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Corona - Pandemie - Plagen!?

Katholische Kirche erlässt gläubigen Corona-Infizierten ihre Sünden

Gläubigen, die an Corona erkrankt sind, soll verziehen werden - wenn sie zuvor einige Bedingungen erfüllen. Nach Angaben des Vatikan müssen sie unter anderem weiterhin an Gottesdiensten teilnehmen - aber nur online.

https://www.dw.com/de/katholische-kirche-erl%C3%A4sst-gl%C3%A4ubigen-corona-infizierten-ihre-s%C3%BCnden/a-52863725

Moderner Ablashandel, was für eine Verblendung und Täuschung von "Gläubigen"

Eine Kirche auf dem Irrweg - verführt unzählige Menschen - auch das ein deutliches Zeichen der "letzten Zeit".

 

Hallo Nico,

schön, dass Du Dich zu diesem Thema geäußert hast. Ja, wir leben in einer Zeit, wo die Gerichte Gottes, Grimm und Zorn andeuten, weil Gott die Menschen schütteln will, damit sie ihren sündigen Zustand erkennen können. Die Welt ist reif  zur Buße oder zum Gericht.

Duncan Campbell sagt: "Die einzige Hilfe in unserer Zeit besteht in einer machtvollen Offenbarung der Kraft GOTTES.

Liebe Leser, Brüder und Geschwister, seid mutig und äußert Euch.

 

Lieber Gruß, Martin

 

Leserbrief zu der Corona-Krise

Leserbrief zu Ihrem Artikel in der Main Post

Die Kanzlerin Angela Merkel, meldet sich erstmalig in einer Fernsehansprache, wegen der „Corona Krise“ an die Bevölkerung – „Es ist ernst. Nehmen Sie es auch ernst“, sagte sie. Die Kanzlerin sieht in dieser Herausforderung, die größte Krise nach dem Zweiten Weltkrieg.

Fast alle gesellschaftlichen Bereiche, werden von diesem Virus beherrscht und stellen unsere Gesellschaft vor fast unüberbrückbare Schwierigkeiten. Auch breitet sich immer mehr Angst in der Bevölkerung, der Wirtschaft und der Gesellschaft aus, wegen der zahlreichen, schwer zu beantwortenden Fragen. Auch werden die Sorgen um die eigene Gesundheit, vor allem unserer älteren Menschen von Tag zu Tag größer.

Liebe Leser, fast alle Fachdisziplinen unserer Gesellschaft beschäftigen sich mit diesem komplexen „Corona Problem“, und versuchen Hilfestellung, mit ihrer jeweiligen Kompetenz anzubieten.

Wie auch schon bei der Klimakrise, wenden sich die Menschen noch nicht an den allmächtigen Gott, sondern versuchen, mit ihrer eigenen Weisheit, die Probleme in den Griff zu bekommen.

Die Bibel berichtet uns von zahlreichen Beispielen, in denen Gott sein Volk mit Epidemien strafte, weil sie sich eigene Götter gemacht hatten und die Wege und Ordnungen Gottes verlassen hatten.

Das hebräische Wort für Epidemie heißt „Magefa“, in deutschen Bibelübersetzungen wird dafür oft das Wort Plage verwendet, was aber eigentlich „Makot“ sind, nämlich Schläge. Aus der hebräischen Wortwurzel „Magefa“ kommt auch das hebräische Wort Virus.

So sandte Gott auch seinen Propheten Jona nach Ninive: „… predige wider sie; denn ihre Bosheit ist vor mich gekommen“ (Jona 1,2). Jona predigte der Stadt und sprach: „Es sind noch vierzig Tage, so wird Ninive untergehen“ (Jona 3,4).

„Da glaubten die Leute von Ninive an Gott und ließen ein Fasten ausrufen und zogen alle, groß und klein, den Sack zur Buße an. Auch der König rief die Menschen dazu auf sich in Sack zu hüllen und von ihren bösen und verkehrten Wegen umzukehren. Wer weiß? Vielleicht lässt Gott es sich gereuen und wendet sich ab von seinem grimmigen Zorn, dass wir nicht verderben“ (Jona 3, 4ff).

Auch in unserer Zeit ist die Bosheit der Menschen, ihre Ablehnung von den biblischen Werten, der moderne Götzendienst, Gender, Interreligiosität, „Ehe für Alle“ und vieles andere vor Gott gekommen, und dieser unwandelbare Gott reagiert heute genauso wie gestern, heute und morgen.

