir derzeit noch gehen (FeG Bremen) verlassen sollten, da ich mit meinen Ansichten dort auf ständigen Widerstand stoße (Stichwort: Fernsehen, Verweltlichung, Kopfbedeckung, Schweigen der Frau, etc.). Wir haben im Moment schon einen Hauskreis bei uns, aber der gehört der Gemeinde. Ansonsten gibt es nur vereinzelte Geschwister hier in Bremen, die die Heiligung und Nachfolge so sehen wie wir. Aber wir beten weiter, dass der HErr uns den Weg weisen möge. Liebe Grüße auch an die Brüder bei Euch und auch an Norbert und Joachim. Seid dem HErrn befohlen Simon


 


Lieber Simon,


herzlichen Dank für Deinen Gästebuch-Eintrag und Deine Rückmeldung. Einen kleinen Punkt muss ich etwas korrigieren: Bruder Norbert schreibt nicht für unsere Seite, sondern wir veröffentlichen seine Beiträge (z. B. "Glaubensnachrichten" und andere Publikationen) auf unserer Homepage. Bruder Norbert weiß darüber Bescheid und ich zitiere ihn aus den Glaubensnachrichten vom Oktober 2011, S. 3:



Nach den Kreuzrittern nun zu den Raubrittern des Internet


Ich habe erfahren, dass es im Internet von meinen Artikeln nur so wimmelt. Die meisten geben mich zwar korrekt als Verfasser an (z. B. die Hauszellengemeinde [Hervorhebung R. O.], Horst Koch u.a.). Etliche aber, obwohl sie immer sehr gehässig über mich urteilen wie Thomas Schirrmacher (*), glauben dann doch, auf meine Artikel nicht verzichten zu können, nur wollen sie mich um keinen Preis als den Verfasser benennen, sondern bringen alles unter ihrer eigenen Kennung. Das ist Diebstahl geistigen Eigentums (Plagiat) und ist straftbar, §§ 12 - 14 UrhG.


Mir geht es nicht um die Verteidigung meiner Rechte. Wir sollen Unrecht erdulden, wie ER erduldet hat. Mir geht es einzig und allein darum, dass meine Artikel, die GOTT mir in innigster Gemeinschaft geschenkt hat, nicht von niederen Geschäftemachern gefleddert und gewerblich ausgeschlachtet werden. Alles was mit meinem Namen signiert ist, ist unverkäuflich! Das merkt euch ein für allemal, ihr frommen Geldgeier! Der HERR hat angeordnet, dass wir aus dem Evangelium kein Gewerbe machen sollen.


Zu diesen Internet-Raubrittern gehört auch der www.Bibelkreis.ch. Er hat mir z. B. meine Studie über die Entstehung der Freimaurerei aus den geistlichen Ritterorden gestohlen und ins Internet gestellt ohne mich um Erlaubnis zu fragen, geschweige denn mich als Verfasser zu benennen. Verantwortlich zeichnet ein Hans Peter Wepf in der Schweiz. Ich habe ihm geschrieben und ermahnt, diesen Verstoß gegen das Urheberrecht zu unterlassen oder aber meine Artikel aus dem Internet zu nehmen. Er hat bis heute nicht reagiert. Darum sei er hier öffentlich abgestraft. Es ist ja traurig genug, wenn sogar Christen sich wie die Anarchisten aufführen und sich nicht mehr an die einfachsten Regeln menschlichen Zusammenlebens halten.


Ich werde wie bisher grundsätzlich alle mit Namensnennung in den Glaubennachrichten veröffentlichen, die grob fahrlässig oder mutwillig gegen die Lehre JESU verstoßen. Dazu sind wir durch die Apostellehre angewiesen und ermächtigt:


... wenn jemand nicht gehorsam ist unserem Wort in diesem Brief, den zeiget an, und habt mit ihm nichts zu schaffen (2. Thessalonicher 3,14)


Die da sündigen, die weise zurecht öffentlich, damit sich auch die anderen fürchten (1. Timotheus 5,20).


(*) Schirrmacher behauptet in seinem Buch "Im Gespräch mit dem Wanderprediger des New Age", Bonn 2003, dass ich ein "Frauenhasser" sei. Als ich das las, musste ich doch herzhaft lachen; denn das hatte ich unter all den Gerüchten, die über mich im Umlauf sind, noch nie gehört. Wenn das der vorstorbene Sektenpfarrer Fr. W. Haack noch hätte lesen können! Der behauptete immer, ich hätte einen Harem.



