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ERLEBNIS MIT DEM LEBENDIGEN GOTT

Es stimmt unbedingt, dass „DER MENSCH NICHT VOM BROT ALLEIN lebt!“ Denn die lebendige Wirkung des Wortes unseres LEBENDIGEN GOTTES erlebe ich täglich beim Lesen der Bibel. Worte, süßer als Honig und tausendfach erquickender wie das Bad in einem Gebirgssee. Wohl gäbe es vieles, das unter „Erlebnis mit dem LEBENDIGEN GOTT“ spektakulärer anmutete. Ich finde es aber jedes Mal „spektakulär“, wenn ich mich abends noch vor dem Zubettgehen alleine hinsetzen kann und die Bibel aufschlage. Es ist – fraglos – jedes Mal ein Erlebnis. Da ist „alles“ dabei. SEIN Wort geht mir unter die Haut. Ich kann zum Beispiel nicht anders, als Ehrfurcht empfinden in dieser Gegenwart GOTTES. Ich spüre die standfeste Liebe, die aus der Wahrheit entspringt.

Es dauerte, bis ich mich überhaupt getraut habe, das WORT als an mich gerichtet anzunehmen. Früher hätte ich auch keinen Grund gefunden, dies hier niederzuschreiben. Heute schon.

Heute darf ich in einem neuen Leben wandeln und dies auch mit Euch teilen.

Wenn jemand, der ihn längst für tot erklärt hat, mit dem Lebendigen GOTT konfrontiert wird, kann aus einem freundlich-liebevoll erscheinenden Menschen eine Furie werden. So geschah es mir mit einer Bekannten. Und je weniger ich diese Reaktion erwartet hatte, umso erschrockener war ich. Was ist bloß in dich gefahren? - Das war noch ihre mildeste Aussage, nachdem ich ihr eine handschriftlich übertragene Predigt von Wilhelm Busch per Post zugesandt hatte. (Das Büchlein kannte ich damals noch nicht).

Was hatte ich ihr nur Schreckliches angetan? In einer Anwandlung von „was ist, wenn ich ihr nie mehr begegne und ich habe ihr das Wichtigste nicht erzählt?“, diese Worte Wilhelm Buschs ihr, die über keinen Computer verfügte, zu senden?

Sie hatte es nicht als eine Einladung zum Glauben an JESUS aufgefasst, sondern sich gebärdet, als sei es Teufelswerk. Und sich jedweden Kontakt mit mir verbeten.

Ich fühlte mich sehr verletzt, es war aber erst der Beginn einer Reihe solcher Erfahrungen. - JESUS stand vor ihrer Tür und sie haben ihm nicht aufgetan. Vielleicht wird besagte Bekannte es wegwerfen, vielleicht aber....., jedenfalls habe ich ihr absenderlos das Büchlein mit Wilhelm Buschs Predigten zukommen lassen. „Steter Tropfen höhlt den Stein“, das gilt auch und besonders für die, die zum HERRN geführt werden sollen.

Langsam verstand ich, dass solche Reaktionen die Normalität sind. Nur wer sich nicht offen zu JESUS bekennt, bleibt davon verschont.

 

 

 

Wenn jemand, der ihn längst für tot erklärt hat, mit dem Lebendigen GOTT konfrontiert wird, kann aus einem freundlich-liebevoll erscheinenden Menschen eine Furie werden. So geschah es mir mit einer Bekannten. Und je weniger ich diese Reaktion erwartet hatte, umso erschrockener war ich. Was ist bloß in dich gefahren? - Das war noch ihre mildeste Aussage, nachdem ich ihr eine handschriftlich übertragene Predigt von Wilhelm Busch per Post zugesandt hatte. (Das Büchlein kannte ich damals noch nicht).

Was hatte ich ihr nur Schreckliches angetan? In einer Anwandlung von „was ist, wenn ich ihr nie mehr begegne und ich habe ihr das Wichtigste nicht erzählt?“, diese Worte Wilhelm Buschs ihr, die über keinen Computer verfügte, zu senden?

