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(31)
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(31) Markus
Do., 18 Oktober 2018 13:54:46 +0100
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Hallo Roland, ja, ich meinte natürlich den McM endzeitreporter. Der Link auf Anderson hier im Gästebuch ist unten bei Ihrer Antwort auf Kommentar (23) Artur Do., 8 Februar 2018 14:11:25 +0100 noch drin. Der Link, den ich eingefügt hatte als Beleg für Andersons Aussage, Homosexuelle sollen sich erschießen ist irgendwie unkorrekt, deshalb hier noch einmal richtig: https://www.youtube.com/watch?v=paOaJcaGhGw Ab Minute 01:13 das Unfassbare!


 


 


Hallo Markus, vielen Dank für Deine zeitnahe Antwort. Ich habe den Link entfernt.


Der Friede GOTTES sei mir dir!


Roland



(30) Markus
Mi., 17 Oktober 2018 19:26:44 +0100
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Hallo Roland, ich habe Gästebuch unten Ihren Kommentar bzgl. MCM Endzeitreporter und seiner falschen "Yeshua"-bezeichnung gesehen. Im entspr. Artikel auf Ihrer Seite ist ein Link zu "Pastor" Steven Anderson, den Sie auch hier im Gästebuch präsentieren.Anderson ist höchst umstritten und predigt nur Hass, aber keine Buße und Umkehr. Homosexuelle "sollen sich selbst eine Kugel durch den Kopf jagen": Quelle: https://zeichnung.www.youtube.com/watch?v=paOaJcaGhGw Ab Minute 01:13 Da Sie es mit dem Wort Gottes ansonsten immer sehr genau nehmen, wundert mich doch sehr stark, warum Sie hier keine Konsequenzen ziehen. Um Schaden vom Reich Gottes abzuwenden bitte ich Sie, sich von Steven Anderson loszusagen und ihn nicht mehr als Quellenangabe zu verwenden. Herzlichen Dank!


 


 


Hallo Markus (vermutlich McM?), besten Dank für Ihren Hinweis. Ich habe den entsprechenden Link gelöscht in dem von Ihnen erwähnten Artikel gelöscht. Teilen Sie mir noch bitte mit, wo Sie den Anderson-Link hier im Gästebuch gesehen haben? Vielen Dank!


Shalom
Roland



(29) manfred
Mo., 1 Oktober 2018 12:42:24 +0100
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Shalom Brüder im HERRN !
Denn er nimmt sich nicht der Engel an, sondern der Kinder Abrahams nimmt er sich an.
Daher musste er in allem seinen Brüdern gleich werden, damit er barmherzig würde und ein treuer Hoherpriester vor Gott, zu sühnen die Sünden des Volkes.

Denn worin er selber gelitten hat und versucht worden ist, kann er helfen denen, die versucht werden
Dazu einen lieben Rundbrief..solange es Heute heist der mir sehr geholfen hat:
Shalom Ihr Lieben!

Der Segen Gottes sei mit Euch und Friede von Gott dem Vater und unserem HERRN Jesu Christi!

