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Corona - Pandemie - Plagen!?

Hallo Martin,

ich habe den Text gekürzt, da wir sonst das Urheberrecht verletzen. Wir dürfen nur Artikel veröffentlichen mit der Genehmigung des Autors. Der kopierte Text beinhaltet ca. 70 % des gesamten Artikels und das ist eindeutig zuviel.

Damit wir das Urheberrecht nicht verletzen, ist  ein Teaser (also ein kurzer Auszug) möglich. Dann sollte ein Link zu dem Artikel gesetzt werden, damit Interessierte den ganzen Artikel auf der ursprünglichen Webseite lesen können.

Shalom

Roland

Es ist dir gesagt, o Mensch, was gut ist und was JaHWeH von dir fordert: Was anders als Recht tun, Liebe üben und demütig wandeln mit deinem GOTT? (Micha 6, 8)

Hallo Roland,

dafür danke ich Dir, sorry, tut mir leid, entschuldige bitte.

Lieber Gruß, Martin

Hallo Martin,

absolut kein Problem. Ich wünsche Dir und Deiner Familie einen gesegneten Abend.

Shalom
Roland

Es ist dir gesagt, o Mensch, was gut ist und was JaHWeH von dir fordert: Was anders als Recht tun, Liebe üben und demütig wandeln mit deinem GOTT? (Micha 6, 8)

Können wir vom Pharao in Ägypten "lernen"!

"Da sprach der Herr zu Mose: Geh hin zum Pharao und sage zu ihm: So spricht der Herr, der Gott der Hebräer: Lass mein Volk ziehen, dass sie mir dienen! Wenn du dich weigerst und sie weiter aufhältst, siehe, so wird die Hand des Herrn kommen über dein Vieh auf dem Felde, über die Pferde, Esel, Kamele, Rinder und Schafe, mit sehr schwerer Pest" (2.Mose 9,1-3). "Siehe, ich will morgen um diese Zeit einen sehr großen Hagen fallen lassen, wie er noch nie in Ägypten gewesen ist von der Zeit an, als er gegründet wurde, bis heute" (2.Mose 9,18). ... "Und der Hagel erschlug in ganz Ägyptenland alles, was auf dem Felde war, Menschen und Vieh, und zerschlug alles Gewächs auf dem Felde und zerbrach alle Bäume auf dem Felde. Nur im Lande Gosen, wo die Kinder Israel waren, da hagelte es nicht. Da schickte der Pharao hin und ließ Mose und Aaron rufen und sprach zu ihnen: Diesmal hab ich mich versündigt; der HERR ist im Recht, ich aber und mein Volk sind schuldig" (2.Mose 9, 25-27).

Der Pharao wollte auch nicht glauben, dass es einen Gott gibt, der mächtiger ist als er selbst. Würde der Pharao nicht auch gut in unsere Zeit passen. Glauben die Menschen nicht auch, wir können alle Probleme lösen - auch wenn es ein wengi dauert - und mit Gott haben all diese Dinge, die heute unser Land und die Nationen erschüttern nichts zu tun! Selbst die meisten Kirchen und viele freie Gemeinden, wollen nicht an solch einen "brutalen Gott" glauben.

Lieber Leser, was unser Land so dringen braucht = Sündenerkenntis, Bereitschaft umzukehren und Buße zu tun, ansonsten steuert die Menschheit ungebremst in das Gericht Gottes. Gott sehnt sich danach, dass noch viele Menschen gerettet werden - Gott sucht "Erntearbeiter" - Bist Du Bereit Dazu?

Bibelstellen alle aus der Lutherbibel

Lieber Gruß Martin

Der gute Morgen - eine Serie in der Main Post, die positive Impulse geben soll, in Zeiten der Corona-Krise.

Offener Brief an die Main Post und Würzburger Bürger

 

Als ein Mann, der den Herrn Jesus sehr liebhat, möchte ich an Hand der Bibel, einen Blick auf die Corona-Krise werfen.

Das hebräische Wort für Epidemie heißt „Magefa“, in deutschen Bibelübersetzungen wird dafür oft das Wort Plage verwendet, was aber eigentlich „Makot“ sind, nämlich Schläge. Aus der hebräischen Wortwurzel „Magefa“ kommt auch das hebräische Wort Virus.

