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(31)
(21) Manfred Willershäuser
Do., 25 Mai 2017 11:18:58 +0100
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... zu welcher "christlichen Schattierung" gehören Sie dann? Sind Sie ein - beim Kirchentag nicht zugelassener - messianischer Jude? Hat die Säuglingstaufe für Sie keine (biblische) Berechtigung?


 


Wir sind keine "messianischen Juden" und unsere Absicht war es auch nicht, am ev. Kirchentag teilzunehmen. Die sog. "Säuglingstaufe" (besser: Säuglingsbesprengung) hat absolut keine biblische Berechtigung, denn das Wort GOTTES setzt der Taufe immer den persönlichen Glauben voraus. Daher ist die Glaubenstaufe die einzige Wassertaufe, die biblisch begründbar ist.






(20) Agi Laschefski
So., 23 April 2017 07:44:22 +0100
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Hallo, ich bin sehr erfreut über Eure Arbeit und es ist eine Gebetserhörung für mich. Ich bin es so leid, diese endlose Be- und Verurteilung der Geschwister untereinander zu ertragen. Diese Gesichtskontrollen fast überall wo man auftaucht und nicht sofort einzuordnen ist in eine Denomination - grausam, sich dabei ein reines Herz erhalten zu wollen. Liebe Grüße, Shalom. Ag Laschefski


 


Hallo Agi,



herzlichen Dank für Deine Rückmeldung.



Sei gegrüßt mit Römer 13,8



Shalom
Roland









(19) Micha
Mi., 19 April 2017 15:45:01 +0100
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Seid gegrüßt . . . Ich wünsche euch Standfestigkeit in der Endphase der Endzeit, Hoffnung im Glauben an die Person, die allein Hoffnung macht und ich wünsche euch Freude in all' den Widerständen, denn wer soll sich freuen, wenn nicht der, dem sich der lebendige Gott offenbart hat ? ! Wer soll sich freuen in Glaube, Hoffnung und Liebe, wenn nicht die, die wirklich erlöst sind von der Macht des Bösen und denen Gott alle Schuld vergeben hat ? ! Vergessen wir niemals, wo wir selber herkommen und aus welcher Finsternis der lebendige Gott uns heraus gerettet hat, denn sonst enden selbst wiedergeborene Kinder Gottes in der Finsternis des religiösen Hochmutes und Stolzes. Davor bewahrt uns einzig die Haltung der Demut und gerade dort stellt der Feind seine Fallen auf und nirgendwo kriegt er uns leichter ! Seid wachsam und bleibt demütig !!! Demut führt zum Sieg !!! Wie Jeshua bewiesen hat . . . Ich suche Hauszellen in Ostfriesland. Könnt ihr mir bitte Adressen schicken ( Rheiderland, Leer, Norden und Umgebung ) . . . ? Ich grüße euch, Micha


 


Hallo Micha,


herlichen Dank für Deine mutmachenden Worte.


Ich kenne leider keine Hauszellen in Ostfriesland. Aber vielleicht liest jemand Deinen Eintrag und meldet sich bei mir. Ich leite die Kontaktdaten dann an Dich weiter.


Sei gegrüßt mit Klagelieder 3,57


Shalom
Roland









(18) Dirk
Sa., 15 April 2017 14:16:19 +0100
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Gibt es auf dieser website ein Glaubensbekenntnis? Freundliche Grüße


 


Hallo Dirk,


es gibt kein Glaubensbekenntnis auf unserer Homepage. Wir glauben an die Bibel und sehen daher keine Notwendigkeit für ein spezielles Glaubensbekenntnis.


Shalom Roland






(17) Richard E. Wehner
Sa., 18 März 2017 17:42:13 +0100
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Liebe Geschwister im Herrn,

auf der Such nach einem Beitrag über die Erwählung, bin ich im Internet auf eure Seite gestoßen. Der Beitrag über den Calvinismus hat mich beeindruckt.
Gerne würde ich euch näher kennenlernen.
Wenn die Möglichkeit gegeben ist, würde ich mich über eine Rückruf-Nummer freuen.