Ein paar Gedanken, die uns immer wieder beschäftigen, sollen heute das Thema sein. Die Not und das Leid, Zeiten und Stunden der Trübsal und Finsternis. Die Not ist etwas, was alle Menschen beschäftigt. Gläubige und Ungläubige, und immer wieder kommt die Frage ,,Warum“ - ,,Woher“ - ,,Wozu“, und auf diese Fragen soll dieser Rundbrief ein paar Antworten geben und ein paar Denkanstöße liefern. Und deshalb wollen wir anfangen mit dem Wort Jesaja 48.10: ,,Siehe, ich will dich läuten, aber nicht wie Silber. Sondern ich will dich auserwählt machen im Ofen des Elends.“
Ein paar grundsätzliche Gedanken dazu.
Ein durch Not geprüfter Mensch wird offen für Gott. Der nichtgläubige Mensch wendet sich in den Zeiten der Not im Gebet zu Gott. Das ist erstmal ein Reflex. Wenn der Mensch ans Ende gekommen ist, wenn er danieder liegt, wie ausgeschüttetes Wasser, wenn sein Herz zerschmilzt wie Wachs, wenn all seine Kunst, sein Verstand, seine Begabung, seine Kraft, seine Mittel, ans Ende gekommen sind, wie der Mensch sagt – mit seinem Latein am Ende sein – dann wendet er sich reflexartig an Gott. Das ist immer wieder zu beobachten in Zeiten des Krieges und Hungersnöten, in den Zeiten von Terroranschlägen, Naturkatastrophen, dann wenn der Mensch ans Ende gekommen ist, wendet er sich im Gebet an Gott. Und deshalb ist die Not immer wieder ein Gnadenerweis des HERRN, weil er den Menschen zubereiten will für sein Wort, für seine Wahrheit und für das ewige Leben. Den der Mensch, der nie in Not gerät, ist ein Mensch, der nie nach Gott fragt. Wie Psalm 119 sagt: ,,Ehe du mich gedemütigt hast, irrte ich.“ Und weiter heißt es: ,,Ich erkenne, dass du mich in deiner Treue gedemütigt hast.“ Das heißt, die Treue des HERRN erweist sich in Zeiten der Not und das auf vielfältige Weise. Zum einen führt uns seine Treue in diese Not, zum Anderen erweist ER sich in dieser durch IHN herbeigeführten Not als Treu. Der HERR führt also durch Not die Menschen an sich heran. Wenn der gläubige Mensch, der sich Gott schon zugewandt hat, in Not gerät, dann hat auch das seinen wunderbaren Sinn. Denn oft ist sein Glaube brüchig, nicht fest, nicht echt, aufgesetzt in vielen Teilen, hohl, kein wahrhaftiger Glaube.
Was geschieht nun mit diesen Menschen, der in Not gerät? Umso größer die Not, umso aussichtslosen die Situation ist, desto intensiver wendet er sich an Gott. Desto lauter wird sein Schreien, wie es heißt: ,,Wie der Hirsch schreit nach frischem Wasser, so schreit meine Seele Gott zu dir.“ Es ist also die absolute Not, die auch den gläubigen Menschen zu Gott treibt, noch dichter, noch näher heran. In seiner Not schreit der Gläubige zu Gott, denn er erkennt erst in der Not, wie brüchig sein Glaube ist und alle Makulatur, jede Maske, jede Schauspielerin, unechtes Getue und Gehabe fällt ab in der Not. Die Not lässt so etwas nicht zu, sie hat keinen Platz für Getue und Schauspielerei, für Masken. All dieses verbrennt im Glutofens des Leidens und übrig bleibt was wirklich ist. Und in der Not erkennt der Gläubige, gerade wenn er noch nicht so in Nöte geführt wurde, dass sein Glaube gar kein tragender Glaube ist, dass sein Glaube gar nicht so wahrhaftig ist, wie er selber immer annahm. Wie eine starke Ankerkette bei ruhiger See, die schier unzerbrechlich und unzerreißbar scheint, im Sturm zerreißt sie wie ein Bindfaden. Und dann ist dieses Schiff mit all denen die auf und in ihm sind, der Macht der Wellen und des Windes ausgesetzt. Und dann erkennen sie, dass sie gar keinen Anker und gar keinen wirklichen Schutz hatten. Und so ist es mit dem Glauben, der nicht trägt. In der Not zeigt uns Gott, dass wir ungläubig sind. In der Not zeigt uns Gott, dass unser Glaube gar nicht trägt. Aber ein Glaube, der nicht trägt, der nicht wahrhaftig ist, ist ein Glaube, der nicht hindurch rettet. Und deswegen erweist sich auch hier Gott den Gläubigen, den ER in die Not führte große Barmherzigkeit. In Geduld, in Langmut hat er ihn getragen, vorbereitet zubereitet. Und nun prüft er seinen Glauben. Es gibt das Wort im Psalm 66: ,,Du hast uns versucht.“
Und da erkennen wir, dass uns unser Glaube nicht trägt. Und dann schreien wir nach dir, wie der Hirsch nach frischem Wasser, schreien wir nach dir! Also die Not führt im ersten zu Gott. Sie bringt uns Gläubige wie Ungläubige, dass wir uns Gott zuwenden. Und sie zeigt uns dann auf, dass wir selber ans Ende gekommen, nichts haben, was uns Rettung und Halt gibt. Dass uns unser Glaube, den wir so hoch gepriesen haben, in Zeiten des Sonnenscheins, der Ruhe, des Friedens, der Geborgenheit gar nicht trägt, dass wir gar nicht so gläubig sind, wie wir uns wähnten. So führt uns Gott vor Augen, wie sehr wir IHN brauchen und da wird wahrhaftiger Glaube geboren. Wahrhaftiger Glaube, der echte Glaube, der Glaube ohne Masken. Der Glaube, der sich nach Gott richtet, ausrichtet, das Herz, was nur nach Gott fragt, ist die Wohnstätte des sich gerettet wissen. Denn der wahrhaftiger Glaube ist der Glaube, der Gott den Thron zuweist auf dem ER sitzt und dem IHM gebührt.
Und so sind wir durch die Not auch zu einem echten Glauben gekommen. So gelangen wir durch Not zu einer Wahrhaftigkeit, die Gott liebt. Denn Gott hasst die Heuchelei, denn Sauerteig durchsäuert alles, macht zu Schanden, Unrein. Und dieses wahrhaftige Schreien zu Gott, dieses durch tiefste Bedrängnis sich IHM zuwenden, alles andere loslassen, geschieht auch nur dort, wo wir erkennen, dass wir nichts weiter haben, als IHN. Dort werden uns die Augen geöffnet, wie es wirklich um uns steht.
Solange wir tun können, Mittel haben, Gelder, Werkzeuge, Kräfte, Verstand, andere Menschen zur Hilfe, dort wähnen wir selber etwas zu tun. Obwohl wir nie etwas vollbringen, sondern alles ist Gottes Werk und Gottes Hand. Also die Not öffnet uns die Augen für eine Wahrheit, die wir so oft vergessen. Die sich oft so rauszieht aus dem Alltag, wenn wir unterwegs sind, unsere Dinge erledigen. Auch Dinge im HERRN und als dem HERRN. Aber oft eben vergessend, dass nicht wir, sondern er uns leitet. Dass nicht wir, sondern ER die Erde fliegen lässt. Dass nicht wir gehen, sondern, dass er uns gehen lässt. Dass nicht wir glauben, sondern dass ER uns den Glauben schenkt. Und durch die Liebe den Glauben in uns wirkt. Also ist die Not ein Schleifstein des HERRN, in dem abgeschliffen wird, was nicht von IHM ist und nicht zu IHM führt.
So führt die Not zu Gott. So macht die Not den Glauben wahrhaftig, das Schreien nach IHM, das Sehnen, das Bitten und die Not öffnet uns auch die Augen für die Realität, wer wir sind und wer Gott ist, der HERR, der Retter, Schöpfer aller Dinge, König aller Könige, der einzige, allmächtige, lebendige Gott, der den Staub ruft bei seinem Namen. Der dem, der nichts als einen herrlichen Platz zuweisen möchte.
Und dann verbringt die Not noch etwas sehr wunderbares. Denn in der Not harrend auf Gott, wird unser Glaube bewährt. In der Not geduldig auf Gott harrend, auf IHN schauend, auf IHN vertrauend, dürfen wir seine wundervolle Liebe zu uns erfahren. Also dann haben wir nicht nur von IHM gehört, dann haben wir IHN erlebt. Dieses Erleben macht den Glauben wirklich echt. Dann es ist schon fast ein wirkliches Schauen, denn wer gerettet wurde, der weiß, wer sein Retter ist. Aber um errettet worden zu sein, muss man erst in Not geraten sein.
Wenn wir Gott harren und warten, dann erleben wir, wie er lenkt und rettet. Dann kommt auch die Freude und der Lobpreis, der Dank und Gott thront über den Lobgesängen seines Volkes. Der HERR liebt den Dank, das einzige Opfer was ER ansieht. Wer Gott dankt, der preist IHN. Das ist der Weg des Heils, wie ER sagt zu uns in seinem Wort.
Die Not führt also zum Dank. Sie führt zum Dank, weil wir erleben, dass Gott wahrhaftig ist, Richter, Allmächtiger, in dessen Händen alles liegt. Wir erleben Gott in der Not. Wir könnten IHN auch erleben in guten Zeiten, aber dort glauben wir nur selbst alles zu tun. Und so muss uns Gott nun immer wieder ans Ende führen, immer wieder zum Zerbruch und immer wieder in die Sackgasse laufen und immer wieder auf scheinbar unnützen Wegen gehen lassen, damit wir in Not uns IHM zuwenden, aus wahrhaftigem Herzen IHM zurufen und im geduldigen Harren IHN erleben. Seine Rettung – und dann erleben wir, dass ER immer einen Ausgang verschafft, dass Er es nie so schwer macht, dass wir es nicht ertragen können und letztlich erleben wir, dass ER uns trägt. Wir erleben, dass ER uns liebt und dass er unser Retter ist – JESCHUA.
Dann sind wir dort angekommen, wo uns der HERR hinführen will. Oft nur für eine kurze Zeit, aber umso öfter wir es durchleiden, desto länger bleiben wir dort. Dann sind wir dort angekommen, wo wir unseren HERRN lobsingen. Wo wir dann sagen können: „Was betrübst du dich meine Seele und bist so unruhig in mir, harre auf Gott, ich werde ihm noch danken, dass er meines Angesichts Hilfe und mein Gott ist.“ Dann wissen wir dass ER errettet. Wenn wir seiner Harren in Geduld, erleben wir dass ER kommt und dass ER tut und das wirkt und niemals schläft noch schlummert.
