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(25)
(15) Stefan
Mo., 21 November 2016 14:49:25 +0100

So steht denn nun fest, ihr Brüder, und haltet
fest an den Überlieferungen, die ihr gelehrt worden
seid, sei es durch ein Wort oder durch einen
Brief von uns. Er selbst aber, unser Herr Jesus
Christus, und unser Gott und Vater, der uns geliebt
hat und uns einen ewigen Trost und eine gute
Hoffnung gegeben hat durch Gnade, er tröste
eure Herzen und stärke euch in jedem guten Wort
und Werk! 2Th 2, 15-17

Gruss
Stefan

(14) Kind Gottes
So., 21 Februar 2016 17:02:59 +0100

Zu BFP und Bauer W&G Bewegung: Hr. Hornuth wacht es sehr leicht, wenn er meint er könne das Versagen Bauers auf den BFP abwälzen. .. (...die Frucht..) Bauer hat seinen eigenen Kopf und eine rebellische, unkorrigirbare Haltung, diese überträgt er auch seinen Anhängern. Hornnuth macht es sich zudem leicht alle charismatischen Gemeinden in einen Topf zu werfen und zu verteufeln. Es heisst noch lange nicht dass es bei Pfinsgtgemeinden so zugeht wie in W&G! Ich kenne beides, und der Artikel zeigt mir das Hr. Hornuth im Grunde sehr wenig darüber Bescheid weiß. Oh nein, er herrscht (e) kein Futterneid, nur tiefe Trauer über diese Verführung. Lassen Sie die Hetzte und miese Behauptungen Hr Hornung, Hochmut kommt vor dem Fall, nicht nur bei W&G. Es ist möglich von 2 Seiten vom Pferd zu fallen.


 


Die Tatsachen sprechen jedoch eine andere Sprache. Ein Beispiel: In der Gemeinde eines (inzwischen) ehemaligen BFP-Präses (zum damaligen Zeitpunkt war er noch in "Amt und Würde") wurde Bauers Buch auf dem Büchertisch angepriesen und von der Kanzel wurden die Gemeindemitglieder aufgefordert, sich dieses Buch zuzulegen. Die Lehre wurde als biblisch bezeichnet.


Irgendwann war das Buch plötzlich von dem Büchertisch verschwunden. Auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass das Buch nicht mehr verkauft wird, da "irgendwas damit nicht stimmt". Nachdem die Nachfragen immer lauter gestellt wurden, sah die Gemeindeleitung sich genötigt, darauf hinzuweisen, dass alles unbiblisch wäre, was in diesem Buch stehen würde. Die Gemeindemitglieder sollten daher auf jeden Fall keinen Kontakt mit "wort + geist" aufnehmen.


Was allerdings den Gemeindemitgliedern verschwiegen wurde ist die Tatsache, dass sich Bauers Lehre nicht verändert hatte. Aber er hatte begonnen, Mitglieder aus BFP-Gemeinden abzuwerben. Nachdem einige BFP-Gemeinden sich über den Verlust von Gemeindemitgliedern beklagten, sah sich die BFP-Führung genötigt, vor "wort + geist" zu warnen.


Weitere Fakten: Die erste Wort + Geist-"Gemeinde" wurde Ende 1999 in Waldkirchen gegründet. 2001 wurde die Wort + Geist-"Bibelschule" gegründet. Diese sog. "Bibelschule" diente dazu, die Wort + Geist-Irrlehren in die etablierten (Pfingst-)"Gemeinden" zu transportieren. 


Erst 2009 wird von Uphoff im BFP-Blatt (damals noch der Name "Wort und Geist") vor "wort + geist" gewarnt. Sehr treffend formuliert es die "Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen":



In der Augustausgabe der Zeitschrift „Wort und Geist“ des BFP wird ausführlich über die Auswirkungen der Bewegung Helmut Bauers berichtet, die im Wesentlichen dadurch wächst, dass Christen aus anderen Gemeinden gesammelt werden und sich dem unterstellen, der inzwischen als „Völkerapostel“ verehrt wird und für seine Gefolgsleute eine Art Mittlerstellung zwischen Gott und den Menschen einnimmt.
Quelle: Materialdienst 9/2009 (Hervorhebung von mir)



Auch die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen bestätigt also, dass das Wachstum von "wort + geist" dadurch generiert wird, dass "Christen aus anderen Gemeinden gesammelt werden".