Herzliche Grüße,

R.E. Wehner

(16) H. F.
So., 1 Januar 2017 22:10:40 +0100
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Danke ,der Beitrag Marienkult spricht mir voll aus dem Herzen. In dem Herrn Jesus können wir allein nur errettet werden. Sein Opfer war so vollkommen,saß nichts mehr hinzugefügt werden muss.Dem Ratschluss Gottes seinen Sohn zu senden ,saß auch ich errettet werden dürfte,sei ewig Lob Dank und Anbetung. Die Marienverehrung ist eine schlimme Sünde. Du sollst Gott den Herrn anbeten und ihm allein dienen.Als unser Herr am Kreuz für uns starb,hat er seine Mutter mit Weib angeredet und nicht mit Mutter,das zeigt uns auch, daß ihr Mutter sein nur für das Erdenleben Jesu bestand und nicht für das Himmlische.Ich müsste das mir vom Herzen schreiben,denn ich finde diesen Kult einfach nur satanische.Den Segen des Herrn für Ihre Arbeit. Nochmals Dank für die guten Beiträge. LG. H.F.


 


Liebe Schwester H.,


herzlichen Dank für Deine Rückmeldung und die biblische Beurteilung des Marienkultes.


Sei gegrüßt mit Jesaja 44,6


Maranatha
Roland






(15) Stefan
Mo., 21 November 2016 14:49:25 +0100

So steht denn nun fest, ihr Brüder, und haltet
fest an den Überlieferungen, die ihr gelehrt worden
seid, sei es durch ein Wort oder durch einen
Brief von uns. Er selbst aber, unser Herr Jesus
Christus, und unser Gott und Vater, der uns geliebt
hat und uns einen ewigen Trost und eine gute
Hoffnung gegeben hat durch Gnade, er tröste
eure Herzen und stärke euch in jedem guten Wort
und Werk! 2Th 2, 15-17

Gruss
Stefan

(14) Kind Gottes
So., 21 Februar 2016 17:02:59 +0100

Zu BFP und Bauer W&G Bewegung: Hr. Hornuth wacht es sehr leicht, wenn er meint er könne das Versagen Bauers auf den BFP abwälzen. .. (...die Frucht..) Bauer hat seinen eigenen Kopf und eine rebellische, unkorrigirbare Haltung, diese überträgt er auch seinen Anhängern. Hornnuth macht es sich zudem leicht alle charismatischen Gemeinden in einen Topf zu werfen und zu verteufeln. Es heisst noch lange nicht dass es bei Pfinsgtgemeinden so zugeht wie in W&G! Ich kenne beides, und der Artikel zeigt mir das Hr. Hornuth im Grunde sehr wenig darüber Bescheid weiß. Oh nein, er herrscht (e) kein Futterneid, nur tiefe Trauer über diese Verführung. Lassen Sie die Hetzte und miese Behauptungen Hr Hornung, Hochmut kommt vor dem Fall, nicht nur bei W&G. Es ist möglich von 2 Seiten vom Pferd zu fallen.


 


Die Tatsachen sprechen jedoch eine andere Sprache. Ein Beispiel: In der Gemeinde eines (inzwischen) ehemaligen BFP-Präses (zum damaligen Zeitpunkt war er noch in "Amt und Würde") wurde Bauers Buch auf dem Büchertisch angepriesen und von der Kanzel wurden die Gemeindemitglieder aufgefordert, sich dieses Buch zuzulegen. Die Lehre wurde als biblisch bezeichnet.


Irgendwann war das Buch plötzlich von dem Büchertisch verschwunden. Auf Nachfrage wurde mitgeteilt, dass das Buch nicht mehr verkauft wird, da "irgendwas damit nicht stimmt". Nachdem die Nachfragen immer lauter gestellt wurden, sah die Gemeindeleitung sich genötigt, darauf hinzuweisen, dass alles unbiblisch wäre, was in diesem Buch stehen würde. Die Gemeindemitglieder sollten daher auf jeden Fall keinen Kontakt mit "wort + geist" aufnehmen.


Was allerdings den Gemeindemitgliedern verschwiegen wurde ist die Tatsache, dass sich Bauers Lehre nicht verändert hatte. Aber er hatte begonnen, Mitglieder aus BFP-Gemeinden abzuwerben. Nachdem einige BFP-Gemeinden sich über den Verlust von Gemeindemitgliedern beklagten, sah sich die BFP-Führung genötigt, vor "wort + geist" zu warnen.


Weitere Fakten: Die erste Wort + Geist-"Gemeinde" wurde Ende 1999 in Waldkirchen gegründet. 2001 wurde die Wort + Geist-"Bibelschule" gegründet. Diese sog. "Bibelschule" diente dazu, die Wort + Geist-Irrlehren in die etablierten (Pfingst-)"Gemeinden" zu transportieren. 


