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Ein offener Brief zur "Weihnachtslüge"

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Hallo Karin,

wir sind auch sehr froh, dass der Heilige Geist, uns Schritt für Schritt, davon überzeugt und überführt hat, was es mit diesem "Fest" auf sich hat.

Ob als Kind, als Jugendlicher, als Erwachsener oder als Vater, irgendwie kam niemals richtige Freude bei Weihnachten auf. Dann haben wir auch angefangen, die Bäume kleiner zu kaufen, dann nur noch Zweige und im Jahr 2015 war der Durchbruch geschafft. Anfang Dezember haben wir in der Familie drüber gesprochen und haben unsere Entscheidung den Kindern mitgeteilt. Noch immer sind wir richtig froh, diese Entscheidung getroffen zu haben und sind uns sicher, dass unser Herr Jesus Christus, sich am meisten darüber freut. Wir haben dadurch große Freiheit erlebt. Lieber Gruß und weiter viel Mut und Sehnsucht nach unserem siegreichen Herrn.

L.G. Martin

Hallo Karin,

ich freue mich über Deine Konsequenz. Das ist auch ein Zeugnis für Deine Nachbarn. In unserer Straße sind wir die einzigen, die keinen Weihnachtsschmuck haben. Da sondert man sich ganz schön ab, wenn das Haus völlig dunkel ist 🙂

Im Radio habe ich ein Interview gehört, dass in Schleswig-Holstein ein Ehepaar in diesem Jahr 350 Weihnachtsbäume aufstellt (im letzten Jahr waren es "nur" 315). Dieses Ehepaar fängt schon im August damit an und investiert in diesem Jahr ca. 30.000 € für  Weihnachtsschmuck. Wer Interesse hat, kann  dieses Haus auch besichtigen. Die beiden zeigen gerne ihre Weihnachtsbäume der Öffentlichkeit. 🙁

Das ist jetzt zwar ein sehr extremes Beispiel, zeigt aber, wo Götzendienst hinführen kann. Begonnen hat das Ganze vor vielen Jahren mit einem kleinen Weihnsachtsbaum. Jedes Jahr muss man seinen eigenen "Rekord" übertreffen. Schade für das  Geld. Damit könnte man vielen Obdachlosen helfen. .-(

Shalom

Roland

Es ist dir gesagt, o Mensch, was gut ist und was JaHWeH von dir fordert: Was anders als Recht tun, Liebe üben und demütig wandeln mit deinem GOTT? (Micha 6, 8)

Liebe Sunya,

 

ich möchte Dir doch ein paar Zeilen schreiben, zu Deinem Kommentar. In Deinem ersten Absatz sagst Du, Lügen haben ein Ablaufdatum, ab dem Moment, wo ich die Wahrheit erkennen kann, dem möchte ich absolut zustimmen.

 

Ab diesem Moment habe ich für mich entschieden, dass ich nicht mehr auf die anderen, die Familie, die Kultur schaue, sondern dass ich das praktizieren und umsetzen möchte, was meinem Herrn gefällt, Er ist der Maßstab, für das, was in meinem Leben wichtig ist und zählt.

 

Als mir der Heilige Geist gezeigt hat, dass Weihnachten ein heidnisches Fest ist, konnte ich nicht mehr anders, als IHM zu folgen und die notwendigen Konsequenzen daraus zu ziehen. Unabhängig davon, was meine Frau, meine Kinder, meine Schwiegereltern, Freunde und auch andere Christen dazu gemeint haben. Wobei ich natürlich sehr froh war, dass meine Frau zu der gleichen Erkenntnis gekommen war wie ich.

 

So wie Du die Besonderheiten für Ostafrika aufzählst, gibt es glaube ich überall auf der Welt, Besonderheiten, die verhindern wollen, die entlarvte Lüge zu beenden. Gerade auch in Deutschland ist das „christliche Weihnachtsfest“ sehr stark verankert und viele Christen wissen um den heidnischen Ursprung, wollen aber dennoch an diesem Fest festhalten, weil sie versuchen eine christliche Frohbotschaft daraus zu machen und auch wissen, das eine dicke Woge der Ablehnung folgen würde, der viele lieber aus dem Weg gehen.

 

So möchte ich mehr und mehr lernen, unbeeindruckt von den Äußerungen meines Umfeldes zu werden, wenn außer Frage steht, dass mein Herr mit dieser Lüge (Weihnachten oder andere), nicht konform gehen kann. Mir ist dann wichtiger, dass ich zur Ehre meines Heilandes leben kann, als von Menschen Anerkennung zu bekommen, bzw.  abgelehnt zu werden.

 

Liebe Sunya, Jesus sagt: „Selig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch allerlei Arges wider euch reden um meinetwillen!“ (Matt.5,11) und Matth. 10,22 „Und ihr werdet von jedermann gehasst sein um meines Namens willen. Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.“

 

Liebe Sunya, wünsche Dir viel Kraft und Mut mit der Weihnachtslüge aufzuräumen, zur Ehre unseres Herrn Jesus Christus,

 

lieber Gruß Martin

Zitat von Martin am 9. Dezember 2019, 15:42 Uhr

Liebe Sunya,

 

 

So wie Du die Besonderheiten für Ostafrika aufzählst, gibt es glaube ich überall auf der Welt, Besonderheiten, die verhindern wollen, die entlarvte Lüge zu beenden. Gerade auch in Deutschland ist das „christliche Weihnachtsfest“ sehr stark verankert und viele Christen wissen um den heidnischen Ursprung, wollen aber dennoch an diesem Fest festhalten, weil sie versuchen eine christliche Frohbotschaft daraus zu machen und auch wissen, das eine dicke Woge der Ablehnung folgen würde, der viele lieber aus dem Weg gehen.