Wie bereits erwähnt wurde erst in dem BFP-Blatt 08/2009 vor den wort + geist-Lehren gewarnt, nachdem die Verantwortlichen im BFP registriert hatten, dass sie Mitglieder an wort + geist verlieren.


Leider sind viele BFP-"Gemeinden" von den Irrlehren der "Glaubensbewegung" (Cho, Margies u.a.) infiltriert. Die wort + geist-Irrlehren sind ein konsequente Fortsetzung dieser Irrlehren. Aus diesem Grund kann man eine geistige Verwandtschaft zwischen BFP und wort + geist nicht von der Hand weisen.


Es ist einfach zu billig, jemandem "Hetze" oder "miese Behauptungen" zu unterstellen, wenn er die Fakten benennt.



(13) Simon Poppe
Di., 16 Februar 2016 01:13:06 +0100
email

Lieber Roland, erst einmal vielen Dank für Deine aufschlussreiche und gut begründete Erklärung im Hinblick auf die Zahl „666“, die in der Tat beweist, dass die Deutung von N.H. ein verhängnisvoller Irrtum ist. Vor diesem Hintergrund ist es für mich jedoch ganz unverständlich, dass Du nach wie vor seine Aufklärungsarbeit schätzt, da er nach Deinen Worten „sehr sauber recherchiert“. Gerade diese Fehldeutung ist doch ein anschaulicher Beweis dafür, dass er eben nicht gerade sauber recherchiert, sondern auch öfter mal ganz schön danebenliegt. Zudem ist es schon bemerkenswert, dass Du Bruder Norbert bei der Verbreitung seiner Ansichten unterstützt, obwohl er Dich doch nach seinen eigenen Worten als Betreiber einer Internetseite für einen Abtrünnigen halten muss, der ewiglich gequält werden wird (Offb.14:9-11). In der Tat stellt das Internet eine Gefahr dar, denn das Surfen im Internet ist vergleichbar mit dem Zappen an der Fernbedienung des Fernsehers und dadurch ein Zeiträuber. Doch seine Kritik am Internet geht weit über die Nutzung desselben hinaus, indem er jeden, der eine Internetseite hat, beschuldigt, bereits allein dadurch das Malzeichen des Tieres angenommen zu haben. Damit ordnet er sämtliche treue Glaubensgeschwister, die eine Internetseite haben, dem antichristlichen Weltreich zu und verdammt sie dadurch zu einer entsprechender Strafe im Feuersee. Jedoch steht geschrieben: "Wer den Gerechten verdammt, ist dem HErrn ein Greuel"(Spr.17:15). Ich hatte Bruder Norbert im November 2015 bereits ermahnt, er solle in dieser absurden Deutung umdenken und wieder nüchtern werden, aber er hat mir leider bis heute nicht auf diesen Brief geantwortet, was mindestens auch ein Zeichen mangelnder Bruderliebe ist (Matth.24:12). Aber vielleicht hält er mich auch gar nicht mehr für einen Bruder, denn ich habe ihm bekannt, dass ich selbst sogar mehrere Internetseiten habe, nämlich eine für meine Firma (malereibetrieb-poppe.de), eine evangelistische (zeitaufzustehen.de) und eine für Gläubige (derhahnenschrei.de). Paulus sagt: "Alles ist euer"(1.Kor.3:23), und wir sind als Christen durchaus "der Welt Gebrauchende" (1.Kor.7:31). Für mich gehört das Internet zu den "lärmenden Plätzen" der Stadt, wo wir uns hinstellen sollen, um die "Einfältigen" zu erreichen (Spr.1:20-23). Bruder Norbert sollte sich hüten, dass er nicht zu denen gehört, die den Kindern Gottes immer wieder neue "Satzungen des Unheils verordnen"(Jes.10:1) und ihnen "schwer zu tragende Lasten auf die Schultern legen"(Matth.23:4), wie es die Pharisäer taten. Shalom, lieber Bruder! Simon


 


Lieber Simon,


danke für Deine Rückmeldung.


Ich schätze die Aufklärungsarbeit von Bruder Norbert sehr, weil sie sehr fundiert ist auch wenn er mit "www" falsch liegt. Sein Informationsdienst beschränkt sich jedoch nicht nur das "www" und umfasst noch ganz andere Bereiche (z. B. Evangelische Allianz, Weltkirchenrat, verschiedene Denominationen, Evangelikalismus, Charismatiker, Zeitgeist, Freimaurerei, NWO, Ökumene usw.). Nur weil er mit "666" falsch liegt, bedeutet das doch nicht, dass dies auch auf die anderen Bereiche zutrifft.