Liebe Leser auch König David von Israel schrieb in Ps. 91 wie schwierig es ist, Epidemien und Katastrophen ohne Gott zu überleben. Menschen in unserer Zeit, halten es für zynisch in der momentanen Situation, die Corona-Krise als Strafe Gottes zu sehen. Wussten Sie, dass auch Jesus Christus uns zur Wachsamkeit aufgefordert hat und genau solche Probleme in der „letzten Zeit“ angekündigt hat. Gottes Gerichte werfen bereits Unheil verkündende Schatten über eine Welt, die reif ist zur Buße oder zum Gericht. Liebe Würzburger, es gibt nur diese beiden Möglichkeiten.

So bitte ich Sie, fangen Sie wieder an, nach Gott zu fragen, der sich danach sehnt, dass noch viele Menschen gerettet werden.

 

Lieber Gruß, Martin Dobat

Würzburg

Martin, um dir keinen Anstoß zu bieten, hab ich den Aufruf rausgenommen. LG sb

 

Lieber Simon,

hier muss ich Dir deutlich widersprechen und möchte warnen vor dieser "Christenvereinigung"!

Das ist ein Gebet der Einheitsbewegung, die den Kurs, den Pfad Jesu verlassen hat. Der Papst hat genauso gebetet vor einer Marienikone und ist zu einem anderen "Götzenbild" gepilgert, um für das Ende von Corona zu beten.

Lieber Simon, die Coronakrise ist ein lauter Ruf Gottes mit seinem Megaphon, zur Buße und Umkehr der Menschen. Gott wartet darauf, dass die Menschen bereit werden umzukehren von ihren falschen Wegen.

So wenn Gott mit seinem Grimm und Zorn zu den Menschen in den Nationen spricht, beten wir gegen den Willen Gottes, wenn wir beherzigen, was Du oben, in Deinem Aufruf zur Teilnahme für diesen Weltgebetstag formuliert hast.

Lieber Simon, bitte denke auch Du darüber nach,  lieber Gruß zu Dir, Martin

 

Ein paar Gedanken noch zu der Pandemie, Globalisierung und dem Geist der spricht: WIR schaffen das!

Ich denke diese Corona Pandemie wird bald Geschichte sein. Der Spot gegen Gott wird immer mehr zunehmen, da die Menschheit sagen wird WIR haben es geschafft, ohne Gott. Der Antichrist soll ja ein Lästerer sein, das kann ich mir sehr gut vorstellen, weil die globale Anstrengung der Menschheit ja schon viel kann. Die Wissenschaft und alle Kräfte der Menschheit kann großartiges Leisten. Der Turmbau zu Babel war ja schon am Anfang so ein Beispiel dafür was die Menschheit leisten kann, wenn sie zusammenarbeiten. Der Stolz der Menschheit wird immer größer werden und der Hohn und Spott gegen Gott und alles was wir verehren wird von den “WIR SCHAFFEN DAS MENSCHEN“ verachtet werden und nur wenn Gott eingreift werden wir aus ihren Händen gerettet werden können. Der Antichrist wird schon bald eine Generation von global vereinten WIR SCHAFFEN DAS Menschen vereinen und alles was mit Gott zu tun hat wird verlästert werden. Wir werden nach solchen Pandemien die die Menschheit besiegen wird immer mehr unter Druck kommen, weil sie sagen werden: WIR HABEN ES GESCHAFFT.
Aber der Herr kommt bald! Seit Licht und Salz.

„Und die ganze Erde hatte eine einzige Sprache und dieselben Worte. Und es geschah, als sie nach Osten zogen, da fanden sie eine Ebene im Land Sinear, und sie ließen sich dort nieder. Und sie sprachen zueinander: Wohlan, lasst uns Ziegel streichen und sie feuerfest brennen! Und sie verwendeten Ziegel statt Steine und Asphalt statt Mörtel. Und sie sprachen: Wohlan, lasst uns eine Stadt bauen und einen Turm, dessen Spitze bis an den Himmel reicht, dass wir uns einen Namen machen, damit wir ja nicht über die ganze Erde zerstreut werden! Da stieg der Herr herab, um die Stadt und den Turm anzusehen, den die Menschenkinder bauten. Und der Herr sprach: Siehe, sie sind ein Volk, und sie sprechen alle eine Sprache, und dies ist [erst] der Anfang ihres Tuns! Und jetzt wird sie nichts davor zurückhalten, das zu tun, was sie sich vorgenommen haben. Wohlan, lasst uns hinabsteigen und dort ihre Sprache verwirren, damit keiner mehr die Sprache des anderen versteht! So zerstreute der Herr sie von dort über die ganze Erde, und sie hörten auf, die Stadt zu bauen. Daher gab man ihr den Namen Babel, weil der Herr dort die Sprache der ganzen Erde verwirrte und sie von dort über die ganze Erde zerstreute.“
‭‭1. Mose‬ ‭11:1-9‬ ‭SCH2000‬‬