Erst 2009 wird von Uphoff im BFP-Blatt (damals noch der Name "Wort und Geist") vor "wort + geist" gewarnt. Sehr treffend formuliert es die "Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen":



In der Augustausgabe der Zeitschrift „Wort und Geist“ des BFP wird ausführlich über die Auswirkungen der Bewegung Helmut Bauers berichtet, die im Wesentlichen dadurch wächst, dass Christen aus anderen Gemeinden gesammelt werden und sich dem unterstellen, der inzwischen als „Völkerapostel“ verehrt wird und für seine Gefolgsleute eine Art Mittlerstellung zwischen Gott und den Menschen einnimmt.
Quelle: Materialdienst 9/2009 (Hervorhebung von mir)



Auch die Evangelische Zentralstelle für Weltanschauungsfragen bestätigt also, dass das Wachstum von "wort + geist" dadurch generiert wird, dass "Christen aus anderen Gemeinden gesammelt werden".


Wie bereits erwähnt wurde erst in dem BFP-Blatt 08/2009 vor den wort + geist-Lehren gewarnt, nachdem die Verantwortlichen im BFP registriert hatten, dass sie Mitglieder an wort + geist verlieren.


Leider sind viele BFP-"Gemeinden" von den Irrlehren der "Glaubensbewegung" (Cho, Margies u.a.) infiltriert. Die wort + geist-Irrlehren sind ein konsequente Fortsetzung dieser Irrlehren. Aus diesem Grund kann man eine geistige Verwandtschaft zwischen BFP und wort + geist nicht von der Hand weisen.


Es ist einfach zu billig, jemandem "Hetze" oder "miese Behauptungen" zu unterstellen, wenn er die Fakten benennt.



(13) Simon Poppe
Di., 16 Februar 2016 01:13:06 +0100
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Lieber Roland, erst einmal vielen Dank für Deine aufschlussreiche und gut begründete Erklärung im Hinblick auf die Zahl „666“, die in der Tat beweist, dass die Deutung von N.H. ein verhängnisvoller Irrtum ist. Vor diesem Hintergrund ist es für mich jedoch ganz unverständlich, dass Du nach wie vor seine Aufklärungsarbeit schätzt, da er nach Deinen Worten „sehr sauber recherchiert“. Gerade diese Fehldeutung ist doch ein anschaulicher Beweis dafür, dass er eben nicht gerade sauber recherchiert, sondern auch öfter mal ganz schön danebenliegt. Zudem ist es schon bemerkenswert, dass Du Bruder Norbert bei der Verbreitung seiner Ansichten unterstützt, obwohl er Dich doch nach seinen eigenen Worten als Betreiber einer Internetseite für einen Abtrünnigen halten muss, der ewiglich gequält werden wird (Offb.14:9-11). In der Tat stellt das Internet eine Gefahr dar, denn das Surfen im Internet ist vergleichbar mit dem Zappen an der Fernbedienung des Fernsehers und dadurch ein Zeiträuber. Doch seine Kritik am Internet geht weit über die Nutzung desselben hinaus, indem er jeden, der eine Internetseite hat, beschuldigt, bereits allein dadurch das Malzeichen des Tieres angenommen zu haben. Damit ordnet er sämtliche treue Glaubensgeschwister, die eine Internetseite haben, dem antichristlichen Weltreich zu und verdammt sie dadurch zu einer entsprechender Strafe im Feuersee. Jedoch steht geschrieben: "Wer den Gerechten verdammt, ist dem HErrn ein Greuel"(Spr.17:15). Ich hatte Bruder Norbert im November 2015 bereits ermahnt, er solle in dieser absurden Deutung umdenken und wieder nüchtern werden, aber er hat mir leider bis heute nicht auf diesen Brief geantwortet, was mindestens auch ein Zeichen mangelnder Bruderliebe ist (Matth.24:12). Aber vielleicht hält er mich auch gar nicht mehr für einen Bruder, denn ich habe ihm bekannt, dass ich selbst sogar mehrere Internetseiten habe, nämlich eine für meine Firma (malereibetrieb-poppe.de), eine evangelistische (zeitaufzustehen.de) und eine für Gläubige (derhahnenschrei.de). Paulus sagt: "Alles ist euer"(1.Kor.3:23), und wir sind als Christen durchaus "der Welt Gebrauchende" (1.Kor.7:31). Für mich gehört das Internet zu den "lärmenden Plätzen" der Stadt, wo wir uns hinstellen sollen, um die "Einfältigen" zu erreichen (Spr.1:20-23). Bruder Norbert sollte sich hüten, dass er nicht zu denen gehört, die den Kindern Gottes immer wieder neue "Satzungen des Unheils verordnen"(Jes.10:1) und ihnen "schwer zu tragende Lasten auf die Schultern legen"(Matth.23:4), wie es die Pharisäer taten. Shalom, lieber Bruder! Simon


 


Lieber Simon,


danke für Deine Rückmeldung.