Viele Entwicklungen bestätigen, dass seine Recherchen stimmen (als aktuelles Beispiel möchte ich die Evangelische Allianz nennen). Norbert Homuth warnt schon seit Jahrzehnten vor der EA und inzwischen müssen auch Brüder, die mit der EA sympathisierten, diese Fehlentwicklungen eingestehen (z. B. Ulrich Parzany).


Ein zweiter Grund ist, dass viele Brüder Norbert Homuths Recherchen unter eigenem Namen herausgeben (ohne auf Norbert Homuth zu verweisen) und Geld damit verdienen. Auch hier ist Bruder Norbert für mich ein Vorbild ein Vorbild, denn in all den Jahren habe ich nie erlebt, dass er um Spenden gebettelt oder vorgedruckte Überweisungsformulare in den "Glaubensnachrichten" beigelegt hätte.


Bruder Norbert weiß, dass ich eine Homepage betreibe. Vor einiger Zeit schrieb er mir einen Brief, weil ein Forumsteilnehmer (das Forum ist zurzeit leider offline aufgrund eines Hackerangriffs) Lügen über ihn verbreitete. In dem Brief redete er mich als "Bruder" an. Daher gehe ich davon aus, dass er in Dir ebenfalls einen Bruder sieht, auch wenn Du mehrere Webseiten betreibst.


Dass er auf Deinen Brief nicht geantwortet hat, finde ich bedauerlich. Deine Beurteilung des Intenets teile ich hunderprozentig.


Sei gegrüßt mit Psalm 84,12


Shalom


Roland


Nachtrag: Das Forum ist wieder online: http://www.hauszellengemeinde.de/portal/



(12) Simon Poppe
Mo., 15 Februar 2016 16:40:38 +0100
email

Lieber Roland, Du hattest im Januar geschrieben, dass Bruder Norbert Homuth "das Internet nach wie vor sehr kritisch beurteilt", und dass er "daher auch nicht aktiv für unsere Seite schreibt". Ich zitiere hier mal aus den GN vom Sept.2015: "Ich möchte meine Warnung vor dem Internet hiermit erneuern: nimm nur ja nicht das www (666) an, indem du eine eigene Internetadresse beantragst. Dann nämlich hast du die Zahl 666 angenommen, ja sogar deinen Namen mit ihr verbunden." Die Heilige Schrift sagt, dass jeder der die Zahl 666 annimmt, für ewig in den Feuersee geworfen wird. Du selbst mußtest bei der Freischaltung Deiner Internetseite eine www-Adresse beantragen. Nach den Aussagen von Norbert haßt Du also damit das Malzeichen des Tieres angenommen. Hat er nun recht oder irrt er sich in diesem Fall?


 


Lieber Simon,


herzlichen Dank für Deine Nachfrage. Ich schätze Bruder Norbert sehr und seine Aufklärungsarbeit ist außerordentlich wichtig, da er sehr sauber recherchiert.


Seine Einschätzung zum Thema "666" teile ich jedoch nicht. Es ist zwar richtig, dass im alt-hebräischen Alphabet der Buchstabe "w" für die Zahl "6" steht. "666" wäre danach "www" und damit eben das "World Wide Web". Allerdings steht in der Offenbarung nicht "sechs, sechs, sechs" sondern die Zahl "sechshundertsechsundsechzig".


Hier kopiere ich den entsprechenden Bibeltext (Johannes 13,18) rein:



Ὧδε ἡ σοφία ἐστίν· ὁ ἔχων νοῦν ψηφισάτω τὸν ἀριθμὸν τοῦ θηρίου· ἀριθμὸς γὰρ ἀνθρώπου ἐστί· καὶ ὁ ἀριθμὸς αὐτοῦ ἑξακόσιοι ἑξήκοντα ἕξ.




„Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“



Das alt-hebräische sowie auch das lateinische Alphabet besitzt keine separaten Zahlenzeichen, man schreibt Zahlen mittels den entsprechenden Buchstaben (also für "6" schrieb man damals "w").


Sowohl im Alt-Hebräischen als auch im Lateinischen gibt es kein Zeichen für die Null. Demzufolge gibt es auch keine Schreibweise für Zehner, Hunderter oder Tausender etc., die die Null als Dezimalzeichen nutzt. Um eine hohe Zahl darzustellen, wurden entsprechende einzelne Zahlen/Buchstaben-Zeichen nacheinander gereiht, die man zusammenaddieren musste, um die Zahl lesen zu können.