Sie hatte es nicht als eine Einladung zum Glauben an JESUS aufgefasst, sondern sich gebärdet, als sei es Teufelswerk. Und sich jedweden Kontakt mit mir verbeten.

Ich fühlte mich sehr verletzt, es war aber erst der Beginn einer Reihe solcher Erfahrungen. - JESUS stand vor ihrer Tür und sie haben ihm nicht aufgetan. Vielleicht wird besagte Bekannte es wegwerfen, vielleicht aber....., jedenfalls habe ich ihr absenderlos das Büchlein mit Wilhelm Buschs Predigten zukommen lassen. „Steter Tropfen höhlt den Stein“, das gilt auch und besonders für die, die zum HERRN geführt werden sollen.

Langsam verstand ich, dass solche Reaktionen die Normalität sind. Nur wer sich nicht offen zu JESUS bekennt, bleibt davon verschont.

 

Die umgekehrte Wirkung, also wo GOTTES WORT unmittelbar eine lebensrettende Wirkung ausübte, erfuhr ich ebenso.

Wer schon einmal die Wucht eines Mob und sei es nur im Fernsehen erlebt hat, wird eher nachvollziehen, welch ein „Wunder“ es ist, diesen in seiner entfesselten Wut aufzuhalten. Aber es geschah so. Es waren Jesus´ Worte: Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein... Johannes 8, 7. Als hätte jemand einen Sturm zum Stillstand gebracht, so war urplötzlich die Macht des gemeinsamen Vorhabens gebrochen. Waren die wutberauschten Sinne davor wie ein einziger Mann auf ihr Ziel gerichtet gewesen, schien eine seltsame Konfusion sich jedes Einzelnen zu bemächtigen und jeden auf sich selbst zurückzuwerfen. Der Mann, ein Dieb, dem bereits der Autoreifen um den Hals gelegt worden war, der mit Benzin gefüllt, ihn brennend zu Tode bringen sollte, kam mit dem Leben davon.

Ich, unter Schock stehend, hatte nicht gedacht, dass es auch heutzutage noch geschieht, dass man mit einem Dieb so kurzerhand eigenmächtigen Prozess macht, als ich hinzugerufen worden war, die entwendeten Dinge als meine zu identifizieren.

Als ich flehte, dass es unter keinen Umständen dazu kommen solle, dass der Mann verbrannt würde, wurde mir – überheblich, da ich ja Außenseiter ihrer Kultur sei -, nahegelegt, eine bessere Idee vorzubringen. Fast nachsichtig belehrte man mich: Er hat einmal gestohlen, er wird wieder stehlen, für die Gesellschaft sei er eine Last!

Wer unter euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten Stein!“, entfuhr es mir, obwohl ich mich inmitten eines Traumes und nicht der Realität wähnte, entschieden und klar.

Es ist so gut, am Ende der eigenen Weisheit zu stehen! Auch mir fiel in dieser Not nichts Eigenes ein. GOTT SEI DANK – denn nur diese bestimmten Worte wendeten die Situation. Jeder kannte sie. Deshalb erreichten sie das Gewissen jedes Einzelnen. Die Menge zerstreute sich.

Später, als ich in Deutschland einer Gruppe „vernünftiger“ Menschen von dem Erlebten erzählte, begegnete ich ihm wieder. Dem Mob. „Recht geschehen wäre es ihm! Wo kommen wir denn hin, wenn wir alle laufenlassen!“

Ich glaube, wir sind inmitten der angekündigten Zeit, zu der sich die ZWEI möglichen Wege vor den Schritten jedes Einzelnen auftun.

 

"Sie hatte es nicht als eine Einladung zum Glauben an JESUS aufgefasst, sondern sich gebärdet, als sei es Teufelswerk. Und sich jedweden Kontakt mit mir verbeten.....Langsam verstand ich, dass solche Reaktionen die Normalität sind. Nur wer sich nicht offen zu JESUS bekennt, bleibt davon verschont."