Bruder Norbert beurteilt das Internet nach wie vor sehr kritisch (Stichwort: "Malzeichen des Tieres"). Er schreibt daher auch nicht aktiv für unsere Seite. Ich veröffentliche jedoch Seine Veröffentlichungen auf unserer Seite, die ich abonniert habe (z. B. die Glaubensnachrichten), da seine Ausarbeitungen sehr gut recherchiert sind und diese sollten m. E. einer breiten Leserschaft zugeführt werden. Der Leib CHRISTI hat m. E. solche Publikationen dringend nötig..... Wichtig ist dabei ist natürlich, dass alles im gesetzlichen Rahmen (Urheberrecht) geschieht. Dass er sich gegen Missbrauch (Urheberrecht, Geschäftemacherei usw.) zur Wehr setzt, kann ich gut nachvollziehen, insbesondere wenn dieselben Personen ihn an anderer Stelle diskreditieren.


Dass Ihr Konflikte mit einer FeG habt, spricht für Euch, da fast alle FeG's, die ich kennenlernen durfte, verweltlicht sind. Es mag sicherlich auch hier postive Ausnahmen geben. Allerdings stellt sich für mich auch hier die Frage nach der "Gemeindestruktur" (Denomination, Hierarchie usw.). Ich kann auch verstehen, dass Ihr Euch in einer schwierigen Situation befindet, da Ihr sicherlich viele Geschwister aus Eurer Gemeinde liebgewonnen habt und ein Austritt hätte dann unweigerlich einen Bruch in den Beziehungen zur Folge (wir standen vor vielen Jahren vor einer ähnlichen Situtation - bei uns war es jedoch eine BFP-Gemeinde).


Aber Ihr seid auf einem guten Weg:



Aber wir beten weiter, dass der HErr uns den Weg weisen möge. 



Gerne beten wir auch für Euch, dass Ihr den Willen unseres HERRN erkennt und auch ganz praktisch umsetzt.


Seid gegrüßt mit Psalm 34,8

Shalom


Roland



(8) Roy B.
So., 6 Dezember 2015 00:24:07 +0100

Hallo Ich bin 19Jahre alt und vor 5Monaten zum glauben gekommen , als ich angefangen habe in der Bibel zu lesen fragte ich mich schon innerlich,welcher Christ den Glauben heute noch so lebt wie er in der Bibel steht und wie mein Herz so verwandelt werden kann das ich bereit bin wirklich mit Christus zu sterben. Ich habe bis heute keine echten Glaubensbrüder gefunden sondern nur falsche Christen vor denen Gott mich bewahrt hat. Leider konnt ich nicht so mit allen darüber reden , dass sie komplett falsch liegen und auf den Weg zur Hölle da mir die Worte fehlten und auch der Mut. So ist es bis heute ich kann mich noch nicht gut selbst verleugnen Leute auf der Straße auf Jesus ansprechen, Manchmal rede ich mit Leuten mit denen ich zu tun habe über meinen Glauben. aber innerlich weiß ich, dass das nicht genug ist. Ich wünschte mir innerlich ich könnte all die Ängste einfach loslassen , weil ich das Gefühl habe in meinem Momentanen Stand nicht in Gottes Gnade zu wandeln es schlaucht mich und Satan hat dadurch immer wieder die Möglichkeit einzureden , dass ich es eh nicht in den Himmel schaffen werde. Oft tu ich Dinge noch mehr aus der Angst an die Hölle als ,für die Liebe zu Gott . Du meintest wir müssen auf Gott Vertrauen das er uns zu rechten Zeit unser Glaubensgeschwister zeigt. Es schlaucht mich aber sehr wirklich keinen echten Christen zu kennen im realen Leben ich fühl mich sehr sehr vereinsamt und verzweifelt.


 



Hallo Roy,


herzlichen Dank für Deinen Eintrag. Ich freue mich sehr, dass Du zum Glauben an den HERRN JESUS CHRISTUS gekommen bist. Mich würde interessieren, wie Du zum Glauben gekommen bist. Wenn Du magst, kannst Du mir dies gerne mitteilen. Wir können uns auch per E-Mail austauschen. Meine E-Mail-Adresse: hzg-info[at]web.de


Es ist schön, dass der HERR Dich vor falschen Christen bewahrt hat. Als junger Christ bin ich leider auf so manchen falschen Christen reingefallen und GOTT half mir, so manchen verkehrten Weg wieder zu verlassen. Es ist erstaunlich, dass Du, obwohl erst 5 Monate gläubig, bereits falsche Christen identifizieren kannst. 