Die arabischen Ziffern, die erst im 5. Jh. n. Chr. in Indien erfunden wurden, setzten sich in Europa erst im Mittelalter durch. Bis dort hin schrieb man Zahlen in Latein. Was im Arabischen durch die dezimale Schreibweise mit "666" dargestellt wird, schreibt sich in Latein bereits "DCLXVI" und im Hebräischen wav (6) qoph (100) samech (60) wav (6)


In der Offenbarung steht die Zahl "666" nicht in Zahlen, sondern in Worten.


Zur besseren Übersicht verlinke ich hier zu einer Interlinear-Übersetzung:


http://biblehub.com/interlinear/revelation/13-18.htm

Shalom 


Roland


 



(11) Anne Sabine Zunker
Sa., 6 Februar 2016 19:19:04 +0100
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Liebe Mitarbeiter, ich finde es nicht biblisch wie sie über verschiedene Gemeinden berichten. Sie glauben die einzig seelig machende Christengemeinde zu sein. 1. Jesus Christus redet nicht nur durch die Bibel zu den Menschen. Viele Menschen kommen durch Träume und Visionen von ihm zum Glauben an íhn (besonders im Nahen und Mittleren Osten ( Muslime, Buddhisten, Hinduisten und andere Religionen). Lesen Sie die Berichte von Open Doors, hier besonders die Bücher von Tom Doyle / Greg Webster:Träume und Visionen, wie Muslime Jesus erfahren und Im Ansgesicht des Todes. 2. Jesus Christus heilt auch heute noch Menschen und befreit aus Satans Zwängen. Ich bin selber nach einem Gebet für mich gesund geworden. 3. Wer sich für Jesus Christus entschieden hat, bekommt auch seinen Heiligen Geist und dessen Geistesgaben dazu. Die verschiedenen Geistesgaben werden in 1. Korinther 12, Römer 12 hauptsächlich beschrieben. Sie gibt es bis Jesus Christus wiederkommt. Ich habe selber einige Geistesgaben, die ich in der Gemeinde einsetze. 4. Das Nachvorne fallen ist Anbetung Gottes, sowie das Hände heben beim Singen der Anbetungslieder. Das Nachhintenfallen bedeutet, das Gottes Geist diesen Menschen angerührt hat. Alles ist in der Bibel nachzulesen. Beim Singen der Anbetungslieder im Gottesdienst stehe ich auf und hebe meine Hände, um ihm die Ehre zu geben. Ich gehöre zur der Freien evangelischen Gemeinde Eutin und arbeite dort auch mit. Mit freundlichen Grüßen Anne Sabine Zunker


 




 


Liebe Frau Zunker,


besten Dank für Ihre Gästebucheintrag, der einige Fragen aufwirft. Ferner möchte ich noch einige Ihrer Aussagen kommentieren:


1. Wo haben Sie auf der Webseite gelesen, dass wir uns "für die einzig seelig machende Christengemeinde" halten?


2. Natürlich kann GOTT auch durch Träume und Visionen reden. Aber die Träume/Visionen müssen anhand der Bibel überprüft werden. Nur die Bibel allein ist der Maßstab unseres Glaubens!


3. Auf dieser Webseite wird nicht bestritten, dass der HERR JESUS auch heute noch heilt und Menschen aus Satans Zwängen befreit. Weshalb also dieser Hinweis von Ihnen im Gästebuch?


4. Wir bestreiten auch nicht, dass Gläubige auch heute noch die Gaben des HEILIGEN GEISTES erhalten. Allerdings formulieren Sie Ihren Punkt äußerst undifferenziert, denn nicht jeder Gläubige erhält alle Geistesgaben, die z. B. in 1. Korinther 12 und 14 sowie in Römer 12 aufgezählt sind.


5. Sie behaupten, dass das "Nachhintenfallen bedeutet, das Gottes Geist diesen Menschen angerührt hat. Alles ist in der Bibel nachzulesen." Wo genau kann ich das in der Bibel nachlesen (bitte mit Stellenangabe)?


Ich würde mich freuen, wenn Sie die offenen Fragen beantworten würden. Herzlichen Dank im voraus für Ihre Mühe.


Freundliche Grüße nach Eutin


Roland 



(10) Alex
Sa., 16 Januar 2016 14:17:07 +0100
email

Schön!

