Forum

Bitte oder Registrieren, um Beiträge und Themen zu erstellen.

Corona - Pandemie - Plagen!?

Corona - ein Schlag Gottes? Corona ein Weckruf Gottes?

Gottesdienste müssen ausfallen, staatliche Verordnungen regeln die Möglichkeiten der Gottesdienste.

Gottes Wort sagt: Amos 5,21 "Ich bin euren Feiertagen gram und verachte sie und mag eure Versammlungen nicht riechen."

Die momentane Situation sollte Gemeinden sehr nachdenklich machen. Der menschliche Weg, ist der Versuch menschliche Lösungen zu finden, mit "Wohnzimmergottesdiensten und digitaler Kirche". Den Weckruf Gottes wollen wir nicht hören.

Nachdenkliche Grüße Martin

Eine sehr deprimierende Aussage von Bischof Bedform-Strohm, während seiner Karfreitagspredigt am 10.04.20

"Manche sprechen in diesen Tagen von einem Gott, der das Corona-Virus als Strafe geschickt hat, um uns zur Besinnung zu bringen. Sie malen uns einen Gott vor Augen, der auf den Corona-Knopf drückt, um seinen Plan für die Welt umzusetzen – und dabei über Leichen geht. Mit einem solchen Gott, liebe Gemeinde, will ich nichts zu tun haben. Es ist nicht der Gott, der sich in Jesus Christus gezeigt hat."

Bischof Bedord-Strohm kennt den allmächtigen Gott nicht - er ist ein Verführer!

 

"Landesbischof: Was die Arche Noah mit Corona gemeinsam hat"

Leserbrief zu „Landesbischof: Was die Arche Noah mit Corona gemeinsam hat“, in der Main Post v. 06.Sept.2020

 

Sehr geehrter Herr Landesbischof, Ihr Vergleich mit der Arche Noah, hat mich doch sehr erstaunt. Die Bibel sagt (1.Mose 6): „aber Noah fand Gnade vor dem Herrn“. Gott teilte Noah mit: „das Ende alles Fleisches ist bei mir beschlossen“. Noah bekam den Auftrag die Arche zu bauen und wusste, dass er und seine Familie überleben werden. So hinkt Ihr Vergleich mit dem Impfstoff doch gewaltig und macht deutlich, dass Sie die biblische Wahrheit, und das Gericht Gottes zur damaligen Zeit und auch heute, nicht ernst nehmen. Die Bibel sagt auch: „Aber die Erde war verderbt vor Gottes Augen und voller Frevel“. Diese Aussage ist heute genauso gültig wie zur Zeit Noahs. Jesus ermahnte die Menschen zur Wachsamkeit in Matth. 24, 36 ff.  „Denn so wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten, bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging; und sie erkannten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin-, …“

Sehr geehrter Herr Bedford-Strohm, Corona stellt einen gnädigen Weckruf an die Menschen dar, damit es ihnen eben nicht so ergeht, wie den Menschen zur Zeit Noahs. Sie erwecken den fröhlichen Eindruck, als wollten Sie die Menschen dazu ermutigen, wovor sie Jesus warnen wollte.

Lieber Herr Bischof, so möchte ich Sie an die Worte Jesu erinnern: „Die Zeit ist erfüllt, und das Reich Gottes ist herbeigekommen. Tut Buße und glaubt an das Evangelium“ (Markus 1,15).

 

MfG Martin Dobat

97082 Würzburg

 

Hochgeladene Dateien:
  • Du musst dich anmelden um auf Uploads zugreifen zu können.

Auswirkungen der Erweckung in Wales - Auswirkungen von Corona?!

Unterdessen dehnten sich die Wirkungen der Bewegung ständig weiter aus. Der Geist Gottes tat sein Werk, überzeugte von Sünden und führte von Gebundenheit in die Freiheit. Und wo unter Gläubigten Sünden bekannt wurden, wurde auch die Welt von Gott erfasst.

Spiele und Schankwirte und andere Leute, die selten von Gottes Wort erreicht wurden, bekehrten sich zu Gott.