Maranatha

Nico

 

„die Augen des Herrn durchstreifen die ganze Erde, um sich mächtig zu erweisen an denen, deren Herz ungeteilt auf ihn gerichtet ist...“ ‭‭2. Chronik‬ ‭16:9‬ ‭SCH2000‬‬

Lieber Simon,

es geht nicht um mich, es geht um unseren Herren! Kannst Du meine Argumente verstehen? Wenn Du möchtest, können wir uns ja nochmal per E-Mail austauschen.

 

Lieber Gruß Martin

Liebe Brüder,

selbstverständlich dürfen wir zu GOTT beten. Wir beten auch nicht gegen den Willen GOTTES, wenn wir mit Fürbitte zu GOTT kommen.

Ich möchte dies gerne an folgender Bibelstelle belegen: 1. Mose 18, 23ff.

Es geht dabei um Sodom (= "die Befestigte"), das mit mehreren Städten südlich des Toten Meeres lag. Lot hatte sich damals bei der Trennung von Abraham für diese fruchtbare Gegend entschieden. Zu seinem Wohnsitz wählte er die sichere Stadt Sodom. Die Bevölkerung Sodoms jedoch war durch und durch verdorben; sie waren "sündig vor und böse vor JaHWeH" (1. Mose 13, 13).

Die Gottesboten, die Abraham und Sara in Mamre besuchten, waren entschlossen, nach Sodom zu gehen. Abraham begleitete sie bis zu einem Punkt, von dem man auf Sodom herabsehen konnte (1. Mose 18, 16).

Abrahams Gespräch mit JaHWeH ist kein "allgemeines Fürbittegebet", sondern das "Beten der großen Fürbitte". Er bittet nicht für seine Angehörigen, sondern für die ganze Stadt und um ihre Bewahrung; es geht ihm um etwas anderes und viel Größeres, nämlich von Anfang bis zum Ende um das ganze Sodom.

Abraham setzt mit seinen Bitten sechsmal an. Er rechnet damit, dass der überwiegenden Mehrheit der Schuldigen nur eine kleine Zahl von Unschuldigen gegenübersteht; vielleicht 50, 45, 40, 30, 20, 10. Mit der Zahl 10 bricht Abraham seine Bitten ab. Wichtig dabei ist noch, dass Abraham nicht  fordernd vor JaHWeH steht. Seine Bitten sind unterwürfige Fragen, für mich in großer Herzensnot vor GOTT ausgesprochen. Ich finde, dass auch wir Christen diese große Herzensnot haben sollten. Denn jeder Mensch, der ungläubig stirbt, ist verloren - für immer!

Abraham ist sich der Kühnheit seiner nicht nachlassenden Fragen und Bitten bewusst. Er weiß, dass er nur Staub und Asche ist, dass er kein Recht dazu hat, GOTTES Gerechtigkeit bzw. Gericht zu hinterfragen und bittet deshalb wiederholt: "Mein HERR, zürne nicht." Dies ist auch wichtig für uns: Auch wir dürfen GOTTES Gerechtigkeit bzw. sein Gericht nicht hinterfragen - das steht uns genau so wenig zu, wie damals dem Abraham. Aber auch wir dürfen unseren HERRN bitten:  "Mein HERR, zürne nicht."

Wann der Papst betet oder irgendwelche andere Ökumeniker ist mir egal. Ich richte meine Gebetszeiten nicht nach diesen Leuten aus. Ich persönlich beteilige mich nicht an der Gebetsinitiative, da dieses Vorgehen mich an eine "Ketten-Gebete" erinnert, analog zu den "Kettenbriefen). Hintergrund dieser Initiativen ist oft eine "größere Durchschlagskraft" bei GOTT zu haben. Dass dieser Gedanke völlig unbiblisch ist, brauche ich nicht extra zu betonen. Wir können GOTT nicht manipulieren! Aber die Haltung Abrahams sollten wir uns zu eigen machen (das sage ich jetzt in erster Linie zu mir selbst): Er weiß, dass er nur Staub und Asche ist, dass er kein Recht dazu hat, GOTTES Gerechtigkeit bzw. Gericht zu hinterfragen und bittet deshalb wiederholt: "Mein HERR, zürne nicht." So dürfen auch wir GOTT bitten.