Das Schöne am Evangelium ist, dass die Verwandlung unseres Herzens nicht unsere Sache ist, denn der HEILIGE GEIST verändert unsere Herzen. Dies ist ein Wachstumsprozess und benötigt Zeit. Ob Du und ich wirklich bereit sind, für CHRISTUS zu sterben, werden wir erst erfahren, wenn wir uns in solch einer Situation befinden. Alles andere wäre ein Lippenbekenntnis (siehe Petrus).


Vielleicht ist es ganz gut, dass Du mit den falschen Christen noch nicht gesprochen hast, dass sie falsch liegen. Denn solche Gespräche enden meist im Disput und sind alles andere als erbaulich. Da Du ein noch recht junger Christ bist, hat Dich GOTT möglicherweise vor Anfechtungen bewahrt.


Es ist auch gut, dass Du andere Menschen auf die Erlösung in CHRISTO hinweisen möchtest. Das Problem, das Du hast, betrifft bestimmt viele Christen: Menschenfurcht. Ich kenne das auch aus eigener Erfahrung. Wie oft hätte ich Zeugnis geben können, habe dann aber gekniffen aus Menschenfurcht. Auch dies ist ein Wachstumsprozess. Der HERR wird auch in diesem Zusammenhang Dein Herz verändern und die Menschenfurcht wegnehmen. 
Vielleicht ist es gut, Traktate (oder Kalender für das nächste Jahr. Du kannst sie z. B. kostenlos über Heukelbach beziehen) in Briefkästen zu werfen? Hier kannst Du den HERRN bezeugen ohne dass Du direkt Menschen ansprechen musst. Wenn der HERR die Menschenfurcht weggenommen hat, kannst Du ja zum nächsten Schritt übergehen und die Leute direkt ansprechen (z. B. in Form einer Straßenmission).


Dass Du dadurch nicht in den Himmel kommst, ist eine Lüge des Feines (aber das hast Du ja selbst erkannt). Der Teufel ist ein Lügner von Anfang an. Du kommst ja nicht durch gute Werke in den Himmel, sondern Du bist alleine aufgrund der Gnade GOTTES gerettet. Gnade können wir uns nicht verdienen!


Dass Du solche Anfechtungen hast, ist zwar unangenehm, aber ein untrügliches Zeichen, dass Du errettet bist. Jemand, der geistlich tot ist, kennt keine Anfechtungen. Der Teufel hat denjenigen sowieso in der Tasche, also warum sollte er ihm auch noch Anfechtungen schicken? Da konzentriert der Teufel sich doch lieber auf errette Christen, die er verunsichern möchte.


Deshalb heißt es auch in der Schrift:



Meine lieben Brüder, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt, und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt. Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und kein Mangel an euch sei. (Jakobus 1, 2-4).



Ja, die geistliche Einsamkeit ist schrecklich. Unser HERR nahm Seinen Platz außerhalb des religiösen Lagers ein und so sollen wir auch handeln:



Deshalb lasst uns zu IHM hinausgehen, außerhalb des Lagers, Seine Schmach tragend (Hebräer 13, 13).



Oft werden Christen von anderen Christen unter Druck gesetzt, dass sie Mitglied in einem christlichen Verein ("Gemeinde" oder "Kirche") werden müssen, sonst würde etwas mit ihnen nicht stimmen. Das ist jedoch nicht biblisch. Natürlich sollen wir Gemeinschaft mit anderen Christen pflegen, aber nirgendwo steht in der Bibel, dass wir Mitglied in einem religiösen Verein werden müssen.


Dies ist sicherlich ein Gebetsanliegen, dass der HERR hier eingreift und Dich mit anderen lebendigen Christen zusammenführt. Gerne will ich dafür beten.


Soweit erst einmal einige Gedanken dazu von mir.


Sei gegrüßt mit 1. Thessalonicher 5,5


Shalom
Roland


 



(7) Tim
Di., 17 November 2015 14:38:30 +0100

Hallo! Eine kurze Frage habe ich, nachdem das Forum seit mehreren Wochen nicht mehr erreichbar ist: Ist es tot? Danke und Gruß!


 


Hallo Tim,


danke für Deinen Eintrag. Leider funktioniert das Forum momentan nicht und ich kann den Datenbank-Fehler nicht reparieren. Aus diesem Grund wird das Forum noch längere Zeit offline bleiben. Ich hoffe, dass in absehbarer Zeit der Fehler repariert ist und das Forum wieder online gestellt werden kann.