Dadurch wird unser Glauben bewährt. Durch den erlebten Glauben, durchlebten Glauben zu dem lebendigen und an den lebendigen Gott. Dann erleben wir den lebendigen Gott selbst und dies schafft uns eine Hoffnung, von der es heißt: ,,Hoffnung lässt nicht zu Schanden werden.‘‘ Wenn wir also in Zeiten der Not, des Sturms, der Drangsals, der Trübsal, der Ängste, der Schmerzen, der Panik, der Anfälle, der Aussetzer, der Ohnmacht, uns durch die Not des HERRN erinnern. Wie die Jünger, die mit dem HERRN an Bord, gegen die Wellen ankämpften, und erst als sie nicht mehr weiter wussten, sich des HERRN quasi erinnerten, der am Ende des Schiffs schlief und dann zu IHM rannten und schrien: ,,Herr, Herr wach auf, ist es dir egal, dass wir umkommen?‘‘ Und so in einem Nu errettet waren. Denn sie waren sofort am Ufer, der Sturm war vorbei.
Also sind wir in diesem Moment angekommen und erleben die Rettung und wissen mit Gewissheit, dass der HERR da ist und der HERR sagt uns: ,,Freut euch und hüpfet, wenn ihr in Trübsal geratet. Haltet aus. Harret auf mich.‘‘ Wer auf den HERRN harret, wird nicht zu Schanden werden. In der Offenbarung heißt es: ‚,Wer überwindet, dem werde ich die Krone des Lebens geben.‘‘
,,Wer ist es aber, der überwindet, wenn nicht der glaubt, dass Jesus der Christus ist.‘‘ Unser Glaube ist der Sieg, der die Welt überwindet, und der HERR sagt uns: ,,In der Welt habt ihr Angst, doch seid getrost, ich habe die Welt überwunden.‘‘ Und deswegen haben wir Frieden mit Gott. Deswegen ist Christus unser Friede und deshalb sehnen sich die Gottlosen nach Frieden, denn die Gottlosen – spricht der Herr – haben keinen Frieden. Und so führt die Not zum wahren Frieden und es ist gut, dass uns der HERR immer wieder in diese Not führt, damit wir uns immer wieder zu IHM wenden. Denn Not lehrt Beten und selbst der Herr Jesus Christus hat durch Not Gehorsam gelernt. Und es heißt in seinem Wort: ,,Wer leidet, hört auf mit der Sünde.‘‘
Die Not bewirkt Hinwendung, bewirkt wahre Buße, wahre Bekehrung, macht Glauben wahrhaftig und echt, tragend und rettend. Sie macht Glauben bewährt, macht Hoffnung gross und führt für den, der sich wahrhaftig in dieser Not zu Gott wendet und mit dem Hirsch nach dem Wasser des ewigen Lebens schreit, zur absoluten Gewissheit und Rettung. Darin wollen wir stehen und festbleiben. Es ist leicht gesagt, wenn man keine Schmerzen hat, dem Verbrannten Trost zusprechen zu wollen. Es ist leicht gesagt, wenn man keinen Hunger hat, dem Hungernden zu sagen: ,,Harre aus!‘‘ Und es ist leicht gesagt, dem der vergeht zu sagen: ,,Es wird alles gut!‘‘ Und dennoch ist es so, wenn wir auf Gott Harren, wenn wir geduldig deiner warten HERR, dann werden wir errettet. Dies ist gewisslich wahr und ein teuer wertes Wort und DU hast es uns zugesagt. Und du bist uns treu!
Die Not ist eine Zucht, mit der DU uns immer wieder – HERR – an dein Vaterherz ziehst. Und DU sagst: ,,Ein jeden, den Du liebst, den stäubst Du.‘‘ Und an anderer Stelle, wer Zucht hasst, der liebt den Tod. Und so gibt es auch das Wort, wenn die Not über uns kommt, dann erfreut sie uns nicht. Und wir freuen uns nicht, aber wenn wir durchgegangen sind, ist es doch wunderbar zu erkennen, wie DU wirkst und im Rückblick zu erkennen, dass es nie so schlimm war, dass wir nicht durchkommen konnten, sondern so wohl dosiert, wie DU es machst HERR. So wunderbar, auf den Punkt genau, wie eben DU nur wirken kannst und dich darin zu erleben, dich darin zu sehen, zu erkennen, macht unseren Glauben unumstösslich. Dann erkennen wir eben auch, dass DU diesen wirkst, durch die Not, in die DU uns führst.
Aber nicht um der Not willen, nicht als Selbstzweck, sondern als Mittel der Errettung. Als Wegweiser aus dem Labyrinth der eigenen, selbst erdachten Wege. Als Spiegel zur Selbsterkenntnis, dass nichts, was der Mensch macht, wirklich trägt. Und deswegen wollen wir Gott danken – alle Zeit – und gerade in Zeiten der Not, wenn ER uns wieder einmal ins Dunkel führt. Umso öfter wir da durchgegangen sind, desto gewisser können wir sagen: ,,Der HERR ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln. Und wandere ich auch im tiefen Tal des Todes, so fürchte ich doch kein Unheil, denn du bist bei mir. Dein Stecken und dein Stab sie trösten mich.‘‘ Was für ein herrliches Wort. Was für eine köstliche Mahlzeit. Was für ein wunderbares Wasser. Was für ein Glaube, den wir haben dürfen, der uns geschenkt wird, in DIR, in unserem Herrn Jesus Christus.
So gibt es ein wunderbares Gebet des Propheten, der in der Hölle war und zum HERRN schrie: ,,Und Jona betete zu dem Herrn, seinem Gott im Leibe des Fisches und sprach: Ich rief zu dem Herrn in meiner Angst und er antwortete mir. Ich schrie aus dem Bauch der Hölle und du hörtest meine Stimme. Du warfest mich in die Tiefe mitten im Meer, dass die Fluten mich umgangen, alle deine Wogen und Wellen gingen über mich, das ich gedachte, ich wäre von deinen Augen verstoßen, ich würde deinen Heiligen Tempel nicht mehr sehen. Wasser umgab mich, bis an meinem Leben, die Tiefe umringt mich, Schilf bedeckte mein Haupt. Ich sank hinunter zu der Berge Gründe, die Erde hätte mich verriegelt ewiglich, aber du hast mein Leben aus dem Verderben geführt Herr, mein Gott. Da meine Seele bei mir verzagte, gedachte ich an den Herrn und mein Gebet kam zu dir, in deinen Heiligen Tempel. Die da halten an dem Nichtigen (also an den Götzen) verlassen ihre Gnade. Ich aber will mit Dank dir opfern, meine Gelübde will ich bezahlen, denn die Hilfe ist des Herrn. Und der Herr sprach zum Fisch und der spuckte Jonas aus ans Land.‘‘
Dieses Gebet des Mannes Gottes, des Propheten Jona beinhaltet eigentlich alles, was wir jetzt hier betrachtet haben. Es ist die Not, es ist die Hinwendung, es ist die Buße, es ist der Glaube, es ist die erlebte Rettung, das Erleben des lebendigen Gottes. Das ist der Dank, der daraus fließt. Und das ist es ja letztlich, was Gott will. Das wir IHN danksagend anbeten, denn ER ist der HERR der Herrlichkeit, ER ist der einzige allmächtige Gott. Und wem sollten wir danken, wenn nicht IHM, der sich so wunderbar erweist. Und da wir Menschen scheinbar nicht begreifen, weil es uns ja auch viel zu hoch ist, was ER alles wirkt, alle Herzen lässt ER schlagen, alle Haare hat ER gezählt. ER lässt jeden Vogel fliegen und kein Spatz fällt vom Himmel ohne dass ER es will. Jeden Tropfen, der zur Erde fällt, lässt ER fallen. ER vergisst keinen Samen und fällt er in noch so verborgene Winkel, ER lässt ihn sprießen zu seiner Zeit. In den Tiefen des Meeres lässt ER Lebewesen leben, von denen wir nie gehört noch gesehen haben. ER kennt alle Sterne, ER lässt die Wolken fliegen und die Sonne scheinen. All das sind die Wunder, die wir auch immer wieder sehen, aber letztlich wirklich erleben tun wir IHN erst dort, wo ER unser persönlicher Retter wird.
Und deswegen ist die persönliche Not notwendig. Die Not tut Not, damit wir persönlich Gott erleben und so erst in eine persönliche Beziehung mit dem HERRN treten können. Denn ER ist ja persönlich für uns gestorben. Nicht anonym und nicht persee, einfach so, für eine breite Masse, sondern für jeden Menschen persönlich. Eine ganz persönliche Beziehung zwischen dem HERRN und seinem Geschöpf, das ein Kind wird, wenn es sich im Glauben zu und an IHN wendet. Und so wird ER nicht ein anonymer Gott bleiben, wenn er uns in Not führt, sondern durch das Erleben, in der Rettung, erleben wir Gott, der uns errettet hat aus dem Gericht, aus Angst, aus Verdammnis, aus Finsternis, aus dem Tod, aus der Hölle, aus dem Bauch des Walfisches, aus den Tiefen im Meer, aus dem Verstoßen und Fremd sein.
Aber erst wenn wir ganz persönlich in ganz eigene Nöte geraten und in ihnen zu versinken drohen und dann durch das Gebet und die Hinwendung zu Gott errettet und ans Land gebracht werden, kommt auch der ganz persönliche Dank, die ganz persönliche Hinwendung und die ganz persönliche Freude über seine Herrlichkeit.
Und deswegen – wie ein Bruder gesagt hat – sollten wir Not nicht nur erdulden, uns darin erfreuen. Wir sollten sie fast erbitten. Der HERR gedenkt daran, dass wir nur Staub sind. ER weiss, dass wir schwach sind und ER wird es immer so schaffen, dass wir einen Ausweg haben in IHM und o h n e Ihn gibt es keinen Ausweg, ist alles vorbei. Und deswegen ist es so herrlich, dass wir ihn IHM wandeln können und in IHM unsere Rettung haben.
Ja HERR, es ist wunderbar und es gäbe noch viel zu sagen zu diesem Thema. Vielleicht schenkt der HERR es noch, aber im Augenblick ist es das, was zu sagen war!
Gelobt bist Du der da ist von Ewigkeit zu Ewigkeit. Dank sei Dir, der DU trägst und rettet und wirkst und alles machst, alles bestimmst und niemand brauchst und alles hast. Wir in DIR die Fülle! Schenk‘ uns das dankbare Herz, den willigen Geist, denn in den zerschlagenen Herzen findest DU Wohnstätte, in dem Zerbrochenen. Du wirst es nicht abweisen, denn DU bist ein Heiler und Retter. Und wer das erleben darf, glückselig ist er.
Amen!