Ich schätze die Aufklärungsarbeit von Bruder Norbert sehr, weil sie sehr fundiert ist auch wenn er mit "www" falsch liegt. Sein Informationsdienst beschränkt sich jedoch nicht nur das "www" und umfasst noch ganz andere Bereiche (z. B. Evangelische Allianz, Weltkirchenrat, verschiedene Denominationen, Evangelikalismus, Charismatiker, Zeitgeist, Freimaurerei, NWO, Ökumene usw.). Nur weil er mit "666" falsch liegt, bedeutet das doch nicht, dass dies auch auf die anderen Bereiche zutrifft.


Viele Entwicklungen bestätigen, dass seine Recherchen stimmen (als aktuelles Beispiel möchte ich die Evangelische Allianz nennen). Norbert Homuth warnt schon seit Jahrzehnten vor der EA und inzwischen müssen auch Brüder, die mit der EA sympathisierten, diese Fehlentwicklungen eingestehen (z. B. Ulrich Parzany).


Ein zweiter Grund ist, dass viele Brüder Norbert Homuths Recherchen unter eigenem Namen herausgeben (ohne auf Norbert Homuth zu verweisen) und Geld damit verdienen. Auch hier ist Bruder Norbert für mich ein Vorbild ein Vorbild, denn in all den Jahren habe ich nie erlebt, dass er um Spenden gebettelt oder vorgedruckte Überweisungsformulare in den "Glaubensnachrichten" beigelegt hätte.


Bruder Norbert weiß, dass ich eine Homepage betreibe. Vor einiger Zeit schrieb er mir einen Brief, weil ein Forumsteilnehmer (das Forum ist zurzeit leider offline aufgrund eines Hackerangriffs) Lügen über ihn verbreitete. In dem Brief redete er mich als "Bruder" an. Daher gehe ich davon aus, dass er in Dir ebenfalls einen Bruder sieht, auch wenn Du mehrere Webseiten betreibst.


Dass er auf Deinen Brief nicht geantwortet hat, finde ich bedauerlich. Deine Beurteilung des Intenets teile ich hunderprozentig.


Sei gegrüßt mit Psalm 84,12


Shalom


Roland


Nachtrag: Das Forum ist wieder online: http://www.hauszellengemeinde.de/portal/



(12) Simon Poppe
Mo., 15 Februar 2016 16:40:38 +0100
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Lieber Roland, Du hattest im Januar geschrieben, dass Bruder Norbert Homuth "das Internet nach wie vor sehr kritisch beurteilt", und dass er "daher auch nicht aktiv für unsere Seite schreibt". Ich zitiere hier mal aus den GN vom Sept.2015: "Ich möchte meine Warnung vor dem Internet hiermit erneuern: nimm nur ja nicht das www (666) an, indem du eine eigene Internetadresse beantragst. Dann nämlich hast du die Zahl 666 angenommen, ja sogar deinen Namen mit ihr verbunden." Die Heilige Schrift sagt, dass jeder der die Zahl 666 annimmt, für ewig in den Feuersee geworfen wird. Du selbst mußtest bei der Freischaltung Deiner Internetseite eine www-Adresse beantragen. Nach den Aussagen von Norbert haßt Du also damit das Malzeichen des Tieres angenommen. Hat er nun recht oder irrt er sich in diesem Fall?


 


Lieber Simon,


herzlichen Dank für Deine Nachfrage. Ich schätze Bruder Norbert sehr und seine Aufklärungsarbeit ist außerordentlich wichtig, da er sehr sauber recherchiert.


Seine Einschätzung zum Thema "666" teile ich jedoch nicht. Es ist zwar richtig, dass im alt-hebräischen Alphabet der Buchstabe "w" für die Zahl "6" steht. "666" wäre danach "www" und damit eben das "World Wide Web". Allerdings steht in der Offenbarung nicht "sechs, sechs, sechs" sondern die Zahl "sechshundertsechsundsechzig".