Sorry........


Shalom


Roland


Nachtrag: Das Forum ist wieder online: http://www.hauszellengemeinde.de/portal/



(6) Helga wolf
So., 1 November 2015 21:32:30 +0100
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Lieber Bruder Roland, ich habe heute mit Freuden Deine Website entdeckt und weiss mich endlich bestätigt in vielerlei Hinsicht. Kurz zu mir: War bis zum 59. Lebensjahr katholisch, bin dann in eine Baptistengemeinde und dort wegen Ökumene, Postmoderne ect.im Frühjahr diesen Jahres wieder ausgetreten. Heftiger Widerstand und Unverständnis von Gemeindemitgliedern war die Folge.Ich studiere sehr intensiv Gottes Wort und evangelisiere, ob in der Familie, Nachbarschaft, oder wo es sich ergibt. nicht unter Zwang, wohlgemerkt! Heftigste Widerstände, Unglauben, Selbstbestimmung vieler, aber auch viele Fragen und Interesse und Übergabe an den Herrn Jesus sind schon geschehen. Ich nehme das alles sehr ernst und genau, doch fehlt mir selber der Austausch mit bibeltreuen Geschwistern. Doch der Artikel :"suchst Du eine Gemeinde" hat mich sehr getröstet. Nun weiss ich, dass der Herr mir alles zur rechten Zeit geben wird.Nun werde ich intensiv Deine Artikel studieren und danke Dir für Deine Bereitstellung dieser Website und Deinem ehrlichen Statement. Gott segne Dich Eine Schwester im Herrn Jesus Christus Helga Wolf


 


 


Liebe Schwester Helga,


herzlichen Dank für Deine Rückmeldung. Ich freue mich, dass Du so aufrichtig und konsequent den Weg mit unserem HERRN JESUS gehst. Es ist sicherlich schlimm, wenn gerade von Christen heftiger Widerstand und Unverständnis kommt. 


Auch wenn es die örtliche Gemeinschaft mit Geschwistern nicht ersetzen kann, aber vielleicht ist es dennoch hilfreich: Ein Austausch mit bibeltreuen Geschwistern ist via Internet (z. B. auf der Homepage) möglich. Zu jedem einzelnen Artikel gibt es eine Kommentarfunktion - allerdings dauert es manchmal etwas lange, bis ein Kommentar beantwortet wird (diese Kritik gilt zuerst mir).


Ich wünsche Dir GOTTES reichen Segen beim Lesen der Beiträge auf der Homepage.


Sei gegrüßt mit Matthäus 6,8


Shalom


Roland



(5) Dejan
So., 25 Oktober 2015 21:09:12 +0100
email

Danke ! Grüße aus der Gemeinde in Bielefeld.


 


 


 


Lieber Dejan,


herzlichen Dank für Deinen Eintrag, worüber ich mich sehr freue.


Viele Grüße mit 1. Johannes 2,2 nach Bielefeld


Shalom Roland



(4) Danik Hir
Sa., 20 Juni 2015 21:51:37 +0100
email

Hallo liebes Hauszellengemeinde Team. Hab jetzt viel über eure Sekten/Denominationen Informationen gelesen und frage mich, welcher Richtung ihr folgt, ist mir nämlich nach langem durchforsten eurer Kritiken nicht ganz klar. Danke und Gottes Segen


 


Hallo Danik,


herzlichen Dank für Deinen Gästebuch-Eintrag. Ich kann gut nachvollziehen, dass Dir nicht ganz klar ist, welcher "Richtung" wir folgen. Ich fürchte, dass ich Deine Frage nicht zu Deiner Zufriedenheit beantworten kann.


Wir gehören zu keiner Denomination und sind damit auch keiner bestimmten theologischen "Richtung" zugehörig. Unsere Richtschnur ist alleine die Bibel (ich weiß, das behaupten fast alle christliche Gruppen) und das bedeutet konkret, dass wir wissen, dass es heute noch alle Charismen gibt; wir sind jedoch keine Pfingstler/Charismatiker, da wir den charismatischen Zirkus ablehnen, den die Pfingstler zelebrieren. Wir betrachten uns als "bibeltreu", gehören jedoch nicht zur sog. "bibeltreuen" Richtung (Darbysmus, konservativer Evangelikalismus), da dort viele Irrlehren gelehrt werden (Dispensationalismus, Heilsautomatismus, Vorentrückung usw.).