Lang ausstehende Schulden wurden bezahlt, gestohlene Güter zurückgegeben. Die Wirtshäuser entleerten sich, in Theatern und Vergnügungsstätten mangelte es an Besuchern, an die Stelle sportlicher Anlässe traten die überfüllten Versammlungen in Kirchen und Kapellen. Die Gerichte hatte stille Zeit, weil es beinahe keine Rechtsstreitigkeiten zu schlichten gab. Die Polizei war kaum in Anspruch genommen und die Gefängnisse erhielten keine neuen Ankömmlinge. Ja sogar die Tiere spürten die Veränderungen, die in der ganzen Gegend vorgegangen waren. Man behauptete, die Pferde in den Bergwerken, die bisher mit Flüchen und Fußtritten angetrieben worden waren, verstünden die Sprache ihrer Treiben nicht mehr. Gewaltig war die Nachfrage nach Bibeln und Testamenten, deren Studium die Lektüre leichter Romanliteratur ersetzte und die Vorräte in der kürzesten Zeit erschöpfte. In den Kohlengruben wurden Gebetsversammlungen gehalten und in den Eisenbahnen und Omnibussen hörte man nur das eine Gesprächsthema. Manche, die bisher an der praktischen Kraft des Christentums gezweifelt hatten, mussten die sichtbaren Äußerungen der Macht Gottes erkennen: "Da ist ein Wunder geschehen und wir können es nicht leugnen!". (entnommen Erweckung gester und heute).

Vergleicht doch mal die Auswirkungen von Corona Heute, mit diesem Text! - wenn Ihr möchtet!?

Lieber Gruß Martin

 

 

"und erzürnten den Herrn mit ihrem Tun.

Da brach die Plage herein über sie."

Ps. 106,29 (Luther)

Zu dem Artikel:

"Israelis machen es sich im Lockdown gemütlich"

v. 26.10.2020 auf Israelnetz, habe ich folgenden Kommentar geschrieben:

Israelis machen es sich im Lockdown gemütlich
Ja, so ist der Mensch, aus jeder Situation das Beste machen. Hier verhalten sich die Nationen im Prinzip alle mehr oder weniger gleich. Die Gemeinde und Israel haben vergessen, dass sie hier auch eine Lichtfunktion für andere haben. Israel und die Gemeinde kommt nicht auf die Idee, dass der allmächtige Gott etwas mit diesem "kleinen Virus" zu tun haben könnte. Weder Israel noch die Gemeinde kann sich vorstellen, dass Corona - ein Weckruf Gottes an die Gemeinde/Israel ist. Die Menschen forschen lieber nach Impfstoffen oder desinfizieren sich äußerlich vorbildlich, anstatt sich mit der inneren Reinigung und einer Umkehr zu Gott zu beschäftigen. In 4.Mose 21 finden wir ein wunderbares Beispiel, wie Israel mit einer tödlichen Plage umgegangen ist - sehr zum Nacheifern empfohlen. Auch vom ägyptischen Pharao können wir lernen 2.Mose 10,17. Lieber Gruß Martin

 

Liebe Leser

Die Corona Pandemie ist ein "Schlag" Gottes, dieser "kleine Virrus" bringt unser Land und fast alle Nationen ganz schön durcheinander.

Was mir völlig fehlt in der Diskussion um das Coronavirus, wie wir dieser Situation Herr werden können, leider auch von "chrisltichen Werken", ist die Aussage - Herr, wir haben gesündigt!

Wir hören:

  • wir arbeiten mit den Behörden intensiv zusammen, erarbeiten ein neues Sicherheitskonzept
  • informieren das Gesundheitsamt umgehend
  • setzen einen Krisenstab ein
  • beten um Heilung für die Erkrankten
  • bieten Gottesdienste aus dem Wohnzimmer an
  • eröffnen neue You Tube channels
  • digitalisieren unsere Gottesdienste
  • desinfizieren äußerlich, tragen Maske und Abstand
  • unterlassen das Singen, usw.

Liebe Leser, ich formuliere es mal so deutlich: Christen verhalten sich wie die Baalspriester, sie tanzen enthusiastisch um Corona, ändern tut sich jedoch nicht.

Sollten wir uns nicht zuerst mit unserem Herrn beschäftigen, unserem Gott für alles danken und ihn bitten, dass er uns zeigt, was IHM nicht gefällt?

Hier können wir von Israel lernen: 4.Mose 21,7 "Da kamen sie zu Mose und sprachen: Wir haben gesündigt, dass wir wider den Herrn und wider dich geredet haben. Bitte den Herrn, dass er die Schlagen von uns nehme. Und Mose bat für das Volk."  ... da machte Mose eine eherne Schlange ... was für ein kostbarer Hinweis auf unseren Herrn Jesus Christus!

Nachdenkliche Grüße Martin

Wie lange hinken wir noch auf beiden Seiten?!