Die Gnade unseres Herrn Jesu Christi und die Liebe Gottes und die Gemeinschaft des heiligen Geistes sei mit Euch allen.
Dieser Brief geht an alle Geschwister. Wir würden uns sehr freuen über Anmerkungen, Kritiken, Zusätze oder, oder…
Vergleichsstellen zu diesem Schreiben:
Hiob 5, 17-19
Palme 19, 12-14; 66, 8-19; 94, 12-15; 118, 21; 119, 67.71.75; 50, 75.23
Jesaja 28, 19; 26, 16
Sacharja 13, 9
Daniel 11, 35 und 33, 34
Hosea 2, 25; t, d
Maleachi 3, 3
Sprüche 3, 11-12; 17, 3
Prediger 7, 2-6
Apostelgeschichte 5, 41
Römer 5, 3-5
1.Korinther 10, 13
1.Petrus 1, 6.7; 4, 12-13; 5, 9-10
Hebräer 6, 18-19; 12, 5-6
Jakobus 1, 2-3
Offenbarung 21, 7

Berlin, den 07. Juli 2007 nach Christus
Und der Friede Gottes, der höher ist als alle Vernunft, bewahre eure Herzen und Sinne in Christus Jesus.



(28) Vittorio Fierro
So., 23 September 2018 16:17:42 +0100
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Lieber Hans-Jürgen,

vielen Dank für Deinen Dienst. Ich habe Deine Schriften gelesen und freue mich sehr darüber, dass ich in Dir einen Glaubensgenossen gefunden habe der Luthers dunkle Seiten ans Tageslicht bringt. Auch freue ich mich drüber, dass Du, lieber Bruder, den Unterschied zwischen den Werken aus dem Jakobusbrief und den Gesetzeswerken aus den Römerbrief klar differenzierst. Ich schreibe gerade ein Buch mit dem Titel "Trügerische Sicherheit" bei dem ich mich unter anderem über die Irrlehren Luthers und den fatalen Folgen seiner Rechtfertigungslehre "allein aus Glauben" auseinandersetze. Ich empfand Deine Worte als Bestätigung die mir Mut machen an dem was ich Schreibe festzuhalten. Möge der Herr weiter Deinen Dienst segnen!

Vittorio Fierro


(27) manfred
Fr., 7 September 2018 17:42:45 +0100
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KATHOLISCH (ORTHODOX) (OFFB. 17, 1-9)

„HEILIGER VATER“ » „UND SOLLT NIEMAND VATER HEISSEN AUF ERDEN..."
(MATH. 23, 9 / EPH. 3, 14. 15 / RÖM. 8, 15-17)

PRIESTERTUM » „CHRISTUS DER RECHTE HOHEPRIESTER"
(HEBR. 5, 14 / TIT. 2, 14 / 1.PETR. 2, 9.10 / OFFB. 1, 4-6)

OPFERN » „…DA ER HAT EIN OPFER FÜR DIE SÜNDEN GEOPFERT, DAS EWIGLICH GILT..."
(HEBR. 9 + 10 / JOH. 19, 30 / PETR. 2, 24. 25 / JER. 6, 13-20 / JES. 1, 11-17)

KINDSTAUFE » „DIE NUN SEIN WORT ANNAHMEN, LIESSEN SICH TAUFEN..."
(APG. 2, 41 / MARK. 16, 16 / RÖM. 5 + 6 / JOH. 3 / GAL. 6, 13-15 / GAL. 2, 20)

SELIGPREISUNG » „SELIG SIND..."
(MATH. 5 / JOH. 20, 29)

TEMPEL / GOTTESHAUS » „...DER TEMPEL GOTTES IST HEILIG, DER SEID IHR."
(APG. 7, 48-54 / 1. KOR. 6, 19 / 2. KOR. 6, 14-18 / JOH. 14, 23)

MARIÄ-HIMMELFAHRT » „UND NIEMAND FÄHRT GEN HIMMEL, DENN DER VOM HIMMEL HERNIEDERGEKOMMEN IST..."
(JOH. 3, 6. 13. 31)

"MUTTER GOTTES" » „AM ANFANG WAR DAS WORT..."
(JOH. 1 / LUK. 1, 46-47)

ZÖLIBAT » „...DIE DA GEBIETEN NICHT EHELICH ZU WERDEN..."
(1. TIM. 4 / 1. TIM. 3, 1-5 / TIT. 1, 6)

VATIKANSTAAT » „UNSER BÜRGERRECHT ABER IST IM HIMMEL..."
(PHIL. 3, 20 / JAK. 4, 4 / JOH. 18, 36. 37 / KOL. 3, 1 / HEBR. 12, 22-24 / JAK. 5, 1-6)

MAMMON "PAPST-EURO" »„"…WES IST DAS BILD…"
(MATH. 22, 20-21 / KOL. 3, 5 / RÖM. 6, 6 / 1. TIM. 6, 6-12 / MATH. 6, 19-34)

MILITÄRDIENST »„...WER DAS SCHWERT NIMMT, DER SOLL DURCHS SCHWERT STERBEN."
(MATH. 26, 52 / JAK. 4 / LUK. 3, 14 / MATH. 5, 38-48 / MATH. 24, 6-14 / JAK. 2, 5-13 / MATH. 26, 51-56)

KIRCHENDOGMA, -KONZILE, -SATZUNGEN » „...NICHT IN STEINERNE TAFELN, SONDERN IN FLEISCHERNE TAFELN DES HERZENS."
(2. KOR. 3, 3 / OFFB. 22, 18. 19 / 2. TIM. 3, 14-17 / JOH. 5, 39 / MATH. 4)

WER EUCH EIN ANDERES EVANGELIUM PREDIGT, ALS DAS WAS IHR EMPFANGEN HABT, DER SEI ANATHEMA (VERFLUCHT)!
(GAL. 1, 8. 9)

ANHAND DER BIBEL - DEM BUCH DER BÜCHER - PRÜFEN UND FORSCHEN!!!

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EVANGELISCHE KIRCHE

BISCHÖFFINNEN » „...LASSET EURE WEIBER SCHWEIGEN IN DER GEMEINDE..."
(TIT. 1, 5-9 / APG. 20, 28 / 1. KOR. 14, 34 / 1. PETR. 5, 2-4 / 1. TIM. 4, 16)

PFARRERINNEN
(1. TIM. 2, 9-15 / 1. KOR. 14, 33-38 / EPH. 5, 19-33)

TOLERANZ » „...DU SPREIZEST DEINE BEINE GEGEN ALLE, SO VORÜBERGINGEN, UND TRIEBST GROSSE HUREREI."
(HES. 16, 25 / 2. MOSE 20, 1-7 / JOH. 14, 6 / 1. JOH. 2, 22)

KINDESTÖTUNG IM MUTTERLEIB »
(EV. ABTREIBUNGSBERATUNGSSTELLEN IN BERLIN UND BRANDENBURG!)
„SIEHE, KINDER SIND EINE GABE DES HERRN, UND LEIBESFRUCHT IST EIN GESCHENK."
(PS. 127, 3 / 2. MOSE 20, 13 / 1. KOR. 13 / 1. MOSE 1 / 1. MOSE 3, 16 / JER. 7, 6 / JES. 1, 15-17)