Wir haben auch keinen Dachverband über uns.


Wir fühlen uns daher ausschließlich der Bibel verpflichtet. Wir haben keine Gemeindesatzung, da wir kein e. V. sind und auch keine andere Autoritäten neben der Heiligen Schrift.


Wir sind ganz einfach Christen, die sich zum HERRN JESUS CHRISTUS versammeln. Wir haben auch kein Gemeindehaus/-zentrum, sondern treffen uns in private Wohnungen.


Daher gehören wir auch keiner bestimmten "Richtung" an. Im Impressum steht das etwas ausführlicher beschrieben.


Für weitere Fragen stehe ich Dir gerne zur Verfügung.


Sei gegrüßt mit Psalm 111,1


Shalom


Roland



(3) Uwe62
Mi., 28 Januar 2015 19:11:45 +0100

Toll, wie ihr alltägliche Themen und Fragen biblisch aufarbeitet und beantwortet. Danke und weiterhin Gottes Segen


 


Lieber Uwe,


herzlichen Dank für Dein konstruktives Feedbach. Auf Deiner Homepage bietest Du sehr schöne und tiefgehende Songs an (ich habe auch gevoted). Ich wünsche Dir ebenfalls GOTTES reichen Segen.


Sei gegrüßt mit  Sprüche 8, 13


Shalom


Roland



(2) Zötl
Mi., 26 November 2014 13:48:34 +0100
email

Vielen Dank für die sehr aufwendige Ausarbeitung zu R. Liebi Thesenpapier über die Sprachenrede. Ich habe immer wieder dazu Gespräche, dieses ist echt ein sehr gutes Hilfsmittel. Danke!!!!! Gott hat uns diese Gabe der Zungenrede gegeben, also warum sollten wir dieses dann auch nicht nutzen. Gott segne Dich weiter in Deiner Arbeit. Lg Susanne


 


Liebe Susanne,
herzlichen Dank für Deine Rückmeldung. Ich wünsche Dir GOTTES reichen Segen!


Sei gegrüßt mit Psalm 138,2


Shalom


Roland



3 Replies to “Gästebuch”

  1. Das Lamm und die Gemeinde

    „Diese sind es, die dem Lamm folgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen als Erstlingsfrucht für Gott und das Lamm erkauft worden“ (Offb. 14,4).
    Apartheid ist zu einem Schlagwort unserer Tage geworden. Der Begriff „Apartheid“ entstammt dem Afrikaans und umschreibt die Politik der Rassentrennung. Aller Augen sind auf Südafrika und dessen Schwarz-Weiss-Spektakel gerichtet. „Entsetzlich, wie kann man nur!“, empören sich die einen. „Es gibt keinen anderen Weg! „, argumentieren die anderen. Bei allem Entsetzen über die Praxis der Rassentrennung sollten wir uns einmal näher damit beschäftigen, was eigentlich Apartheid ist.
    Es genügt nicht, empört den Zeigefinger zu heben; wir müssen vielmehr das Wesen der Apartheid erkennen und durchschauen lernen. Wenn wir das heute versuchen, würden wir hernach vielleicht weniger überheblich auf die Südafrikaner zeigen. Ich behaupte nämlich, dass jeder Mensch — auch du und ich — im tiefsten Innern zur Apartheid neigt. Da ist es sogar einerlei, ob wir uns zu den Befürwortern oder zu den Gegnern der Rassentrennungspolitik zählen.
    Die Apartheid des Lammes. Die menschliche Apartheid
    Seit je neigt der Mensch zur „Rassentrennung“. Im südafrikanischen Treiben wird es uns allerdings einmal „schwarz auf weiss“ vor Augen gestellt. Aber es trennt sich nicht nur Weiss von Schwarz. Apartheid ist kein Farbenproblem. Apartheid ist ein Wesensproblem: Stolz, Eigenwille, Selbstsucht, Unbarmherzigkeit. Es trennt sich auch Reich von Arm, Kapitalist von Kommunist. Wo liegt da vor Gott der Unterschied? Jedenfalls kann ich dir ohne Probleme genau sagen, wo in einer Stadt, wie z.B. Bombay, das Reichenviertel beginnt und wo das Armenviertel aufhört. Hast du auch schon Slums neben Wolkenkratzern gesehen? Apartheid! Gebildete trennen sich von Ungebildeten und umgekehrt. Apartheid! Alte trennen sich von Jungen, Junge trennen sich von Alten. Apartheid! Der Drang zur Rassentrennung reicht bis hinunter auf die Ebene der Motorrad- und Hundebesitzer. Bei den Motorradfahrern trennt sich der Honda- vom Kawasaki-, der Suzuki- vom Yamaha-Fan, und wem es gelingt, mit dem stolzen Besitzer einer „Harley-Davidson“ eine Ausfahrt zu machen, der hat schon beinahe den Friedensnobelpreis verdient. Bei den Hundebesitzern finden wir hier die „Rassereinen“ und dort die „Bastarde“. Genau genommen gibt es solche Komplottbildungen in allen Schichten und auf allen Ebenen des Daseins. Sie alle zeugen von unserer Neigung zur Apartheid. In der modernen und gepflegten Sprache hört man das hässliche Wort Komplott allerdings nicht gern. Im Grossen redet man viel lieber von Vereinigung oder Union – z.B. UNO, EU; im Kleinen dagegen von Genossenschaft, Verein, Bund usw. In Tat und Wahrheit tragen die meisten dieser Institutionen das Siegel der Apartheid: Politpartei gegen Politpartei, Staatsbündnisse gegen Staatsbündnisse,