L.G. Martin

Hallo zusammen,

ich bin neu hier. Ich bin vor einiger Zeit auf diese Website gestoßen und fand sie sehr interessant und gut. Ich dachte ich würde mich auch mal zu diesem Thema äußern, möchte dabei aber betonen, dass ich keinen belehren, meine Meinung aufzwingen oder irgendwelche Theorien aufbringen möchte. Aber ich höre/lese öfter (vor allem jetzt in diesem Forum-Thema), dass Corona als Strafe Gottes, als Plage angesehen wird. Jedoch erkenne bei diesem ganzen Thema immer wieder und immer mehr, wie viel höher Gottes Gedanken sind als unsere, wie wenig Weisheit wir eigentlich haben, dass wir den Umfang dieses Themas wohl nie werden ergründen können. Christen sagen oft, dies oder jenes ist Gottes Plan, deswegen geschieht das so, irgendwie werde ich diese Gedanken aber nicht los, dass das nicht so sein muss, wie auch bei Corona. Ich hoffe ich kann mich einigermaßen verständlich ausdrücken. Aber wenn man die Bibel betrachtet, dann  ist es nicht so, dass immer alles genau einen vorbestimmten Ablauf hat. Ich möchte damit sagen: Gott hat ein Ziel und kommt auch zum Ziel, aber der Weg ist nicht 100% genau vorgegeben. Wenn Gott jetzt möchte, dass Person X in Mexiko von Gott hört und sich bekehrt und er legt mir dies aufs Herz und ich weigere mich hinzugehen, dann wird Gott einen anderen Weg finden, dass sein Plan ausgeführt wird. Ein weiteres Beispiel ist ja auch Hiob. Gott wollte ihn ja nicht quälen, der Satan wollte das und Gott hat nur zugelassen.

Ich sehe das teilweise auch bei Corona so, ich bin übrigens der Meinung, dass die ganze Panik (nicht Corona selbst, aber die Gefährlichkeit dieses Virus streite ich ab) menschengemacht ist. Gott hat uns das Ende der Zeiten in der Bibel dargelegt, aber wie ist der Weg dorthin? Der Antichrist muss irgendwie an die Macht kommen und seine Werkzeuge benutzen Corona einfach dazu. Angst bei den Menschen wird seit Jahrzehnten benutzt, um die Pläne der Regierungen durchzusetzen, so geschieht es auch dieses mal. Gott wusste alles im Voraus und weiß auch, dass die meisten Menschen bei Corona an eine Plage denken. Deswegen sehe ich es auch als möglich, dass dies keine Plage, sondern ein Werkzeug Satans ist, um seinen Plan auszuführen. Dabei erfüllt er aber genau Gottes Verheißungen. Wir Christen sehen aber anhand der Bibel, dass die Zeit nahe ist und sollten uns zubereiten lassen.

Kurz gesagt ist Corona für mich nicht eine "echte" Plage. Es zeigt uns aber die nahe Ankunft des Herrn.

Hallo Jente,

schön, Dich hier auf dieser Website zu "treffen". Ja, Corona ist nun schon länger das bestimmenste Thema in Deutschland und den meisten Nationen. Ich glaube, dass Corona ein Weckruf Gottes, ein Schlag Gottes (aus dem Hebräischen), ein "Wachrüttler" an die Nationen, aber vor allem auch an die Christen ist. In diesem Zusammenhang ist die Endzeitrede Jesu (Matth. 24+25) sehr interessant, und auch die Ermahnung zur Wachsamkeit.

Vor ein paar Monanten erschien mal ein sehr interessanter Artikel auf Israel Heute:

"Die Nationen bekämpfen eine Epidemie - Magefa (Hebräisch)

Auf IsraelHeute ein sehr interessanter Artikel, über den Wortstamm, Hebräisch - Magefa.

Sehr interessant dieser Artikel, lässt uns auch besser verstehen, was es mit dem Coronavirus aus biblischer Sicht auf sich hat."

https://www.israelheute.com/erfahren/die-epidemie-und-der-stein-des-anstosses/

Dieser Artikel ist leider nicht mehr vollständig zu lesen, nur noch  für Mitglieder.

Ein Merkmal der "letzten Zeit" ist, dass alles erschüttert wird, was erschüttert werden kann. Du sagst es auch, Corona ist auch ein Zeichen dafür, dass König Jesus bald wiederkommt, so ist doch das Wichtigste, dass wir auf unseren Herrn schauen und uns nicht ablenken lassen, damit wir gut vorbereitet/dabei sind, wenn Jesus wiederkommt.

Lieber Gruß Martin