HOMOSEXUALITÄT » „MÄNNER UND WEIBER HABEN DEN NATÜRLICHEN BRAUCH VERLASSEN ... FRAU MIT FRAU ... MANN MIT MANN SCHANDE GETRIEBEN."
(RÖM. 1, 26-27 / 3. MOSE 18 / 1. KOR. 6, 9-10 / RÖM. 1, 18-32)

HUMANISMUS ANSTATT CHRISTUS » (FREIMAURER)
„WENN ICH DEN MENSCHEN NOCH GEFÄLLIG WÄRE; SO WÄRE ICH CHRISTI KNECHT NICHT."
(GAL. 1, 6-12 / 1. THESS. 2, 3-9 / JAK. 4, 4 / RÖM. 8, 1-14 / 1. KOR. 2, 1-8 / JES. 5, 20-23 / JER. 6, 13-19 / 1. JOH. 2, 15-17 / JUDASBRIEF)

GOTTESDIENST » „...AUF DAS DIE, SO DA LEBEN HINFORT NICHT SICH SELBST LEBEN..."
(2. KOR. 5, 15 / 1. PETR. 4, 1-7 / RÖM. 12, 1-2 / JES. 1, 11-17 / JAK. 1, 27 / 2. TIM 3 / JOH. 17)

SEHET ZU, DASS EUCH NIEMAND BERAUBE DURCH DIE PHILOSOPHIE UND LOSE VERFÜHRUNG NACH DER MENSCHEN LEHRE UND NACH DER WELT SATZUNGEN...
(KOL. 2, 8. 9)

ANHAND DER BIBEL - DEM BUCH DER BÜCHER - PRÜFEN UND FORSCHEN!!!

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STAATLICH ANERKANNTE ORGANISATIONEN / FREIKIRCHE

PASTOR/IN » „PREDIGE ICH DENN JETZT MENSCHEN ODER GOTT ZU DIENST? ODER GEDENKE ICH MENSCHEN GEFÄLLIG ZU SEIN?..."
(1. KOR. 4, 8-11 / OFFB. 3, 15-17 / GAL. 1, 10 / 1. THESS. 2, 3-6 / JOH. 7, 7 / 2. PETR. 2, 1-3. 13-15 / 2. TIM. 4, 3-4)

WOHLSTANDSPREDIGT » „NIEMAND KANN ZWEI HERREN DIENEN… IHR KÖNNT NICHT GOTT DIENEN UND DEM MAMMON."
(LUK. 6, 24-26 / JAK. 5, 1-3 / MI. 2, 11 / RÖM. 8, 12-13 / 1. TIM. 6, 6-12 / MATH. 6, 24 / 6, 21)

KÖRPERSCHAFTEN / VEREINE » „DIE MENGE DER GLÄUBIGEN WAR EIN HERZ UND EINE SEELE, AUCH KEINER SAGTE VON SEINEN GÜTERN, DASS SIE SEIN WAREN... ES WAR IHNEN ALLES GEMEIN."
(APG. 2, 41-47 / APG. 4, 32 / 1. JOH. 3, 17 / 5. MOSE 15, 7 / 2. KOR. 6, 16-18)

VERSAMMLUNGSORDNUNG » „ VOM GEBRAUCH DER LEHRGABE UND DES ZUMGENREDENS, VON GUTER ORDNUNG IM GOTTESDIENST."
(1. KOR. 14 / 1. TIM 2, 9-12 / TIT. 2, 4-5 / 1. PETR. 3, 1-6 / APG. 2, 42 / MATH. 24, 24 / 1. KOR. 10, 7 / 2. MOSE 32, 6. 17-18)

NETZWERK / BÜNDNISSE » „...GEHET AUS, VON IHR, MEIN VOLK, DASS IHR NICHT TEILHAFTIG WERDET IHRER SÜNDEN,..."
(2. KOR. 6, 14-18 / EPH. 5, 11 / OFFB. 18, 4 / OFFB. 19 / 1. KOR. 4, 1 / 2. TIM. 3 / 2. PETR. 2 / JUDASBRIEF)

DENN DAS WORT VOM KREUZ IST EINE TORHEIT DENEN, DIE VERLOREN WERDEN, UNS ABER, DIE WIR SELIG WERDEN, IST`S EINE GOTTESKRAFT.
(1. KOR. 1, 18)

ANHAND DER BIBEL - DEM BUCH DER BÜCHER - PRÜFEN UND FORSCHEN!!!

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NEUE WELTORDNUNG / ONE WORLD / UNO

WELTRELIGIONEN » „DIE GÖTZEN UND GÖTZENDIENER WIRD DER LEBENDIGE GOTT VERDERBEN..."
(2. MOSE 20, 1-7 / 1. JOH. 2, 22 / JER. 10 / JOH. 3, 5-15)

WELTFRIEDEN » „CHRISTUS IST UNSER FRIEDEN..."
(EPH. 2, 14 / JOH. 14, 6 / JER. 6, 14 / HEBR. 10, 19-23 / JES. 59, 7-8 / 2. PETR. 3, 2-13 / OFFB. 21 / 1. JOH. 3, 12)

WELTETHOS » „...GLAUBT NICHT EINEM JEGLICHEN GEIST, SONDERN PRÜFET DIE GEISTER, OB SIE VON GOTT SIND, DENN ES SIND VIELE FALSCHE PROPHETEN AUSGEGANGEN IN DIE WELT."
(2. MOSE 20, 1-17 / MATH. 22, 37-40 / 1. JOH. 2, 15-18 / JAK. 4,4 / 1. JOH. 5, 1-12 / 1. JOH. 4, 1-8 / GAL. 5, 1-10)

FÜHRUNGSKRÄFTE » „...SIE SIND BLINDE BLINDENLEITER..."
(2. KOR. 11, 13.14 / MATH. 15, 14 / JOH. 8, 44 / 2. PETR. 2 / MATH. 7, 15 / JUDAS 4-16 / OFFB. 13, 11-18 666 2. TIM. 3, 1-9)

WELTEINHEITSWÄHRUNG (ZAHLENCODE!) » „UND ES MACHT DASS DIE KLEINEN UND GROSSEN, DIE REICHEN UND ARMEN, DIE FREIEN UND KNECHTE, ALLESAMT SICH EIN MALZEICHEN GEBEN AN IHRE RECHTE HAND ODER AN IHRE STIRN, DASS NIEMAND KAUFEN ODER VERKAUFEN KANN, ER HABE DENN DAS MALZEICHEN..."
(OFFB. 13, 16.17 / OFFB. 14, 6-11 / MATH. 6, 24)

WENN ICH DEM GOTTLOSEN SAGE: DU MUSST DES TODES STERBEN, UND DU WARNST IHN NICHT UND SAGST ES IHM NICHT, DAMIT SICH DER GOTTLOSE VOR SEINEM GOTTLOSEN WESEN HÜTE, AUF DASS ER LEBENDIG BLEIBE, SO WIRD DER GOTTLOSE UM SEINER SÜNDE WILLEN STERBEN; ABER SEIN BLUT WILL ICH VON DEINER HAND FORDERN.
(HES. 3, 18)


ANHAND DER BIBEL - DEM BUCH DER BÜCHER - PRÜFEN UND FORSCHEN!!!

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Das inzenierte Chaos durch Terror,Krieg und Wirtschaftskrisen dient dazu eine neue Ordnung herzustellen.Die Menschheit wird absichtlich in ein Chaos gestürzt um sie gefügig zu machen.Sie wird nach einem Ausweg rufen,nach jemanden ,der Sie rettet.Und sein geist ist jetzt schon da,seine stimme überall zu vernehmen.Schlagworte wie Friede ,sicherheit,soziale Gerechtigkeit,Brüderlichkeit,einheit über alle grenzen,Kulturen,Nationen,Rassen und Religionen hinweg sind unüberhörbar und kündigen sein baldiges Auftreten an"
Soweit ein ausschnitt aus einer DVD zu sehen ..Turmbau zu Babel zu sehen auf WWW.jesus-der-christus.com
Lest Bibel Ade Benjamin


(26) Karl Heinz Schoon
Mi., 11 Juli 2018 15:19:55 +0100
email

unser Herr Jesus hat mich im Alter von 53 Jahren zu sich gezogen seitdem mit Ihm unterwegs in einer Hauskreis Gemeinde.
Bin durch Zufall auf diese Seite gestossen und werde mich durch einige Seiten lesen bin sehr gespannt.
mit . Timotheus 1,15 wünscht euch Karlo GOTTES Segen


  • Hallo Karl Heinz,

    ich freue mich, dass der HERR JESUS Dich zu SICH gezogen hat und dass Du diesem Ruf gefolgt bist.