    Frauenbewegungen gegen Männer und umgekehrt. Apartheidskomplotte! Sie reichen sogar hinunter bis in die Waschküche. Es gibt kaum ein Mehrfamilienhaus, in dem nicht die Nachbarn „oben rechts“ und „unten links“ gegen den „unten rechts“ usw. verbündet wären. Letzterer „unten rechts“ hält es deshalb mit dem „oben links“. Apartheid! Ganze Familienkomplotte — zwei gegen drei, vier gegen fünf, zwei gegen zwei usw. usf.
    Wonach schreit die Stimme der Apartheid? Ich höre überdeutlich den Schrei nach „Ganzheit“ — übrigens auch ein typisches Schlagwort unserer Zeit. Der Mensch sucht Wiederherstellung, das fehlende Teil, das ihm verlorenes Glück wiedererstatten soll. In der Trennung von scheinbar hinderlichen oder gar schuldigen Elementen sucht man die Lösung. Aber selbst zehntausend Trennungen und Komplotte vermögen das sinkende Schiff nicht zu retten. Was ist die Antwort? JESUS CHRISTUS hat sie gebracht! In IHM ist die Wiederherstellung des gefallenen Menschen verheissen. Der Leib Christi soll Ganzheit und Vollendung unter Seinem Haupt, CHRISTUS, empfangen. In Ihm allein ist möglich, was keiner Ideologie dieser Welt je gelungen ist, denn es heisst:
    „Da ist nicht Jude noch Grieche (In-/Ausländer), da ist nicht Sklave noch Freier (arm/reich), da ist nicht Mann noch Frau, denn ihr seid alle EINER IN CHRISTUS“ (Gal. 3,28; Kol. 3,11)‘. In CHRISTUS hat jede Apartheid ein Ende. Halleluja! Und die Praxis, wie sieht es in der Christenheit aus?
    „Da ist weder Grieche noch Jude, Beschneidung noch Unbeschnittenheit, Barbar, Skythe, Sklave, Freier, sondern Christus alles und in allen.“
    Die Apartheid des Lammes
    Die fromme Apartheid
    „Ich meine aber dies, dass JEDER von euch sagt: Ich bin des Paulus (Apartheid!), ich aber des Apollos (Apartheid!), ich aber des Kephas (Apartheid!), ich aber bin Christi (Apartheid!). IST DER CHRISTUS ZERTEILT?“ (1. Kor. 1,12-13).
    Gott hasst schon jede menschliche Apartheid — wie viel mehr dann die fromme! Aber hier geht es ungehindert weiter. Was wir erleben, spottet jeder Beschreibung: Kurzhaarige gegen Langhaarige und noch öfters Langhaarige gegen Kurzhaarige. Solche mit „Ribbeli“‚ gegen solche ohne „RibbeW ; mit Kopftuch gegen ohne Kopftuch; Superlative gegen Relative; Zungenredner gegen Verstandesredner und umgekehrt; Missionarische gegen Introvertierte; Tanzende gegen Sitzende; Getaufte gegen Besprengte; Hosen gegen Röcke; lange Röcke gegen kurze Röcke; Geisterfüllte gegen Nicht-Geisterfüllte – Hunderte von frommen Spaltungen, letztlich aber alles fromme und überfromme Apartheid! Ganz zu schweigen von den daraus resultierenden frommen Komplotten: „Bund der …“, „Bund des …“, „Vereinigung der …“, „Gemeinde der …“. IST CHRISTUS ZERTEILT?
    Und doch steht auf der anderen Seite: „Denn es müssen auch Parteiungen (Komplotte) unter euch sein, damit die Bewährten unter euch offenbar werden“ (1. Kor. 11,19). Es gibt also auch eine „gottgewollte Apartheid“. Diese kommt unter anderem dort zum Ausdruck, wo Jesus davon redet,