Mein Fazit: Wenn jemand die Freiheit und die Bürde hat, in die Fürbitte (wegen der Coronakrise) vor GOTT zu gehen (und der Zeitpunkt dabei ist völlig egal) sollte dies tun. Wer dazu nicht Freiheit und keine Bürde hat, für anderen Menschen in die Fürbitte zu gehen, sollte dies auch nicht tun. Schlecht finde ich jedoch, wenn wir anderen Christen vorschreiben wollen, was sie tun dürfen oder nicht.

Nico hat das sehr gut auf den Punkte gebracht. Seiner Aussage kann ich mich vorbehaltlos anschließen:

"Ich denke diese Corona Pandemie wird bald Geschichte sein. Der Spot gegen Gott wird immer mehr zunehmen, da die Menschheit sagen wird WIR haben es geschafft, ohne Gott. Der Antichrist soll ja ein Lästerer sein, das kann ich mir sehr gut vorstellen, weil die globale Anstrengung der Menschheit ja schon viel kann."

Für mich kommt die "spannende Zeit" erst nach der Coronakrise. Globale Krisen werden ja oft benutzt, um eine NWO zu installieren. Ist die Coronakrise ein Baustein für das Kommen des Antichristen? Usw.

Soweit meine Gedanken zu diesem Thema....

Maranatha
Roland

Es ist dir gesagt, o Mensch, was gut ist und was JaHWeH von dir fordert: Was anders als Recht tun, Liebe üben und demütig wandeln mit deinem GOTT? (Micha 6, 8)

Hallo !

Ich sehe das ähnlich wie Nico und Roland.

Möge Gott euch alle behüten und Segnen !!👋

Liebe Leser, liebe Geschwister,

natürlich beten wir nicht gegen den Willen Gottes, wenn wir mit Fürbitte zu Gott kommen und er freut sich zu jeder Zeit, wenn wir IHN anrufen, um IHM zu danken, zu bitten oder auch Fürbitte vorzutragen.

Meine Bedenken richteten sich gegen die Organisatoren eines Gebetsaufrufes, gemeinsam für den Stopp der Corona Epidemie, und die Genesung der bereits Erkrankten zu beten, ohne darauf hinzuweisen, dass wir in der letzten Zeit leben und Gott die Menschen mit seinem Grimm und Zorn schlägt, weil die Menschen sich sehr weit von Gott entfernt haben, die Ordnungen Gottes ignorieren und sich ihre eigene Religion geschaffen haben.  So will auch ich mich nicht mit Betern eins machen, die das Sühneopfer Jesu ablehnen, den Absolutheitsanspruch Jesu leugnen und vor Götzenbildern anbeten.

Jesus selbst ermahnt die Menschen zur Wachsamkeit. „Aber wie es in den Tagen Noahs war, so wird auch sein das Kommen des Sohnes des Menschen. Denn so wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut – sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten, bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging; und sie erkannten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin-, so wird auch sein das Kommen des Sohnes des Menschen“ (Matth.24, 37+38). Die Menschen zur Zeit Noahs wollten auch nicht glauben, dass Gott Gericht sendet, sie begriffen es erst, als es zu spät war.

So wissen wir aus Gottes Wort, dass Gott Gericht ankündigt, dass alles erschüttert werden wird, was erschüttert werden kann. Gottes Strafen/Schläge sind auch immer vollkommen gerecht und vollkommen, seine züchtigenden Liebeswege wollen uns, und die Menschen zu Umkehr und Buße bewegen. Liebe Leser, liebe Geschwister, wenn wir den Menschen nicht sagen, dass Gott mit seinem Gericht begonnen hat, ist das, wie unterlassene Hilfeleistung, und wir werden uns vor Gott, dafür verantworten müssen.

Noch ist die „Tür zur Arche offen“, noch ist Gnadenzeit, deswegen müssen wir aus Liebe zu Jesus und den Menschen, auch Buße und Umkehr predigen. Wir dürfen nicht beten, Friede, Friede es ist alles gut – das ist eine gefährliche humanistische Lüge.

Wenn Gott Gericht ergehen lässt, durch Naturkatastrophen, Erdbeben, Krieg und Hunger und auch die Corona Epidemie, und wir bitten Gott um das Ende dieser „Schläge“, ohne zu Umkehr und Buße aufzurufen, dann beten wir gegen den Willen Gottes.

Möchte schließen mit Ps. 143,1 „Herr, erhöre mein Gebet, vernimm mein Flehen um deiner Treue willen, erhöre mich um deiner Gerechtigkeit willen.“

 

Lieber Gruß Martin