Dein Zeugnis erinnert mich an eine junge Frau. Sie war drogenabhängig, kriminell, eine Schulschwänzerin usw. Ihren Eltern war das völlig egal. Sie führte ein richtiges "Lotterleben". Diese junge Frau bekehrte sich zu unserem HERRN. Und JESUS befreite sie von ihrer Drogensucht. Sie brachte die Dinge, die sie in ihrer kriminellen Zeit verbrochen hatte, wieder in Ordnung (sofern das möglich war). Sie ging wieder regelmäßig zur Schule (ihre Lehrer waren völlig überrascht) und erreichte auch den Schulabschluss.

Sie erzählte auch ihren Eltern, wie der HERR sie aus ihrer Sucht befreit hat. Und wie haben ihre Eltern reagiert? Statt sich zu freuen, erhoben sie ihr schwere Vorwürfe: "Was sollen die Nachbarn denken, wenn sie jetzt plötzlich fromm geworden ist? Solch einen religiösen Freak wollen wir nicht in der Familie haben. Wenn du weiter von der Bibel redest, werfen wir dich raus. Wir wollen nichts mehr davon hören......" usw. Nachdem ihre Tochter Christin wurde, "interessierten" sich plötzlich ihre Eltern für sie und machten sich Sorgen, was wohl ihre Nachbarn zu ihrem neuen Leben sagen.

Es ist dir gesagt, o Mensch, was gut ist und was JaHWeH von dir fordert: Was anders als Recht tun, Liebe üben und demütig wandeln mit deinem GOTT? (Micha 6, 8)
Zitat von Roland am 31. Juli 2019, 0:43 Uhr

Sie erzählte auch ihren Eltern, wie der HERR sie aus ihrer Sucht befreit hat. Und wie haben ihre Eltern reagiert? Statt sich zu freuen, erhoben sie ihr schwere Vorwürfe: "Was sollen die Nachbarn denken, wenn sie jetzt plötzlich fromm geworden ist? Solch einen religiösen Freak wollen wir nicht in der Familie haben. Wenn du weiter von der Bibel redest, werfen wir dich raus. Wir wollen nichts mehr davon hören......" usw. Nachdem ihre Tochter Christin wurde, "interessierten" sich plötzlich ihre Eltern für sie und machten sich Sorgen, was wohl ihre Nachbarn zu ihrem neuen Leben sagen.

 

Hallo Roland,

UNGAUBLICH; das wünscht man niemandem!

 

Die Eltern werden ungern daran erinnert, dass es einen Lebendigen GOTT gibt,

weil der all ihre Sünden kennt.

Das ist für sie schrecklicher, als würde ihrer Tochter ein Arm fehlen.

Vorher war die Tochter der Sündenbock, jetzt ist die „clean“ und müssen sie selbst vor GOTT geradestehen.

Ja, und natürlich ist es in dieser Zeit, wo sich wertemäßig fast jeder (unbewußt) um 180 Grad drehen ließ, nicht unwahrscheinlich, dass die Nachbarn auf ihre zugedachte Rolle als Rettungsanker tatsächlich anspringen. Dann bliebe alles wie gewohnt, die Tochter die Böse, nur der Aufhänger für ihre Boshaftigkeit von „drogensüchtige Kriminelle geändert in "überzeugte Christin“. Und man könnte sich zur Besprechung der Sachlage alltäglich auf ein Käffchen mit den Nachbarn zusammensetzen.

Mir schwant, so dies nicht funktioniert, bleibt den Eltern nur noch, sich selbst auf Drogen (Alk oder Valium, dann Fremdgehen mit Scheidungsfolge) zu setzen.

Nur gut, dass die Tochter den Ausstieg zum Herrn JESUS geschafft hat. Sicherlich betet sie nun für ihre Eltern...und somit dürfen auch diese auf bessere Zeiten hoffen!

 

 

DER HERR IST MEIN HIRTE