    Ich wünsche Dir GOTTES Segen beim "Durchblättern" der Seite und freue mich auf einen interessanten und gesgegneten

  • Austausch.


    (25) Stefanie
    Do., 5 April 2018 16:40:07 +0100
    email

    Vielen Dank für diese Website!! Auch ich habe Babylon inzwischen verlassen unter nicht wenig Druck. Ich bin froh, dass es noch ein paar Glaubensgeschwister gibt, die die Wahrheit aussprechen! Danke! GOTT YAHWE segne Euch!


     


    Liebe Stefanie,


    ich freue mich, dass Du ganze Sache mit dem HERRN JESUS machst. Dein Gästebucheintrag ist bestrimmt eine Ermutigung für die Geschwister, die vor einer ähnlichen Situation stehen.


    Ich wünsche Dir den reichen Segen unseres HERRN JESUS CHRISTUS!




    Shalom


    Roland


     



    (24) Eckhard Krüger
    Sa., 24 Februar 2018 14:53:02 +0100
    email

    Sehr gute Seite.
    Ich hoffe die irrlehren der Zeugen Jehovas und die Behandlung von Leute anderer Meinung werden hier bekannt gemacht werden da ist unter anderem
    1.) die Taufe auf der WTG
    2: das Gebot Abendmahl woraus die ZJ ein Verbot machen
    3: Der kanal Gottes das nach Lehre der ZJ die leitende Körperschaft iat. Die falschen Brüder haben Jesus Stellung eingenommen den Jesus lehrte einer ist euer Mittler zwischen Gott und Menschen JESUS CHRISTUS.
    4: Die Bibelfälschungen der Zeugen Bibel zm Beispiel Johannes 1 wo das Wort ein eingefügt wurde.
    5: Fortgesetzt erkenntnis aufnehmen Fortgesetzt steht garnicht in der Bibel drin.
    6: das hellere Licht das es nicht gibt wir haben Gottes Wort die Bibel und die Bibel ist abgeschlossen. Wenn es helleres Licht gibt was die ZJ sagen dann ist das hellere Licht FALSCH.
    7: Jesus ist der Richter aller Menschen, die ZJ richten schon indem sie sagen alle anderen außer ZJ kommen um, sie setzen sich auch da an Christi Stelle und Entscheiden.


    (23) Artur
    Do., 8 Februar 2018 14:11:25 +0100
    email

    Hallo zusammen! Sie haben geschrieben: "Wer sind wir dann? Wir sind Menschen, die wissen, dass JESUS CHRISTUS Gott der Sohn ist, und dass die Bibel das Wort GOTTES und die ganze Wahrheit ist. Wir sind denominationsfreie und bibeltreue Christen, die zu dem einen Leib CHRISTI und dem alleinigen wahrhaftigen GOTT JESUS CHRISTUS gehören, DER uns aus Gnade von aller Schuld befreit, von jeder Sünde rein gewaschen und uns zum ewigen Leben erlöst hat." Der Infokrieger MCM "Markus Müller" sagt das Gleiche, dass er zu keiner Religionsgemeinschaft und keiner Sekte gehört und laut Ihrem Text könnte er glatt zu euch gehören. aber das lass ich ofen. Er versucht die Bibel zuverstehen und auszulegen wie der Heilige Geist ihm das offenbahrt. Warum soll man da sich distanzieren im Gegenteil man soll es hören und prüfen. man soll zusammen in den Himmen streben und Gottes Willen verstehn und danach tun. wir müssen unsere Feinde lieben wieviel mehr sollen wir unsere Brüder im Glauben lieben. Gottes Segen weiterhin. Artur


     


    Hallo Artur, besten Dank für Deinen Eintrag. Das Problem ist dass er ein anderes Evangelium verbreitet. Er behauptet zwar ein ursprüngliches Christentum zu lehren, und keiner Denomination anzugehören, aber das ist nicht der Fall. Sein "Christentum" ist nicht ursprünglich. Müller ist ein Judaisierer, und hängt den Sonderlehren des Herbert Armstrong an, seinen selbsterdachten Konstruktionen, sowie der Hebrew Roots Bewegung.


    Er raubt den Christen die Freiheit, die sie im HERRN haben. Wer Schweinefleisch essen will, soll die tun und wer nicht, der soll es eben nicht. Aber ein Gesetz daraus zu machen es nicht zu dürfen, steht im direkten Widerspruch zum Neuen Testament. 


    Müllers Irrlehren bauen direkt auf die Lehren der Ebioniten auf so wie  andere judaisierende Sekten der ersten Jahrhunderte des Christentums und haben nichts mit der Urgemeinde gemein.


    Müller behauptet, dass das Gesetz Mose für uns Christen verbindlich wäre. Diese Lehre hat schon unglaublichen Schaden angerichtet, und stammt nicht erst von Armstrong der sie nur aufgegriffen hat. 


    Müller leugnet die Trinität GOTTES, und behauptet, dies sei eine Erfindung der RKK. Wer die Schriften der Frühen Christen liest, weiss dass das falsch ist. Um die Armstrongsche Lehre zu stützen, verbreitet er Videos mit "Fakten", die das angeblich belegen. Dafür biegt er geschickt Fakten zurecht. 


    Dies ist ein typisches Vorgehen der Judaisierer. So führt er zum Beispiel für seine Behauptungen das Werk zweier Amerikanischer Paläo-Orthodoxer (die beiden sind Methodist bzw. Anglikaner). Nach Müller klingt es so, als ob die beiden bestätigen dass die Trinität zu/nach Nicäa von der Römischen Kirche erfunden wurde. Liest man das Buch, stellt man fest dass die beiden sehr wohl schreiben dass die Trinität in der Urgemeinde vertreten wurde, jedoch nach Nicäa im Westen das Athanasische Bekenntnis (das nicht von Athanasius stammt) und die Fillioque geschaffen wurde, die sowohl dem Verständnis der frühen Christen als auch der östlichen Orthodoxie widerspricht. 


    Müller verbreitet auch die Mär, dass der wahre Name JESU "Yeshua" sei und nicht JESUS/IESOUS. Das ist absolut falsch und ein direkter Angriff auf den griechischen Grundtext, der von den Aposteln an uns übergeben wurde, sowie den griechischen AT-Text (Seputaginta), den die Apostel und der HERR JESUS zitierten.


    Und so geht es bei diesem Thema am laufenden Band weiter. Geschickt zurechtgeschobene und aus dem Kontext gerissene "Fakten" aus der Kirchengeschichte und der Bibel.


    Daher kann ich Dir auf keinen Fall zustimmen, dass man sich mit seinen Irrlehren beschäftigen soll. Denn die Gefahr, dass Geschwister, die nicht stark im Wort GOTTES verwurzelt sind, verführt zu werden, ist recht groß. Die Bibel sagt, dass wir mit Irrlehrern keine Gemeinschaft haben dürfen.


    Ich betrachte Müller auch nicht als meinen Feind. Er ist ein gewöhnlicher judaisierender Irrlehrer, von denen es leider sehr viele gibt.


    Shalom


    Roland



    (22) Rainer Gigerich
    Do., 14 September 2017 17:40:31 +0100
    email

    ... er wird nicht fragen: Zu welcher Gemeinde gehörtest du?
    Er wird fragen: Hast du mich lieb?

