JESUS CHRISTUS

ist dein RETTER oder dein RICHTER!

Und seid nicht mitbeteiligt an den unfruchtbaren Werken der Finsternis; vielmehr aber deckt [sie] auch auf ‹und weist zurecht›; denn was heimlich von ihnen geschieht, ist schändlich auch [nur] zu sagen. Das alles wird aber geoffenbart, wenn es vom Licht aufgedeckt ‹und zurechtgewiesen› wird, denn alles, was offenbar gemacht wird, ist Licht. (Epheser 5, 11-13)

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Evangelische Allianz - Gebetswoche 2020

Ein offener Brief an die Evangelische Allianz Würzburg, Kinder Gottes, die Presse und Interessierte.

 

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Geschwister,

als ein Mann, der den Herrn Jesus Christus sehr liebhat, soll ich Ihnen heute einen Weckruf schreiben. Damit in den Gemeinden, wieder die Kraft und Herrlichkeit Gottes sichtbar werden kann, damit eintrifft was in Jeremia 17,7+8 steht: „Gesegnet aber ist der Mann, der sich auf den Herrn verlässt und dessen Zuversicht der Herr ist. Der ist wie ein Baum, am Wasser gepflanzt, der seine Wurzeln zum Bach hinstreckt. Denn obgleich die Hitze kommt, fürchtet er sich doch nicht, sondern seine Blätter bleiben grün; und er sorgt sich nicht, wenn ein dürres Jahr kommt, sondern bringt ohne Aufhören Früchte.“  Jeremia 17 ist überschrieben: „Die Sünde Judas bringt den Zorn Gottes über sie, Fluch und Segen hängen davon ab auf was der Mensch vertraut.

Damit die Gemeinden und auch die Stadt Würzburg den Segen Gottes empfangen können, müssen wir wieder zur ersten Liebe umkehren. Gottes Wort warnt die Menschen vor dem großen Abfall, weil die Kinder Gottes, Kompromisse mit der Welt eingehen, und so machen, als wäre es Gott egal, dass wir seine Gebote mit Füßen treten. Jesus sagt: „Wer meine Gebote hat und hält sie, der ist es, der mich liebt. …Wer mich liebt, der wird mein Wort halten … Wer mich nicht liebt, der hält meine Worte nicht. …“ (Joh. 14, 21-24).

Sehr geehrte Damen und Herren, liebe Geschwister, wir müssen wieder anfangen, Gottes Wort ernst zu nehmen, müssen Sünde -  Sünde nennen, müssen umkehren von falschen Wegen, müssen die Warnungen Gottes ernst nehmen: „So spricht der Herr: „Verflucht ist der Mann, der sich auf Menschen verlässt und hält Fleisch für seinen Arm und weicht mit seinem Herzen vom Herrn“ (Jer. 17,5).

Liebe Leser, hat sich Gott gewandelt, gilt Gottes Wort nicht mehr? Toleriert Gott jetzt andere Götter (interreligiöser Dialog), hat er sich mit den Götzen versöhnt (Himmelskönigin Maria), ist Gott nicht mehr zornig über Sünde (Ehescheidung, Abtreibung, Hurerei, Zusammenleben ohne Trauschein, Ehe für alle, Gender u.v.m.)? Hat Gott sich mit der Vielfalt angefreundet und seinen Absolutheitsanspruch aufgegeben?

Auch Würzburg muss sich entscheiden, wie zu König Ahabs Zeiten Israel, ob es den Baalen oder dem allmächtigen Gott dienen und folgen will. Religiosität und auch „Friday for Future“ können Würzburg nicht helfen, CO2 einsparen beendet nicht die Klimakrise, sondern nur eine Umkehr zu Gott und seinen Geboten.

Sehr geehrte Damen und Herren von der Evangelischen Allianz, auch wenn ich aus früheren Erfahrungen weiß, wie wertschätzend und erhebend sich die Teilnahme und  Ansprache des OB´s, bei einer Veranstaltung anfühlt, dürfen wir nicht versäumen, was Paulus in 2.Tim.4,2+3 schreibt: „Predige das Wort, tritt dafür ein, es sei zu gelegener Zeit oder zur Unzeit; strafe, weise zurecht, ermahne mit aller Langmut und Lehre. Denn es wird eine Zeit sein, da sie die heilsame Lehre nicht ertragen werden; sondern nach ihren eigenen Lüsten werden sie sich selbst Lehrer aufladen, so wie ihnen die Ohren jucken“.

Gottes Wort sagt auch, Ihr Abtrünnigen, wisst ihr nicht, dass Freundschaft mit der Welt Feindschaft mit Gott ist? Wer der Welt Freund sein will, der wird Gottes Feind sein. Oder meint ihr, die Schrift sage umsonst: Mit Eifer wacht Gott über den Geist, den er in uns hat wohnen lassen? (Jak. 4, 4+5)

Liebe Leser wir dürfen uns nicht dem Zeitgeist und seinen Maßstäben anpassen, auf Kosten der biblischen Wahrheit. Die Bibel, das Wort Gottes, muss unsere alleinige Grundlage für Lehre und Leben sein (2.Tim. 3,16).

So möchte ich Sie aufrufen, lassen Sie sich nicht vom Geist dieser Welt schläfrig machen, geben Sie sich nicht mit der billigen Einheit zufrieden. Wir dürfen die kostbare Zeit nicht mehr vertändeln. Kampf ist angesagt! „Sehet zu, dass euch niemand verführe!“ hat uns der Herr Jesus für diese letzte Zeit geboten.

 

Lieber Gruß

 

Martin Dobat

 

Würzburg, 08.Jan. 2020

martin-dobat@t-online.de

 

 

  1. Sehr gerne stehe ich Ihnen jederzeit für Rückfragen zur Verfügung!
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"Deutschland betet gemeinsam" - aber Vorsicht!

Nähere Infos hier: https://www.jesus.de/deutschland-betet-gemeinsam-bekommt-nachfolger-zu-pfingsten/

Das hört sich beim ersten Lesen wunderbar an.
Deutschland betet gemeinsam – doch lieben sie auch alle gemeinsam das Wort Gottes, glauben sie alle an den Absolutheitsanspruch Jesu: „Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Joh. 14,6). Glauben sie gemeinsam an das Sühneopfer Jesu? Sind sie sich einig darüber dass die „Ehe für Alle“, dem Herrn aller Herren ein Gräuel ist? Wissen sie, dass der religiöse Dialog mit anderen Religionen Jahwe nicht gefällt. Götzendienst (moderne) und Marienkult überhaupt nicht möglich sind. An Pfingsten geht es um den Geist der Wahrheit, wer Jesus liebt – hält sein Wort. So macht mich persönliche diese vollmundige Ankündigung aus dem Gebetshaus Augsburg sehr traurig, weil sie den Zustand, den kraftlosen Zustand der Kirche zementiert und von der Kraft Gottes sehr weit entfernt ist.

Möchte das Heftlein von Duncan Campbell, „Gott will Großes tun, wenn wir uns demügiten …“ sehr empfehlen.
Gott hat sich nicht geändert!
Lieber Gruß Martin Dobat