So geht die Bibel davon aus, dass eine Epidemie, ein Schlag Gottes ist, um die Menschen dafür zu strafen, dass sie die Gebote Gottes und seine Ordnungen verlassen haben. Die Bibel ist reich an Beispielen, wie das zu verstehen ist. In 4.Mose 21 wird uns vom Volk Israel berichtet, die wider Gott und Mose redeten und ihnen Vorwürfe machten, warum Gott sie aus Ägyptenland geführt hatte.

„Da sandte der Herr feurige Schlagen unter das Volk; die bissen das Volk, dass viele aus Israel starben. Da kamen sie zu Mose uns sprachen: Wir haben gesündigt, dass wir wider den Herrn und wider dich geredet haben. Bitte den Herrn, dass er die Schlangen von uns nehme. Und Mose bat für das Volk. Da sprach der Herr zu Mose: Mache dir eine eherne Schlange und richte sie an einer Stange hoch auf. Wer gebissen ist und sieht sie an, der soll leben“

Nicht nur die Corona-Krise macht sichtbar, dass die Menschen in unserem Land und in den Nationen, den Blickkontakt zu Gott verloren haben. Die Menschen, die Christen, die Kirchen und die meisten Verantwortlichen aus den Gemeinden haben sich von Gott entfernt, haben sich der Welt angepasst und untergeordnet, und rechnen nicht mit einem tatsächlich eingreifendem Gott. So beten der Papst, die deutschen Kirchenführer und viele Pfarrer zwar für ein Ende der Corona-Krise und für die Heilung von infizierten Menschen, aber die Ursache für diese Epidemie und die Schläge Gottes leugnen sie vehement. Zählen in unserem Land noch die Gebote Gottes und seine Ordnungen? Oder haben wir entschieden, dass Abtreibung, „Ehe für Alle“, die Genderideologie, Interreligiosität, Götzendienst (Marienkult), moderne Götzen, Gottlosigkeit, auch der Klimagötze und vieles andere, Gott zu gefallen haben?

Die Menschen und leider auch die meisten Christen haben vergessen, dass Gott der Schöpfer ist und die Majestät, der im Himmel und auf Erden regiert und das IHM alles gehört.

Passend zum „Oster und Pessachfest“ können Christen und Juden vom ägyptischen Pharao zur Zeit der 10 biblischen Plagen lernen. Der Pharao wollte das Volk Gottes nicht ziehen lassen, da kündige Gott durch Mose einen großen Hagel, ein schweres Unwetter an. Und der Hagel erschlug in ganz Ägyptenland alles, was auf dem Felde war, Menschen und Vieh, und zerschlug alles Gewächs auf dem Felde und zerbrach alle Bäume auf dem Felde, (2.Mose 9). …. Da schickte der Pharao zu Mose und Aaron und sprach zu ihnen: „Diesmal habe ich mich versündigt; der Herr ist im Recht, ich aber und mein Volk sind schuldig“ (Vers 27).  Bittet aber den Herrn, dass er ein Ende mache mit diesem Donnern und Hageln … (Vers 28). Mose bat dann Gott um das Ende – das Unwetter hörte sofort auf.

In 1.Könige 18 wird uns von dem Zusammentreffen der Baals-Priester und Elia berichtet. Elia forderte die Menschen auf sich zu entscheiden. „Wie lange hinket ihr auf beiden Seiten? Ist der Herr Gott so wandelt ihm nach, ist´s aber Baal, so wandelt ihm nach“ (Vers 21).  Wir wissen wie diese Begebenheit ausging, die Balls-Priester riefen den ganzen Tag zu ihrem Gott, ritzten sich, und gerieten in Verzückung, in Trance, aber ihr Gott antwortete nicht mit Feuer. Ganz anders der Prophet Elia, er baute einen Altar, zerstückte den Stier und legte ihn aufs Holz. Elia betete: „Erhöre mich, Herr, erhöre mich, damit dies Volk erkennt, dass du, Herr, Gott bist und ihr Herz wieder zu dir kehrst! Da fiel Feuer des Herrn herab und fraß Brandopfer, Holz, Steine und Erde und leckte das Wasser auf im Graben“ (Verse 37+38).