    Gottes Segen für euch
    Rainer

    >

    3 Antworten auf „Gästebuch“

    1. Das Lamm und die Gemeinde

      „Diese sind es, die dem Lamm folgen, wohin es auch geht. Diese sind aus den Menschen als Erstlingsfrucht für Gott und das Lamm erkauft worden“ (Offb. 14,4).
      Apartheid ist zu einem Schlagwort unserer Tage geworden. Der Begriff „Apartheid“ entstammt dem Afrikaans und umschreibt die Politik der Rassentrennung. Aller Augen sind auf Südafrika und dessen Schwarz-Weiss-Spektakel gerichtet. „Entsetzlich, wie kann man nur!“, empören sich die einen. „Es gibt keinen anderen Weg! „, argumentieren die anderen. Bei allem Entsetzen über die Praxis der Rassentrennung sollten wir uns einmal näher damit beschäftigen, was eigentlich Apartheid ist.
      Es genügt nicht, empört den Zeigefinger zu heben; wir müssen vielmehr das Wesen der Apartheid erkennen und durchschauen lernen. Wenn wir das heute versuchen, würden wir hernach vielleicht weniger überheblich auf die Südafrikaner zeigen. Ich behaupte nämlich, dass jeder Mensch — auch du und ich — im tiefsten Innern zur Apartheid neigt. Da ist es sogar einerlei, ob wir uns zu den Befürwortern oder zu den Gegnern der Rassentrennungspolitik zählen.
      Die Apartheid des Lammes. Die menschliche Apartheid
      Seit je neigt der Mensch zur „Rassentrennung“. Im südafrikanischen Treiben wird es uns allerdings einmal „schwarz auf weiss“ vor Augen gestellt. Aber es trennt sich nicht nur Weiss von Schwarz. Apartheid ist kein Farbenproblem. Apartheid ist ein Wesensproblem: Stolz, Eigenwille, Selbstsucht, Unbarmherzigkeit. Es trennt sich auch Reich von Arm, Kapitalist von Kommunist. Wo liegt da vor Gott der Unterschied? Jedenfalls kann ich dir ohne Probleme genau sagen, wo in einer Stadt, wie z.B. Bombay, das Reichenviertel beginnt und wo das Armenviertel aufhört. Hast du auch schon Slums neben Wolkenkratzern gesehen? Apartheid! Gebildete trennen sich von Ungebildeten und umgekehrt. Apartheid! Alte trennen sich von Jungen, Junge trennen sich von Alten. Apartheid! Der Drang zur Rassentrennung reicht bis hinunter auf die Ebene der Motorrad- und Hundebesitzer. Bei den Motorradfahrern trennt sich der Honda- vom Kawasaki-, der Suzuki- vom Yamaha-Fan, und wem es gelingt, mit dem stolzen Besitzer einer „Harley-Davidson“ eine Ausfahrt zu machen, der hat schon beinahe den Friedensnobelpreis verdient. Bei den Hundebesitzern finden wir hier die „Rassereinen“ und dort die „Bastarde“. Genau genommen gibt es solche Komplottbildungen in allen Schichten und auf allen Ebenen des Daseins. Sie alle zeugen von unserer Neigung zur Apartheid. In der modernen und gepflegten Sprache hört man das hässliche Wort Komplott allerdings nicht gern. Im Grossen redet man viel lieber von Vereinigung oder Union – z.B. UNO, EU; im Kleinen dagegen von Genossenschaft, Verein, Bund usw. In Tat und Wahrheit tragen die meisten dieser Institutionen das Siegel der Apartheid: Politpartei gegen Politpartei, Staatsbündnisse gegen Staatsbündnisse,

      Frauenbewegungen gegen Männer und umgekehrt. Apartheidskomplotte! Sie reichen sogar hinunter bis in die Waschküche. Es gibt kaum ein Mehrfamilienhaus, in dem nicht die Nachbarn „oben rechts“ und „unten links“ gegen den „unten rechts“ usw. verbündet wären. Letzterer „unten rechts“ hält es deshalb mit dem „oben links“. Apartheid! Ganze Familienkomplotte — zwei gegen drei, vier gegen fünf, zwei gegen zwei usw. usf.
      Wonach schreit die Stimme der Apartheid? Ich höre überdeutlich den Schrei nach „Ganzheit“ — übrigens auch ein typisches Schlagwort unserer Zeit. Der Mensch sucht Wiederherstellung, das fehlende Teil, das ihm verlorenes Glück wiedererstatten soll. In der Trennung von scheinbar hinderlichen oder gar schuldigen Elementen sucht man die Lösung. Aber selbst zehntausend Trennungen und Komplotte vermögen das sinkende Schiff nicht zu retten. Was ist die Antwort? JESUS CHRISTUS hat sie gebracht! In IHM ist die Wiederherstellung des gefallenen Menschen verheissen. Der Leib Christi soll Ganzheit und Vollendung unter Seinem Haupt, CHRISTUS, empfangen. In Ihm allein ist möglich, was keiner Ideologie dieser Welt je gelungen ist, denn es heisst:
      „Da ist nicht Jude noch Grieche (In-/Ausländer), da ist nicht Sklave noch Freier (arm/reich), da ist nicht Mann noch Frau, denn ihr seid alle EINER IN CHRISTUS“ (Gal. 3,28; Kol. 3,11)‘. In CHRISTUS hat jede Apartheid ein Ende. Halleluja! Und die Praxis, wie sieht es in der Christenheit aus?
      „Da ist weder Grieche noch Jude, Beschneidung noch Unbeschnittenheit, Barbar, Skythe, Sklave, Freier, sondern Christus alles und in allen.“
      Die Apartheid des Lammes
      Die fromme Apartheid
      „Ich meine aber dies, dass JEDER von euch sagt: Ich bin des Paulus (Apartheid!), ich aber des Apollos (Apartheid!), ich aber des Kephas (Apartheid!), ich aber bin Christi (Apartheid!). IST DER CHRISTUS ZERTEILT?“ (1. Kor. 1,12-13).
      Gott hasst schon jede menschliche Apartheid — wie viel mehr dann die fromme! Aber hier geht es ungehindert weiter. Was wir erleben, spottet jeder Beschreibung: Kurzhaarige gegen Langhaarige und noch öfters Langhaarige gegen Kurzhaarige. Solche mit „Ribbeli“‚ gegen solche ohne „RibbeW ; mit Kopftuch gegen ohne Kopftuch; Superlative gegen Relative; Zungenredner gegen Verstandesredner und umgekehrt; Missionarische gegen Introvertierte; Tanzende gegen Sitzende; Getaufte gegen Besprengte; Hosen gegen Röcke; lange Röcke gegen kurze Röcke; Geisterfüllte gegen Nicht-Geisterfüllte – Hunderte von frommen Spaltungen, letztlich aber alles fromme und überfromme Apartheid! Ganz zu schweigen von den daraus resultierenden frommen Komplotten: „Bund der …“, „Bund des …“, „Vereinigung der …“, „Gemeinde der …“. IST CHRISTUS ZERTEILT?
      Und doch steht auf der anderen Seite: „Denn es müssen auch Parteiungen (Komplotte) unter euch sein, damit die Bewährten unter euch offenbar werden“ (1. Kor. 11,19). Es gibt also auch eine „gottgewollte Apartheid“. Diese kommt unter anderem dort zum Ausdruck, wo Jesus davon redet,
      dass er nicht in erster Linie den Frieden, sondern eine klare Trennung bringen will (Lk. 12,51)1. Am Jüngsten Tag wird dann die vollendete Rassentrennung von JESUS selbst vorgenommen, wenn ER die Schafe von den Böcken scheiden wird. Die „gottgewollte Rassentrennung“ scheidet aber einzig Unbewährte aus, solche die gegen Seinen Willen „bocken“. Natürlich wollen bei frommen Trennungen stets alle die Bewährten sein.
      ‚Kennzeichen von „bewährt“ und „unbewährt“
      Ganz gewiss ist jedes aggressive Komplott vom Teufel. Alles, was andere niedermacht, verleumdet und in ein falsches Licht bringt, ist unbewährt. Wer immer herrschend sich selber Macht aneignen will oder sich vordrängt, ist unbewährt. Wer bei einer Trennung nicht mit heissen Tränen für die Gegenpartei beten kann, soll sich ernstlich prüfen. Er ist noch nicht bewährt! Aber nicht Tränen, Gebete und fleissige Einheitsbestrebungen allein sind das Siegel der Bewährung. Sonst wäre z.B. die ökumenische Bewegung die vielleicht bewährteste Institution. Dort wird wenigstens noch geweint, einander verziehen und sich abgemüht. Gewiss wird ein wahrhaft Bewährter dagegen auch immer ein weites Herz haben, keine Bitterkeit hegen und auch dann noch nach einem guten Weg suchen, wenn längst alles aussichtslos scheint. Er wird segnend und nie eng sein. Ein Bewährter bewährt sich im verborgensten Winkel seines Herzens ebenso treu wie in der Öffentlichkeit. Er beginnt immer bei sich selber und sucht nie zuerst den Splitter im Auge des Bruders (Lk. 6,42)‘. Er durchforscht stets alle Möglichkeiten und sucht wenn immer möglich zuerst sein eigenes Konzept umzustossen, um sein Herzensanliegen verwirklicht zu sehen. Paulus wäre bis zur Selbstverfluchung gegangen, wenn er auf diese Weise die unbewährten Juden hätte retten können (Röm. 9,1-3)2.
      Nie wird ein Bewährter die Möglichkeit ausklammern, dass eine Misere vielleicht wegen seiner eigenen Fehler noch nicht gelöst werden konnte. Aber er weiss sich auch einzig dem Wort Gottes und der Gesinnung Christi verpflichtet und kennt darüber hinaus keine anderen Massstäbe: Keine Menschenmeinungen, keine Verträge, keine Bündnisse, keine Traditionen, keine Ideologien usw. Als bewährt kann einer friihestens nach der Feuerprobe gelten, wenn er in der Praxis bewiesen hat, dass ihm sein eigener Name, die eigene Ehre und Anerkennung und sein eigenes Leben nichts gelten neben dem Gehorsam gegen Christus.
      ‚ „Wie kannst du zu deinem Bruder sagen: Bruder, erlaube, ich will den Splitter herausziehen, der in deinem Auge ist, während du selbst den Balken in deinem Auge nicht siehst? Heuchler, ziehe zuerst den Balken aus deinem Auge! Und dann wirst du klar sehen, um den Splitter herauszuziehen, der in deines Bruders Auge ist.“
      „Ich sage die Wahrheit in Christus, ich lüge nicht, wobei mein Gewissen mir Zeugnis gibt im Heiligen Geist, dass ich grosse Traurigkeit habe und unaufhörlichen Schmerz in meinem Herzen; denn ich selbst, ich habe gewünscht, verflucht zu sein von Christus weg ihr meine Brüder, meine Verwandten nach dem Fleisch.“