Hier kopiere ich den entsprechenden Bibeltext (Johannes 13,18) rein:



Ὧδε ἡ σοφία ἐστίν· ὁ ἔχων νοῦν ψηφισάτω τὸν ἀριθμὸν τοῦ θηρίου· ἀριθμὸς γὰρ ἀνθρώπου ἐστί· καὶ ὁ ἀριθμὸς αὐτοῦ ἑξακόσιοι ἑξήκοντα ἕξ.




„Hier ist die Weisheit. Wer Verständnis hat, berechne die Zahl des Tieres; denn es ist eines Menschen Zahl; und seine Zahl ist sechshundertsechsundsechzig.“



Das alt-hebräische sowie auch das lateinische Alphabet besitzt keine separaten Zahlenzeichen, man schreibt Zahlen mittels den entsprechenden Buchstaben (also für "6" schrieb man damals "w").


Sowohl im Alt-Hebräischen als auch im Lateinischen gibt es kein Zeichen für die Null. Demzufolge gibt es auch keine Schreibweise für Zehner, Hunderter oder Tausender etc., die die Null als Dezimalzeichen nutzt. Um eine hohe Zahl darzustellen, wurden entsprechende einzelne Zahlen/Buchstaben-Zeichen nacheinander gereiht, die man zusammenaddieren musste, um die Zahl lesen zu können.


Die arabischen Ziffern, die erst im 5. Jh. n. Chr. in Indien erfunden wurden, setzten sich in Europa erst im Mittelalter durch. Bis dort hin schrieb man Zahlen in Latein. Was im Arabischen durch die dezimale Schreibweise mit "666" dargestellt wird, schreibt sich in Latein bereits "DCLXVI" und im Hebräischen wav (6) qoph (100) samech (60) wav (6)


In der Offenbarung steht die Zahl "666" nicht in Zahlen, sondern in Worten.


Zur besseren Übersicht verlinke ich hier zu einer Interlinear-Übersetzung:


http://biblehub.com/interlinear/revelation/13-18.htm

Shalom 


Roland


 



3 Antworten auf „Gästebuch“

  1. Das Lamm und die Gemeinde

    „Diese sind es, die dem Lamm folgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen als Erstlingsfrucht für Gott und das Lamm erkauft worden“ (Offb. 14,4).
    Apartheid ist zu einem Schlagwort unserer Tage geworden. Der Begriff „Apartheid“ entstammt dem Afrikaans und umschreibt die Politik der Rassentrennung. Aller Augen sind auf Südafrika und dessen Schwarz-Weiss-Spektakel gerichtet. „Entsetzlich, wie kann man nur!“, empören sich die einen. „Es gibt keinen anderen Weg! „, argumentieren die anderen. Bei allem Entsetzen über die Praxis der Rassentrennung sollten wir uns einmal näher damit beschäftigen, was eigentlich Apartheid ist.
    Es genügt nicht, empört den Zeigefinger zu heben; wir müssen vielmehr das Wesen der Apartheid erkennen und durchschauen lernen. Wenn wir das heute versuchen, würden wir hernach vielleicht weniger überheblich auf die Südafrikaner zeigen. Ich behaupte nämlich, dass jeder Mensch — auch du und ich — im tiefsten Innern zur Apartheid neigt. Da ist es sogar einerlei, ob wir uns zu den Befürwortern oder zu den Gegnern der Rassentrennungspolitik zählen.
    Die Apartheid des Lammes. Die menschliche Apartheid
    Seit je neigt der Mensch zur „Rassentrennung“. Im südafrikanischen Treiben wird es uns allerdings einmal „schwarz auf weiss“ vor Augen gestellt. Aber es trennt sich nicht nur Weiss von Schwarz. Apartheid ist kein Farbenproblem. Apartheid ist ein Wesensproblem: Stolz, Eigenwille, Selbstsucht, Unbarmherzigkeit. Es trennt sich auch Reich von Arm, Kapitalist von Kommunist. Wo liegt da vor Gott der Unterschied? Jedenfalls kann ich dir ohne Probleme genau sagen, wo in einer Stadt, wie z.B. Bombay, das Reichenviertel beginnt und wo das Armenviertel aufhört. Hast du auch schon Slums neben Wolkenkratzern gesehen? Apartheid! Gebildete trennen sich von Ungebildeten und umgekehrt. Apartheid! Alte trennen sich von Jungen, Junge trennen sich von Alten. Apartheid! Der Drang zur Rassentrennung reicht bis hinunter auf die Ebene der Motorrad- und Hundebesitzer. Bei den Motorradfahrern trennt sich der Honda- vom Kawasaki-, der Suzuki- vom Yamaha-Fan, und wem es gelingt, mit dem stolzen Besitzer einer „Harley-Davidson“ eine Ausfahrt zu machen, der hat schon beinahe den Friedensnobelpreis verdient. Bei den Hundebesitzern finden wir hier die „Rassereinen“ und dort die „Bastarde“. Genau genommen gibt es solche Komplottbildungen in allen Schichten und auf allen Ebenen des Daseins. Sie alle zeugen von unserer Neigung zur Apartheid. In der modernen und gepflegten Sprache hört man das hässliche Wort Komplott allerdings nicht gern. Im Grossen redet man viel lieber von Vereinigung oder Union – z.B. UNO, EU; im Kleinen dagegen von Genossenschaft, Verein, Bund usw. In Tat und Wahrheit tragen die meisten dieser Institutionen das Siegel der Apartheid: Politpartei gegen Politpartei, Staatsbündnisse gegen Staatsbündnisse,

