Die katholische, evangelische und biblische Rechtfertigungslehre

Die katholische Rechtfertigungslehre ist unbiblisch, weil sie das Heil von Menschenlehre (Sakramente, Messopfer usw.) abhängig macht. Die lutherische Rechtfertigungslehre aber ist noch verderblicher, weil sie das Tor zur Gesetzlosigkeit des antichristlichen Zeitalters weit aufgestoßen hat. Bezeichnend für den gesetzlosen Geist Luthers ist, dass er in seiner Bibelübersetzung des Wort "Gesetzlosigkeit" (ANOMIA) an allen Stellen mit allgemeinen Begriffen wie "Untugend" oder "Übeltat" umgangen hat Hier geht es weiter [...]

Aberglaube

Der Begriff Aberglaube ist umgangssprachlich geläufig. Als abergläubisch gilt, wer z.B. am 13. des Monats nicht heiratet, wer mit dem Auto umkehrt, nachdem ihm eine schwarze Katze über den Weg gelaufen ist, der die Fahrt aber fortsetzt, nachdem ihm anschließend ein Schornsteinfeger begegnete. Zur Rede gestellt, werden die Betreffenden zumeist erklären, dass sie keineswegs abergläubisch seien, trotzdem könne „etwas dran sein“. Das Gleiche gilt für Menschen, die ihr Horoskop in der Zeitung Hier geht es weiter [...]

Verkläger der Brüder

Wenn Christen kritisch über Vorkommnisse im Königreich GOTTES berichten, werden sie oft als „Verkläger der Brüder“ bezeichnet. Ist dieser Vorwurf berechtigt oder entbehrt er jeder biblischen Grundlage? Mit diesem Aufsatz soll der Versuch unternommen werden, diese Frage aus biblischer Sicht zu beantworten. Das griechische Wort KATEGOREO, das dem Begriff „Verkläger“ zugrunde liegt, stammt aus der juristischen Terminologie. In der israelitischen Rechtspraxis erhält das Wort eine spezielle Hier geht es weiter [...]

Die Evangelisch-methodistische Kirche, von Wesley bis Wenner

Die Evangelisch-methodistische Kirche (EmK) (englisch United Methodist Church (UMC)) ist eine Kirche in der wesleyanischen Tradition. Für ihre Theologie waren anglikanische, lutherische, herrnhutische und gemäßigt-calvinistische Einflüsse bestimmend.(1) Sie ist eines von 74 Mitgliedern im Weltrat methodistischer Kirchen, einer Gemeinschaft von eigenständigen Kirchen in der wesleyanischen Tradition. Angehörige der Evangelisch-methodistischen Kirche werden ebenso wie Angehörige anderer methodistischer Hier geht es weiter [...]

Das Brüdertum

Das Brüdertum (auch Brüderbewegung genannt) gehört zu den christlichen Denominationen. Viele der sog. Brüdergemeinden gehören keinem übergeordneten Verbund an. Einige haben sich 1942 mit den deutschen Baptisten zum Bund Evangelisch-Freikirchlicher Gemeinden zusammengeschlossen. Jede einzelne örtliche Brüdergemeinde ist unabhängig in Lehre und gemeindlichem Leben. Im englischen Sprachraum werden sie als Brethren bezeichnet. Die Brüdergemeinden sind nicht zu verwechseln mit der von Nikolaus Hier geht es weiter [...]

Das darbystische „Taufverständnis“

Wenn man die grundsätzlichen Positionen darstellen will, muss man bei dem "Guru" der Brüderbewegung, John Nelson Darby (1800–1882), beginnen. Darby war nicht nur in der angelsächsischen Welt der Begründer der sog. "Brüderbewegung" (Darbysten), sondern über seine Schriften, Besuchsreisen und persönlichen Kontakte hat er auch die Darbysten in Deutschland maßgeblich beeinflusst. Darby verweist z. B. auf Saulus, der seiner Auffassung nach durch die Taufe in die christliche Stellung gekommen Hier geht es weiter [...]

Vineyard

Gründer John Wimber (1934-1997) war ein Mittelwesen zwischen Katholik und Extrempfingstler. Er glaubte an die Wunder von Lourdes genauso wie an die göttliche Inspiration des Ignatius von Loyola (Jesuitengründer). In den 1950er Jahren wurde Wimber bekannt als Mitglied der Rock-Band „Righteous Brothers". Weltweit gibt es ca. 1200 Vineyard-"Gemeinden", zusammengeschlossen als „Association of Vineyard Churches". Die bekannteste ist die Gemeinde in Toronto, wo der sog. „Torontosegen" ausbrach. Hier geht es weiter [...]