    dass er nicht in erster Linie den Frieden, sondern eine klare Trennung bringen will (Lk. 12,51)1. Am Jüngsten Tag wird dann die vollendete Rassentrennung von JESUS selbst vorgenommen, wenn ER die Schafe von den Böcken scheiden wird. Die „gottgewollte Rassentrennung“ scheidet aber einzig Unbewährte aus, solche die gegen Seinen Willen „bocken“. Natürlich wollen bei frommen Trennungen stets alle die Bewährten sein.
    ‚Kennzeichen von „bewährt“ und „unbewährt“
    Ganz gewiss ist jedes aggressive Komplott vom Teufel. Alles, was andere niedermacht, verleumdet und in ein falsches Licht bringt, ist unbewährt. Wer immer herrschend sich selber Macht aneignen will oder sich vordrängt, ist unbewährt. Wer bei einer Trennung nicht mit heissen Tränen für die Gegenpartei beten kann, soll sich ernstlich prüfen. Er ist noch nicht bewährt! Aber nicht Tränen, Gebete und fleissige Einheitsbestrebungen allein sind das Siegel der Bewährung. Sonst wäre z.B. die ökumenische Bewegung die vielleicht bewährteste Institution. Dort wird wenigstens noch geweint, einander verziehen und sich abgemüht. Gewiss wird ein wahrhaft Bewährter dagegen auch immer ein weites Herz haben, keine Bitterkeit hegen und auch dann noch nach einem guten Weg suchen, wenn längst alles aussichtslos scheint. Er wird segnend und nie eng sein. Ein Bewährter bewährt sich im verborgensten Winkel seines Herzens ebenso treu wie in der Öffentlichkeit. Er beginnt immer bei sich selber und sucht nie zuerst den Splitter im Auge des Bruders (Lk. 6,42)‘. Er durchforscht stets alle Möglichkeiten und sucht wenn immer möglich zuerst sein eigenes Konzept umzustossen, um sein Herzensanliegen verwirklicht zu sehen. Paulus wäre bis zur Selbstverfluchung gegangen, wenn er auf diese Weise die unbewährten Juden hätte retten können (Röm. 9,1-3)2.
    Nie wird ein Bewährter die Möglichkeit ausklammern, dass eine Misere vielleicht wegen seiner eigenen Fehler noch nicht gelöst werden konnte. Aber er weiss sich auch einzig dem Wort Gottes und der Gesinnung Christi verpflichtet und kennt darüber hinaus keine anderen Massstäbe: Keine Menschenmeinungen, keine Verträge, keine Bündnisse, keine Traditionen, keine Ideologien usw. Als bewährt kann einer friihestens nach der Feuerprobe gelten, wenn er in der Praxis bewiesen hat, dass ihm sein eigener Name, die eigene Ehre und Anerkennung und sein eigenes Leben nichts gelten neben dem Gehorsam gegen Christus.
    ‚ „Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, erlaube, ich will den Splitter herausziehen, der in deinem Auge ist, während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst? Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge! Und dann wirst du klar sehen, um den Splitter herauszuziehen, der in deines Bruders Auge ist.“
    „Ich sage die Wahrheit in Christus, ich lüge nicht, wobei mein Gewissen mir Zeugnis gibt im Heiligen Geist, dass ich grosse Traurigkeit habe und unaufhörlichen Schmerz in meinem Herzen; denn ich selbst, ich habe gewünscht, verflucht zu sein von Christus weg ihr meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch.“