    Frauenbewegungen gegen Männer und umgekehrt. Apartheidskomplotte! Sie reichen sogar hinunter bis in die Waschküche. Es gibt kaum ein Mehrfamilienhaus, in dem nicht die Nachbarn „oben rechts“ und „unten links“ gegen den „unten rechts“ usw. verbündet wären. Letzterer „unten rechts“ hält es deshalb mit dem „oben links“. Apartheid! Ganze Familienkomplotte — zwei gegen drei, vier gegen fünf, zwei gegen zwei usw. usf.
    Wonach schreit die Stimme der Apartheid? Ich höre überdeutlich den Schrei nach „Ganzheit“ — übrigens auch ein typisches Schlagwort unserer Zeit. Der Mensch sucht Wiederherstellung, das fehlende Teil, das ihm verlorenes Glück wiedererstatten soll. In der Trennung von scheinbar hinderlichen oder gar schuldigen Elementen sucht man die Lösung. Aber selbst zehntausend Trennungen und Komplotte vermögen das sinkende Schiff nicht zu retten. Was ist die Antwort? JESUS CHRISTUS hat sie gebracht! In IHM ist die Wiederherstellung des gefallenen Menschen verheissen. Der Leib Christi soll Ganzheit und Vollendung unter Seinem Haupt, CHRISTUS, empfangen. In Ihm allein ist möglich, was keiner Ideologie dieser Welt je gelungen ist, denn es heisst:
    „Da ist nicht Jude noch Grieche (In-/Ausländer), da ist nicht Sklave noch Freier (arm/reich), da ist nicht Mann noch Frau, denn ihr seid alle EINER IN CHRISTUS“ (Gal. 3,28; Kol. 3,11)‘. In CHRISTUS hat jede Apartheid ein Ende. Halleluja! Und die Praxis, wie sieht es in der Christenheit aus?
    „Da ist weder Grieche noch Jude, Beschneidung noch Unbeschnittenheit, Barbar, Skythe, Sklave, Freier, sondern Christus alles und in allen.“
    Die Apartheid des Lammes
    Die fromme Apartheid
    „Ich meine aber dies, dass JEDER von euch sagt: Ich bin des Paulus (Apartheid!), ich aber des Apollos (Apartheid!), ich aber des Kephas (Apartheid!), ich aber bin Christi (Apartheid!). IST DER CHRISTUS ZERTEILT?“ (1. Kor. 1,12-13).
    Gott hasst schon jede menschliche Apartheid — wie viel mehr dann die fromme! Aber hier geht es ungehindert weiter. Was wir erleben, spottet jeder Beschreibung: Kurzhaarige gegen Langhaarige und noch öfters Langhaarige gegen Kurzhaarige. Solche mit „Ribbeli“‚ gegen solche ohne „RibbeW ; mit Kopftuch gegen ohne Kopftuch; Superlative gegen Relative; Zungenredner gegen Verstandesredner und umgekehrt; Missionarische gegen Introvertierte; Tanzende gegen Sitzende; Getaufte gegen Besprengte; Hosen gegen Röcke; lange Röcke gegen kurze Röcke; Geisterfüllte gegen Nicht-Geisterfüllte – Hunderte von frommen Spaltungen, letztlich aber alles fromme und überfromme Apartheid! Ganz zu schweigen von den daraus resultierenden frommen Komplotten: „Bund der …“, „Bund des …“, „Vereinigung der …“, „Gemeinde der …“. IST CHRISTUS ZERTEILT?
    Und doch steht auf der anderen Seite: „Denn es müssen auch Parteiungen (Komplotte) unter euch sein, damit die Bewährten unter euch offenbar werden“ (1. Kor. 11,19). Es gibt also auch eine „gottgewollte Apartheid“. Diese kommt unter anderem dort zum Ausdruck, wo Jesus davon redet,
