JESUS CHRISTUS

ist dein RETTER oder dein RICHTER!

Und seid nicht mitbeteiligt an den unfruchtbaren Werken der Finsternis; vielmehr aber deckt [sie] auch auf ‹und weist zurecht›; denn was heimlich von ihnen geschieht, ist schändlich auch [nur] zu sagen. Das alles wird aber geoffenbart, wenn es vom Licht aufgedeckt ‹und zurechtgewiesen› wird, denn alles, was offenbar gemacht wird, ist Licht. (Epheser 5, 11-13)

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Corona - Pandemie - Plagen!?

Hallo ihr Lieben

ich war von der Reaktion von Birnbaum(ich weiß gerade Deinen Namen nicht) sehr beeindruckt, das fand ich sehr stark.

Den Beweggrund den Martin jetzt beschreibt kann ich auch voll nachvollziehen und unterstützen.

Ich hoffe daß wir durch die immer wieder aufkommenden Schwierigkeiten, die sich aus der Gottesferne der Gesellschaft ergeben wirklich zur Buße finden, gerade wir Christen um zu gesunden und auf den schmalen Weg zurückkommen der zur Herrlichkeit führt. Ich wünsche keinem daß er einmal beschämt vor dem Herrn steht und bereut daß er nicht mehr getan hat um seinen Willen umzusetzen.

Gruß Nico

„die Augen des Herrn durchstreifen die ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist...“ ‭‭2. Chronik‬ ‭16:9‬ ‭SCH2000‬‬

Gottes Wort so aktuell

Mose richtet die eherne Schlange auf (4.Mose 21, 4-9 Luther)

4 Da brachen sie auf von dem Berge Hor in Richtung auf das Schilfmeer, um das Land der Edomiter zu umgehen. Und das Volk wurde verdrossen auf dem Wege

5 und redete wider Gott und wider Mose: Warum hast du uns aus Ägypten geführt, dass wir sterben in der Wüste? Denn es ist kein Brot noch Wasser hier und uns ekelt vor dieser mageren Speise.

6 Da sandte der HERR feurige Schlangen unter das Volk; die bissen das Volk, dass viele aus Israel starben.

7 Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, dass wir wider den HERRN und wider dich geredet haben. Bitte den HERRN, dass er die Schlangen von uns nehme. Und Mose bat für das Volk.

8 Da sprach der HERR zu Mose: Mache dir eine eherne Schlange und richte sie an einer Stange hoch auf. Wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben.

9 Da machte Mose eine eherne Schlange und richtete sie hoch auf. Und wenn jemanden eine Schlange biss, so sah er die eherne Schlange an und blieb leben.

Was für ein Drama, dass die Menschen heute, diese Wahrheit nicht mehr anerkennen wollen, bzw. sich so weit von Gott entfernt haben, dass sie garnicht  auf die Idee kommen, dass Gott auch HEUTE noch helfen kann und will.

Ernte-Arbeiter dringend gesucht!

Lieber Gruß Martin

Ein Artikel auf Evangelisch.de - muss uns zum Nachdenken anregen!
Ist Corona eine Strafe Gottes? Das hättet ihr wohl gern!
Ich mag es ja gar nicht glauben, aber es gibt tatsächlich Leute, die meinen, die Corona-Pandemie sei eine Strafe Gottes. Noch unglaublicher finde ich, dass die Leute, die so etwas behaupten, auch gleich wissen, wofür Gott die Menschheit hier angeblich bestraft.

Wer hätte das gedacht? Gott straft die Menschen für das, was man selbst schon immer für falsch hielt: China wird bestraft für den Umgang mit den Uiguren, die Europäer werden für ihre offenen Grenzen bestraft und natürlich bestraft Gott mit Corona die LBGTQ*-Gesellschaften, weil – na ja, darum!

Aber es sind nicht nur die Frommen, die gern mit dem Gedanken göttlicher Rache spielen. Die Anti-Kleriker sind auch schon richtig heiß darauf, dass irgendwo jemand die Behauptung äußert, Corona sei eine Strafe Gottes. Dann können sie ihr höhnisches Grinsen für einen Moment unterbrechen und ihren Lieblingssatz sagen: "Und an einen solchen Gott glaubt ihr?" Tun wir nicht, aber versuch das mal einem selbsternannten Humanisten beizubringen.

Autor*in
Frank Muchlinsky

Frank MuchlinskyFrank Muchlinsky ist Pfarrer und arbeitet bei evangelisch.de.

