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"Christus im Schlamm"

Ich bin traurig und auch sprachlos:

 

Christus im Schlamm

Sind die aktuellen Überschwemmungen ein „Gerichtshandeln Gottes“? Ein klares „nein“ schreibt dazu Thorsten Latzel, Präses der Rheinischen Kirche. Eine solche Intertpretation sei „theologisch schief, logisch kurzschlüssig und hochproblematisch.“ Gott sei kein „Theater-Gott“, der hier und da mal auftauche, um mal „richtig reinzuhauen.“ Die Sintflutgeschichte verabschiede doch eine solche Vorstellung. Und wo solle man dann beginnen, wo aufhören? Jede Seuche, jedes Unwetter, jede Dürre und jeder Terroranschlag eine Strafe Gottes?

Weiterlesen im Präsesblog von Thorsten Latzel.

Gottes Wort ist so eindeutig und wer Jesus liebhat, der hält sein Wort und liebt auch das Wort!

Ps. 46,9ff  "Kommt her und schauet die Werke des Herrn, der auf Erden solch ein Zerstören anrichtet,

der den Kriegen steuert in aller Welt, der Bogen zerbricht, Spieße zerschlägt und Wagen mit Feuer verbrennt."

Roland hat auf diesen Beitrag reagiert.
Roland

Gedenkgottesdienst für Flutopfer - "Die Katastrophe hat uns alle erschüttert"

https://www.zdf.de/nachrichten/video/flutkatastrophe-gedenkgottesdienst-aachen-100.html

Der Bundespräsident sagte: "Das Unglück habe in einem Moment zugeschlagen, "als wir hofften, dass wir die Pandemie endlich unter Kontrolle bekommen würden. Aber dann kam eine neue Katastrophe hinzu."

Jesus Christus sagt: "Denn so wie sie waren in den Tagen vor der Sintflut - sie aßen, sie tranken, sie heirateten und ließen sich heiraten, bis zu dem Tag, da Noah in die Arche ging; und sie erkannten es nicht, bis die Sintflut kam und raffte sie alle dahin - so wird auch sein das Kommen des Sohnes des Menschen" (Matth. 24, 38+39)

Der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland, Heinrich Bedford-Strohm, ging auch auf die Ursachen des Hochwassers ein.

Die Folgen des menschengemachten Klimawandels sind bei uns angekommen. Das haben wir verstanden.

Der Bundespräsident und der Ratsvorsitzende glauben, dass in Zukunft solche Katastrophen verhindert werden können,  weil wir jetzt entschlossen den Klimawandel begegnen können.

Das größte Dilemma dieser "Katastrophe" ist, dass vor allem die Priester und Kirchenführer, den Menschen die biblische Wahrheit vorenthalten.

Jeremia schreibt zu den Ursachen: "Deine Bosheit ist schuld, dass du so geschlagen wirst, und dein Ungehorsam, dass du so gestraft wirst. Und du musst innewerden und erfahren, was es für Jammer und Herzeleid bringt, den Herrn, deinen Gott zu verlassen und ihn nicht zu fürchten, spricht Gott, der Herr Zebaoth" (Jer. 2, 19+20).

Die Menschen erleben auch, wie wahr die Überschrift dieses Forums ist:

Jesus Christus ist dein Retter oder Dein Richter

Diese Wahrheit muss in unserem Land wieder bekannt gemacht werden, damit noch viele Menschen gerettet werden können.

L.G. Martin

Hildegard hat auf diesen Beitrag reagiert.
Hildegard

Die Aussagen von Herrn Bedford-Strohm machen mich immer wieder fassungslos!

"Gott sei auch mitten in den Fluten erfahrbar gewesen. Dies hat der Ratsvorsitzende der Evangelischen Kirche in Deutschland (EKD), Heinrich Bedford-Strohm, in der Predigt anlässlich des Gottesdienstes für die Opfer der Flutkatastrophe betont. Er sei nicht der gewesen, „der auf den Flutknopf gedrückt hat, sondern der, der mit den Opfern geschrien hat, der mit ihnen gelitten hat, der sie getragen hat in den Abgründen, die sich aufgetan haben.“

Gott sei auch erfahrbar gewesen in Menschen, die geholfen hätten, Schutt wegzuräumen und Chaos zu beseitigen und mit ihren Kräften oft über ihre Grenzen hinausgegangen seien und in denen, die Seelsorge geleistet und das Leid mit ausgehalten hätten. Im Rahmen des Gottesdienstes gelte es die Trauer und Ohnmacht der Verluste vor Gott zu bringen, betonte Bedford-Strohm. Zugleich habe er die Hoffnung, dass Gott Heilung und einen Neuanfang schenken möge. „Für jeden Einzelnen. Und für unser ganzes Land. Für einen ganzen Landstrich in Europa.“

Aufruf zu einem klimafreundlicheren Lebensstil

Es gehe nun auch darum alles zu tun, „damit Menschen in der Zukunft solches Leid erspart bleibt“, wünschte sich der Theologe. Er verband damit die Hoffnung, dass das Geschehene die Menschen zu einem Nachdenken und einem Neuanfang bringen könnten. Es gehe jetzt darum, die Prioritäten zu ändern und einen klimafreundlicheren Lebensstil zu entwickeln."

(Worte von Herrn Bedford-Strohm während des Gedenkgottesdienstes für die Flutopfer in Aachen)

L.G. Martin

Vom Gericht Gottes wollen die Menschen nichts hören! Stattdessen finden Gedenkgottesdienste und dieser Staatsakt statt.

Staatsakt für Flutopfer "Das ganze Land trauert mit Ihnen"

https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/deutschland-hochwasser-opfer-staatsakt-101.html

Kirchenführer und Politiker rufen dazu auf, dass wir uns ernsthaft um einen klimafreundlichen Lebensstil sorgen, damit solche Katastrophen möglichst in Zukunft unterbleiben.

Den lebendigen Gott und sein Wort kennen diese Menschen nicht!

Gott wartet nicht auf einen klimafreundlichen Lebensstil, sondern darauf, dass wir bereit sind umzukehren von unseren falschen und gottlosen Wegen.

Lieber Gruß, Martin