(9) Simon Poppe
Fr., 1 Januar 2016 20:24:11 +0100
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Lieber Roland, dem HErrn sei Dank für Eure schöne Webseite, Eure klare Sichtweise und die guten Möglichkeiten zur Verbreitung der gesunden Lehre der Bibel. Erst jetzt eben gerade bin ich auf Eure Seite gestoßen, als ich den Bruder Norbert gegoogelt hatte, den ich auch persönlich gut kenne. Etwas irritiert bin ich davon, dass er scheinbar auch für Eure Seite schreibt. Denn wie Du weißt hat er ja vor ein paar Wochen geschrieben, dass jeder, der eine angemeldete Webseite hat, das Malzeichen des Tieres angenommen hat. Ich hatte ihm daraufhin geschrieben, ob er das wirklich so meint, da er dadurch auch sämtliche Brüder verdammt, die eine evangelistische Webseite unterhalten, mich eingeschlossen. Leider habe ich auf diesen Brief bis heute keine Antwort bekommen, so dass ich nur vermuten kann, dass er das nicht so gemeint hat. Andernfalls wäre es wohl etwas absurd, wenn Du seine Artikel veröffentlichst, aber er Dich zugleich für einen Kandidaten des Feuersees hält. Ich selber stehe im Moment mit meiner Familie auch vor der Entscheidung, ob wir die freikirchliche Gemeinde, zu der wir derzeit noch gehen (FeG Bremen) verlassen sollten, da ich mit meinen Ansichten dort auf ständigen Widerstand stoße (Stichwort: Fernsehen, Verweltlichung, Kopfbedeckung, Schweigen der Frau, etc.). Wir haben im Moment schon einen Hauskreis bei uns, aber der gehört der Gemeinde. Ansonsten gibt es nur vereinzelte Geschwister hier in Bremen, die die Heiligung und Nachfolge so sehen wie wir. Aber wir beten weiter, dass der HErr uns den Weg weisen möge. Liebe Grüße auch an die Brüder bei Euch und auch an Norbert und Joachim. Seid dem HErrn befohlen Simon


 


Lieber Simon,


herzlichen Dank für Deinen Gästebuch-Eintrag und Deine Rückmeldung. Einen kleinen Punkt muss ich etwas korrigieren: Bruder Norbert schreibt nicht für unsere Seite, sondern wir veröffentlichen seine Beiträge (z. B. "Glaubensnachrichten" und andere Publikationen) auf unserer Homepage. Bruder Norbert weiß darüber Bescheid und ich zitiere ihn aus den Glaubensnachrichten vom Oktober 2011, S. 3:



Nach den Kreuzrittern nun zu den Raubrittern des Internet


Ich habe erfahren, dass es im Internet von meinen Artikeln nur so wimmelt. Die meisten geben mich zwar korrekt als Verfasser an (z. B. die Hauszellengemeinde [Hervorhebung R. O.], Horst Koch u.a.). Etliche aber, obwohl sie immer sehr gehässig über mich urteilen wie Thomas Schirrmacher (*), glauben dann doch, auf meine Artikel nicht verzichten zu können, nur wollen sie mich um keinen Preis als den Verfasser benennen, sondern bringen alles unter ihrer eigenen Kennung. Das ist Diebstahl geistigen Eigentums (Plagiat) und ist straftbar, §§ 12 - 14 UrhG.


Mir geht es nicht um die Verteidigung meiner Rechte. Wir sollen Unrecht erdulden, wie ER erduldet hat. Mir geht es einzig und allein darum, dass meine Artikel, die GOTT mir in innigster Gemeinschaft geschenkt hat, nicht von niederen Geschäftemachern gefleddert und gewerblich ausgeschlachtet werden. Alles was mit meinem Namen signiert ist, ist unverkäuflich! Das merkt euch ein für allemal, ihr frommen Geldgeier! Der HERR hat angeordnet, dass wir aus dem Evangelium kein Gewerbe machen sollen.


Zu diesen Internet-Raubrittern gehört auch der www.Bibelkreis.ch. Er hat mir z. B. meine Studie über die Entstehung der Freimaurerei aus den geistlichen Ritterorden gestohlen und ins Internet gestellt ohne mich um Erlaubnis zu fragen, geschweige denn mich als Verfasser zu benennen. Verantwortlich zeichnet ein Hans Peter Wepf in der Schweiz. Ich habe ihm geschrieben und ermahnt, diesen Verstoß gegen das Urheberrecht zu unterlassen oder aber meine Artikel aus dem Internet zu nehmen. Er hat bis heute nicht reagiert. Darum sei er hier öffentlich abgestraft. Es ist ja traurig genug, wenn sogar Christen sich wie die Anarchisten aufführen und sich nicht mehr an die einfachsten Regeln menschlichen Zusammenlebens halten.