Eine Strafe gibt's für etwas, das jemand falsch gemacht hat. Normalerweise bestraft man dann diejenigen, die Schlimmes getan haben. Aber die "Corona ist eine Strafe Gottes"-Leute gehen davon aus, dass Gott mal eben die gesamte Menschheit kollektiv bestraft für die angeblichen Fehler von einigen. Oder glaubt jemand ernsthaft, dass Corona einen Bogen um traditionell schwulenfeindliche Staaten wie Polen, Russland oder Uganda machen wird? Man könnten argumentieren, dass Gott bei all der Omnipräsenz und in seinem heiligen Zorn überfordert ist, zielgenau zuzuschlagen, aber das wäre ja zynisch. "Aber die Sintflut!" höre ich es rufen. Da rufe ich zurück: Ja, und was hat Gott danach gesagt? "Das mach ich niemals wieder!"

Wer so denkt, möchte gern bestraft werden

Ich bin mir sicher: Der einzige Hinweis auf eine Strafe ist die Sehnsucht Einiger danach, endlich bestraft zu werden. Diejenigen, die anderen die Schuld geben, lieben nichts mehr, als wieder Opfer für etwas zu sein, an dem sie selbst keinerlei Verantwortung tragen. Diejenigen, die die Schuld bei sich selbst sehen, wünschen sich bestraft zu werden, damit sie mit großen Augen um Verzeihung bitten können. Sie haben gelernt, dass es mit einem "Ich hab's nicht so gemeint" wieder gut wird. Sie haben gelernt, dass sie sich, wenn man ihnen verzeiht, nicht ändern müssen.

Das ist der Fehler beim Strafe-Gedanken: Strafen müssen nicht unbedingt etwas mit der Tat zu tun haben, für die man bestraft wird. Wer falsch parkt, dem wird zur Strafe kein Auto in den Vorgarten gefahren. Auch die biblischen Strafen Gottes sind nicht immer mit dem biblischen Auge- um Augenmaß gemessen. Für Vergewaltigung in der Stadt Sodom gibt's Feuer vom Himmel. Wer Corona zur Strafe erklärt, zieht sich aus der Verantwortung, anständig mit der Situation umzugehen, weil er die Zusammenhänge leugnet, die es ja durchaus gibt. Wir müssen kritisch über die Globalisierung reden, über den Umgang mit Minderheiten und die Pressefreiheit in China, über das kaputt gesparte Gesundheitssystem überall.

Die Pandemie ist die Folge unserer Lebensweise, und wir tun gut daran, die zu hinterfragen und an mehreren Stellen zu ändern. Das ist viel schwerer, als hier irgendeine Strafe zu sehen, aber leichter geht's nicht!

 

Jonas Predigt und Ninives Buße

31 Und es geschah das Wort des HERRN zum zweiten Mal zu Jona:

2 Mach dich auf, geh in die große Stadt Ninive und predige ihr, was ich dir sage!

3 Da machte sich Jona auf und ging hin nach Ninive, wie der HERR gesagt hatte. Ninive aber war eine große Stadt vor Gott, drei Tagereisen groß.

4 Und als Jona anfing, in die Stadt hineinzugehen, und eine Tagereise weit gekommen war, predigte er und sprach: Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen.

5 Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und ließen ein Fasten ausrufen und zogen alle, Groß und Klein, den Sack zur Buße an.

6 Und als das vor den König von Ninive kam, stand er auf von seinem Thron und legte seinen Purpur ab und hüllte sich in den Sack und setzte sich in die Asche

7 und ließ ausrufen und sagen in Ninive als Befehl des Königs und seiner Gewaltigen: Es sollen weder Mensch noch Vieh, weder Rinder noch Schafe Nahrung zu sich nehmen, und man soll sie nicht weiden noch Wasser trinken lassen;

8 und sie sollen sich in den Sack hüllen, Menschen und Vieh, und zu Gott rufen mit Macht. Und ein jeder bekehre sich von seinem bösen Wege und vom Frevel seiner Hände!

9 Wer weiß? Vielleicht lässt Gott es sich gereuen und wendet sich ab von seinem grimmigen Zorn, dass wir nicht verderben.

10 Als aber Gott ihr Tun sah, wie sie sich bekehrten von ihrem bösen Wege, reute ihn das Übel, das er ihnen angekündigt hatte, und tat's nicht.

