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JESUS CHRISTUS

ist dein RETTER oder dein RICHTER!

Und seid nicht mitbeteiligt an den unfruchtbaren Werken der Finsternis; vielmehr aber deckt [sie] auch auf ‹und weist zurecht›; denn was heimlich von ihnen geschieht, ist schändlich auch [nur] zu sagen. Das alles wird aber geoffenbart, wenn es vom Licht aufgedeckt ‹und zurechtgewiesen› wird, denn alles, was offenbar gemacht wird, ist Licht. (Epheser 5, 11-13)

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Glaube und Nachfolge

An jeder Kanzel sollte dieses Wort stehen:

"Denn die Nation und das Königreich,

welche dir nicht dienen wollen, werden untergehen!

Diese Nationen werden gewisslich vertilgt werden"

(Jesaja 60,12).

Wie schnell spricht man von Wiedergeburt

und doch waren die Gläubigen noch nie mit Christus

gestorben und mit Ihm auferstanden

zu einem neuen Leben.

Johannes sagt es, dass, die da wiedergeboren sind:

"aus GOTT geboren sind" (Joh. 3,13).

Es ist dir gesagt, o Mensch, was gut ist und was JaHWeH von dir fordert: Was anders als Recht tun, Liebe üben und demütig wandeln mit deinem GOTT? (Micha 6, 8)

"Die Welt wird sich nicht zu Gott bekehren,

solange nicht das Volk Gottes zuerst Buße tut.

Wo aber Gläubige sich beugen und ihre Sünden bekennen,

wird der Geist der Buße auch die Welt erfassen."

Entnommen: Erweckung gestern und heute, Ein Weckruf an die Gemeinde Jesu Christi, v. F.Blum

"Immer sind es zunächst Einzelne,

Könige oder Propheten,

denen Gott die Augen für die Gefahr öffnet,

so dass sie das Volk zur Buße aufrufen können."

Entnommen: Erweckung gestern und heute, Ein Weckruf an die Gemeinde Jesu Christi, v. F.Blum

"In der Geschichte der Könige Judas finden wir Hiskia, 2.Chron. 29, den 25 jährigen Sohn des abgöttischen Ahas, der sich mit aller Entschlossenheit von den Wegen seines Vaters abkehrt und Gott zuwendet. Er hat die tieferen Ursachen der Not seines Volkes erkannt. Juda steht unter dem Zorn Gottes, den es sich durch den Abfall von Seinen Geboten zugezogen hat. Darum gilt es vor allem, das Volk zum Gehorsam gegenüber Gottes Gesetz zurückzuführen." (entnommen: Erweckung gestern und heute, v. F.Blum)

Auch unser Land, braucht Männer die die Not unseres Volkes erkennen und unser Volk zum Gehorsam gegenüber Gottes Ordnungen zurückführt!

Lieber Gruß Martin

"Wenn man das übernatürliche Element aus der Apostelgeschichte heausnimmt,

bleibt etwas Sinnloses, Unzusammenhängendes zurück. Won dem Augenblich an,

als der Heilige Geist, wie in Apostelgeschichte 2 beschrieben, herniederkam, gibt es nicht ein einziges

Kapitel, in dem die Erwähnung übernatürlicher Dinge keine entscheidende Rolle spielt."

(Derekt Prince - Der Heilige Geist In Ihnen)

 

"Wer dem LAMME folgt, wird nicht schwermütig. Der HEILIGE GEIST führt dahin, dass wir an uns selbst verzweifeln, aber nicht an GOTT und an Seiner Gnade. Leute, die immer an der Gnade verweifeln wollen, sind nie an sich selbst verzweifelt. Dass wir immer wieder neu in den Bankrott hineingeführt werden, ist kein Beweis, dass wir nicht Kinder des Lichts sind, sondern es ist im Gegenteil ein sicheres Kennzeichen, dass wir im Lichte wandeln und mit dem Licht in Gemeinschaft stehen. Freilich ist es auch ein Beweis dafür, dass noch ein Überrest vom eigenen Leben vorhanden ist, sonst müssten ja solche Zusammenbrüche nicht stattfinden. Denn der HEILIGE GEIST WIRD NIEMALS RUHEN, bis alles, was Fleisch ist an uns und in uns, vollständig entfernt und in den Tod JESU hineingegeben ist. So führt der HERR durch Gericht zum Sieg. (entn. der Überwinderbotschaft Nr. 79 (Waldbröl), von Georg Steinberger

"Der Gedanke, dass am Tage des Gerichts sich ungezählte Seelen zu spät vor Gott beugen würden, erschütterte ihn so tief, dass die Rettung von Menschenseelen sich von nun an wie eine Last auf seine Seele legte. Er brannte darauf, durch ganz Wales zu ziehen, um die Botschaft von Gottes Liebestat laut hinauszurufen, wie er sie später mit überzeugender Kraft verkünden sollte: "Gott preist seine Liebe gegen uns, dass Christus für uns gestorben ist, da wir noch Sünder waren!" Röm. 5,8

(Evan Roberts, in Erweckung gestern und heute)

Wenn wir das Evangelium nicht kostenlos darbieten können, sollen wir es ganz bleiben lassen. Auch die Schlitzohrigkeit eines Pfingstpredigers, dem ich zuhörte, ist zu verwerfen. Er sagte:

"Das Wasser des Lebens ist umsonst."

Darüber freuten sich alle, die es ablehnen, dass der Klingelbeutel herumgereicht wird. Dann aber kam der nächste Satz:

"Doch die Leitungen, durch die das Wasser fließt, müssen bezahlt werden."

Zu solchen peinlichen Vorgehensweisen müssen wir klar und deutlich geistlich "Nein" sagen.

Karl-Hermann Kauffmann, Albstadt

Es ist dir gesagt, o Mensch, was gut ist und was JaHWeH von dir fordert: Was anders als Recht tun, Liebe üben und demütig wandeln mit deinem GOTT? (Micha 6, 8)