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Fridays for Future

Liebe Leser,

letztes Jahr die große Dürre und Hitze auch bei uns, weltweit häufen sich Naturkatastrophen, Heuschrecken überfallen viele Nationen und jetzt werden die Nationen in Angst und Schrecken durch das Corona-Virus versetzt. Dennoch wollen die Menschen nicht hören. Friday for Future sieht sogar eine Möglichkeit CO2  Einsparung durch die Corona-Krise zu erzielen und möchte von den Maßnahmen lernen, die getroffen werden, um die Ausweitung von Corona zu reduzieren.

Die Menschen müssen mehr und mehr erkennen, dass sie nicht in der Lage sind, diese Probleme mit eigener Kraft zu lösen.

Sind wir Christen in der Lage Zuversicht zu verbreiten?

Lieber Gruß Martin

Corona ist auch eine Antwort auf Greta, "Fridays for Future", die Grünen und alle anderen die Glauben die Erde retten zu können. Die Menschen maßen sich an, mit ihrer Weisheit und Menschlichkeit, die Probleme unserer Zeit lösen zu können - damit spotten sie jedoch Gott. Gottes Wort sagt, Himmel und Erde werden vergehen, mein Wort bleibt für immer.

Corona zeigt uns wie ernst es Gott ist - große Hilflosigkeit, ja fast Panik macht sich bei vielen breit. Die Wirtschaft, die Börse, das Gesundheitssystem, isolierte Menschen, täglich wachsende Angst - Probleme über Probleme - niemand fragt nach Gott, der dabei ist, alles gewaltig zu schütteln, damit die Menschen IHN um Hilfe anurfen.

Gott möchte, dass viele Menschen noch gerettet werden.

Duncan Campbell sagt in "Gott will Großes tun, wenn wir uns demütigen..." (Waldbröl): "Nach meiner persönlichen Überzeugung aber ist nur eine dynamisch wirkende Kraft den Nöten unserer Gegenwart gewachsen. Göttliches Eingreifen allein vermag das Vorrücken der Finsternis zurückzudrängen. Gottes Gerichte werfen bereits Unheil verkündende Schatten über eine Welt, die reif ist zur Buße oder zum Gericht.- Die einzige Hilfe in unserer Zeit besteht in einer machtvollen Offenbarung der Kraft GOTTES."

Lieber Leser kannst Du diese große Not auch sehen?

Lieber Gruß Martin

Gottes Wort zu den Problemen unserer Zeit.

1.Könige 8, 35ff "Wenn der Himmel verschlossen wird, dass es nicht regnet, weil sie an dir gesündigt haben, und sie beten dann zu dieser Stätte hin und bekennen deinen Namen und bekehren sich von ihren Sünden, weil du sie bedrängst, so wollest du hören im Himmel und vergeben die Sünde deiner Knechte und deines Volkes Israel, dass du ihnen den guten Weg weist, auf dem sie wandeln sollen, und regnen lässt auf das Land, das du deinem Volk zum Erbe gegeben hast.

Wenn eine Hungersnot oder Pest oder Dürre oder Getreidebrand oder Heuschrecken oder Raupen im Lande sein werden oder sein Feind im Lande seine Städte belagert oder irgendeine Plage oder Krankheit da ist -  wer dann bittet und fleht, es seien Einzelne oder dein ganzes Volk Israel, die da ihre Plage spüren, jeder in seinem Herzen, und breiten ihre Hände aus zu diesem Hause, so wollest du hören im Himmel, an dem Ort, wo du wohnst, und gnädig sein und schaffen, dass du jedem gibst, wie es gewandelt ist, wie du sein Herz erkennst- denn du allein kennst das Herz aller Menschenkinder."

Ja, unser Herr wartet darauf, dass wir uns an ihn wenden - das größte Problem unserer Zeit!

