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JESUS CHRISTUS

ist dein RETTER oder dein RICHTER!

Und seid nicht mitbeteiligt an den unfruchtbaren Werken der Finsternis; vielmehr aber deckt [sie] auch auf ‹und weist zurecht›; denn was heimlich von ihnen geschieht, ist schändlich auch [nur] zu sagen. Das alles wird aber geoffenbart, wenn es vom Licht aufgedeckt ‹und zurechtgewiesen› wird, denn alles, was offenbar gemacht wird, ist Licht. (Epheser 5, 11-13)

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Der Weg dem Lamme nach - von Georg Steinberger

Georg Steinberger (1865-1904) fand nach langem Suchen zum Glauben an Jesus Christus und damit zu seinem neuen Lebensmotto: "Der Weg dem Lamme nach."

Der gelernte Schuhmacher besuchte die Bibelschule auf St. Chrischona und wurde Seelsorger in einem Züricher "Heim für hilfsbedürftige Menschen", wo viele durch seinen Dienst gesegnet wurden.

"Der Weg dem Lamme nach" ist Steinbergerns bekanntestes Buch - ein Klassiker, der den Lebensweg in der Nachfolge Jesu vorstell: ein Weg, zu dem Glauben und Vertrauen ebenso gehören wie Gehorsam, Selbstverleugnung und Leidensbereitchaft.

"Der Weg dem Lamme nach" ermutigt zu einem Leben, das von der Liebe Jesu geprägt ist.

Ein sehr lesenswertes Buch - l.G. Martin Dobat

Der Weg dem Lamme nach ... (Offb. 14,4)

"Der Weg dem Lamme nach ist der einzige Weg, auf dem man vorwärtskommt, der Weg, auf dem man ein fruchtbares Leben findet, der Weg, auf dem man ein Überwinder wird, der Weg, auf dem man zur Herrlichkeit gelangt. Denn wer dem Lamme folgt, wo es irgend hingeht, kommt hin, wo das Lamm ist. Und das Lamm ist mitten im Thron. Nur sein Weg führt mitten in den Thron, kein anderer."                     (entnommen aus der Weg dem Lamme nach, v. Georg Steinberger)

"Nur als Lamm konnte Jesus dienen und erlösen. Nur als Lämmer können wir dienen und mithelfen an der Erlösung unserer Brüder und unserer Schwestern. Darum sandte Jesus seine Jünger als Lämmer aus. Die Lämmer sind fruchtbar, weil sie das Ihrige geben und das Ihrige sich nehmen lassen können. Ein Schaf lässt sich das Seinige nehmen, ohne den Mund aufzutun."

(entnommen aus der Weg dem Lamme nach, v. Georg Steinberger)

Da frag ich mich doch und den HERRN, ob wir uns impfen lassen müssen, wenn es zur Pflicht wird. Hat der HERR Seinen Mund aufgetan? Wird ER uns nicht bewahren vor den schädlichen Einflüssen? Ich denke, ja. Das geht mir gerade durch den Kopf nach obigem Text. Wir sollen es in Seine Hand legen. Ist ER nicht mächtig genug, solche "lächerlichen", fremden Stoffe in uns zunichte zu machen? Ich habe gleich zu Anfang meiner lebendigen Zeit mit dem HERRN einen Beweis von IHM bekommen, dass ER alles kann und ausführt, zu was wir IHN bitten, was in Seinem Willen ist. Ich möchte diesen Beweis im Augenblick nicht weiter erklären, aber ich hatte die Schwierigkeit IHM dargebracht und habe gesagt: Bitte, bringe Du das in Ordnung, HERR. Ich kann es nicht. - Und habe gewartet eine Woche lang und mich nicht gerührt, bis Seine Handlung vollendet war.
Uff . . .  war ich erleichtert und kein bisschen erstaunt. Der Glaube.

Herzliche Grüße gawriella Psalm 32: 8 "Ich will dich unterweisen und dir den Weg zeigen, den du wandeln sollst; ich will dich mit meinen Augen leiten."

Liebe Gawriella, möchte kurz auf Deinen Kommentar antworten. Das Lamm Gottes hat seinen Mund nicht aufgetan, Jesus war in allem dem Vater gehorsam und tat immer den Willen Gottes. Das wir uns impfen lassen sollen, ist nicht der Wille des Vaters, sondern der Wille der Menschen – das ist ein bedeutsamer Unterschied. Natürlich ist Gott mächtig genug solche „lächerlichen“ fremden Stoffe in uns zunichte zu machen. Gott ist jedoch auch in der Lage uns vor diesem Virus zu bewahren, bzw. uns davon zu befreien, ohne Schaden für unsere Gesundheit. Paulus wurde von einer giftigen Schlange gebissen und es machte nichts mit ihm – Gott ist mächtig. Im 4.Mose 21,6ff lesen wir: „Da sandte der Herr feurige Schlangen unter das Volk, die bissen das Volk, dass viele aus Israel starben. Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, dass wir wider den Herrn und wider dich geredet haben. Bitte den Herrn, dass er die Schlangen von uns nehme. Und Mose bat für das Volk. … Da machte Mose eine eherne Schlange und richtete sie hoch auf. Und wenn jemanden eine Schlange biss, so sah er die eherne Schlange an und blieb leben.“

Das hebräische Wort für Epidemie heißt „Magefa“, in deutschen Bibelübersetzungen wird dafür oft das Wort Plage verwendet, was aber eigentlich „Makot“ sind, nämlich Schläge. Aus der hebräischen Wortwurzel „Magefa“ kommt auch das hebräische Wort Virus.

Für mich ist die Corona Pandemie ein Schlag Gottes und er wartet wie damals bei Mose darauf, dass die Menschen, ja die Christen heute zu Gott kommen und bekennen, dass sie von den göttlichen Wegen, der Lehre unseres Herrn Jesus abgewichen sind, und bereit sind Buße zu tun und umzukehren.

Ich werde mich nicht impfen lassen und bin getrost, dass mein Leben sicher ist, in der Hand meines Herrn!

Lieber Gruß Martin