    dass er nicht in erster Linie den Frieden, sondern eine klare Trennung bringen will (Lk. 12,51)1. Am Jüngsten Tag wird dann die vollendete Rassentrennung von JESUS selbst vorgenommen, wenn ER die Schafe von den Böcken scheiden wird. Die „gottgewollte Rassentrennung“ scheidet aber einzig Unbewährte aus, solche die gegen Seinen Willen „bocken“. Natürlich wollen bei frommen Trennungen stets alle die Bewährten sein.
    ‚Kennzeichen von „bewährt“ und „unbewährt“
    Ganz gewiss ist jedes aggressive Komplott vom Teufel. Alles, was andere niedermacht, verleumdet und in ein falsches Licht bringt, ist unbewährt. Wer immer herrschend sich selber Macht aneignen will oder sich vordrängt, ist unbewährt. Wer bei einer Trennung nicht mit heissen Tränen für die Gegenpartei beten kann, soll sich ernstlich prüfen. Er ist noch nicht bewährt! Aber nicht Tränen, Gebete und fleissige Einheitsbestrebungen allein sind das Siegel der Bewährung. Sonst wäre z.B. die ökumenische Bewegung die vielleicht bewährteste Institution. Dort wird wenigstens noch geweint, einander verziehen und sich abgemüht. Gewiss wird ein wahrhaft Bewährter dagegen auch immer ein weites Herz haben, keine Bitterkeit hegen und auch dann noch nach einem guten Weg suchen, wenn längst alles aussichtslos scheint. Er wird segnend und nie eng sein. Ein Bewährter bewährt sich im verborgensten Winkel seines Herzens ebenso treu wie in der Öffentlichkeit. Er beginnt immer bei sich selber und sucht nie zuerst den Splitter im Auge des Bruders (Lk. 6,42)‘. Er durchforscht stets alle Möglichkeiten und sucht wenn immer möglich zuerst sein eigenes Konzept umzustossen, um sein Herzensanliegen verwirklicht zu sehen. Paulus wäre bis zur Selbstverfluchung gegangen, wenn er auf diese Weise die unbewährten Juden hätte retten können (Röm. 9,1-3)2.
    Nie wird ein Bewährter die Möglichkeit ausklammern, dass eine Misere vielleicht wegen seiner eigenen Fehler noch nicht gelöst werden konnte. Aber er weiss sich auch einzig dem Wort Gottes und der Gesinnung Christi verpflichtet und kennt darüber hinaus keine anderen Massstäbe: Keine Menschenmeinungen, keine Verträge, keine Bündnisse, keine Traditionen, keine Ideologien usw. Als bewährt kann einer friihestens nach der Feuerprobe gelten, wenn er in der Praxis bewiesen hat, dass ihm sein eigener Name, die eigene Ehre und Anerkennung und sein eigenes Leben nichts gelten neben dem Gehorsam gegen Christus.
    ‚ „Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, erlaube, ich will den Splitter herausziehen, der in deinem Auge ist, während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst? Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge! Und dann wirst du klar sehen, um den Splitter herauszuziehen, der in deines Bruders Auge ist.“
    „Ich sage die Wahrheit in Christus, ich lüge nicht, wobei mein Gewissen mir Zeugnis gibt im Heiligen Geist, dass ich grosse Traurigkeit habe und unaufhörlichen Schmerz in meinem Herzen; denn ich selbst, ich habe gewünscht, verflucht zu sein von Christus weg ihr meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch.“