      Nach Offb. 14,4 hat sich das Lamm eine Erstlingsfrucht aus den Menschen ausgesondert. Diese zeichnen sich nebst reinem Wandel und Wahrhaftigkeit vor allem dadurch aus, dass sie „dem Lamm folgen, wohin es auch geht“. Mit dieser „Rasse“ will der HERR JESUS etwas sehr Wesentliches aufzeigen. Nur auf dem Weg des Lammes kann völlige Wiederherstellung geschehen!
      Die Apartheid des Lammes ist die einzige gottgewollte Trennung der Rassen. Jede menschliche oder gar fromme Apartheid dagegen wird aufs Schärfste getadelt werden. Folgen wir dem Lamm, wohin es auch geht? Wahrhafte Einheit des Geistes ist überall dort, wo die Lämmer sind. Was sind das für Menschen?
      Die Rasse des Lammes
      Es sind Menschen, die ihr Leben ganz an das Lamm verloren haben. Sie gehören nicht mehr sich selbst. Die Welt ist ihnen gekreuzigt und sie der Welt. Sie nennen nichts ihr eigen, damit sie besser nachfolgen können. Ihr einziges Gut ist das Lamm. Sie folgen nicht der Masse. Sie können ebenso gut allein wie unter vielen sein — wenn nur die Spuren des Lammes drin sind. Ihr einziger Massstab ist das Lamm: Keine Namen, keine Titel, keine Verträge oder Mittel, keine Traditionen oder menschliche Lehren können sie beeindrucken. Alle eigenen Pläne haben sie gekreuzigt. Sie lehnensich nicht auf, wenn Eigenes zerbricht; wenn nur das Lamm drin ist. Sie sind unbestechlich. Für das Lamm gehen sie jeden Weg, egal ob er ihnen Vor- oder Nachteile einbringt. Lieber wollten sie sterben, als eigene Wege gehen und dem Lamm dadurch Herrlichkeit rauben. Sie suchen keine eigene Ehre und lieben stets den schlichten Weg. Treue im Kleinen kommt bei ihnen vor grossen Gelegenheiten. Sie halten immer zum Schwachen, Niedrigen und Verachteten. Sie lassen sich gerne für das Lamm beiseite stellen. Sie sind zufrieden, wenn sie nur IHN haben, IHM gehorchen und IHM gefallen dürfen. Lieber verlieren sie die ganze Welt als die Spuren des Lammes. Sie können täglich von ganzem Herzen beten: „DEIN Wille geschehe!“, auch wenn dieser Wille ihnen ständig nur neue Schwierigkeiten einbringt. Sie sind eine wandelnde Provokation für solche, die noch von ihrem ICH besessen sind. Die Rasse des Lammes ist in allen Denominationen und Kirchen vertreten und zählt sich doch zu keiner dieser Institutionen. Sie geht auf kirchliche Abgrenzungen ebenso wenig ein wie auf politische Schwarz-Weiss-Grenzen in Südafrika Sie ist eben jungfräulich gegenüber dem Lamm, ungeteilt.
      Geschwister, wie sähe es in der Christenheit aus, wenn alle nur dem Lamm folgen würden, wo immer es Apartheids-System verkehren will. Der von Gott geschaffene Leib Christi aber ist und bleibt heilig, rein und unparteiisch! Er lässt sich nicht zertrennen noch von menschlichem Machtgehabe gefangen nehmen.
      In den letzten Tagen aber wird das Lamm die Seinen rufen. Werden wir Seine Stimme hören? Es kann Seine Stimme nur der hören, der sie gerne hört und sie liebt (Joh. 10114). Seine Anweisungen werden auf dem letzten Wegstück häufiger und deutlicher werden, wie auch Seine Schritte auf Golgatha näher aufeinander folgten und sich schwerer in die Erde eindrückten. Es möge eine ununterbrochene Spur sein fair Seine Geliebten, wie diejenige des Kreuzes war, das Er hinter sich herschleifte. Seine Stimme wird eindringlicher reden, wie auch Sein Blut eindringlichere Spuren hinterliess auf dem Weg ans Kreuz. Fürchte dich vor nichts, was du hören wirst, und tue es! Höre genau hin und tue auch diejenigen Dinge, die du zum ersten Mal tun musst — aber tue, was das Lamm dir sagt! Du wirst sehen, dass du das Rechte getan hast. So gib Ihm ohne Furcht zuerst dein Herz und dann dein Ohr, auch wenn die vielen um dich herum den Ruf nicht hören können. Die Vollendung des Leibes Christi eilt ihrem Höhepunktentgegen!Nicht umsonnst sagt Offenb 18,4Und ich hörte eine andre Stimme vom Himmel, die sprach: Geht hinaus aus ihr, mein Volk, dass ihr nicht teilhabt an ihren Sünden und nichts empfangt von ihren Plagen!

      Gottes Segen in Jesu Namen

    2. bitte allen zur Ehre Gottes Jesus christus diese Video Botschaft ..Debatten und Beweise auf
      Youtbe anzuschauen /www.youtube.com/watch?v=Ah1pexXFGSM Was uns allen doch erfreut ist doch Jesus allein seine Liebe zu uns Kinder die an IHM Glauben.Gottes segen dieter

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