Ich werde wie bisher grundsätzlich alle mit Namensnennung in den Glaubennachrichten veröffentlichen, die grob fahrlässig oder mutwillig gegen die Lehre JESU verstoßen. Dazu sind wir durch die Apostellehre angewiesen und ermächtigt:


... wenn jemand nicht gehorsam ist unserem Wort in diesem Brief, den zeiget an, und habt mit ihm nichts zu schaffen (2. Thessalonicher 3,14)


Die da sündigen, die weise zurecht öffentlich, damit sich auch die anderen fürchten (1. Timotheus 5,20).


(*) Schirrmacher behauptet in seinem Buch "Im Gespräch mit dem Wanderprediger des New Age", Bonn 2003, dass ich ein "Frauenhasser" sei. Als ich das las, musste ich doch herzhaft lachen; denn das hatte ich unter all den Gerüchten, die über mich im Umlauf sind, noch nie gehört. Wenn das der vorstorbene Sektenpfarrer Fr. W. Haack noch hätte lesen können! Der behauptete immer, ich hätte einen Harem.



Bruder Norbert beurteilt das Internet nach wie vor sehr kritisch (Stichwort: "Malzeichen des Tieres"). Er schreibt daher auch nicht aktiv für unsere Seite. Ich veröffentliche jedoch Seine Veröffentlichungen auf unserer Seite, die ich abonniert habe (z. B. die Glaubensnachrichten), da seine Ausarbeitungen sehr gut recherchiert sind und diese sollten m. E. einer breiten Leserschaft zugeführt werden. Der Leib CHRISTI hat m. E. solche Publikationen dringend nötig..... Wichtig ist dabei ist natürlich, dass alles im gesetzlichen Rahmen (Urheberrecht) geschieht. Dass er sich gegen Missbrauch (Urheberrecht, Geschäftemacherei usw.) zur Wehr setzt, kann ich gut nachvollziehen, insbesondere wenn dieselben Personen ihn an anderer Stelle diskreditieren.


Dass Ihr Konflikte mit einer FeG habt, spricht für Euch, da fast alle FeG's, die ich kennenlernen durfte, verweltlicht sind. Es mag sicherlich auch hier postive Ausnahmen geben. Allerdings stellt sich für mich auch hier die Frage nach der "Gemeindestruktur" (Denomination, Hierarchie usw.). Ich kann auch verstehen, dass Ihr Euch in einer schwierigen Situation befindet, da Ihr sicherlich viele Geschwister aus Eurer Gemeinde liebgewonnen habt und ein Austritt hätte dann unweigerlich einen Bruch in den Beziehungen zur Folge (wir standen vor vielen Jahren vor einer ähnlichen Situtation - bei uns war es jedoch eine BFP-Gemeinde).


Aber Ihr seid auf einem guten Weg:



Aber wir beten weiter, dass der HErr uns den Weg weisen möge. 



Gerne beten wir auch für Euch, dass Ihr den Willen unseres HERRN erkennt und auch ganz praktisch umsetzt.


Seid gegrüßt mit Psalm 34,8

Shalom


Roland



(8) Roy B.
So., 6 Dezember 2015 00:24:07 +0100

Hallo Ich bin 19Jahre alt und vor 5Monaten zum glauben gekommen , als ich angefangen habe in der Bibel zu lesen fragte ich mich schon innerlich,welcher Christ den Glauben heute noch so lebt wie er in der Bibel steht und wie mein Herz so verwandelt werden kann das ich bereit bin wirklich mit Christus zu sterben. Ich habe bis heute keine echten Glaubensbrüder gefunden sondern nur falsche Christen vor denen Gott mich bewahrt hat. Leider konnt ich nicht so mit allen darüber reden , dass sie komplett falsch liegen und auf den Weg zur Hölle da mir die Worte fehlten und auch der Mut. So ist es bis heute ich kann mich noch nicht gut selbst verleugnen Leute auf der Straße auf Jesus ansprechen, Manchmal rede ich mit Leuten mit denen ich zu tun habe über meinen Glauben. aber innerlich weiß ich, dass das nicht genug ist. Ich wünschte mir innerlich ich könnte all die Ängste einfach loslassen , weil ich das Gefühl habe in meinem Momentanen Stand nicht in Gottes Gnade zu wandeln es schlaucht mich und Satan hat dadurch immer wieder die Möglichkeit einzureden , dass ich es eh nicht in den Himmel schaffen werde. Oft tu ich Dinge noch mehr aus der Angst an die Hölle als ,für die Liebe zu Gott . Du meintest wir müssen auf Gott Vertrauen das er uns zu rechten Zeit unser Glaubensgeschwister zeigt. Es schlaucht mich aber sehr wirklich keinen echten Christen zu kennen im realen Leben ich fühl mich sehr sehr vereinsamt und verzweifelt.


