Forum

Darum erhöhte GOTT IHN auch über die Maßen und gab IHM ‹aus Gnaden› [den] Namen, der über allen Namen ist, damit in dem Namen JESU sich alle Knie beugen, derer im Himmel und derer auf der Erde und derer unter der Erde, und jede Zunge das Bekenntnis zum Ausdruck bringe, dass JESUS CHRISTUS HERR sei, zur Verherrlichung GOTTES, des VATERS.

(Philipper 2, 9–11)
Bitte oder Registrieren, um Beiträge und Themen zu erstellen.

Zitate aus dem täglichen Leben

VorherigeSeite 2 von 4Nächste

Als ich meine Umkehr erleben durfte, war ich mit Jesus´ Liebe so erfüllt, daß mich die Vorstellung, man würde sich innerhalb der GemEINde streiten, sehr befremdet hat.
Heute, viele Jahre später, um mannigfaltige Erfahrungen und um viele Geschwister (und falsche Geschwister) reicher, sehe ich das leider anders.
Die größte Gefahr, der ich ständig im Umgang mit streitbaren Geschwistern ausgesetzt bin, ist das Denken und Aussprechen von Richturteilen. Die Grenze präzise zu ziehen zwischen prüfen (=das Gute behalten, dem Bösen widerstehen) und urteilen ist oft unendlich schwer.
Du nennst Pfr. Latzel. Ich hab diese Causa nur nebenbei verfolgt, stelle mit großen Sorgen und Entsetzen fest, dass der Antichrist seine größten Erfolge innerhalb der Systemkirchen feiert. Als meine Frau, die auch ev. Religion unterrichtete, aus der Landeskirche ausgetreten war, erlebte sie das wie die Befreiung aus der babylonischen Gefangenschaft. Latzel sitzt mitten im Feindesland (soweit ich das aus der „Ferne“ beurteilen kann). Ob er für diesen scheinbar aussichtslosen Kampf einen Auftrag hat, weiß er allein. Viele evangelische Leiter/Innen sind geistlich mausetot – sind solche Menschen meine / unsere Geschwister???
Ich habe diverse Kämpfe ausstehen müssen innerhalb der Richtungen „evangelikal vs charismatisch“, mit Geschwistern, die in Richtung Allversöhnung tendieren etc. …. die Gefahr, Apologetik zu betreiben oder betreiben zu müssen, ist realistisch.
In der Auseinandersetzung mit dem Katholizismus (wurde mir mit der Mutterbrust eingeschenkt) hat Jesus in mir den Sieg davongetragen; nichtsdestoweniger krieg ich oft noch Fußzehrollen, wenn ich z. B. deren Bibelauslegung verfolge. Ist deren Jesus mein Jesus?
Im unmittelbaren Umgang mit Geschwistern: Die Liebe muß siegen. Ich bin aufgefordert, zu prüfen. Ich lerne täglich zu widerstehen. Das nenne ich „Herausforderung auf dem Wege durch die Wüste ins Gelobte Land.“
I suffer with you, kannst du glauben!

Heide Nyaga hat auf diesen Beitrag reagiert.
Heide Nyaga

Um Sunyas traurig–wichtigen Beitrag nicht zu unterbrechen durch die „Auflösung“ meines Rätsels um den Text auf der Stele
»Der Mensch wird des Weges geführt, den er wählt«
habe ich beschlossen, für Interessierte auf meine Seite zu verweisen; dort habe ich mich eingemischt (Eintrag vom 3. Dezember):

https://www.bibelpedia.com/index.php?title=Unterm_Birnbaum

Danke, Roland und Sunya, für Eure wesentlichen Gedanken dazu!

Roland hat auf diesen Beitrag reagiert.
Roland

Danke für die Hintergrundinfos, Simon.

birnbaum hat auf diesen Beitrag reagiert.
birnbaum
Es ist dir gesagt, o Mensch, was gut ist und was JaHWeH von dir fordert: Was anders als Recht tun, Liebe üben und demütig wandeln mit deinem GOTT? (Micha 6, 8)
Zitat von birnbaum am 6. Dezember 2019, 9:06 Uhr

Als ich meine Umkehr erleben durfte, war ich mit Jesus´ Liebe so erfüllt, daß mich die Vorstellung, man würde sich innerhalb der GemEINde streiten, sehr befremdet hat.

Heute, viele Jahre später, um mannigfaltige Erfahrungen und um viele Geschwister (und falsche Geschwister) reicher, sehe ich das leider anders.
Die größte Gefahr, der ich ständig im Umgang mit streitbaren Geschwistern ausgesetzt bin, ist das Denken und Aussprechen von Richturteilen. Die Grenze präzise zu ziehen zwischen prüfen (=das Gute behalten, dem Bösen widerstehen) und urteilen ist oft unendlich schwer.
Du nennst Pfr. Latzel. Ich hab diese Causa nur nebenbei verfolgt, stelle mit großen Sorgen und Entsetzen fest, dass der Antichrist seine größten Erfolge innerhalb der Systemkirchen feiert. Als meine Frau, die auch ev. Religion unterrichtete, aus der Landeskirche ausgetreten war, erlebte sie das wie die Befreiung aus der babylonischen Gefangenschaft. Latzel sitzt mitten im Feindesland (soweit ich das aus der „Ferne“ beurteilen kann). Ob er für diesen scheinbar aussichtslosen Kampf einen Auftrag hat, weiß er allein. Viele evangelische Leiter/Innen sind geistlich mausetot – sind solche Menschen meine / unsere Geschwister???
Ich habe diverse Kämpfe ausstehen müssen innerhalb der Richtungen „evangelikal vs charismatisch“, mit Geschwistern, die in Richtung Allversöhnung tendieren etc. …. die Gefahr, Apologetik zu betreiben oder betreiben zu müssen, ist realistisch.
In der Auseinandersetzung mit dem Katholizismus (wurde mir mit der Mutterbrust eingeschenkt) hat Jesus in mir den Sieg davongetragen; nichtsdestoweniger krieg ich oft noch Fußzehrollen, wenn ich z. B. deren Bibelauslegung verfolge. Ist deren Jesus mein Jesus?
Im unmittelbaren Umgang mit Geschwistern: Die Liebe muß siegen. Ich bin aufgefordert, zu prüfen. Ich lerne täglich zu widerstehen. Das nenne ich „Herausforderung auf dem Wege durch die Wüste ins Gelobte Land.“
I suffer with you, kannst du glauben!