Liebe Leser genau vor dieser Situation stehen wir auch heute wieder. Der Papst, viele deutsche Kirchenführer und Vertreter freier Gemeinden, verhalten sich wie die Baals-Priester, sie werden sehr kreativ, spenden, digitalisieren den Gottesdienst, beten um Heilung und das Ende der Corona-Krise, bauen auf Menschlichkeit aber vergessen das Wesentliche. Die Menschen wollen einfach weiter sündigen, sich von Gott abwenden, sich ihre eigene Religion basteln und Gottes Wort nach ihren Bedürfnissen zusammenstellen. So müssen alle Bemühungen mehr oder weniger ins Leere laufen und werden die Corona-Krise, die Klima-Krise und alle noch kommenden Katastrophen, nicht lösen können.

Wenn wir die Krisen unserer Zeit erfolgreich besiegen wollen, müssen auch wir uns entscheiden, ob wir dem allmächtigen Gott folgen wollen, oder unseren Götzen weiter dienen möchten. Gott hat seinen eingeborenen Sohn in die Welt gesandt, damit durch sein Opfer, sein vergossenes Blut die Schuld und Sünde aller Menschen gesühnt ist, die dieses Opfer annehmen und ihre Schuld/Sünde bekennen. So braucht unser Land, die Menschen auch in Würzburg Sündenerkenntnis und die Bereitschaft, Buße zu tun. Dann wird wahr, was in Römer 10,13 geschrieben steht: „Denn jeder, der den Namen des Herrn anruft, wird gerettet werden.“

Diese Wahrheit müssen wir den Menschen in Würzburg und in den Altenheimen mitteilen, damit möglichst viele Menschen noch gerettet werden können.

 

Martin Dobat

Würzburg, 10.April 2020

 

 

 

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Gottes Wort ist auch das Kursbuch für die heutige Zeit - auch für die Corona-Krise1

Matth. 24, 6-8 "Ihr werdet hören von Kriegen und Kriegsgeschrei; sehet zu, dass ihr nicht erschreckt. Das muss alles geschehen; aber es ist noch nicht das Ende da.

Denn es wird sich erheben Volk wider Volk und Königreich wider Königreich, und es werden Hungersnöte und Seuchen sein und Erdbeben da und dort.

Das alles wird aber erst der Anfang der Wehen sein."

1.Thes. 5.3 "Denn wenn sie sagen werden: Friede und Sicherheit, - dann wird sie das Verderben schnell überfallen, wie die Wehen eine schwangere Frau, und sie werden nicht entfliehen." (6) "So lasst uns nun nicht schlafen wie die andern, sondern lasst uns wachen und nüchtern sein."

Lieber Leser bist Du wachsam?

L.G. Martin

Schon krass wie so ein Einzeller unsere, den Weltraum erkundende und "alles verstehende" moderne Wissenschaft sowas von auf das Kreuz legt. Ich habe gehört diese Corona Pandemie hat uns in eine Krise versetzt die mit dem 2.WELTKRIEG vergleichbar ist.

Die Regierung muß es allen recht machen: Der Gesellschaft, der Wirtschaft, den Kindern, den Alten, den Familien, dem Klima, ALLEN UND ALLEM, sonst kommt ein riesen Aufschrei der Empörung. Kann es sein daß wir einfach viel zu viel um die Ohren haben? Sind wir einfach überfordert? Und haben wir ohne Gott einfach keine Orientierung und Chance mehr?!

Die Menschen glauben sie könnten ohne Gott alles regeln. Sie denken sie könnten mit ihrer Intelligenz alles schaffen. Wie vermessen ist das bitte?!

Schon immer haben wir uns getäuscht. Aber irgendwie glauben wir immer wieder: Aber jetzt, jetzt schaffen wir es wirklich ganz alleine ohne Gott aus eigener Kraft. Wir sind so intelligent, wir wissen so viel, jetzt wird alles gut. Und dann kommt ein kleiner Virus und stürzt uns wieder in eine Weltweite Wirtschaftskrise die mit dem 2. Weltkrieg konkurriert.

Die moderne Ethik versagt total, jetzt bleibt dann nur noch eine neue Weltordnung als letzter Versuch, eine allerletzte große Anstrengung um es ohne Gott, oder sogar gegen Gott alles zu schaffen bevor das Ende kommt;)

Maranatha

 

„die Augen des Herrn durchstreifen die ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist...“ ‭‭2. Chronik‬ ‭16:9‬ ‭SCH2000‬‬

Lieber Nico,

unser Land braucht eine apostolische Gemeinde, wo die Kraft Gottes und die biblische Wahrheit zuhause ist.

Lieber Gruß Martin