 



Hallo Roy,


herzlichen Dank für Deinen Eintrag. Ich freue mich sehr, dass Du zum Glauben an den HERRN JESUS CHRISTUS gekommen bist. Mich würde interessieren, wie Du zum Glauben gekommen bist. Wenn Du magst, kannst Du mir dies gerne mitteilen. Wir können uns auch per E-Mail austauschen. Meine E-Mail-Adresse: hzg-info[at]web.de


Es ist schön, dass der HERR Dich vor falschen Christen bewahrt hat. Als junger Christ bin ich leider auf so manchen falschen Christen reingefallen und GOTT half mir, so manchen verkehrten Weg wieder zu verlassen. Es ist erstaunlich, dass Du, obwohl erst 5 Monate gläubig, bereits falsche Christen identifizieren kannst. 


Das Schöne am Evangelium ist, dass die Verwandlung unseres Herzens nicht unsere Sache ist, denn der HEILIGE GEIST verändert unsere Herzen. Dies ist ein Wachstumsprozess und benötigt Zeit. Ob Du und ich wirklich bereit sind, für CHRISTUS zu sterben, werden wir erst erfahren, wenn wir uns in solch einer Situation befinden. Alles andere wäre ein Lippenbekenntnis (siehe Petrus).


Vielleicht ist es ganz gut, dass Du mit den falschen Christen noch nicht gesprochen hast, dass sie falsch liegen. Denn solche Gespräche enden meist im Disput und sind alles andere als erbaulich. Da Du ein noch recht junger Christ bist, hat Dich GOTT möglicherweise vor Anfechtungen bewahrt.


Es ist auch gut, dass Du andere Menschen auf die Erlösung in CHRISTO hinweisen möchtest. Das Problem, das Du hast, betrifft bestimmt viele Christen: Menschenfurcht. Ich kenne das auch aus eigener Erfahrung. Wie oft hätte ich Zeugnis geben können, habe dann aber gekniffen aus Menschenfurcht. Auch dies ist ein Wachstumsprozess. Der HERR wird auch in diesem Zusammenhang Dein Herz verändern und die Menschenfurcht wegnehmen. 
Vielleicht ist es gut, Traktate (oder Kalender für das nächste Jahr. Du kannst sie z. B. kostenlos über Heukelbach beziehen) in Briefkästen zu werfen? Hier kannst Du den HERRN bezeugen ohne dass Du direkt Menschen ansprechen musst. Wenn der HERR die Menschenfurcht weggenommen hat, kannst Du ja zum nächsten Schritt übergehen und die Leute direkt ansprechen (z. B. in Form einer Straßenmission).


Dass Du dadurch nicht in den Himmel kommst, ist eine Lüge des Feines (aber das hast Du ja selbst erkannt). Der Teufel ist ein Lügner von Anfang an. Du kommst ja nicht durch gute Werke in den Himmel, sondern Du bist alleine aufgrund der Gnade GOTTES gerettet. Gnade können wir uns nicht verdienen!


Dass Du solche Anfechtungen hast, ist zwar unangenehm, aber ein untrügliches Zeichen, dass Du errettet bist. Jemand, der geistlich tot ist, kennt keine Anfechtungen. Der Teufel hat denjenigen sowieso in der Tasche, also warum sollte er ihm auch noch Anfechtungen schicken? Da konzentriert der Teufel sich doch lieber auf errette Christen, die er verunsichern möchte.


Deshalb heißt es auch in der Schrift:



Meine lieben Brüder, erachtet es für lauter Freude, wenn ihr in mancherlei Anfechtungen fallt, und wisst, dass euer Glaube, wenn er bewährt ist, Geduld wirkt. Die Geduld aber soll ihr Werk tun bis ans Ende, damit ihr vollkommen und unversehrt seid und kein Mangel an euch sei. (Jakobus 1, 2-4).