Jesaja 51, 6

"Hebt eure Augen auf gen Himmel und schaut unter auf die Erde! Denn der Himmel wird wie ein Rauch vergehen und die Erde wie ein Kleid zerfallen, und die darauf wohnen, werden wie Mücken dahinsterben. Aber mein Heil bleibt ewiglich, und meine Gerechtigkeit wird nicht zerbrechen." (Luther)

Wenn die Jugendlichen nur wüßten, welche Kraft im Blut vom HERRN Jesus Christus steckt, dann hätten sie mehr als genug Power um die Welt zu verändern. Aber so werden sie in ihrer eigenen "Kraft" scheitern. Und irgendwann müssen sie einmal vor Jesus Christus niederzuknien um vor ihm zu bekennen daß er allein der HERR ist, der alle Macht hat, im Himmel und auf Erden!

Shalom, Maranatha

„die Augen des Herrn durchstreifen die ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist...“ ‭‭2. Chronik‬ ‭16:9‬ ‭SCH2000‬‬

Lieber Nico, unser Land braucht Kinder Gottes, denen sich Gott als mächtig erweisen kann, weil ihr Herz ungeteilt auf IHN gerichtet ist.  Unser Land braucht Kinder Gottes, die der allmächtige Gott senden kann, wie er damals Elia gesendet hatte, der den Unterschied zu den Baals Priestern deutlich und sichtbar gemacht hat.

1.Kön.18, 26 ff "Und sie nahmen den Stier, den man ihnen gab, und richteten zu und riefen den Namen Baals an vom Morgen bis zum Mittag und sprachen: Baal, erhöre uns! Aber es war da keine Stimme noch Antwort. Und sie hinkten um den Altar den sie gemacht hatten. Als es nun Mittag wurde, verspottete sie Elia und sprach: Ruft laut! Denn er ist ja ein Gott; er ist in Gedanken oder hat zu schaffen oder ist über Land oder schläft vielleicht, dass er waufwache. Und sie riefen laut und ritzten sich mit Messern und Spießen nach ihrer Weise, bis ihr Blut herabfloß. Als aber der Mittag vergangen war, waren sie in Verzückung bis um die Zeit zu der man das Speisofer darbringt; aber da war keine Stimme noch Antwort noch einer, der aufmerkte."

Nichts geschah - so ist auch die Friday For Future Bewegung, nichts passiert, sie machen lärm, die Medien berichten über sie - das Klima wird sich nicht verändern.

Ganz anders dann der Prophet Elia

1.Kön. 18, 36 " ... Elia sprach: Herr, Gott Abrahams, Isaaks und Israels, lass heute kundwerden, dass du Gott in Israel bist und ich dein Knecht und dass ich das alles nach deinem Wort getan habe! Erhöre mich, Herr, erhöre mich damit dies Volk erkennt, dass du, Herr Gott bist und ihr Herz wieder zu dir kehrst! Da fiel das Feuer des Herrn herab und fraß Brandoper, Holz, Steine und Erde und leckte das Wasser auf im Graben. Als das alles Volk sah, fielen sie auf ihr Angesicht und sprachen: Der Herr ist Gott, der Herr ist Gott!"

Dieser Gott hat sich nicht geändert - wie wunderbar.

Lieber Gruß, Martin

Schwere Gewitter über Unterfranken erwartet, titelt die Main Post in Würzburg

Unser Land wurde und wird von schweren Gewittern geschüttelt!

Dazu ein biblischer Leserbrief:

Gottes Wort sagt: „Siehe, es wird ein Wetter des Herrn kommen voll Grimm und ein schreckliches Ungewitter auf den Kopf der Gottlosen niedergehen. Und des Herrn Zorn wird nicht ablassen, bis er tue und ausrichte, was er im Sinn hat; zur letzten Zeit werdet ihr es klar erkennen“ (Jer.23,19+20).  Jesus Christus möchte uns zur Wachsamkeit ermahnen in Matth. 24,37 „Aber wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Sohnes des Menschen“. „Und ein großer Hagel, wie Zentner so schwer, fiel vom Himmel auf die Menschen; und die Menschen lästerten Gott wegen der Plage des Hagels, denn seine Plage ist sehr groß“ (Offb.16,21). Dem ist „NICHTS“ hinzuzufügen – liebe Würzburger lasst euch ermahnen.

 

Martin Dobat

97082 Würzburg

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