Jona 3, 1-10 Luther

Liebe Leser, liebe Geschwister, betrübt dich die Corona-Krise, die Not, das Leid der Menschen, - kannst du sehen wie traurig unser Schöpfer ist, weil die Menschen die er so liebt, das Rettungsangebot vom Kreuz nicht annehmen, sondern durch menschliche Aktivitäten, das Gericht Gottes neutralisieren wollen. Kannst Du schon weinen über Deine Stadt?

Lukas 19,41ff (Luther) "Und als er nahe hinzukam, sah er die Stadt und weinte über sie und sprach: Wenn doch auch du, gerade du, zumindest an diesem deinem Tag erkannt hättest, was zu deinem Frieden dient! Aber nun ist´s vor deine Augen verborgen ..."

L.G. Martin

Die Religionen machen sich "Eins" gegen Corona - Verwirrung pur!

Deutschlandfunk Kultur berichtet

Donnerstag, 26. März 2020

Interreligiöses Gebet gegen Corona-Pandemie

 

Mit einem gemeinsamen Gebet wollen Vertreter der verschiedenen Religionen in Israel Gott um ein Ende der Corona-Pandemie bitten. Zu der Initiative des Jerusalemer Bürgermeisters Mosche Leon werden am Donnerstagmittag ranghohe jüdische, muslimische und christliche Vertreter sowie Repräsentanten der Drusen und der Bahai im Rathaus erwartet, so die Franziskanerkustodie in Jerusalem. Jede Religion werde ein Gebet nach ihrer eigenen Tradition sprechen.

Die Kirche auf Abwegen - und die Gemeinde schläft
Vollständiger Ablass für Covid-19-Kranke

Vatikan erlaubt Generalabsolution wegen Corona-Pandemie

Weltweit wird aufgrund der Corona-Pandemie der Notstand ausgerufen – auch in der Kirche. Die päpstliche Gnadenbehörde stellt den pastoralen Notstand fest – und erlaubt in Covid-19-Krisengebieten die Generalbeichte.

https://www.katholisch.de/artikel/24913-vatikan-erlaubt-generalabsolution-wegen-corona-pandemie

 

Ein sehr nachdenklicher Bericht!

Italienische Priester sind dem Appell von Papst Franziskus gefolgt und stehen den Gläubigen in der Krise bei. Sie beten mit Corona-Patienten und geben Sterbenden die letzte Ölung. Jetzt fallen zunehmend Geistliche dem Virus zum Opfer.

https://www.zdf.de/nachrichten/heute-journal/covid-19-dutzende-priester-sterben-100.html

"So tut nun Buße und bekehret euch, dass eure Sünden getilgt werden; auf dass Zeiten der Erquickung kommen von dem Angerichte des Herrn" (Apg.3,19 Luther).

Liebe Leser, liebe Geschwister, könnt Ihr erkennen, dass da einiges nicht stimmig ist?!

Lieber Gruß Martin

Ein fünfzehnjähriger Frontkämpfer im Gebet

(Entnommen aus: Gott will Großes tun, wenn wir uns demütigen, v. Duncan Campbell, berichtet über die Erweckungsbewegung auf den Hebriden, in Waldbröl kostenlos zu bestellen)

"Unter den Bekehrten in Arnol war ein fünfzehnjähriger Junge, der einer der Haupthelfer während der Erweckung wurde. In der Schule hatte er von der "Epidemie" an der Küste gehört - von der "Seuche", die die Leute infiziere und dann "fertigmache". Nun hatte diese "Epidemie" auch Arnol erreicht. Aus purer Neugier war er in den Gottesdienst gekommen, und GOTT hatte zu ihm gesprochen. Nachdem er GOTTES Stimme vernommen, stand er weinend vor dem Haus: "Ich möchte CHRISTUS begegnen, ich möchte mit Gott in Reine kommen."

Bereitwillige Hände führten ihn ins Haus zurück, wo er den HEILAND fand. Unmittelbar danach brachte er seine Mutter mit zur Versammlung, die ebenfalls gerettet wurde, dann seinen Vater.

Dieser Junge wurde ein Frontkämpfer im Gebet. - In der Schule wurde er ausgelacht und mit hässlichen Worten verhöhnt. Ein Schulkamerad schlug ihn sogar; aber mit Sanftmut wandte er den Kopf und bat diesen, ihn auch noch auf die andere Seite zu schlagen."

Lieber Gruß Martin