 

Lieber Simon!

Gleich hier an dieser Stelle ein Dank für den Ausflug auf Deine Seite, um des Rätsels Lösung zu verkosten! Du bist ein Forscher, in anderer Hinsicht bin ich das auch, gehe auch gerne etwas bis in die Ecken nach.

Ja, die Liebe Jesu ist so erqickend!

Ich hatte ja keine Begegnungen mit Geschwistern aus Europa, die ich nicht selbst bekehrt hatte, da war es leicht mein Ideal der Liebe in der Gemeinschaft zu pflegen.

Ich habe mich aber der Erfahrung aussetzen wollen, wollte auch sehen, was „zivilisierte“ wiedergeborene Christen von mir unterscheidet, die ich naturbelassen im Glauben, so wie er in mir hier heranwuchs, ohne Lektüre und Lernmaterial – mit Bibel aber selbstverständlich, lange Zeit ohne Internet, ohne Austausch mit Menschen aus meiner Kultur lebte. Weil wir das Projket nicht durch Abwesenheit stören wollten.

Was die geistig toten Pastoren betrifft, ja, es ist ein Jammer. Aber das ist schon seit meiner Kindheit so. Oft waren sie aber sehr nett, so dass man nicht darauf kam, was eigentlich fehlte.

Mit Pastor Latzel ist es aber etwas anderes.

Im Moment bin ich etwas auf der Spur, das ich hoffentlich mit Hilfe von JESUS lösen kann. Ich habe nämlich so oft (speziell hier) die Erfahrung gemacht, dass der Heilige Geist sich nicht nur auf bestimmte Orte und der Allgemeinheit genehme Personen beschränkt. So bin ich dem Gedanken (ich, die ich sehr eindeutig und rigoros bin) näher, „prüfet alles, das Gute behaltet“, 1. Th 5, 21″, anstatt etwas nach Anschein und Oberfläche >zack-bumm< zu verwerfen.

Ich glaube, dies ist eine gute Entwicklung.

Sei herzlich gegrüßt und suffere nicht mehr!;

Sunya

ALLE EHRE GEBÜHRT UNSEREM GELIEBTEN HERRN

 

 

 

 

Hallo Simon!

Auch ich habe einen Blick auf Deine Seite geworfen und konnte leider zu einem Beitrag von Dir nicht antworten. Das ist scheinbar nicht möglich? Jedenfalls fand ich keine Möglichkeit.

Da Du hier auf Deine Seite verwiesen hast, eine kleine Anmerkung am Rande auf einen Satz von Dir:

Oder sollte mir das Pentagramm und das auf dem Kopf stehende Kreuz zu Denken geben? (Gesehen im oberschwäbischen Ravensburg, im Juli 2017)

Irgendwie hab ich den Eindruck, daß Du nicht genau weißt, was das auf dem Kopf stehende Kreuz z.B. auf Kleidungsstücken bei Menschen bedeutet (siehe Deine „positive“ Ansprache an diesen Mann?)? Dieses Zeichen wird von Anhängern Satans genutzt, um den Menschen zu zeigen, wo sie stehen. Könntest Du Dich da mal erklären? LG Karin

Es ist dir gesagt, o Mensch, was gut ist und was JaHWeH von dir fordert: Was anders als Recht tun, Liebe üben und demütig wandeln mit deinem GOTT? (Micha 6, 8)

Es ist dir gesagt, o Mensch, was gut ist und was JaHWeH von dir fordert: Was anders als Recht tun, Liebe üben und demütig wandeln mit deinem GOTT? (Micha 6, 8)

Es ist dir gesagt, o Mensch, was gut ist und was JaHWeH von dir fordert: Was anders als Recht tun, Liebe üben und demütig wandeln mit deinem GOTT? (Micha 6, 8)

Spoiler
Image from rawpixel.com

Es ist dir gesagt, o Mensch, was gut ist und was JaHWeH von dir fordert: Was anders als Recht tun, Liebe üben und demütig wandeln mit deinem GOTT? (Micha 6, 8)

Wer Jesus Christus  hat , hat das Leben .

Wir sollten ihm alleine vertrauen und nicht auf Menschen schauen ,mein Weg ist schon von IHM vorbereitet ich muss ihn nur gehen an seiner treuen Hand .

Schalom, Hildegard.

Roland hat auf diesen Beitrag reagiert.
Roland
VorherigeSeite 2 von 4Nächste