    Nach Offb. 14,4 hat sich das Lamm eine Erstlingsfrucht aus den Menschen ausgesondert. Diese zeichnen sich nebst reinem Wandel und Wahrhaftigkeit vor allem dadurch aus, dass sie „dem Lamm folgen, wohin es auch geht“. Mit dieser „Rasse“ will der HERR JESUS etwas sehr Wesentliches aufzeigen. Nur auf dem Weg des Lammes kann völlige Wiederherstellung geschehen!
    Die Apartheid des Lammes ist die einzige gottgewollte Trennung der Rassen. Jede menschliche oder gar fromme Apartheid dagegen wird aufs Schärfste getadelt werden. Folgen wir dem Lamm, wohin es auch geht? Wahrhafte Einheit des Geistes ist überall dort, wo die Lämmer sind. Was sind das für Menschen?
    Die Rasse des Lammes
    Es sind Menschen, die ihr Leben ganz an das Lamm verloren haben. Sie gehören nicht mehr sich selbst. Die Welt ist ihnen gekreuzigt und sie der Welt. Sie nennen nichts ihr eigen, damit sie besser nachfolgen können. Ihr einziges Gut ist das Lamm. Sie folgen nicht der Masse. Sie können ebenso gut allein wie unter vielen sein — wenn nur die Spuren des Lammes drin sind. Ihr einziger Massstab ist das Lamm: Keine Namen, keine Titel, keine Verträge oder Mittel, keine Traditionen oder menschliche Lehren können sie beeindrucken. Alle eigenen Pläne haben sie gekreuzigt. Sie lehnensich nicht auf, wenn Eigenes zerbricht; wenn nur das Lamm drin ist. Sie sind unbestechlich. Für das Lamm gehen sie jeden Weg, egal ob er ihnen Vor- oder Nachteile einbringt. Lieber wollten sie sterben, als eigene Wege gehen und dem Lamm dadurch Herrlichkeit rauben. Sie suchen keine eigene Ehre und lieben stets den schlichten Weg. Treue im Kleinen kommt bei ihnen vor grossen Gelegenheiten. Sie halten immer zum Schwachen, Niedrigen und Verachteten. Sie lassen sich gerne für das Lamm beiseite stellen. Sie sind zufrieden, wenn sie nur IHN haben, IHM gehorchen und IHM gefallen dürfen. Lieber verlieren sie die ganze Welt als die Spuren des Lammes. Sie können täglich von ganzem Herzen beten: „DEIN Wille geschehe!“, auch wenn dieser Wille ihnen ständig nur neue Schwierigkeiten einbringt. Sie sind eine wandelnde Provokation für solche, die noch von ihrem ICH besessen sind. Die Rasse des Lammes ist in allen Denominationen und Kirchen vertreten und zählt sich doch zu keiner dieser Institutionen. Sie geht auf kirchliche Abgrenzungen ebenso wenig ein wie auf politische Schwarz-Weiss-Grenzen in Südafrika Sie ist eben jungfräulich gegenüber dem Lamm, ungeteilt.
    Geschwister, wie sähe es in der Christenheit aus, wenn alle nur dem Lamm folgen würden, wo immer es Apartheids-System verkehren will. Der von Gott geschaffene Leib Christi aber ist und bleibt heilig, rein und unparteiisch! Er lässt sich nicht zertrennen noch von menschlichem Machtgehabe gefangen nehmen.
    In den letzten Tagen aber wird das Lamm die Seinen rufen. Werden wir Seine Stimme hören? Es kann Seine Stimme nur der hören, der sie gerne hört und sie liebt (Joh. 10114). Seine Anweisungen werden auf dem letzten Wegstück häufiger und deutlicher werden, wie auch Seine Schritte auf Golgatha näher aufeinander folgten und sich schwerer in die Erde eindrückten. Es möge eine ununterbrochene Spur sein fair Seine Geliebten, wie diejenige des Kreuzes war, das Er hinter sich herschleifte. Seine Stimme wird eindringlicher reden, wie auch Sein Blut eindringlichere Spuren hinterliess auf dem Weg ans Kreuz. Fürchte dich vor nichts, was du hören wirst, und tue es! Höre genau hin und tue auch diejenigen Dinge, die du zum ersten Mal tun musst — aber tue, was das Lamm dir sagt! Du wirst sehen, dass du das Rechte getan hast. So gib Ihm ohne Furcht zuerst dein Herz und dann dein Ohr, auch wenn die vielen um dich herum den Ruf nicht hören können. Die Vollendung des Leibes Christi eilt ihrem Höhepunktentgegen!Nicht umsonnst sagt Offenb 18,4Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!

    Gottes Segen in Jesu Namen

  2. bitte allen zur Ehre Gottes Jesus christus diese Video Botschaft ..Debatten und Beweise auf
    Youtbe anzuschauen /www.youtube.com/watch?v=Ah1pexXFGSM Was uns allen doch erfreut ist doch Jesus allein seine Liebe zu uns Kinder die an IHM Glauben.Gottes segen dieter

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