Ja, die geistliche Einsamkeit ist schrecklich. Unser HERR nahm Seinen Platz außerhalb des religiösen Lagers ein und so sollen wir auch handeln:



Deshalb lasst uns zu IHM hinausgehen, außerhalb des Lagers, Seine Schmach tragend (Hebräer 13, 13).



Oft werden Christen von anderen Christen unter Druck gesetzt, dass sie Mitglied in einem christlichen Verein ("Gemeinde" oder "Kirche") werden müssen, sonst würde etwas mit ihnen nicht stimmen. Das ist jedoch nicht biblisch. Natürlich sollen wir Gemeinschaft mit anderen Christen pflegen, aber nirgendwo steht in der Bibel, dass wir Mitglied in einem religiösen Verein werden müssen.


Dies ist sicherlich ein Gebetsanliegen, dass der HERR hier eingreift und Dich mit anderen lebendigen Christen zusammenführt. Gerne will ich dafür beten.


Soweit erst einmal einige Gedanken dazu von mir.


Sei gegrüßt mit 1. Thessalonicher 5,5


Shalom
Roland


 



(7) Tim
Di., 17 November 2015 14:38:30 +0100

Hallo! Eine kurze Frage habe ich, nachdem das Forum seit mehreren Wochen nicht mehr erreichbar ist: Ist es tot? Danke und Gruß!


 


Hallo Tim,


danke für Deinen Eintrag. Leider funktioniert das Forum momentan nicht und ich kann den Datenbank-Fehler nicht reparieren. Aus diesem Grund wird das Forum noch längere Zeit offline bleiben. Ich hoffe, dass in absehbarer Zeit der Fehler repariert ist und das Forum wieder online gestellt werden kann.


Sorry........


Shalom


Roland


Nachtrag: Das Forum ist wieder online: http://www.hauszellengemeinde.de/portal/



(6) Helga wolf
So., 1 November 2015 21:32:30 +0100
email

Lieber Bruder Roland, ich habe heute mit Freuden Deine Website entdeckt und weiss mich endlich bestätigt in vielerlei Hinsicht. Kurz zu mir: War bis zum 59. Lebensjahr katholisch, bin dann in eine Baptistengemeinde und dort wegen Ökumene, Postmoderne ect.im Frühjahr diesen Jahres wieder ausgetreten. Heftiger Widerstand und Unverständnis von Gemeindemitgliedern war die Folge.Ich studiere sehr intensiv Gottes Wort und evangelisiere, ob in der Familie, Nachbarschaft, oder wo es sich ergibt. nicht unter Zwang, wohlgemerkt! Heftigste Widerstände, Unglauben, Selbstbestimmung vieler, aber auch viele Fragen und Interesse und Übergabe an den Herrn Jesus sind schon geschehen. Ich nehme das alles sehr ernst und genau, doch fehlt mir selber der Austausch mit bibeltreuen Geschwistern. Doch der Artikel :"suchst Du eine Gemeinde" hat mich sehr getröstet. Nun weiss ich, dass der Herr mir alles zur rechten Zeit geben wird.Nun werde ich intensiv Deine Artikel studieren und danke Dir für Deine Bereitstellung dieser Website und Deinem ehrlichen Statement. Gott segne Dich Eine Schwester im Herrn Jesus Christus Helga Wolf


 


 


Liebe Schwester Helga,


herzlichen Dank für Deine Rückmeldung. Ich freue mich, dass Du so aufrichtig und konsequent den Weg mit unserem HERRN JESUS gehst. Es ist sicherlich schlimm, wenn gerade von Christen heftiger Widerstand und Unverständnis kommt. 


Auch wenn es die örtliche Gemeinschaft mit Geschwistern nicht ersetzen kann, aber vielleicht ist es dennoch hilfreich: Ein Austausch mit bibeltreuen Geschwistern ist via Internet (z. B. auf der Homepage) möglich. Zu jedem einzelnen Artikel gibt es eine Kommentarfunktion - allerdings dauert es manchmal etwas lange, bis ein Kommentar beantwortet wird (diese Kritik gilt zuerst mir).


Ich wünsche Dir GOTTES reichen Segen beim Lesen der Beiträge auf der Homepage.


Sei gegrüßt mit Matthäus 6,8


Shalom


Roland



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