    Nach Offb. 14,4 hat sich das Lamm eine Erstlingsfrucht aus den Menschen ausgesondert. Diese zeichnen sich nebst reinem Wandel und Wahrhaftigkeit vor allem dadurch aus, dass sie „dem Lamm folgen, wohin es auch geht“. Mit dieser „Rasse“ will der HERR JESUS etwas sehr Wesentliches aufzeigen. Nur auf dem Weg des Lammes kann völlige Wiederherstellung geschehen!
    Die Apartheid des Lammes ist die einzige gottgewollte Trennung der Rassen. Jede menschliche oder gar fromme Apartheid dagegen wird aufs Schärfste getadelt werden. Folgen wir dem Lamm, wohin es auch geht? Wahrhafte Einheit des Geistes ist überall dort, wo die Lämmer sind. Was sind das für Menschen?
    Die Rasse des Lammes
    Es sind Menschen, die ihr Leben ganz an das Lamm verloren haben. Sie gehören nicht mehr sich selbst. Die Welt ist ihnen gekreuzigt und sie der Welt. Sie nennen nichts ihr eigen, damit sie besser nachfolgen können. Ihr einziges Gut ist das Lamm. Sie folgen nicht der Masse. Sie können ebenso gut allein wie unter vielen sein — wenn nur die Spuren des Lammes drin sind. Ihr einziger Massstab ist das Lamm: Keine Namen, keine Titel, keine Verträge oder Mittel, keine Traditionen oder menschliche Lehren können sie beeindrucken. Alle eigenen Pläne haben sie gekreuzigt. Sie lehnensich nicht auf, wenn Eigenes zerbricht; wenn nur das Lamm drin ist. Sie sind unbestechlich. Für das Lamm gehen sie jeden Weg, egal ob er ihnen Vor- oder Nachteile einbringt. Lieber wollten sie sterben, als eigene Wege gehen und dem Lamm dadurch Herrlichkeit rauben. Sie suchen keine eigene Ehre und lieben stets den schlichten Weg. Treue im Kleinen kommt bei ihnen vor grossen Gelegenheiten. Sie halten immer zum Schwachen, Niedrigen und Verachteten. Sie lassen sich gerne für das Lamm beiseite stellen. Sie sind zufrieden, wenn sie nur IHN haben, IHM gehorchen und IHM gefallen dürfen. Lieber verlieren sie die ganze Welt als die Spuren des Lammes. Sie können täglich von ganzem Herzen beten: „DEIN Wille geschehe!“, auch wenn dieser Wille ihnen ständig nur neue Schwierigkeiten einbringt. Sie sind eine wandelnde Provokation für solche, die noch von ihrem ICH besessen sind. Die Rasse des Lammes ist in allen Denominationen und Kirchen vertreten und zählt sich doch zu keiner dieser Institutionen. Sie geht auf kirchliche Abgrenzungen ebenso wenig ein wie auf politische Schwarz-Weiss-Grenzen in Südafrika Sie ist eben jungfräulich gegenüber dem Lamm, ungeteilt.
    Geschwister, wie sähe es in der Christenheit aus, wenn alle nur dem Lamm folgen würden, wo immer es Apartheids-System verkehren will. Der von Gott geschaffene Leib Christi aber ist und bleibt heilig, rein und unparteiisch! Er lässt sich nicht zertrennen noch von menschlichem Machtgehabe gefangen nehmen.
    In den letzten Tagen aber wird das Lamm die Seinen rufen. Werden wir Seine Stimme hören? Es kann Seine Stimme nur der hören, der sie gerne hört und sie liebt (Joh. 10114). Seine Anweisungen werden auf dem letzten Wegstück häufiger und deutlicher werden, wie auch Seine Schritte auf Golgatha näher aufeinander folgten und sich schwerer in die Erde eindrückten. Es möge eine ununterbrochene Spur sein fair Seine Geliebten, wie diejenige des Kreuzes war, das Er hinter sich herschleifte. Seine Stimme wird eindringlicher reden, wie auch Sein Blut eindringlichere Spuren hinterliess auf dem Weg ans Kreuz. Fürchte dich vor nichts, was du hören wirst, und tue es! Höre genau hin und tue auch diejenigen Dinge, die du zum ersten Mal tun musst — aber tue, was das Lamm dir sagt! Du wirst sehen, dass du das Rechte getan hast. So gib Ihm ohne Furcht zuerst dein Herz und dann dein Ohr, auch wenn die vielen um dich herum den Ruf nicht hören können. Die Vollendung des Leibes Christi eilt ihrem Höhepunktentgegen!Nicht umsonnst sagt Offenb 18,4Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!

    Gottes Segen in Jesu Namen

  2. bitte allen zur Ehre Gottes Jesus christus diese Video Botschaft ..Debatten und Beweise auf
    Youtbe anzuschauen /www.youtube.com/watch?v=Ah1pexXFGSM Was uns allen doch erfreut ist doch Jesus allein seine Liebe zu uns Kinder die an IHM Glauben.Gottes segen dieter

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