 

So möchte ich mehr und mehr lernen, unbeeindruckt von den Äußerungen meines Umfeldes zu werden, wenn außer Frage steht, dass mein Herr mit dieser Lüge (Weihnachten oder andere), nicht konform gehen kann. Mir ist dann wichtiger, dass ich zur Ehre meines Heilandes leben kann, als von Menschen Anerkennung zu bekommen, bzw.  abgelehnt zu werden.

 

Liebe Sunya, Jesus sagt: „Selig seid ihr, wenn sie euch schmähen und verfolgen und lügnerisch allerlei Arges wider euch reden um meinetwillen!“ (Matt.5,11) und Matth. 10,22 „Und ihr werdet von jedermann gehasst sein um meines Namens willen. Wer aber beharrt bis ans Ende, der wird gerettet werden.“

 

Liebe Sunya, wünsche Dir viel Kraft und Mut mit der Weihnachtslüge aufzuräumen, zur Ehre unseres Herrn Jesus Christus,

 

lieber Gruß Martin

 

 

Lieber Martin!

Vielen Dank, dass Du mir geschrieben hast! Ich fühle, dass es Dir ein Herzensanliegen ist.

Mir geht es genau so, da rennst Du also "offene Türen" ein.

Mit meinem ersten Posting hatte ich eigentlich nicht ausdrücken wollen, dass ich irgendwelche Ängste oder Bedenken hätte, die Wahrheit zu verkünden. Sondern: Ich wollte die wirklich sehr viel anders seiende Lage bezüglich Weihnachten hier und dort in Europa erklären.

Damit ist es hier wie mit einem "Zahlendreher": Erst sind sie heidnisch, dann werden sie sogenannte Christen, jetzt sagt man ihnen, dass das Fest, von dem sie dachten, es wäre sozusagen das Synonym für Christenheit, heidnisch ist.

Die Menschen sind sehr sehr einfach hier, weswegen ich diese Botschaft so gut wie möglich erklären muss, damit niemand verwirrt ist. Heute aber sprach ich mit einer jungen Frau, einer Wiedergeborenen, die wusste das über Weihnachten schon. Erfreulich.

Mit mir verhält es sich so, dass ich - vielleicht ein wenig wie Du auch - nie herumgehe oder reise, ohne nicht jede mögliche Lücke zu nutzen, in der ich die Frohe Botschaft unterbringen kann. Egal, gegenüber wem und ob es gerade passt.

Ich bin auch sehr mit einem langen Atem gesegnet, beziehungsweise hat Afrika mich zur Geduld erzogen, was heißt, ich weiß und baue darauf: Steter Tropfen höhlt den Stein und setze an derselben Stelle an, an der ich ein Jahr vorher aufgehört habe, wenn ich jemanden wiedertreffe.

Das sage ich nicht zum Eigenlob, nur damit Du beruhigt sein kannst, der Du Dir wirklich Gedanken gemacht hast. Das fand ich sehr lieb.

Ich kann auch sogar versuchen, meine diesbezügliche Rede vor der Predigt meines Mannes hier herunterzuladen. - Ups, nein, hab´s versucht, geht aber nicht und scheint mir zu lang, sie hier einzusetzen...

 

Sei herzlich gegrüßt mit

Psalm 5, 12

von

Sunya

 

 

Wie verwirrt und verblendet ist doch unsere Zeit! Die Welt strengt sich sehr an, dass wirklich jedem klar werden muss, was für einen Ursprung Weihnachten/Weihnachtsbaum hat, eine weltliche - heidnische!

Weltrekord: Bad Kissingen hat den größten Bierkasten-Christbaum der Welt. Er ist 18,55 Meter hoch und beteht aus 4500 leeren Bierkästen. Die bayerische Bierkönigin hat dann feierlich das Licht angeknipst. (Main Post Würzburg)

Die Welt, die Menschen, die Presse und leider auch die Kirchen, lassen "Weihnachten" immer mehr entarten, womit so klar wird, wer der Herr über dieses Fest war, ist und auch bleibt.

Die Main Post Würzburg, hat Würzburger zu Wort kommen lassen, in einer Kolumne: Würzburger Adventskalender. Es macht traurig diese "Anekdoten" zu lesen.

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Liebe Leser,

seid Ihr schon befreit davon, "Weihnachten" feiern zu müssen. Meine Familie und ich sind im 4. Jahr nach den Weihnachtsfesten, wir sind frei davon und sehr froh darüber. Ja, es kostet seinen Preis, die Welt versteht Dich nicht, die Verwandtschaft auch nicht, und die allermeisten Christen können es erst recht nicht verstehen. Wir sind uns sicher, dass der Herr Jesus Christus sich sehr darüber freut.

Lieber Gruß Martin

 

 

 

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